DierrKtiZ den ijtcn Gctobr. ryfo.
zr.
etwas mehrers lesen will/ den verweiset man auf Herrn VennerS Schrift / wo er des- sen Sieg und die Schande seiner Feinde offenbar sehen kann.
Herr Benner kann indessen ruhig sei)«/ indem die Baumeister des neuen Friedens-Tcmpels alle e;sinnliche Anstallten machen/ die Fundamcnra ihres GcbäudeS selbst auszureissen: Vielleicht macht die Gütigkeit der Verfertiger der gelehrten Ve« richte zu Franckfurt den Charaft« dieser Verehrer der Liebe und des Friedens der Wdl ins kü.ffuge noch effenbar-'r; Wir versichern/ daß wir uns so wenig davor fürchten/ daß wir cs vielmehr wünschen/ indem« sie doch selbst am geschicktesten sind/ ein warhaftes i’umait von ihrer Gemülhsfassu g jii entwerfen/ wir würden anbei) das Vergnügen baden/ uns in unserer Mnthmaffmg bestärkt zu sehen. Muki cum aliis malcdicunt tibi ipfis convnium faciunc, sagt der weise Scirecn. Wir wissen / daß des Herrn von Loen bekannte Menschen.Liebe einen Abscheu hat vor dergleichen Art ju controvertire«/ hoffen deswegen/ daß er uns die Gerechtigkeit werde wiederfahren lassen/ und diese kurze Antwort nicht anders ansehen / als eine gelinde Züchtigung eines unbesonnenen/ der seinem Orden eine Schande ist und der blos deswegen dem Verstand cine.Zeitlang abgesagt/ um seinem unordentlichen Afledl ein Genüge zu thun.
P.s, Sollte etwa Herr von Loen wiederum etwas in dieser Materie schreiben/ so wollten wir bitten/ daß er sich zu nuferer Schwachheit herab lassen und dieienige dustere Gänge (wie ihm im i. Thcil seines Vorberichts zu reden beliebt) nicht scheuen/ welche man paßircn muß/ um die Wahrheit zu finden. Wir sind so redlich und versprechen ch n Die Gedult und Aufmerksamkeit/ welche er Lei) uns in Zweifel zu ziehen scheinet: Stehet es a> er nicht IN seiner Gewalt/ uns diese Gefälligkeit zu erzeigen; so bitten wir/ liefe wichtige Sache andern zu überlassen/ welche gründlicher/ obgleich weniger angenehm schreiben/ als Herr von Lorn- Herr von Loen würde eine Lobcns- würd.ge Probe der Klugheit ablegen / wenn er sich in dem Element nährte / welches ihm Die vornehme Natur angewiesen: Das ist/ wenn er der Welt als ein Hktoricus .biente/ und die Burger Zions mit der Schmach verschonte/ ihnen einen Temvel ru bauen / wo die Kobolde und Nacht.Eulen zu wohnen pflegen.
E vangcl icus.
Fortsc.-zmiZ der Abhandlung von den römischen und crgenmäch- tigen iDtcMtorrt :c.
17) als die Bürgermeister 18) über alles .?) sechs Monate lang haben. Das ___________SS--.______ Volk 17) Der ersten Bürgermeister ihre Gewalt war so groß/ als der römischeiHöniäs ihre / au deren Stelle sie kamen. Liv. 2.1. Wiewohl dieselbe hernach durch die Ge- fttze des P. Valerius Pubhcol» unt> die Zunftmeister des Volks nidx wenig ver- minteit wu.de ; <Liu. 2. c. 7 & 2 L. 4 c. i, feqq. L. 6. c. j f. fq. ) [q tvirb hßrh Den Burger meistern noch eine königliche Macht und eine Majestät wqcki rieben
c 2- L- 8^c. 52. worin diese bestanden/ und! wie sie durch l:c Macht des OrathS und dis Volks eingeschränkt gewesen/ zeiget Polybms l 6. p. 460, (qq. ausführlich. Em Diktator hatte eine grössere Gewalt/ als die Bür-


