Ausgabe 
(24.12.1915) 303. Erstes Blatt
Seite
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nr. 503

Der Stetzener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. Beilagen: viermal wöchentlich Gleßzener Familienblätter; 1 wöchentl. Kreis⸗ latt für den kreis Gießen (Dienstag und Freitag); Aae che el Land⸗ wirtschaftliche deitfragen Fernsprech⸗ Anschlasße: e ee 1

erlag, Geschäftsstelles 1 5 es e. richten: Anzeiger Gießen. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Abend vorher.

General⸗An

Rotationsöruck und verlag der Brühl'schen Univ.⸗Buch⸗ und Steindrudkerei R. Lange. Schriftleitung,

105. Jahrgang i

er

zeiger für Oberhessen

Geschäftsstelle und druckerei: Schulstr. 7.

Freitag, 24. dezember 1015

Bezugsvre monatl. 85 Pf., viertel⸗ jährl. Mk. 2.50; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 75 Pf.; durch die Post Mk. 2.30 viertel⸗ jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf. Haupt⸗ schristleiter: Aug. Goetz. 4 75 Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; sür Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ richtssaal: Fr. R. Zenz; für den Anzeigenteil: H.

Beck, sämtlich in Gießen,

der Hartmannsweilerkopf zurückerobert. Enthüllungen des griechischen Ministerpräfidenten Skuludis.

Weihnachten! 5 Gießen, 24. Dezember.

Passen denn die süßen Himmelslieder, die uns jetzt wieder im Staube suchen, mit unseren Kriegszielen, mit unseren Kämpfen in Not und Gefahr zusammen? Einstmals durchleuchtete der Schimmer heiligen Christnachtzaubers alle Gassen und Winkel der deutschen Städte und Dörfer und allen Wandel, alles Sinnen der darin Wohnenden und Schaffenden. Sie erhoben ihre Geister über die Mühsal des Werktags, vergaßen ihre Feindschaften, ihre Streitigkeiten, und wurden inne, daß das GebotFriede auf Erden das allermildeste und trostvollste Willenswort des Schöpfers sei. Da war, als noch das schnaubende Dampfroß, der Tele⸗ graph, die schnellen Schiffe fehlten, die Weltabgeschiedenheit des Heimatsitzes eine sorgende Pflegerin friedvollen Weih⸗ nachtsglaubens und ⸗träumens. Und während die Kinder in Mutters frommen Kämmerlein saßen und sich an wunderfeinen Märchen labten, da wogte wohl draußen, wie es in jenem Gedicht Heines heißt, Nacht und Wind, denn in der Natur kennen Kampf und Zerstörung keinen Waffenstillstand. Der Gegensatz der beiden Welten, in die der Mensch hineingestellt ist, bestand auch schon da⸗ mals. Beide Welten haben ihre eignen Gesetze, und des Menschen Wille sollte es sein, diese Verschiedenheiten immer klarer kennen und unterscheiden zu lernen. Was uns heute als Kriegsgebraus umschallt, entspringt vielleicht jenem ehernen Naturgesetze, das wir nicht fälschen dürfen, wenn es auch mit den Grundsätzen des freundlicheren Reiches sittlicher Ordnung gar oft sich nicht decken mag.

Die eine Welt der Gegenwart mit ihren harten Natur⸗ gesetzen, mit ihrer Unterwerfung mancher sittlichen Be⸗ griffe aus jenem andern Reich unseres Geistesstrebens unter ein stärkeres Machtgebot, erfüllt heute die Erde mit Iautestem Schall. Der Krieg durchschreitet majestätischen Schrittes die Lande, sein schreckliches Horn weckt die Träu⸗ mer, und was von jenen frü Zeiten her unter dem verheerenden Einfluß des zunehmenden Verkehrs, der ge⸗ räuschvolleren Mittel neueren Kulturlebens, noch übrig 8 war an Beschaulichkeit und stiller Einkehr in die besseren Regionen persönlicher sittlicher Verantwortung, das ist vielfach weiterhin niedergewalzt worden. Die friedliche, stille Hütte mit dem Kerzenschein des Weihnachtsbaums scheint gar nicht mehr am Wege zu liegen. Und die innige Stimme aus lichten Höhen, die uns an Frieden auf Erden gemahnt, wird erstickt durch vielfältige Rufe, die uns gegen die Feinde aneifern.

