Ausgabe 
(22.12.1915) 301. Zweites Blatt
Seite
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Der Einfluß der Höchstpreise auf den

Schweinehandel

und die Geschäftslage auf dem Rindviehmarkt wurden auf deer füngsten Tagung des Bundes der Viehhändler Deutsch⸗ lands erörtert. Die Verhandlungen haben insofern großes AInteresse, als der Viehhandel eine zweifellos kompetente Stelle für die Abschätzung der Wirkungen der Höchstpreise aauf die Marktlage ist. Als für uns wesentlich sind folgende Punkte zu betrachten: die vielfach verbreitete Auffassung, der Mangel an weinefleisch werde verursacht durch das Zurückhalten der Landwirte, wurde als unrichtig zurück⸗ gewiesen; andere Gründe seien haftbar zu machen für die Knappheit an frischem Fleisch. Der niedrige Ansatz der Höchstpreise habe eine gewisse Stockung des Auftriebs an Schweinen und eine Marktverschiebung insofern herbeige⸗ führt, als auf dem Lande jetzt die Hausschlachtungen mehr zunehmen; lokal sei die schlechte Marktbeschickung durch die Höchstpreise insofern verursacht, als Händler wie Produzent naturgemäß jene Märkte mit Vorteil versorgten, die ihnen am nächsten liegen: der Höchstpreis erschwert also den Aus⸗ gleich zwischen Ueberschußgebiet und Fehlbetragsgebiet. Die wichtigste Wirkung der Höchstpreise sei aber darin zu suchen, daß die Ware dem Gebrauch in frischem Zustande entzogen und Konservenfabriken zugeführt werde; diese seien den Hiöchstpreisen nicht unterworfen, konkurrierten den Händler nieder und kauften ohne Rücksicht auf Qualität alles auf, was sie bekommen konnten. Hier liege der eigentliche Grund für die unbefriedigende Lage unseres Schweinefleisch⸗ und Rindviehmarktes. 5 Eine Feststellung, die wir mit Genugtuung entgegen⸗ nehmen, ist die, daß weder an Schweinen noch an Rindbieh Not ist. In Rücksicht auf die Fleischversorgung der nächsten Monate aber ist es wünschenswert, daß Magervieh und allzu junges Vieh, dem im Frühjahr sich wieder die Weiden 9 58 nicht geschlachtet werde. Es ist kurzsichtig, in der Gegenwart auf Kosten der Zukunft zu leben. Die Berichte, die vielevorts einlaufen über Abschlachtung von Milchkühen und jungem Vieh lassen es angebracht erscheinen, auf die efahr hinzuweisen, die unserer Fleisch-, Milch- und Butter⸗ versorgung droht, wenn das unentbehrliche Viehkapital unter dem Anreiz hoher Preise rücksichtslos eingeschlachtet wird. Wer im Vertrauen auf den geöffneten Bal kan⸗ weg diese Gefahr gering schätzt, befindet sich im Irrtum: unsere Fleischversorgung wird vor wie nach in der aller⸗ größten Hauptsache durch deutsche Produktion beschafft wer⸗ den müssen, und was wir vom Balkan in den nächsten Mo⸗ naten an Futtermitteln hereinbekommen, rechtfertigt durch⸗ aus keinen allzugroßen Optimismus. Wer aus Unkenntnis r Sachlage, oder aus Mangel an Selbstdisziplin der Sach⸗ age gegenüber kurzsichtig und allgemeine Zukunftsinter⸗ essen schädigend handelt, darf sich nicht beklagen, wenn neue Verordnungen immer schärfer die freie Beweglichkeit und die Eigendisziplin des Verkehrs einschnüren. Ist in Friedenszeiten mit Recht der Warenpreis das Regulativ Verkehrs, so gilt das nicht so uneingeschränkt für die Kriegszeiten: hier sollte die Preisnottz nicht einseitig maß⸗ gebend sein für das Tun des einzelnen; mindestens neben ihr sollten auch ökonomische Heerespflicht und Disziplin tigermaßen mitreden. Auch ist es ja für die Allgemeinheit . für Handel und Produzenten weitaus besser, wenn wünschenswerten und nach Lage der Dinge erreichbaren Verhältnisse sich einstellen ohne großen Apparat von Vor⸗ schriften und Verordnungen. N

