Der Hleßener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags.— Beilagen:
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General⸗Anzeiger für
Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Univ.⸗Buch⸗ und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung, Geschäftsstelle und Druckerei: Schulstr. 7.
165. Jahrgang
2.
Dienstag, 7. Dezember 1915
Bezugspreis monatl. 85 Pf., viertel ⸗ jährl. Mk. 2.50; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 75 Pf.; durch die Post Mk. 2.30 viertel⸗ jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf.— Haupt- schristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge— richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil; H. Beck, sämtlich in Gießen.
Erfolge der österreichishungarischen Marine an der albanischen Nüste.
(WTB.) Großes Hauptquartier, 6. Dezember.
(Amtlich.) 9 Westlicher Kriegsschauplaß. An verschiedenen Stellen der Front fanden Artillerie-, Minen⸗ und Handgranatenkämpfe statt.. 5 In der Gegend von Bapaume wurden zwei englische Flugzeuge im Luftkampf abgeschossen. Die Insassen sind tot.
Oestlicher Kriegsschauplaßz.
In der Morgendämmerung brach gestern ein russischer Angriff südwestlich des Babit⸗Sees(westlich von Riga) verlustreich vor unseren Linien zusammen. Ein durch russi⸗ sches Artilleriefeuer vom See her getroffenes deutsches Flug⸗ zeug wurde bei Markgrafen(an der kurländischen Küste) mit seiner Bemannung geborgen.
Balkan⸗Kriegsschauplatz.
Südlich von Sjenica, nordöstlich von Ipek wurden montenegrinische und serbische Abteilungen zurückgeworfen.
Oberste Heeresleitung. E* E
Den großsprecherischen Ergüssen der italienischen Mi⸗ nister sind Ereignisse gefolgt, die eine Ernüchterung im italie⸗ nischen Volke hervorzurufen geeignet sind. Gegen die mehr fach angekündigten Truppenlandungsversuche an der albani⸗ schen Küste sind unsere österreichisch-ungarischen Verbündeten gut auf der Wacht gewesen. Ihre Flotte, die schon so häufig Proben der Ueberlegenheit über die Seehelden Italiens ab⸗ gelegt hat, versetzte dem„fremden Geschlecht“, das„von der Sonne rötlichem Untergang“ zur Eroberung auszog, einige empfindliche Schläge. Es war klar, daß den Italienern die Landungen nur unter genügendem Schutze ihrer Kampfschiffe gelingen konnte. Diese haben jedoch versagt, und unsere Bundesgenossen haben ihren frisch-fröhlichen Offensivgeist zur See wieder gezeigt. Der Kreuzer„Novara“, der in San Giovanni di Medua den Italienern 5 Dampfer und viele Segelschiffe versenkte, ist von etwa 20 Geschützen heftig, aber erfolglos beschossen worden. Man sieht, die italienische Marineartillerie schießt zum Erbarmen schlecht. Einige Tage vorher ist es den Oesterreichern gelungen, auch einen feind⸗ lichen Transportzug, der auf voller Fahrt von Brindisi nach Durazzo unterwegs war, zu versenken. Nach der vorliegenden Meldung ist anzunehmen, daß diese italienischen Transport- schiffe überhaupt keine Schutzbegleitung hatten. Auch den eitlen Franzosen, die in fremden Meeren für die Interessen Anderer den Kampf führen wollen, ist ein herber Schlag ver⸗ setzt worden. Sie verloren durch den Angriff eines öster⸗ reichischen Schiffes das Unterseeboot„Fresnel“.
Mit Schlappen ist die italienische Expedition in der Adria angekommen, mit neuen Schlappen wird sie wieder abziehen müssen. Denn nach dem österreichisch-ungarischen Bericht sind unsere Bundesgenossen nun auch westlich und südwestlich von Novipazar und an der von Mitrovica nach Ipek führenden Straße auf montenegrinisches Gebiet vor⸗ gedrungen. Der Fall von Ipek steht bevor. Dann werden die Italiener von der Angriffswucht der Zentralmächte und der Bulgaren ebenso getroffen werden wie die englisch⸗fran⸗ zösische Front im Süden. Die Operationen auf dem ser⸗ N Kriegsschauplatz münden, so bemerkt der Berner Bund“ in seiner neuesten Beleuchtung der Kriegslage, in Operationen auf montenegrinischem und albanischem Boden und in einem konzentrischen Angriff auf die englisch⸗fran⸗ zösische Expedition. Noch klammert sich diese an die Win⸗
kelstellung zwischen Cerna und Wardar, auf die Ge⸗f
1„von drei Seiten angegriffen zu werden, nach⸗ em bulgarische Kräfte aus dem Strumatal, an der Wardarfront und über die obere Cerna im Vor- rücken sind. Will Sarrail um jeden Preis die Engen von Demirkapu halten und in Gefahr geraten, in der linken Flanke vollends umfaßt zu werben? Selbst wenn Griechen⸗ land seine Hoheitsrechte endgültig an die Entente abtreten und der Expedition Griechisch⸗Mazedonien überlassen sollte, wäre die Lage der englisch⸗französischen Streitkräfte— be⸗ sonders der französischen, die Engländer stehen rechts rück⸗ wärts gestaffelt— sehr gefährdet.