Während der Gedanke an im Weltkriege vorläufig an unüberwindlichen Schwierig⸗ keiten scheitert, behält das WeihnachtswortFriede auf Erden, in einem andern Sinne freilich, hehrste Bedeutung. Es war nie die göttliche Lofung, daß auf

nis nicht etwa kapitulieren. Wie in den Zeiten des Friedens der kommende Krieg nicht vergessen werden durfte, so sollen t daß unsere jetzigen Kämpfe nur eine wetterreinigende Wirkung haben werden, daß wir uns für den kommenden Frieden rüsten müssen. Wie könnten wir es besser tun als durch treues Festhalten au alter deutscher Innigkeit, die eine stete Begleiterin deutscher Tapferkeit e ist! Aeußerlich scheinen die Vorbedingungen einer trauten Weihnachtsstimmung dahingeschwunden zu sein; innerlich findet die fromme Botschaft das deutsche Volk auch diesmal für ihre Segenskräfte wohl vorbereitet.

5 Noch eifriger, erwartungsvoller und sehnlicher suchen wir heute den milden Tag, der uns einst beglückte und uns auch im Kriegswetter aufrichten und erquicken soll. Da wird ein schier überirdisches Wunderwerk getan. Neben den großen Heerstraßen, die von Mars völlig beherrscht werden, erstehen die weichen Luft⸗ und Phantasiegebilde verschneiter Einsam⸗ beiten, wo nur einmal am Festtage der Schall der Glocken die gewohnte Stille unterbricht. Wie nahe beieinander woh⸗ nen die rauhe Gegenwart und das Reich gestaltender Seelen⸗ kraft des Menschen! Sogar draußen im Kampfe selber er⸗

beinen neben Gefahr, Jammer und Leid am heiligen Abend die sanften Boten des Himmels. Wer hat nicht ohne Er⸗ schütterung den Bericht jenes franzöfischen Kriegers der drüben vom feindlichen Schützengraben aus das Wunder der deutschen Weihnacht mit angesehen hat und uns die frommen Schauer enthüllte, die dabei sein und seiner Waffen⸗ gefährten Herz erzittern ließ? Dunkle n wurden durch einen seltenen Lichtstrahl wunderbar erhellt und durchwärmt. In Not und Tod werden die Menschen sich deutlicher be⸗ wußt, daß irdisches Schaffen und Mühen nur Leben und Wirklichleit zweiten Grades sind und der Hauch des Ewigen uns nur 5 7 1 5 wenn wir in Andacht über der Schwere des Daseins den Blick erheben. Wir entbehren heute gerne alles überladene Schaugepränge, das uns in anderen Zeiten auch am Weihnachtsfeste vielleicht ergötzt und erbaut hat. Dafür halten die 1 Gedanken der

. ing und Liebe Einkehr in Palast und Hütte. Wenn

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gelesen, da

uns der Himmel nicht weit offen steht und die lauten Jubel⸗ chöre heute nicht an unser Ohr dringen, so lassen wir es uns dankbar genügen an dem schlichten, warmen Lichtstrahl, der durch die Spalte der nur wenig geöffneten Pforte zu uns dringt. Unsere Gebete wandern hinaus zu den Brüdern in Feindesland, für deren fortschreitende Waffenerfolge wir ihnen das Weihnachtswort des kommenden Reiches zutragen wollen: Friede auf Erden! ö

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(TB.) Großes Hauptquartier, 23. Dezember. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Im heißen Ringen nahmen gestern die tapferen Regi⸗ menter der 82. Landwehr⸗Brigade die Kuppe des Hart⸗ mannsweilerkopfes zurück. Der Feind erlitt außer⸗ ordentlich schwere blutige Verluste und ließ 23 O Ffizie re 1530 Mann als Gefangene in unseren Händen.

Mit der Ausräumung einiger Grabenstücke am Nord⸗ 15575 in denen die Franzosen noch sitzen, sind wir be⸗

äftigt.

Die Angaben im französischen Tagesbericht von gestern abend, es seien bei den Kämpfen um den Kopf am 21. De⸗ zember dreizehnhundert Deutsche gefangen worden, ist um mindestens die Hälfte übertrieben. Unsere Gesamt⸗ verluste einschließlich aller Toten, Verwundeten und Ver⸗ mißten betragen, soweit es sich bisher übersehen läßt, etwa elfhundert Mann.

Oestlicher und Balkankriegsschauplatz. Keine Ereignisse von Bedeutung.

Oberste Heeres leitung.

***

Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.

Wien, 23. Dez.(WTB. Nichtamtli) Amtlich wird verlautbart: 23. Dezember 1915. 5 1

Russischer Kriegsschauplatz. Keine besonderen Ereignisse.

Italienischer Kriegsschauplatz. Die allgemeine Lage ist unverändert. In Judikarien lam es auch gestern zu heftigeren Ge⸗ schützkümpfen.

