Ausgabe 
(25.11.1915) 278. Erstes Blatt
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278 Der Sießener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. Beilagen: viermal wöchentlich Gießener Familienblätter; weimal wöchentl. Kreis⸗ latt für den Kreis Gießen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Land⸗ wirtschaftliche öeitfragen Fernsprech-Anschlüsse: für die Schriftleitung 112 Verlag, Geschäftsstelles1 Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger Giehen. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Abend vorher.

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General⸗ Anzeiger für Oberhessen

Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Univ.⸗Buch⸗ und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung,

Donnerstag, 25. November 1015 Bezugspreis: monatl. 85 Pf., viertel 5 K jährl. Mk. 2.50; durch 4 VAbhole- u. Zweigstellen 1 monatl 75 Pf.; durch 5 die Post Mk. 2. 30 viertel⸗ 9 jährl. ausschl. Bestellg. a Zeilenpreis: lokal 15 Pf., 1 ausw. 20 Pi. Haupt- 5 schristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H.

Geschäftsstelle und Druckerei: Schulstr. 7. Beck, sämtlich in Gießen.

Mitrovica und Pristina genommen.

Neue Wendungen in der Lage Griechenlands.

Der Geburtstag des Landesherrn.

Im Hessenlande wehen heute die Fahnen, ohne daß ein besonderer neuer Sieg erfochten worden ist, denn der Gewinn von Mitrovica und Pristina ist zwar ein glücklicher Fort⸗ schritt, bleibt aber im Rahmen dessen, was wir nach dem bisherigen Marschtempo erwarten durften; das festliche Ge denken des hessischen Volkes gehört seinem angestammten Fürsten, der heute das 47. Lebensjahr vollendet hat. Mehr als einmal ist seit Ausbruch des Krieges das Wesen des deutschen Bundesstaates Betrachtungen unterzogen worden, und die glänzende Einheit des Reiches, an der alles lebt und schafft, hat uns immer wieder freudig erhoben. Die Un⸗ einigkeit der Stämme ist völlig erloschen, keine Eifersucht und kein Gegensatz trennt die deutschen Fürsten voneinander. Es gibt heute noch viel weniger als im Jahre 1870 eine Ent⸗ fremdung zwischen Süd und Nord, die Welfenfrage macht uns nicht mehr zu schaffen, und die Wunden, die unser Hessen vor nahezu 50 Jahren erleiden mußte, sind vernarbt. Jeder Deutsche fühlt sich als Glied eines großen Volkes. Wenn gestern ein englisches Blatt von der Stimmung in Griechen land schrieb, daß die dortigen Offiziere sich von der Tatkraft und Tapferkeit der Deutschen angezogen fühlten, so wissen wir, daß dieses Lob für al le gilt, ob sie am Rhein, oder der Elbe oder anderswo innerhalb der schwarz-weiß-roten Grenz⸗ pfähle wohnen. Schon dies ist ein großer Triumph: der deut⸗ sche Name klingt dem Auslande, das ehedem unter uns zu trennen und zu wählen geneigt war, als etwas fest Be⸗ griffenes, stolz zur Geltung Gekommenes ans Ohr.

Dabei besteht der Wetteifer in den Stammesunterschie⸗ den unter uns fort. Die deutsche Heeresleitung regt ihn an und freut sich seiner, wenn sie feststellt, daß hier die Branden⸗ burger, dort die Bayern, Sachsen oder Württemberger sich a Hie eslorheeren errungen haben, Auch unsere hessischen Truppen sind mehrfach im amtlichen Tagesbericht mit hohem

Lobe erwähnt worden. Unser Ziel ist, zu siegen, auch die hessischen Landesfarben ruhmreich in diesem großen Kriege zu entfalten, und in diesem Ziele ist unser Landesherr mit seinem Volke einig; was braucht es heute mehr?