5 Aus dem Reiche.

5 Vom bayerischen Parlament. München, 21. Dez.(WTB. Nichtamtlich) In der Kammer der Reichsräte wurde heute der Etat des iglichen Hauses und des Aeußern erledigt. Im Verlaufe Beratung erinnerte der Referent Reichsrat Gpaf von Crailsheim an die große Begeisterung des deutschen Volkes im August vorigen Jahres, als der Ruf des Kaisers und des önigs erging. Heute stehen die mit beispiellosem Opfermut ch auszeichnenden Truppen unter dem Oberbefehl des aisers gemeinsam mit den österreichisch-ungarischen Trup⸗ als undurchdringliche Mauer in Ost und West. Italien t sich mit schmachvollem Treubruch von uns losgesagt. Allein die österreichisch-ungarische Armee hält fiegreich alle Anstürme des neuen Feindes ab. Redner zollte dann an⸗ erkennende Worte der Tätigkeit der deutschen Landwirtschaft und Technik, die sich den an sie herangetretenen neuen Auf⸗ gaben gewachsen gezeigt haben. Der Redner sprach die Hoff⸗ ung aus, daß die im Kriege gemachten Erfahrungen dazu beitragen, die Hingabe an das Vaterland dauernd zu stär⸗ die sozialen Gegensätze zu mildern und das Vertrauen den regierenden Kreisen zu stärken. Wenn es den deut⸗ schen Armeen möglich war, so glückliche Erfolge zu erzielen, so hat das seinen Grund darin, daß sich das ganze Volk

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mit völliger Einigkeit um das Reichsoberhaupt und die Bundesfürsten sammelte. Der Krieg hat das einigende Band zwischen den deutschen Stämmen noch fester geschmiedet, da die deutschen Stämme und auch die verschiedenen Parteien in vaterländischer Arbeit einig zusammenstehen, um den inneren Ausbau des Reiches zu fördern, damit das dentsche Volk geläutert und sittlich gekräftigt aus dem Krieg hexvor⸗ geht. Im weiteren Verlauf der Sitzung wurde der Militär⸗ etat in Beratung genommen. Dabei drückte der Referent Reichsrat Ritter v. Hang der Armee warme Worte der

waltung dankte Reichsrat General v. Speidel an Stelle des erkrankten Kriegsministers. Er drückte die Ueberzeugung und das Gefühl der Befriedigung darüber aus, daß die braven Truppen alle an sie gestellten Aufgaben und ihre Pflicht in hervorragender Weise erfüllt haben und weiter erfüllen werden. Mit Stolz blicke das ganze deutsche Volk auf seine Söhne im Felde, auf die glänzenden Leistungen, die sie auf allen Kriegsschauplätzen vollbracht haben. Den deutschen Truppen und bayerischen Truppen, denen es nun⸗ mehr seit Jahresfrist nicht mehr vergönnt war, zum lang⸗ ersehnten Angriff gegen den Feind angesetzt zu werden, werde es zu großer Genugtuung dienen, zu erfahren, wie sehr auch ihre Leistungen in der Abgeordnetenkammer be⸗ wertet werden, verdienen doch gerade die im stillen Stel⸗ lungskampf stehenden Truppen, die Tag und Nacht den Wir⸗ kungen des feindlichen Feuers ausgesetzt sind und die be⸗ rufen sind, einen Wall gegen die verzweifelten Durch⸗ bruchsversuche der feindlichen Streitkräfte zu bilden, unsere Bewunderung in vollstem Maße. Der Redner dankte weiter dem Zusammenarbeiten der Militärverwaltung und des ganzen Volkes, sowie dem stillen Heldentum der Frauen in Stadt und Land. Die volle Uebereinstimmung zwischen Heer und Volk, zwischen Militär⸗ und Zivilbehörden, Staats⸗ beamten und Privaten, die im Verkaufe des Krieges zum Ausdruck kam, gab aufs neue einen glänzenden Ausblick dafür, daß das ganze Deutsche Reich und mit ihm unser engeres bayerisches Vaterland gewillt ist, den ihm aufge⸗ zwungenen Krieg durchzuführen, bis ein ehrenvoller, dem Vaterlande zu dauerndem Segen gereichender Friede er⸗ rungen ist. Volk und Heer fühlen in sich die Kraft, dieses Ziel zu erkämpfen, im Vertrauen auf Gott und unsere ge⸗ rechte Sache und im Aufblick zu Kaiser und König.