An der küstenländischen Front wurde auf der Podgora der Angriff eines-italienischen Bataillons zurückgeschlagen. Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Eine in der Gegend von Tepca noch in den Felsen des nördlichen Tara⸗Ufers verborgene kleinere montenegrinische

Abteilung wurde nach kurzem Kampf gefangen genommen. Sonst nichts Neues.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs fer, n

***

Der griechische Ministerpräsident über Unverschämtheiten des feindlichen Vierverbandes.

London, 23. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Der Korrespon⸗ dent desDaily Chronicle Donohoe hatte eine Unterredung mit dem griechischen Ministerpräsidenten Skulu⸗ bis, der sich in besonders bitteren Worten über die Alliierten be⸗ llagte. Wenn Griechenland jetzt nicht an der Seite der Entente kämpfe, sei das die Schuld der Staatsmänner und Diplomaten des Vier verbandes. Man habe von Griechenland Opfer verlangt, anstatt ihm eine Belohnung zu bersprechen. Der Vierverband habe gewollt, daß Griechenland ihm zu den Dardanellen helfe, habe dem Lande aber ausdrücklich bedeutet, daß es na ch Kon⸗ stantinopel nicht werde mitgehen dürfen. Griechen⸗ land sagte Skuludis schuldet der französtschen und englischen Kultur viel mehr, als der deutschen. Es hat der Entente ehrlich helfen wollen, aber seine Hilfe wurde abgelehnt. Es warnte, als die Dardanellenexpedition beginnen sollte, vor den Schwierigkeiten, wenn nach den Plänen der Entente vorgegangen würde. In der letzten Zeit fuhr der Ministerpräsident fort sind wir behandelt worden wie ein unterworfeé⸗ nes Volk. Die griechische Regierung ist bis zur äußersten Grenze der Freundschaft, die noch mit Neu⸗ tralität vereinbar war, gegangen. und troßdem ist dieser Tage einer der Ententegesandten eier e kommen und hat mir in un verschämten Worten erklärt, die Regierung die Versprechungen, welche unser König gab,

habe. Das ist unwahr. Ich faßte seine Worte als Be⸗ leidigung auf, sagte ihm das und warf ihm den schrif 4 lichen Protest vor die Füße. Meine Entrüstung ging so weit, daß ich mich amtlich mit Grey und Briand in Verbindung setzte und ihnen ganz offen in undiplomatischen Worten meine Meinung ber den Protest sagte. Jetzt stehen wir einer noch schreck⸗ licheren Frage gegenüber. Wie sollen wir verhindern, daß unser Land mit Blut überströmt wird? Eine Partei der Kriegführenden ist schon da, die andere wird dazu kommen. Die Deutschen und Oesterreicher können jeden Tag einrücken. Streng genommen, haben sie das volle Recht, das zutun, da den Alli⸗ ierten der Zugang zum Lande gestattet worden ist. Die Mittelmächte können ihre Verbündeten, die Bu[garen, mitbringen. Was können wir dagegen tun, wie den Einfall des

Feindes aufhalten? Ich sehe es kommen, daß Griechenland durch den wilden mitleidslosen Krieg verwüstet wird, nur weil die

Alliierten grobe diplomatische und militärische Fehler begangen haben. Skulidis sprach sodann die Hoffnung aus, daß Griechenland ein Einfall der Bulgaren erspart bleiben möge.

DerDaily Chronicle bemerkt zu dem Interview, daß es nicht angehe, alle Schuld an Griechenlands Haltung den Diplo⸗ maten der Alliierten in die Schuhe zu schieben. Die plötzliche Wendung in der griechischen Politik hätte es den Alliierten ge⸗ radezu unmöglich gemacht, mit Griechenland zu verhandeln.

Ein bedeutsamer Ministerrat in Athen.

Bern, 23. Dez(WTB. Nichtamtlich.) Der Sonder⸗ berichterstatter desCorriere della Sera drahtet aus Athen: In einem gestern nachmittag abgehaltenen, beinahe fünf⸗ stündigen Ministerrat wurden die durch die Wah⸗ len neugeschaffene Lage des Ministeriums und die

Creignisse in Mazedonien besprochen.

Wegen der starken

f 1

Mehrheit, die Gunaris erhalten hat, erschien eine Neu⸗

bildung des Kabinetts natürlich. Gunaris selbst aber erkennt an, daß dies für den Augenblick nicht angebracht ist. Der König, der gestern Gunaris darin überein, daß keine Aenderung im gegenwärtigen Kabi⸗ nett eintreten darf. Man glaubt, daß der Ministerrat dahin⸗ gehende Beschlüsse gefaßt hat. würden unter Berücksichtigung der bis jetzt eingegangenen Nachrichten bezüglich der Absichten der Zentralmächte, die Alliierten auf griechisches Gebiet zu verfolgen, verschiedene e geprüft. Ein Beschluß ist noch nicht gefaßt worden.

