• J Giesser w-chett--Blatt/ Num, X1H.
fl^anci« / wieder hervorgestellet und mit ihren Seelen zu einem ferneren Weich/daß die MEn nach der auÄimgebfliOie* »er* styn müsse»/ Ole f« vor chrem «De gewesen, SE, hmiu / welche» au» u-ehretn ©riinDcn dargeihan werden mug / daß fie von ± K «Sieben/ äo eben deswegen einen Dum aufgeieglen / O., verttarten kew
muffen Den verklarten Leib nehmen Wik IN einem weillaustigen £3«» LÄ7Kr emm solchen Milen! der zur ewigen Belohnung und Strafe des Men- fd)en forti)auren könne. EinemTodten das Leben geben/ kann ohne Auferweckimg nicht geschehen. Daher Hegreiffen wir gar leicht/ daß sie eme Wirkung der alimach* tigen Krast G^tes^y^^^^ tkfcr Auferstehung erfordert. Erstlich müssen die F>auvttkeile des Cörpers wieder in der Ordnung zusammen gebracht werden/ mwel- §er sie vo» dem Tode in diesem Leben stunden. Darin liegt nichts unmögliches. Denn 8- Natur löset nicht einmal auf bis auf die ersten Theile der Zusammensetzung/ ge- to»Ä$fie «Mrni*te., follie. Die Theile de» menschlichenblechen Stauch bey ihrer grösten Auflösung und Zerstreuung m der Natur. Sie haben em. mal eine gewisse Art der Zusammensetzung und Ordnung gehabt ; folglich ist da-a Ä nW widersprechendes / daß sie solche wiederum bekommen, owentens muß d.e ^eele eines Menschen noch vorhanden seyn mit ihrer wesentlichen K> ast. Dieses i ^ud)t ®Ikin keine Unmöglichkeit/ sondern eine gewisse unläugbare Wahrheit/ weil Die Seele •ined sThenfcbtn ein unsterblicher Geist ist / welcher weder durch sich / noch dm ch die «ame Natur vernichtet werden / oder ihre einige wesentliche Kraft verliehren kann. SSmufi“Srindtnlicbc tiefer hergestellke aber verklärte Leib m.t der nämlichen annoch Sehnen ®eeleSeine Person »er«* werden/ -Itz daß-» der «orlge Men ch tev/ iedod) in einem andernZustande und mit einigen zufalligm Veränderungen. Auch Dieks enthalt nichts widersprechendes / weil es vorher so gewesen. In w fti n wir die- ses alles erkennen/ eignen wir der Auferstehung der ^oDten eine innere
tu. Lasset unö zugleich an die Auferweckung durch GOtt gedenken. G^rtt ist allwissend / und weis daher vollkommen/ wo ein jeder Theil sin und wohm er gehöre. Er c J hje köcbne Weisheit und Allmacht/ wodurch er alles mögliche wir.licl-nrachen/ nrlr olle mis vor^mmende Schwierls,keilen oder Hindernisse bebe» tann. Wr wnr. ten uns demnach sehr vergehen / wenn wir seiner Macht die alleiM'iigiien Schranken Lken wollten. Wahrhaftig wer den Menschen und die ganze Welt aus nichts hat schaffen können / der kann auch Die vorhandene aber rerstreuete Theile de^ö menschllchm $. uL nieder Zusammen bringen / und Die ^.odten aufwecken / ( Apost. ", 8.) Jier- Web t die ä»Mrc rMsllchkert/ diese mit der inneren zusammen genommen machet die Möglichkeit der Aufersiehung aus. Darum schliessen wir nun mit Recht/ die
Ä Ä'Ä—»: Wenn der menschliche tob mit fliien Thciien/ die er Mal (Wi sich getragen/ wieder hergestellk werden so«tt^so


