Ausgabe 
(13.12.1915) 293. Zweites Blatt
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nun vertreten werden. Ein geschniegeltes Mädchen hockt heulend auf seiner dicken Reisedecke.Ich werde es nicht überleben. Meine Gesundheit ist so gebrechlich! Ueberhaupt haben die Deutschen kein Recht, mich gefangen zu nehmen, denn ich bin kein Soldat. Doch, sie haben das Recht, belehrt ihn eine alte Dame.Sie sind militärpflichtig. Wir würden es auch so machen.

Einer sitzt abseits, oben auf einer Maschine, pfeift ein Lied und ist offenbar sehr belustigt über das Schauspiel, das ihm das Abschiednehmen der anderen bietet.Was wollen Sie! Ich habe Vater und Mutter nie gekannt, ich habe keinen Bruder, keine

Schwester, keine Braut. Niemand weint um mich, niemand macht mir das Herz schwer. Das ist mein Vorteil.

Endlich ist die letzte Gruppe fertig. Das eiserne Doppel⸗ tor der Fabrik knirscht ins Schloß, dieGemusterten packen ihre Bündel aus und machen es sich auf dem Strohlager bequem, wo sie bis Abgang des Zuges bleiben.

Na, mn sind die Tränenbäche ausgestanden, sagt der Land⸗ sturmmann, der mir das Tor öffnet.Ich habe eine gefragt, warum sie so weint, ihrem Jungen geschieht doch nichts. Wissen Sie, was die geantwortet hat: Wenn er im Eisenbahnzuge fährt, könnte ein französischer Flieger eine Bombe drauf werfen. Ja, was sollten da unsere armen Frauen daheim zusammenheulen! Ich bin 15 Mongte von Hause weg! Und schließlich haben wir doch den Krieg nicht angefangen! 5

W. Scheuermann, Kriegsberichterstatter.

Aus Stadt und Cand.

a Gießen, 13. Dezember 1915. * Vom städtischen Wasserwerk. Das Wasser⸗ werk, dessen zweckentsprechender Ausbau mit Einführung der Kanalisation dringend geworden war, hat seitdem ganz erhebliche Kapitalaufwendungen erfordert. Es war eine Vermehrung und Verstärkung der Pumpanlagen nötig ebenso wurde in den letzten Jahren eine ganz neue Zuleitung von Queckborn zur Stadt bis zur Höhe des Seltersbergs e und damit erst unser nicht unbedeutender Wasser⸗ verbrauch für alle Stadtteile gegen alle Möglichkeiten sicher 5 2 Durch alle diese Aufwendungen war der Ueberschuß es Werkes vor Jahren sehr heruntergegangen, ist aber all⸗ mählich in den letzten Jahren wieder in die Höhe gegangen. Man hat aber und das ist das Wichtigste dabei die Gewißheit, daß unser Wasserwerk technisch auf der Höhe 5 ja sogar vervollkommnet worden ist und heute schon in der Lage sich befindet, eine an Einwohner doppelt so starke Stadt wie Gießen vollauf mit Wasser zu versorgen. Das finanzielle Ergebnis des Werks für 1914/15 schneidet wieder überaus günstig ab. Der Gesamtüberschuß 85 158 035 Mk.(gegen 150 540 Mk. i. V.). Nach Abzug zur Verzinsung der auf dem Werk ruhenden Schuld im Betrage von 51173 Mk. und nach Abzug von 27122 Mk. ur Tilgung, sowie 10000 Mk.(15000 Mk.) zur Abschrei⸗ ung blieb ein Reingewinn von 59 739 Mk.(49051 Mk.), der der Stadtkasse zugeführt wird. Der Reinüberschuß stellt sich also im 1 8 Jahre um rund 9000 Mk. höher als im Vorjahr, er würde sich aber bei gleichbleibender Abschrei⸗ bung um immerhin noch 4000 Mk. verbessert haben. Inter⸗ ö essant ist der Bericht der Werksdirektion, den sie den Stadt⸗ 5 verordneten erstattet hat, betreffend der technischen [Ergebnisse: Darnach stellte sich in 1914/15 der 5 5 der Quellen in Großen⸗Buseck, im ö Stadtwal und die Förderung des Pumpwerks Queckborn auf 1 936 788 Kubikmeter. Die stärkste Abgabe während 24 Stunden belief sich auf 7947 Kubikm., der geringste Verbrauch stellt sich in dieser Zeit auf 3911 Kubikm., wäh⸗ rend die durchschnittliche Leistung 5305 Kubikm. beträgt. Die Länge der Zubringerleitungen und des Stadtverteilungs⸗ netzes betrug am Schlusse des Rechnungsjahrs 100 777 Meter