Darauf wurde der Militäretat genehmigt und das dazu gehörige Militärgesetz einstimmig angenommen.

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Berlin, 21. Dez.(WTB. Nichtamtl.) Wie derReichs⸗ anzeiger bekannt gibt, hat der Kaiser dem Unterstaatssekre⸗ tär in der Reichskanzlei, Wahnschaffe, den Charakter als Wirklicher Geheimer Rat mit dem Prädikat Exzellenz verliehen.

DerReichsanzeiger veröffentlicht eine Bekannt⸗ machung, durch die die Verordnung über den Verkehr mit Kraftfuttermitteln vom 28. Juni 1915 auf folgende weitere Futtermittel ausgedehnt wird: 1. Peluschken und Hülsenfrüchte, die für die menschliche Ernährung nicht ge⸗ eignet sind, Gemenge von Gerste mit Hülsenfrüchten; 2. Ab⸗ fälle der Buchweizenmüllerei;, 3. Rizinusöl(entgiftet); 4. Futter, das durch Verarbeitung des Heidekrauts aufFutter⸗ mehl hergestellt wird.

Geri [Marburg, 22. Dez. den 1ojährigen Fürsorgezögling

tssaal.

as Landgericht verurteilte gestern Wilh. Vollberg aus Griesheim, der, nachdem er aus einer Anstalt entlaufen, unter dem Namen Herz in Neustadt ergriffen, von dort jedoch unter Mitnahme des Fahrrades und sonstiger Sachen des Gefangenenaufsehers entfloh, zu einem Jahr Zuchthaus. Der gleichfalls angeklagte Beamte er⸗ zielte Freisprechung.

Bülchertisch. 75 TCC Fürsor ge. Gemeinverständliche, 6 Darstellung dieses zeitgemäßen Gebietes.(Verlag von Emil Roth in Gießen.) Von J. Schmitt. Preis geheftet Mk..60. Die hier vorliegende Schrift dürfte in ihrer Form und Gestaltung wohl als erste auf dem Büchermarkt gelten können, welche sich und zwar mit wirklicher Sachkenntnis und unleug⸗ barem Geschick der Aufgabe unterzogen hat, diese große Zu⸗ kunftsaufgabe des deutschen Volkes in ihrem ganzen Umfange in faßlicher, klarer Form behandelt. Tabellen und ausgerechnete Beispeile geben sichern Ausschluß über: Invaliden⸗ und Militär⸗ rente, Witwen⸗ und Waisenbezuge, Verstümmelungs⸗ und Kriegs⸗ zulage, Familien⸗Unterstützung und Fahrgeldermäßigung. Im Hin⸗ blick auf das zurzeit gewiß jede Familie interessierende Thema dürfte dem nützlichen Werkchen eine große Verbreitung sicher sein. Gar viele werden sich aus ihm in zweifelhaften Fällen Rats er⸗ holen können!

.Märkte. fe. Wiesbaden. Viehhofmarktbericht vom 20. Dez. Auftrieb: 552 Rinder(darunter 101 Ochsen, 61 Bullen, 390 Kühe und Färsen), 861 Kälber, 88 Schafe, 309 Schweine.

