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Doch en'Malt,
Num. XL VH.
Dienstag den 24. Novembr. 17^0.
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ist an den Verleger eingesandt worden/ mit der Bitte/ cs INS Wochenblatt einzurucren. Wiewohl nun die Philosophie über die Seelen des Vie- hes theils nicht redermanö Werk ist; rheils zur Elüekseligkeit der Menschen wenig beytrügt: so hat man dennoch gegenwärtiges Gespräch allhier einzurücken aus der Unach beliebet / damit neubegierige und in dergleichen Sachen wenig unterrichtete Leser erfahren mögen / waö für Gedanken einige sich davon machen. Es ist kein Wunder/ wenn in solchen Dingen/ darinnen Mutbmaffungen Platz gelassen wer- cn S/^schiedencr verschieden sind. Der unbekannte Herr wird daher eben so wenig jemanden feine Begriffe aufzu- linmSt ?ötV atoen,d n>lr uns verbunden hallen/ bei) dieser Ge- un-n Gedanken über die Seelen der Thieren zu eröfnen/ oder zu melden/ in welchen Stucken wir mit dem Hen n Verfasser einig oder uneinig sind.
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Mss 21 W ich emstmalen in der stille" E'sa^keit meine Gedanken auf mich fck>n-K richtete/ so wurde ich ^wayr/ daß irü-wirklich einen Cör, >-'w vatte/ und derselbe nicht/ wie ich mir ehedem einbildete/ in leeren Gedanken bestehen könne. Die Kraft zu denken/ mir wel-
K .AT. • d),cr >ch mich begabt sähe/ legte mir den Schluß in den Mund: du kannst aus Ferner blosen Materie belieben/ sondern es muß in deinem Leibe/! den du fühlen und betasten kannst/ und dess.n Gebrechen du mehr als zu viel gewahr wirst/
____ _____________ noch
mit Hochfürstl. Hefsettdarmfkädtrsthcr gnädigsten Erl.aubniß.
Gespräch eines Mohren mit einem Affen. *
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