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mit 4032 Kubikm. Rauminhalt. An die Wasserlettung waren angeschlossen: 13 öffentliche Ventilbrunnen, 2367 Haus⸗ und Gartenanschlüsse und 375 Straßenhydranten, von denen 63 Oberflurhydranten waren. Das Dorf Queckborn, wel⸗ ches bekanntlich von der Stadt Gießen Wasser ohne Entgelt bekommt, zählt 124 Hausanschlüsse, drei Ventilbrunnen und 13 Hydranten. Die Arbeitsleistung der vier Pumpmaschinen in Queckborn belief sich auf 11622 Stunden. Die Gesamt⸗ arbeitsleistung im Jahre betrug 112,60 Millionen Meter⸗ Tonnen. Der Kohlenverbrauch für eine Wasserpferdestärke und Stunde belief sich auf 1,37 Kilogramm. Das Wasser wurde wieder laufend chemisch und bakteriolggisch untersucht und war immer von einwandfreier Beschaf⸗ fenheit. Interessant ist, daß eine uns vorliegende statistische Zusammenstellung des Wasserverbrauchs der Bevölkerung in deutschen Städten, die erfreuliche Tatsache ergibt, daß die Bewohner Gießens erfreulicherweise einen recht verschwen⸗ derischen Gebrauch von Wasser machen. Der Verbrauch von Wasser pro Kopf der Bevölkerung stellt sich darnach weit höher als in den meisten zum Vergleich heranziehbaren 1 was in gesundheitlicher Beziehung von großem Vert ist.

**Tonstantinopel und die Dardanellen war war das Thema, worüber auf Einladung des Kaufmännischen Ver⸗ eins und Ortsgewerbevereins Geheimer Hofrat Dr. Georg Stein⸗ dorff- Leipzig in der Neuen Aula der Universität vor einer zahlreichen Zuhörerschaft sprach. Der Vortragende 9 57 aus, wie infolge der Machtgelüste Rußlands, dessen Sinn schon seit geraumer Zeit auf die Besitzergreifung Konstantinopels und der zum Mittel⸗ meer führenden Wasserstraßen gerichtet ist, die Türkei naturgemäß auf tunsere Seite treten mußte. Das schmählich betrogene Bulgarien kämpft heute Schulter an Schulter mit den deutschen und öster⸗ reichisch⸗ungarischen Truppen gegen Serbien und die Entente und ist im Begriff, seine berechtigten nationalen Wünsche zu verwirk⸗ lichen. So ist denndie Donau frei geworden, die Verbindung mit Konstantinopel hergestellt, wie unser Reichskanzler vor einigen Tagen im Reichstag ausgeführt hat. Nur wenige Tage trennen uns noch von dem Zeitpunkt, wo der erste Schnellzug Berlin-Kon⸗ stantinopel abgelassen wird. Konstantinopel und die Dardanellen stehen im Mittelpunkt der Ereignisse. Die Stadt Konstantinopel, das alte Byzanz, wurde im 7. Jahrhundert v. Chr. von dorischen Kolonisten gegründet. Infolge seiner günstigen Lage zwischen Abendland und Morgenland erhob es sich rasch zu einer der be⸗ deutendsten Handelsstädte. In dem vom Marmarameer ausgehen⸗ den Meeresarm, dem goldenen Horn, besitzt es den besten und größten Hafen der Welt. So haben denn im Altertum die handel⸗ treibenden Phönizier und später die Griechen hierher ihre Schiffe gelenkt. Den eigentlichen Grund aber zu der nachmaligen Be⸗ deutung legte Konstantin der Große, der die Stadt unter dem Namen Konstantinopolis an Stelle des alten Roms zur Hauptstadt des römi⸗ schen Reiches erhob. Seit der Teilung des Reiches 395 war Konstanti⸗ nopel die Hauptstadt des Oströmischen Reiches und blieb es bis zum Jahre 1453, in welchem Jahr der Sultan Mohammed II. die Stadt eroberte und dem Oströmischen Kaiserreich ein Ende machte. Seit die⸗ ser Zeit ist sie in den Händen der Türken, und alle Versuche der Russen welche die Eroberung dieser Stadt zu einer nationalen Angelegen⸗ heit gemacht haben, sind fehlgeschlagen. Die Stadt Stambul oder Istambul, wie die Türken Konstantinopel nennen, zählt mit den Vororten, von welchen Pera und Skutari die bedeutendsten sind, ungefähr 1 125 000 Bewohner. Von außen bietet die Stadt einen entzückenden Anblick dar, innen aber entspricht sowohl die Bau⸗ art der Häuser, größtenteils Holzbauten, als auch die Anlage und Ausführung der Straßen durchaus nicht den gehegten Erwar⸗ tungen. Die zahlreichen Baudenkmäler und Kunstwerke wurden von dem Vortragenden in Lichtbildern vorgeführt. Zurzeit sind die Blicke der ganzen Welt auf jene Wasserstraße gerichtet, die das Aegäische Meer mit dem Marmarameer verbindet, die Darda⸗

