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ihre Würden niederlegen/ und sollte 14) ein Mann / tvelchen der »5) Rath erwählet/ 16) imDÄto6 Volk bestättiget hätte / eine grössere Gewalt/ 17/
den des Staats entweder bekleideten/ oder bekleidet halten/ bestund/ (L. Midse-- dongs Abhandlung von dem Rache zu Rom rterThl. 5. L.) seiner Macht nicht/ wie man an dem eben angeführten Orte deSLivius/ da die Sabiner den D.ccator und den Rath um Friede bitten/ sehen kann. Seine Macht bewies der Rathge- gen den dritten Diktator den Manius Valerius/ dessen Vortrag/ welchen derselbe zum besten der Verschuldeten that/ er verwarf/ (Liv. 2. ;r.) und den Dictator C MarciuS Rutilus/ dem er viele Hindernisse in Weg legte. Liv. 7.17. Ferner be- bWelten die Zunftmeister des Volks/ welche im Jahr der Stadt Rom 261. gemacht wurden / und geheiligte oder unverletzliche obrigkeitliche Personen des Volks waren. {Liv. z. 3 Dionjrf. L. 6. p. 400. feqqj ihre Gewalt/ (Polyb. L. j. c. 87, riutarch, in Fabio p. m. 328 J und gebrauchten sich derselben bisweilen gegen die Dictator» Liv. L. 6. c. 3 8. fqq. &c. 42. Plutarch. in Camillo ad fin, Liv. L. 27. c. 6.
14) Es würde bey ausserordentlichen Fallen immer nur einer zum Dictator gemacht/ äusser daß in dem zweyten bunischen Kriege im I. d. S. R. $35. Ö. Minu- cius Rufus/ der Oberbefehlshaber der Reuterey von den Dictator (£». Fabius Maximus Cunctator mit diesem gleiche Macht im Kriege bekam (PiutArch. in Fabio Liv. 22. 26.) und daß drei) Jahre hernach zwei) Dictator zu einer Zeit zugleich waren / ndmhd) M. Junius Pera und M. Fabius Bueuo- Diescr wurde bestellt/ den Rath zu ergänzen/ oder neue Ratbs-Herren zu erwählen/ alösichje- ner biy dem Kriegs-Herrn im Felde befand. Ltv. i}. c. 22. & i}. Piutarch. 1 c.
10 Der Rath verordnete nur in den folgendeu Zeiten ordentlicher Weise allemal/ wenn ein Dictator zu ernennen war. Liv. 4. c. 21 & 13. L.7. c. 28. l. ij.c.zz, L. 27. c. f.
1<) Ich finde keine zuverläßige Nachricht/ daß dieses nach Ernennung eines Dl'cta- lors jemals von dem Volke ausdrücklich geschehen ist.
Die Fortsetzung mit der Zeit.
Gelehrte Hcuigkeitcn.
Unser gelehrte Herr Profeflbr Hebel hat eine Betrachtung der Allmacht Gottes unter dem Bilde der Hand und des Armes in 4. auf 8". Bogen drucken lassen. An dem Schlüsse dies r erbaulichen Abhandlung leger er seinen Glückwunsch ab an seinem Vater/ Herrn Johann Pccer Hebel/ Pfarrern zu Hobenweisel Amts Butzbach/ welcher am xviitcn Sonntage nach Trinitatis das erfteuliche Jubiläum seines zojahrigrn Lehramts beging.
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