zu vermieten.
e Das Backobst S gut und praktisch und kann so gut weit verschickt wer⸗ * Vortragsabend. In der dichtbesetzten Neuen Aula hielt am stag abend Schriftsteller Faelsch⸗ Rogewi aus Stuttgart den zweiten Vortrag in der Vor⸗ ihe, die Kaufmännischer und Ortsgewerbe⸗Verein in
iesem Winter veranstalten. Die Zuhörerschaft brachte den 5 selnden Schilderungen von den lachtfeldern in den arpathen, in Galizien und der Bukowina wäh⸗ rend der 9 475 über zweistündigen Vortragsdauer ein äußerst starkes Interesse entgegen. Aus Raummangel müssen wir den Bericht über den Abend für morgen zurückstellen. * Die Eisbahn an der Moltkestraße wird heute
eröffnet. * Einen musikalischen Abend zum Besten erblin⸗ deter Soldaten veranstaltet am Montag, 6. Dezember, Elisabeth elchner mit ihren Schülerinnen und Schülern. Die Veran⸗ staltung, bei der auch eine Anzahl weiterer musikalischer Kräfte n findet im Konfirmandensaal der Johannes⸗ ir 5 *Der deutsche Militarismus war der Gegenstand der Predigt, die Pfarrer Gustav Mahr am Geburtstage des Großherzogs beim Festgottesdienst in der Stadtkirche gehalten hat. Die Predigt ist inzwischen im Druck erschienen und in den r zu haben. 5 N * Die Auszahlung der Familienunterstützung für die Zeit vom 1.—15. Dezember 1815 an die Angehörigen der zum Heeresdienst Einberusenen findet statt: Reichs und Kreisunterstützung. An diejenigen, deren Namen beginnen mit A—H Dienstag, den 30. November 1915, IR Mittwoch, den 1. Dezember 1915, 8— 2 Donnerstag, den 2. Dezember 1915. Städtische Unterstützung(Mietszuschuß) A— Freitag, den 3. Dezember 1915, Ik Samstag, den 4. Dezember 1915, 8—2 Montag, den 6. Dezember 1915. An Ver m ieter, die Miefbeträge abholen: Dienstag, den 7. Dezember 1915. Die Auszahlungen finden von 8—1 Uhr vormittags im Stadt⸗ haus, Zimmer Nr. 17, statt. Die Unterstützungen dürfen nur an den vorgenannten Tagen abgeholt werden. Die Unterstützungs⸗ gesuche haben sich in der letzten Zeit derart vermehrt, daß eine Meueinteilung der Auszahlungen vorgenommen werden mußte. Es wird zur Vermeidung von Störungen hierauf besonders auf⸗
merksam gemacht.
755 Höchstyreise für Leder und Lederbe⸗ schlagnahme. Gleichzeitig mit der Bekann ng, die die Hüchstpreise für Großviehhäute und Kalbfelle regelt, tritt am 1. ember 1915 eine weitere Bekanntmachung in Kraft, die Höchstpreise für Leder festsetzt und eine . bestimmter für Militärzwecke zu ver⸗
er Ledersorten ausspricht. Die Höchstpreise be⸗
Herkunft, j Gerbart und jeder Zu⸗ ine Preistafel verzeichnet die Preise 19 die