nellen oder auch die Straße von Gallipoli genannt. Es erfüllt

uns mit Stolz und Freude, feststellen zu können, daß alle Anstren⸗

gungen der Ententemächte an der Tapferkeit und Wachsamkeit unserer Verbündeten bis jetzt zuschanden geworden sind und wohl auch in Zukunft zuschanden werden. Die Dardanellen gelten mit Recht als Schlüssel zu Konstantinopel. Die vier festen Schlösser Sedil Bahr, Kum Kale, Kilid Bahr und Kale Sultanie 1 5 deshalb in letzterer Zeit den Bedürfnissen der Neuzeit entsprechend weiter ausgebaut und befestigt worden, so daß man sie als Festungen bester Art ansprechen darf. Es unterliegt keinem Zweifel, daß die mit uns kämpfenden türkischen Verbündeten in dem Kampfe gegen ihre früheren vermeintlichen Freunde, die schon das Land deskranken Mannes amGoldenen Horn aufgeteilt hatten, eine Lebenskraft an den Tag legen, die jeden mit Bewun⸗ derung und uns mit einem freudigen Ausblick auf die Zukunft erfüllen muß. 0

Stadttheater. Aus dem Stadttheater-Bureau wird uns mitgeteilt: Das Gastspiel desNeuen Theaters aus Frankfurt am morgigen Dienstag bringt uns Arthur Schnitzlers neuestes Werk: die EinakterfolgeKomödie der Worte(bestehend aus den Einaktern:Stunde des Erkennens Große Szene Das Bacchussest) in einer allerersten Besetzung Von ersten Kräften der Frankfurter Bühne sind beschäftigt die Damen Poldi Sangora und Marija Leike und die Herren Paul Gwinner, Kurt von Möllendorf und Haus Schwartze; außerdem wirkt in allen drei Stücken als Gast mit Bruno Harprecht vom Hoftheater in Darmstadt. 5 8

Landkreis Gießen. z. Wreseck, 13. Dez. Zum Unteroffizier befördert wurde

der Lehrer Dern. 5 25 Kreis Büdingen.

A Wenings, 13. Dez. Der Landsturmmann Georg Kehm im LandsturmbataillonFriedberg wurde zum Unteroffizier befördert.

Kreis Alsfeld. a 1 Romrod, 13. Dez. Den Heldentod starb in Rußland der Lehrer Philipp Klein. Kreis Schotten. 1 N Götzen, 13. Dez. Zum Unterosstzier befördert und mit der Hessschen Tapferkeftsmedaille ausgezeichnet wurde der Lehrer Pfeifer.

Kreis Friedberg.

Reichelsheim, 13. Dez. Die Hessische Tapfer⸗ kei 5 medaille erhielt der Reservist Schäfer im Res.⸗Inf. Regt. 116.

Im Lazarett zu Plotpoza in

z Langenhain, 13. Dez. Peter

Galizien starb an einer schweren Verwundung der Lehrer

Hechler. Hessen⸗Nassau. [Aus dem Kreise Marburg, 12. Dez. Lehrer Na u⸗ mann in Wenkbach beging gestern sein 50jähriges Dienst⸗ jubiläum. Außer zahlreichen sonstigen Ehrungen, deren sich 5 der alte Lehrer erfreuen konnte, wurde ihm der Hausorden von Hohenzollern mit der Zahl50 verliehen.

Meleorologische Beobachtungen der Station Gießen.

2 8 2 88 De, 88 2 8 2 2 e. S e e e e Wetter 3 1915 5 8 5 65 4 Se f ö 12. 25 5,3 9 88 10 Regen 5 12.9( 3 7 Bew. Himmel 13. 75 2,3 4,5 84 10 Bed. Himmel

Höchste Temperatur am 11. bis 12. Dez. 1915 10,1 C. Niedrigste 15 12. 1915 J. 176 C. Niederschlag: 5,8 mm.

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