Ein weihnachtsmärchen. Man schreibt uns aus Wien: Der Krieg rief die Männer an die Front und die Frau an er Statt an die Arbeit, an Werkstatt und Fabrik. Was sollte mit den S 1 153 7 6055 5 0 1 7 er Wille und gute Menschon en sie gelöst. Sie taten sich zu⸗ ammen, bereit, die Kinder, die aufsichtslos, dem Ungefähr der traße preisgegeben gewesen wären, bei sich aufzunehmen, und rum hießen sie ihren VereinBereitschaft. Ueberall in den Arbeitsbezirken Wiens, in Hernals, Ottakring, Favoriten entstanden diese Kinderheime, in denen seit September 1914 im Monats⸗ urchschnitt 1000 Kinder gespeist, gekleidet, betreut und. erden. Von 8 Uhr am Morgen bis 6 Uhr am Abend. m eitschaftsheim gehen die Kinder zur Schule, aus der Schule ehren sie dahin zurück. Brave Frauen des Wiener Bürgerstandes passen auf sie auf. Die Mütter mögen ruhig arbeiten. 5 Das ist schön und gut. Am schönsten und am besten aber ist wie die Kinder in den Bereitschaftsheimen beschäftigt werden. e kleine Ausstellung zeigt das jetzt. Grundsatz ist es, die liche Phantasie schalten zu lassen, die kindliche Fertigkeit zu en, sie sehen, begreifen und das Begreifen, ausdrücken zu hren. In den Spielzimmern derBereitschaft gibt es keine mpffinnigen Zusammenlegenspiele, keine Mandelbogen, die mit en Stiften vollgeschmiert werden und nicht all das andere so kostspielige wie phantasiearme Spielzeug, mit dem die Kinder er Reichen nichts anderes anzufangen wissen, als es zu demolieren. iese Kinder der Armen haben es viel besser: sie machen sich ihr elzeug selbst. Das ist viel, viel lustiger. Und billiger ist es auch. eradezu genial, aus welchem Nichts an Material hier unter lnleitung pädagogisch geschulter Frauen die reizvollsten Dinge ande gebracht werden. Ein bischen buntes Papier, ein wenig arton: das sind dieWertgegenstände, die angeschafft werden müssen. Alles andere Material liefern sonst achtlos weggeworfene Abfälle wie verbrauchte Grätzin⸗Licht⸗Strümpfe, Tuchreste, Zünd⸗ holzschachteln. Ja, besonders Zündholzschachteln. Daraus läßt sich Aberhaupt, wie man hier sieht, zum zweitenmal die Welt erschaffen. Ein kleiner Junge hat aus ihnen einen ganzen Eisenbahnzug natürlich Sanitätszug mit dem Genfer Kreuz aufgebaut, ein anderer hat dahinter die entzückendste Eisenbahnstation(weißes

Aufsichtsdame eine kleine elektrische Taschenbatterse in den Bahn gestellt, so daß er nun auch beleuchtet werden kann. 10 Das ist der Clou der Ausstellung. Aber andere Dinge sind wichtiger. Z. B. die Ausschneide⸗ und Klebearbei g Glanzpapier. Das Kind schneidet pöllig frei, ohne Vorlage 8 5 und 1. 1 e 8 chaft. eissegm 1 Vier, fünf weiße Kreuzlein si⸗

der Wald, und im schwarzen Himmel blinken es schwarz⸗weiß⸗gelbe Klebebild, daß die Farben Oesterreichs und N 1 verbindet, hat direkt impressionistischen Charakter. Der Krieg gibt natürlich manches Motiv. Ein kleiner Junge, dessen Vater jetzt nach 16 Monaten mit der goldenen Taps bel medaille heimkehrt, hat ihm zum Empfang eine Szene aus dem Feld modelliert: deutsche und österreichische Soldaten vor einer phantastisch reichen Tafel beim Leichenschmaus für einen gefallenen Türken, dessen Grab mit einem riesigen Kreuz daneben liegt. Oder: in einem Puppenladen fehlt die Sammelbüchse für das Note Kreuz nicht. Oder: Liebesgaben für Soldaten. Aus einem Stückchen Sackleinen genähte Zigarettentaschen, Brustwärmer, Nadel⸗ und Zwirnnecessaires. Und aus Pappendechel schwarz⸗gelbe Damenhrette mit schwarz⸗gelben und schwarz⸗weiß⸗roten Pappen⸗ deckel⸗Steinen. Dann Kriegszeichnungen, darunter eine ganz prächtig: aus dem Graben brechende österreichische Kolonne, die e e