und Sorten von Leder. Der Verkaufspreis darf den festgesetzten Grundpreis um 115 mehr als 3 v. H., der Verkaufspreis im Kleinhandel um nicht mehr als 10 v. H. überschreiten. Die festgesetzten Preise sind für Leder bester Beschaffenheit angenommen. Beschlag⸗ nahmt sind bestimmte Lederarten, soweit sie sich im Eigen⸗ tum, Besitz oder Gewahrsam einer Gerberei, Zurichterei oder h be 5 Die 1 und 5 ieferung derarti n 8 ist nur au An delberen schriftlichen Antrag einer amtlichen Be⸗ schaffungsstelle der Heeres⸗ oder Marineverwaltung oder auf Grund eines von der telle der Kriegs⸗Rohstoff⸗ Abteilung für Leder und Ledervohstoffe ausgestellten Frei⸗ cheines erlaubt. Alle übrigen orten unterliegen i Berfügungsbeschränkung. Die Bekanntm„die eine ganze Reihe von Einzelbestimmungen enthält, 15 am 2 ee e ausgehängt und wird im Gießener Anzeiger vom 30. d. Mis. veröffentlicht. Landkreis Gießen. K. Reiskirchen, 28. Nov. Mit dem 1. nächsten Monats 2 1 Keilbach unsern Ort, um nach Lich über⸗
wurde verursacht durch die plötzliche, 1 8 5 Erkrnakung eines seiner Kollegen in seinem zukünftigen irkungskreise. Wachtmeister Keilbach hat 85 in seiner 14 jährigen 9 5 Tätigkeit durch seine Pflichttreue, juvorkommenheit und esonnenheit große Sympathien bei der hiesigen Bevölkerung er⸗ worben. Möge dieselbe ihm auch im neuen Wirkungskreise be⸗
schieden sei bier,
ein. Lich, 28. Nov. Landwehrmann Christian Menges von welcher seit Kriegsbeginn beim Landwehr⸗Infanterie⸗Regi⸗
ment Nr. 116, 11. Kompagnie steht, wurde mit dem Eisernen Kreuz zweiter Klasse ausgezeichnet.
b. Großen⸗Buseck, 25. Nov Den Geburtstag des Groß⸗ herzogs beging die hiesige Jungwehr durch eine schlichte, der Zeit entsprechende Feier. Um 8 Uhr abends versammelte sich die
esamte Jungmannschaft zu einem Fackelzug. Mit klingendem piel marschierte sie unter Führung des 9 tmeisters Glaub auf den Anger. Hier fand eine kleine Besichtigung statt. Wacht⸗ meister Glaub brachte ein Hoch auf den Großherzog aus. Nach Beendigung des Fackelzuges begab sich die Jungwehr zurück in ihr Uebungslokal. Hier wurde die Feier durch batriotische An⸗ sprachen und Gesänge fortgesetzt. Zu derselben hatten sich sämt⸗ liche Ausschußmitglieder, der Ortsvorstand, sowie die Verwundeten des hiesigen Lazaretts eingefunden.
O Grünberg, 28. Nov. Die Sammlung am Hessischen Opfertag fürs Rote Kreuz ergab hier einschließlich des Erlöses für Postkarten und Abzeichen 768.86 Mk. Die voraus⸗ gegangene Sammlung am 7. November zur Beschaffung von Weih⸗ nachts⸗Liebesgaben für die im Felde stehenden Grünberger Krieger erbrachte den Betrag von 1138.05 Mk.— Der 17jährige Sohn des Landwirtes August Frank von hier war beim Treschen mit dem Hinaufschaffen des Strohes beschäftigt. Dabei fiel er von dem Dach⸗ gerüst herunter in die blanke Tenne. Außer einigen Quetschungen scheint er keinen weiteren Schaden davongetragen zu haben.
Kreis Büdingen.
* Hirzenhain, 28 Nov. Dr. A. Hensel(39. Landw.⸗ Infanterie⸗Regiment, 3. Bataillon), früher ordin. Arzt im Garnison⸗ lazarett in Hanau, erhielt für seine Tätigkeit in den vordersten . bei den letzten großen Kämpfen das Eiserne
reuz. A Wolf, 28. Nov. Die Hessische Tapferkeitsmedaille erhielt der Musketier Kuhl im Infanterie-Regiment 168.
Kreis Lauterbach.
