4? Giesser Wochen-Blatt/ Num» VI,
te er allhier an, nahm den ften und sten verschiedene OperLrwnen, welche vollkommen glücklich von statten giengen, in Gegenwart vieler Personen von vornehmem und geringem Stande vor und gieng den <ten von hier weiter nach Cassel-
Der Herr Prof. Joh. Simon in Halle ist gesonnen einen accuraten Ab» druck von einer hebräischen Handbibel in groß Ottav unter seiner Aufsicht in Verlegung Joh. Gottlob Bierwirths zu Halle twfertigen zu lassen. Man zahlet 16. Batzen voraus, und bey der Lieferung des ganzen Werkes, welche in diesem Jahr geschehen soll, noch i Rchl- Sächsischer Währung. Das Avcniaemenc davon wird bey dem Verleger dieses Blattes umsonst auögegeben.
In der Pelicansapothek ausdenCreutz sind wieder^rische Pricken ange^ langet, das Pfund vor 40. fr.
Von Wetzlar aus wird bekannt gemacht, daß nachfolgende fremde Weine daselbsten sollen ausgespielt werden-
fo Boutellien
Palmseckt
a । fl-
fo fl.
4®
alten Spanischen Wein». fl.
40
40
Frontiniac.
a 40 fr.
26
40
Pontac a jo fr.
— «• •
20
48
weise Franzweine a
50. fr»
14
fl. IfO.
Sie werden in folgende Gewinste eingetheilt
1 und 2. jeder if Bout. Palmseckt
3 und 4 jeder 20 - Alten Spanischen Wei«
f und 6 20 • Frontiniac
7 und g 20 - Pontac
9 und 10 10 - Weisen Franzwein.
Die Einlage für jedes Loos ist 2 fl. Wer nun mit einzulegen Belieben hat, der wird ersucht, seinen Namen geüebig in Wetzlar bey Herr Not. Hsning anzugeben over allhier bei; Dem Verleger dieses- Sobald die nsthige Anzahl beysammen seyn wird, soll der Tag und Ort zur Ausspielung bestimmet werden.
Dieses Wochenblatt wird alle Diensttage allhier bei; dem Verleger Johann Philipp Krieger Denjenigen , so auf ein Jahr mit 2. st oDer auf ein halb Jahr mit 1. fl. prxnumeriret, zugesendet; auch wird das Stück einzeln vor ;.kr. abger geben. Diejenigen so Dieses Wochenb'att zu haltensich annoch entschliessen wollen, belieben Die Vorausbezahlung auf hiesiges Postamt einzusenden, so wird man auch mit den bereits heraus gekommenen Stücken Dienen.