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2 Der K cterreichisch⸗ungarische Tagesbericht.
Wien, 6. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird ver⸗ lautbart: 6. Dezember 1915. 9 1 9 Russischer Kriegsschauplatz. Nichts Neues.
Italienischer Kriegsschauplatz. An der Isonzofront hielt das feindliche Geschütz⸗ feuer au. Es war an einzelnen Stellen, insbesondere gegen den Görzer Brückenkopf, zeitweise ziemlich lebhaft. Auch die
Stadt Görz und der anschließende Ort St. Peter wurden
aus allen Kalibern beschossen. Im Abschnitte der Hochfläche von Doberdo setzte die italienische Infanterie unter Tage bei Redipuglia und Polazzo, abends bei San Mar⸗ tino zum Augriff an; sie wurde überall abgewiesen.
An der Tiroler Front dehnte sich die gegen den be⸗
festigten Raum von Lardaro gerichtete Tätigkeit der feind⸗
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lichen Artillerie nun auch auf die anschließenden Stellungen nördlich des Ledro-Tales aus.
Südöstlicher Kriegsschauplaß.
Unsere Truppen sind nun auch westlich und fü. etlich von Novipazar und an der von Mitrovica nach Ipek führenden Straße auf montenegrinisches Ge⸗ biet vorgedrungen. Im Karstgelände der Pestera wurden montenegrinische Vortruppen auf ihre Haupistellun— gen zurückgeworfen. Oestlich von Ipek schlugen wir eine serbische Nachhut; unsere Spitzen nähern sich der Stadt.
Die Zahl der in den gestrigen Kämpfen eingebrachten Gefangenen übersteigt 2100 Mann.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
Ereignisse zur See.
Am 5. laufenden Monats früh hat unser Kreuzer „Novara“ mit einigen Zerstörern in San Giovanni di Medug drei große und zwei kleine Dampfer, fünfgroße und viele kleine Segelschiffe, wäh⸗ rend sie Kriegsvorräte landeten, durch Geschützfeuer ver⸗ senkt. Einer der Damyfer flog in die Luft. Die Flottille wurde dabei von etwa 20 Geschützen vom Land sehr heftig, aber erfolglos beschossen.
Nahe davon hat S. M. S.„Warasdiner“ das fran⸗ zösische Unterseeboot„Fresnel“ vernichtet und den Kommandanten, den zweiten Offizier und 26 Mann ge⸗ fangen genommen.
Eine andere Flottille hat in der Nacht auf den 23. No⸗ vember einen mit drei Geschütßen armierten Dampfer und einen großen Motorsegler beide italienisch, voll beladen, auf der Fahrt von Brindisi nach Durazzo ver⸗ senkt, die Ueberlebenden des Dampfers, darunter bier von Kriegsmarine, gefangen genommen, die Bemannung des Motorseglers in Booten freigelassen.
Flottenkommando.
Die feindliche Front auf dem Balkan.
Athen, 6. Dez.(WTB Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus: Aus französischer Quelle wird be— richtet, daß die ganze Frontlinie von der Tscherna. bis Krivolak regelmäßig verstärkt wird. Auch die Stellung östlich des Flusses Wardar wird allmählich verstärkt, um die 15 5 auszubreiten, die zum Schutze der Eisenbahn dient.
ondon, 6. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Das Reutersche Bureau veröffentlicht folgenden amtlichen Bericht über die Sal o⸗ niki⸗ Expedition: Die örtlichen Gefechte am 3. Dezember waren sehr heftig, besonders in der Richtung auf Kostorin o, wo ein bulgarischer Angriff abgewiesen wurde. Zwei Versuche der Bul⸗ garen, über die Cerna zu setzen, wurden durch das Feuer un⸗ serer Artillerie und Infanterie verhindert.