Lauterbach, 27. Nov. Kanonier Karl Dom m von hier, Freiwilliger beim Feld⸗Artillerie⸗Regiment Nr. 47, 2. Batterie, in Fulda, wurde zum Gefreiten befördert und erhielt die Hessi⸗ sche Tapferkeitsmedaille⸗ 5
rr. Schlitz, 26. Nov. Der Weltkrieg hat aus unserem Städt⸗ chen bisher 30 Opfer gefordert. Außerdem gelten 13 Krieger als vermißt, darunter solche, von denen man seit vorigem Jahre nichts mehr gehört hat. In rürssischer Gefangenschaft befinden sich Unter⸗ offtzier Köhler und Musketier Hofmann, in französischer Reservist Habicht. Gelegentlich des Gefangenenaustausches konnte der sch⸗ e Reservist Reiber aus Frankreich hierher 3 4777775
2 5
illofs, 27. Nov. Seit nunmehr 100 Jahren ist all⸗“
jährlich der 2 4. November für unsere ein Feier⸗ tag, an dem jede Arbeit ruht und Gottesdienst stattfindet. Es ist dies der sog.„Gelobte Tag“. Die Chronik berichtet, daß 1813 bei der Perfolgung der Franzosen russische Regimenter auch durchs Schlitzerland kamen und darin, trotzdem sie als Befreier erschienen, bös hausten. Das Schlimmste aber war, daß von ihnen eine Viehseuche eingeschleppt wurde, die namentlich in Willofs arge Verheerungen anrichtete. Als die Seuche endlich erlosch, hielt man einen Dankgottesdienst ab und gelobte für sich, für Kinder und Kindeskinder diesen Tag alljährlich als Feiertag zu begehen. Dies Gelöbnis ist treulich gehalten worden.
Kreis Schotten. 8 Sichenhausen, 27 Nov. Pionier Schultheis in der 4. Kompagnie des Pionier-Bataillons 21 wurde mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse und Musketier Fischer in der 9. Kompagn e des Infanterie⸗Regiments 168 mit der Hessischen Tapferkeits- medaille ausgezeichnet.
Kreis Friedberg.
Friedberg, 27. Nov. Infolge Achsenbruchs ent⸗
leisten gestern früh bei der Haltestelle Assenheim an 8 e Friedberg—Hanau mehrere Wagen eines Güter ⸗ zuges. Der Verkehr konnte bis heute früh nur eingleisig aufrecht erhalten werden. Menschenleben kamen bei dem
Unfall nicht zu dem. if. One in 5. Bube 27. Nov. Leutnant und ie⸗
führer Richard Görlach, stud agr. et rer nat., Sohn des Lehrers Görlach von hier, erhielt das Eiserne Kreuz.— An sämtliche Kriegsteilnehmer von hier wurden durch die Oberklasse der Volks⸗ b gesandt. Die Empfänger wurden
Hessen⸗Nassau. Frankfurt a. M., 28. Nov. Im Stadtteil Seckbach feierte 1 2755 der Privatmann Georg Vetter mit seiner Ehefrau das Fest der diamantenen Hochzeit.
Frankfurt a. M., 27. Nov. Am Osthafen sprang
Im Kampfe fürs Vaterland erlitten den Heldentod unsere lieben Mitglieder:
Heinrich Nuhn
Garde-Grenadier⸗Regt.„Elisabethe“ Nr. 5, 5. Kompagnie.
Ludwig Michel
Reserve⸗Inf-⸗Regt. 116, 2. Kompagnie.
philipp Michel
Reserve⸗Inf. Regt. 118, 5. Kompagnie.
In treuer Pflichterfüllung für sein Vater⸗ 8 land starb am 14. Oktober den Heldentod unser liebes Mitglied
.
gestern mittag ein 25jähriger Kaufmann aus der Gr. Eschen⸗
Nachruf!
per sofort gesucht.
Ebenso werden
aße in den Main und ertrank, ehe ihm Hilfe F werden konnte. Die Leiche wurde nach kurzer Zeit geborgen.
Aniversitäts⸗ Nachrichten. Frankfurt a. M., 27. Nov. Pfarrer Karl Fritzler aus Kassel wurde zum Lektor für russische Sprache an der Universität Frankfurt ernannt. Herr Fritzler, der ein in Ruß⸗ land geborener Deutscher ist, wird im laufenden Winterhalbjahr drei je zweistündige Lehrgänge für Studenten, Gasthörer und Be— ucher abhalten.
Briefkasten der Redaktion. (Anonyme Anfragen bleiben unberüasichtiat.)
