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Feldwebel Hohl ihn der und der mit seiner Fuchtel! Und so einer Lapperey willen so juzugerben! Weil ich ein Gläschen über Verordnung getrunken habe.
Rode! Nun das erfreut mich ton ganzem Herzen -
Feldwebel. Wie? daS erfreut euch?
Rod«. Daß er ihn kennt, lieber Herr Feldwebel.' daß er ihn kennt! - und daß mein Sohn mir in Der Liebe zur Ordnung so ähnlich ist. Ich halle viel auf die Ordnung.
So lenkt sich das Gespräch auf die Frage: Was er denn nun ton keinem Sohne wisse? Der Feldwebel verspricht ihm alle« zu erzeh en, was er wisse; Rode soll nur brat einschenken. Nachdem er sich aber satt getrunken hat, so kommt heraus, daß -r nichts wisse, weil er nicht mehr den dem Regiment« diene. Er verlangt für Mreyeln vrevßig ».Haler. Wie Herr? sagt Rod«/ so nimmt er auch Geld? Und nimmt es von „ des Königs eigne» Unterthanen? - ,, Ich so gut, tvie der König; er« wiedert der Feldwebel - Rode bietet ihm die acht Thaler, die er eben von seinem Sobn erhalten hatte, an Aber der Feldwebel ichiagt sie auo,und besteht auf seiner Forderung. Rachel, die wahrend der Zeit wieder ge. kommen, luckt ibn durch Die rührendsten Vorstellungen zu erweichen, aber da ist kein Erbarmen. Der ganze Trost, den er ihnen flieht, ist- „ In .. er-indeS Lande solltet ihr kommen, da wird euch ganz anders gehaußt. " Ein Duzend Zahne in den Rachen gestossen, oder halb zu Schanden ' geprügelt! Da« geschieht alle Tage. Fragt nur euren Sohn, wenn „ wiedtt kommt. Der hats nicht besser gemacht. Wahrhaftig nicht . bessr' Kurz, ihr habt noch ein Viertelstündchen Bedenkzeit, und " Dann entweder Geld oder Matsch. „ - Hiemit gehet der Feldwebel ab. j
Der vierzehnte Auftritt eröffnet abermal eine rührende Scenede« guten und rechtschaffenen Herzens des alten Rode. Die Rede des Feldwebels: daß es frtn Sohn nicht besser macke; vers tzte den ehrlichen Vater in grossen Kummer. Er steht ganz starr da, halt das Papier mit dem Gelde seines Sohn« in der Hand, sieht mit ängstlichen Blirken daraus hin, und sagt:
' Wie