Die Behandlung der Gefangenen durch die Bulgaren
Sofia, 5. Dez. Die Bulgarische Telegraphen-Agentur mel⸗ det: Nach einer an die Heeresleitung gerichteten Zuschrift aus Strumitza erklären die französischen Gefangenen, daß ihnen vor dem Kampfe, in dem sie gefangen genommen wurden, ihre Führer sagten, die Bulgaren seien grausam und quälten und massakrierten alle, die ihnen in die Hände fielen. Die Gefangenen zitterten vor Furcht. Als sie jedoch sahen, daß sie mit allen durch die Gefühle der Menschlichkeit gebotenen Rücksichten behandelt wur⸗ den, schlug ihre Stimmung in Freude um. Sie bezeigten tiefe Dankbarkeit. Mehrere baten um die Erlaubnis, ihren Verwandten chreiben zu dürfen, daß sie sich voller Gesundheit erfreuen und vor Kälte und Regengüssen, unter denen die leicht gekleideten fran⸗ zösischen Soldaten sonst viel leiden, geschützt seien.
Bulgariens Freude über die Gewinnung N von Monastir.
Sofia, 7 Dez.(WTB. 1 Die Bulgarische Telegraphen⸗Agentur meldet: Durch feierliches Glocken ⸗ geläute wurde heute früh der Stadt die in der Nacht einge⸗ troffene freudige Nachricht von der Einnahme Monastirs verkündet und die Bevölkerung aufgefordert, dem Allmächtigen für die so sehnlich erwartete Verwirklichung des durch Jahrhunderte gehegten nationalen Traumes zu danken und für den Ausgang der blutigen Kämpfe welche das bulgarische Volk seit langen Jahren zu bestehen hatte. Das nationale Gewissen Bulgariens ist nunmehr be⸗ ruhigt. Sämtliche Häuser der Stadt legten Flaggenschmuck an. Es herrscht freudige Stimmung; überall finden Kundgebungen statt.
Die neuen Balkau-Eisenbahnlinien.
München, 6. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Auf der in Temes var vom 2. bis 4. er abgehaltenen Hon⸗ ferenz wurde eine Einigung darüber erzielt, daß vom 5 Januar 1916 an 5 wöchentlich zweimal Extra⸗ züge zwischen Berlin und Konstantinopel, sowie München und Konstantinopel verkehren sollen. Die neuen Züge sollen die Namen„Balkanzüge“ führen. Die Züge von und nach Berlin werden an den gleichen Tagen sowohl über Oderberg Budapest als über Dresden Tetschen Wien geführt. Die Züge von und nach Berlin werden im Wiener Ostbahnhof an die Berlin Wiener Züge anschließen. Die Verbindung und Trennung der Züge, die einerseits über Oderberg, andererseits über Wien N findet in der Station Galanta(auf der Strecke Wien— Marchegg Budapest) statt. In den Zügen sollen auch Schlafwagen verkehren und zwar zwischen Berlin—Oder⸗
berg Konstantinopel, Berlin—Dresden— Wien—Konstanti⸗ nopel und München—Wien—Konstantinopel, sowie ein Wagen erster und zweiter Klasse Berlin über Oderberg nach Konstantinopel.— Der Fahrplan der Züge soll annähernd folgende Verkehrszeiten haben: Berlin⸗Friedrichstraße ab 8.16 Uhr über Oderberg, Budapest an 11.40 Uhr; Berlin⸗An⸗ halter Bahnhof ab 7 Uhr, Dresden an 9.30 Uhr, Wien an 7 Uhr, Budapest 11.40 Uhr; München ab 9.30 Uhr, Wien an 6.45 Uhr, Budapest an 11.40 85 Ankunft an Konstantinopel 2 Uhr. Konstantinopel Abfahrtszeit 1 Uhr, Budapest ab 6.53 Uhr über Oderberg, Berlin-Friedrichstraße an 9.52 Uhr; Budapest ab 6.50 Uhr, Wien ab 11.35 Uhr, Dresden ab 9.20 Uhr, Berlin-Anhalter Bahnhof 11.49 Uhr; Budapest ab 6.50 Uhr, Wien ab 11,25 Uhr, München Ankunft 9.10 Uhr.— Die Schlafwagen werden mur gegen Lösung von Fahrkarten erster Klasse mit Schlafwagenzuschlag benutzbar sein, dagegen wird ein besonderer Expreßzuschlag nicht erhoben. Die Zu⸗ stimmung der beteiligten Regierungen und obersten Militär⸗ stellen zu diesem großen Projekt wird voraussichtlich bald erfolgen. Aus Griechenland.