G. i. V. zu 1. Das Geschoß gehört Ihnen; der Arzt kann es nur mit Ihrer Einwilligung für sich behalten. Allerdings wäre zu erwägen, ob das Geschoß nicht einer chirurgischen Sammlung einverleibt werden soll und ob Sie in diesem Falle nicht im In⸗ teresse der Wissenschaft auf das Geschoß verzichten wollen.— Zu 2. Sie haben Anspruch auf Invalidenrente, sobald Sie invalide im Sinne der Reichsversicherungsordnung sind. Voraussetzung ist allerdings, daß Sie die nötige Anzahl Marken geklebt und die Anwartschast auf Rente aufrecht erhalten haben. Inwieweit Sie einen. auf Militärrente geltend machen können, läßt sich e enntnis der in Frage kommenden Verhältnisse nicht
eurteilen.
Amtlicher Wetterbericht. Deffentlicher Wetterdienst, Gießen. Wetteraussichten in Hessen am Dienstag, den 30. Nov. 1915 Ziemlich wolkig, doch meist trocken, wärmer.
Letzte Nachrichten.
Die Serben in Albanien.
Lugano, 29. Nov. Nach italienischen Berichten soll ein Teil der serbischen Südarmee bereits die alba⸗ 0 Grenze überschritten haben und nach Süden ziehen, um sich womöglich mit den dort stehenden serbischen Truppen zu vereinigen.
Die Niederlage der Entente auf dem Balkan.
Rotterdam, 29. Nov. Reuter meldet aus Saloniki: Die Heerführer der französisch⸗englischen Truppen haben die Mittei⸗ lung erhalten, daß Griechenland den französisch⸗englischen Trup⸗ pen Aktions freiheit gewährt habe. Dies habe die Spannung gemildert und Befriedigung hervorgerufen. Der Winter sei auf dem Balkan sehr früh eingetreten und werde wahrscheinlich auf beiden Seiten die Fortsetzung der Operationen hindern.— Die „Vossische Zeitung“ bemerkt hierzu: Die Meldung ist sehr geschickt abgefaßt. Sie kündigt die Einstellung der englisch⸗französischen Unternehmungen an, läßt sie aber nicht als Folge der diplomati⸗ schen Niederlage erscheinen, die man sich offenbar in Athen geholt hat, sondern meldet sogar einen diplomatischen Erfolg, den nur der Winter nicht gestatten wird auszunutzen. ö
Die russische Balkanexpedition.
Kristiania, 29. Nov. Aus Petersburg wird berichtet: Das russische Heer für den Balkan, das an der rumänischen Grenze und in Odessa konzentiert wird, ist 350 000 Mann stark. Davon stehen 70000 Mann in Ismail, 80 000 Mann in Reni und der Rest in Odessa. Die Truppen sind mit ungefähr 1000 Kanonen japanischen Fabrikats versehen. Zar Nikolaus weilt jetzt in Reni. Der Zar und der Thronfolger besuchten vom 18. bis 25. Novem⸗ ber die ganze Südfront bis zur Grenze.
Cochin gegen die Fortsetzung des Balkanabenteuers.
Bern, 29. Nov. Der Sonderberichterstatter des„Corriere della Sera“ hatte in Athen mit Cochin eine Unterredung, die in ihm den Eindruck zurückließ, daß Cochin zwar optimistische An⸗ schaurungen über die Beziehungen zwischen Griechenland und den Verbündeten nach Frankreich bringen werde, daß er aber nicht überzeugt sei von der Zuträglichkeit, in dem Salonikier Balkan⸗ unternehmen zu beharren.
Immelmann in Leipzig.
Leipzig, 29. Nov. Die Leipziger Luftschiffahrts⸗ gesellschaft veranstaltete am Sonntag ein Wettfliegen, dessen Erträgnis wohltätigen Zwecken zugute kommen soll, und man hatte den bekannten Leutnant Immelmann ausgebeten.(7) Dieser war in Anbetracht des wohltätigen Zweckes auch beurlaubt worden. Er
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