den ussi hützengräben. it der Recht⸗ schreibung steht der kleine 5 Kriegsfuß. Nur das WortSchützengraben stimmt. Das wird aber auch in den nächsten hundert Jahren sicherlich nicht einmal von dem eingefleischtesten Rechtschreibegegner falsch geschrieben

werden

Das Spielzeug, das die armen Kinder hier erfunden haben, ist so schön, daß es von den Eltern der Reichen massenhaft ge⸗ kauft wird und dem Verein viele tausende Kronen eingetragen. hat. Tas ist gut so, denn bisher brauchte dieBereitschaft schon 169 000 Kronen auf, Und es ist ein reizvolles Weihnachtsmärchen, daß die Kinder diesmal den Christbaum schmücken.

Knecht Rupprecht spielen. 0 du lieber Augustin ein Pestlied Wer

Häuschen, knallrote Dach und grüne Reben an den weißen Wän⸗ en) hingestellt, unt da das ganze mum gar zu schön war, hat die

kennt nicht das Liedchen:O du lieber Augustin, alles ist hin d

Anerkennung aus. Im Namen der Armee⸗ und Militärver⸗ 9 N.

Marktverlauf: Großvpieh lebhaft, geräumt; Kleinvieh flott, räumt; Schweine flott, Bedarf nicht gedeckt. Preise für 100 Pfd. Lebend⸗Schlacht⸗

Och sen.

0 8 gewicht. Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht⸗ 12 Ml.

wertes im Alter von 47 Jahren. 73-80 132145 Junge, fleischige, nicht ausgemaͤsteie und ältere

ausgemästete. J 6873 123132

ullen. 6

Vollfleischige, ausgew. höchsten Schlachtw.. 70-76 120132 Vollfleischige jünge cke 110 120 Wonftessch A 2 658 höchst

ollfleischige, ausgemäsflete Färsen höchsten 085 1 5 9. 7380 130142

ollfleischige, ausgemästete ühe höchsten

Schlachtwertes bis zu 7 Jahren 75. 65-70 118130 Wenig gut entwickelte Färsenn.. 6572 114128 Aeltere ausgemästete Klihe und wenig gut

entwickelte füngere Kühe 55-64 105116 Mäßig genährte 9 9 Färsen 4055 80-104

ev. Ieinste Mastkalbe n, 5. 9000 155-00 Mittlere Mast⸗ und beste Saugkälber.. 78-87 131-149 Geringere Mast- und gute Saugkälber.. 70-77 117-129 Geringe Saugkälber..%% P Schweine.

Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kg ö

Lebend gewicht!!!. Vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgew. 78-93 5 Vollfleischige Schweine von 100 bis 120 kg f

Lebendgewicht%%. Vollfleischige Schweine von 120 bis 150 kg f Lebendge wicht.

Dic Marktpreise für Vieh und Frucht und die Gießener Fleisch⸗ und Brotpreise

am 20. Dezember 1915.

Schlachtviehpreise Fleischpreise in Gießen

in Frankfurt a. M.

Ochsen 50 Kg. Schlachtgewicht

128 140 Mk. Kälber ½ Kg.Schlachtgew. 119-150 Pf. Schweine ½ Kg Schlachtgew 78.129 Pf.

Getreidepreise in Mannheim:

% Kg. 120124 Pf.

½ Kg. 120 124 Pf. 1 Kg 150 00 Pf.

Brotpreise in Gie Ben:

Weizen 100 Kg. 27.00 Mk. Weißbrot 2 Kg. Pf. Roggen 100 Kg. 23.00 Mk. Schwarzbrot 2 Kg. 68 Pf. 2*

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