Athen, 23. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Die Zeitungen versichern, daß die Regierung das Eindringen der Gegner der Alliierten in das griechische Ge⸗ biet nur duldet, wenn vorher die Erklärung abgegeben

werde, wonach daraus keine Gefahr für die Neutralität und Unverletzlichkeit Griechenlands sich ergibt. Die Lage an der.

Front ist ruhig. 2 1 2 8 5 l Di.iͤe serbischen Flüchtlinge. Bern; Dez.(WTB. Nichtamtlich) DieSera

meldet aus Rom: Die Frage der serbischen Flüchtlinge be⸗

ginnt in Italien ernstliche Besorgnis zu erregen. Viele Flüchtlinge befinden sich bereits in verschiedenen Städten Süditaliens. Man nimmt an, daß ein Konzentra⸗ tions lager für alle bedürftigen Flüchtlinge geschaffen wird. Dieses soll nahe bei einer Kütstenstadt Süditaliens ge⸗ legen sein, damit die Verproviantierung vom Meere möglich ist. Die italienische Regierung und das serbische Volk werden sich darüber verständigen. Man erwartet noch viele Tausend von Flüchtlingen in Italien.

5 Aus dem rumänischen Senat.

Bukarest, 23. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Der Senat setzte die Adreßdebatte fort. Senator Zenopol(An⸗ hänger Take Jonescus) ist der Meinung, daß Rumänien nur eine Politik verfolgen kann, abzielt. Die für Bessarabien aus der öffentlichen Meinung, verdanken.(Zwischenruf des Senators Isworanu: Schlecht ge⸗ nug, daß wir uns um Bessarabien nicht gekümmert haben!) Als der letzte Redner, Senator Palteneanu, das Wort ergreift, ruft To ma Jonescu: Ich möchte wissen welchen Preis der Redner für den Wechsel seiner politischen Gesinnung erhalten hat? Es entsteht ein großer Tumult, in dessen Verlauf Senato Palteneanu Toma Jonescu einen Unverschämten nenn und ihn daran erinnert, t 6 beschuldigte, daß er sich für ärztliche Hilfe bezahlen ließ, die er verpflichtet war, umsonst zu leisten. neanu fragt weiter, ob sein Bruder solche Unverschämtheit hier fallen zu lassen. Toma Jonescu verläßt darauf mit seinem Bruder, Take Jonescu, der während des Zwischenfalles gleichfalls anwesend war, seinen Sitz. Palteneanu erklärt, daß er für die Adresse stimmen werde. Die Anhänger der nationalen Aktion müßten wissen, daß nur eine einzige Akton miöglich sei und sollten die öffentliche Meinung hierauf vorbereiten. Warum! sollen wir gerade immer nur nach Westen oder Norden marschieren können, wo es doch viel leichter

arbeitende Strömung komme nicht sondern sei fremden Geldern zu

ihn boauftragt habe, eine

ist, Bessarabien zu erhalten? Man möge die Lage logisch be⸗ Augen⸗ 5

urteilen und den Umständen Rechnung tragen. Der blick für Rumänien sei nicht verloren und die Regierung werde sprechen, wenn er gekommen sein werde.

General Rußki.

Petersburg, 23. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Nach derNowoje Wremja hat General Ru, ß ki vor einiger Zeit an Brustfellentzündung gelitten. Kaum geheilt sei er wieder zur Front gegangen und hat sich von neuem eine Erkältung zugezogen. Jetzt sei er wiederhergestellt, aber so geschwächt, daß er sich auf ärztlichen Rat für etwa sechs Wochen nach dem Kaukasus begeben werde. Nach Ablauf dieser Zeit werde er wieder an den militärischen Operationen teilnehmen.

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Der türkische Bericht.

Konstantinopel, 23. Dez.(WTB. Nichtamtlich) Das Hann ta nartier teilt mit: An der Irakfront ist die zage unverändert.

An der Kaukasusfront versuchten im Abschnitt von Milvo russische Abteilungen an uns heranzukommen; ihre Vorhut wurde nach zweistündigem Kampfe verjagt. An anderen Teilen der Front dauern die Patrouillenkämpfe an.

An der Dardanellenfront versuchten fünf Torpedo⸗ boote und ein Kreuzer des Feindes, sich Saros zu nähern, mußten aber, nachdem eines unserer Geschosse den Kreuzer traf,

sich wieder entfernen. Bei Sedd⸗ül⸗Bahr richtete der Feind am 22. Dezember ein anhaltendes Artilleriefeuer gegen unseren

empfing, stimmte mit diesem

Hinsichtlich der äußeren Politik

die auf die Einigung aller Rumänen

daß Gregor Catacuzene im Senat ihn (Beifall) Senator Palte⸗-