London, 6. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Wie die „Times“ aus Athen vom 5. Dezember erfährt, besuchten der britische und französische Gesandte gestern Skuludis. Die Unterredung dauerte über eine Stunde. Der Zweck des Besuches war, die bevorstehende Ueberreichung der Antwort des Vierverbandes, die in versöhnlichem Sinne abgefaßt sein soll, anzukündigen.
Köln, 6. Dez.(B Nichtamtlich.) Die„Köln. Ztg.“ meldet aus Athen vom 4. Dezember, daß die gestern über⸗ reichte Note der Verbandsmächte den Schwebe⸗ zustand beendet habe. Die Note erkenne die Neutralität Griechenlands auch fernerhin zu und fordere nur die Rege⸗ lung verschiedener für die Sicherung und Bewegungsfreiheit der Verbandstruppen in Mazedonien mec fi Maß⸗ nahmen. Das Versprechen der unverkürzten Rück⸗
abe des für die Operationen benutzten griechischen Ge⸗ hietes und des Schadenersatzes ist besonders unter⸗ strichen worden. Soweit die Regierung sich mit dem Inhalt der Note einverstanden erklärt, soll 1 die Aufhebung der bisherigen Zwangsmaßregeln erfolgen. Ueber die Einzel⸗ heiten der notwendigen militärischen Maßnahmen, die die Verbandsmächte verlangen, werden Verhandlungen be⸗ ginnen. Die Antwort der Regierung wird heute erfolgen.
Die rumänische Ausfuhr.
Bukarest, 6. Dez.(WTB Nichtamtlich.) Gegen 500 rumänische Landwirte waren gestern im Saale der Lieder⸗ tafel versammelt, um über die Forderung einer gründlichen Erleichterung der rumänischen Aus fuhr zu be⸗ raten. Sie faßten folgenden Beschluß: Abschaffung der Aus⸗ fuhrtaxe, bessere Ausfuhrgelegenheit zu Wasser und Gu Lande, Regelung der Ausfuhr lebender Schweine und Ge⸗ flügel, Ergänzung der rumänischen Zentralkommission für den Verkauf und die Ausfuhr durch sechs von landwirtschaft⸗ lichen Syndikaten zu bezeichnende Mitglieder, Aenderung des Reglements der Zentralkommission und Feststellung der⸗ jenigen Warenmenge, welche der Landwirt mit Rücksicht auf den inneren Bedarf zurückbehalten muß; wenn Höchstpreise für den Inlandsverbrauch aufrechterhalten wür⸗ den, sollten auch Höchstpreise für die Bedürfnisse des Land⸗ wirts eingeführt werden. 5
Bukarest, 6. Dez.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Wiener K. K. Telegr⸗Korr.⸗Bur. Die zwischen den Ver⸗ tretern der Einkaufsgesellschaft der Mittel⸗ mächte unter deutscher Führung und der rumäni schen Kommission für den Verkauf und die Ausfuhr begonne, nen Verhandlungen über den Ankauf größerer Mengen rumänischen Getreides dauern an. Bisher hat man sich darauf geeinigt, daß 50000 Waggons Getreide gekauft werden, wobei das auf Schleppern verladene, bereits be⸗ zahlte Getreide eingerechnet wird. Die Bezahlung erfolgt an der Grenze. Die Art der Bezahlung ist noch nicht fest⸗ gesetzt.
:* Der türkische Bericht.
Konstantinopel, 6. Dez.(WTB. Nichtamtlich) Amt⸗ licher Bericht vom 5. Dezember:
An der Irak⸗Front sammelt sich der geschlagene Feind bei Kut el Amara in den vorher befestigten Stellungen. Unsere Truppen näherten sich am 3. Dezember Kut el Amara auf eine Entfernung von zwei Wegstunden; indem sie den Feind von Norden und von Westen her bedrängen, zwingen sie die feindlichen Truppen, die sich auf dem Kut el Amara gegenüberliegenden feindlichen Ufer befinden, sich auf ihre Schiffe zu flüchten. Zwischen Kut el Amara und Bagh Kale erbeuteten wir ein unversehrtes, mit Munition beladenes feindliches Schiff und machten einige Gefangene. Wir finden im Flusse viele Leichen des Feindes.
An der Dardanellenfront nahm unsere Artillerie, indem sie die vom Feinde zu Wasfer und zu Lande ausgeführte Beschießung energisch erwiderte, die Stellungen der feindlichen In⸗ fanterie und Artillerie mit Erfolg unter Feuer. Bei Ar r B ur nu richtete ein feindliches Torpedoboot am 4. Dezember sein Feuer nach verschiedenen Punkten. Am gleichen Tage zeitweilig Artil⸗ lerie⸗ und Bombenkampf. Zwenr feindliche Transport⸗