Den Geist der Heimat zu hegen und zu pflegen bewahren wir als eine heilige Aufgabe, die dem großen nationalen Ge⸗ danken nicht widerstrebt, sondern ihn bereichert und ver⸗ innerlicht. Ernst Curtius, der klassische Schilderer Griechen⸗ lands, hat den Gedanken schon früher ausgesprochen, der in manchen Kriegsaufsätzen wiedergekehrt ist: Die Ver⸗ schiedenheit der Stämme nebeneinander, ihr Wetteifer in Glauben und Sitte, Kunst und Wissenschaft, gebiert uns erst die nationale Einheit als einen geistigen, innerlichen Besitz; und unsere deutsche Bildung, besonders unsere Lite⸗ ratur, hat durch diesen Wetteifer erst ihre Tiefe, ihren Reich⸗ tum gewonnen. Hier liegen auch die vornehmsten Aufgaben unserer deutschen Fürsten begründet. Großherzog Ernst Lud⸗ wig als Hüter hessischen Volkstums, das ein Bindeglied sein muß zwischen dem beweglichen Süden und dem gemesseneren Norden, erfüllt schöne und hehre Aufgaben, die den Krieg überdauern werden. Es liegt in den besten Ueberlieferungen des hessischen Fürstenhauses, Nöte zu lindern, die Stuben der Armen und Bedürftigen mit dem Lichte frommen Menschen⸗ tums zu durchhellen. Wie innig berührt es uns, daß un⸗ seres Fürsten größter Vorfahr, Philipp der Großmütige, in der Zeit persönlichen Mißgeschicks, in der Haft des Kaisers, noch mit liebender Fürsorge seines Hundes gedachte und seines Reittiers, womit er hessische Sinnigkeit entfaltete. Daß dabei sein Denken und Sorgen von den allergrößten Fragen einer schicksalsschweren Zeit durchdrungen war, daß er als hochgesinnter Förderer echt deutscher Frömmigkeit von dauerndem Ruhme bestrahlt ist, wissen wir alle. Freuen wir uns darüber, daß die politischen Gefahren und Klippen, die in früheren Tagen oftmals am Wege der deutschen Fürsten lagen, verschwunden sind! Unter dem Schutze des Reiches, in voller Einmütigkeit zwischen Fürst und Volk, wird auch das sagenumwobene Hessenland einer glanz⸗ vollen Zukunft entgegenarbeiten. und Großherzog Ernst Ludwig bietet uns eine Gewähr dafür, daß unsere Zustände nach dem Kriege nimmer sich so gestalten werden, wie einst Moritz v. Schwindt bei der Neugründung des Reiches in irriger Annahme es hinstellte, das Reich

gleiche mehr einer Kaserne als einem Kulturhort. Im Lärm

der Waffen bringen wir heute am Fürstenthron die Gelübde

alter Hessentreue dar. Es umstrahle das Wappen von Hessen und Brabant das Licht neuen Segens!

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Die amtlichen Berichte.

(WTB.) Großes Hauptquartier, 24. Novembe 1915.(Amtlich.) e Westlicher Kriegsschauplatz.

Keine wesentlichen Ereignisse. *

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Der englische Oberbefehlshaber hat versucht, die amtliche deutsche Richtigstellung, daß alle bei den Kämp⸗ fen um Loos am 8. Oktober beteiligten deutschen Truppen nicht, wie von englischer Seite behauptet, 78000, sondern 763 Mann verloren haben, anzuzweifeln. Wir haben auf ein solches Unterfangen nichts zu erwidern. g i

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls

von Hindenburg.

Südlich von Riga fielen bei einem Vorstoß auf Berse⸗ münde, der die Russen vorübergehend aus dem Orte vertrieb, sechs Offiziere, siebenhundert Mann gefangen in unsere Hand Zwei Maschinengewehre wurden erbeutet.

Ein vorgeschobener Posten in Janopol(nördlich von Illuxt) mußte sich vor einem russischen Angriff zurückziehen; durch Gegenangriff wurde das Gehöft wieder genommen.

Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

Die Lage ist unverändert.

Heeresgruppe des Generals v. Linsingen.

Vorstöße russischer Abteilungen nordöstlich von Czar⸗ torysk und bei Dubiszeze(üördlich der Eisenbahn KowelRowno) wurden abgewiesen; fünfzig Gefangene und drei Maschinengewehre wurden eingebracht.

Balkan⸗Kriegsschauplatz. Mitrovica ist von österreichisch-ungarischen, Pri⸗ stinn von deutschen Truppen genommen. 3 Die Serben sind westlich von Pristina über die Sitnica zurückgeworfen. 5 5 Oberste Heeresleitung.

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Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.

Wien, 24. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 24. November 1915.

Russischer Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Der Görzer Brückenkopf stand zwar auch gestern unter lebhaftem Geschütz⸗ und Minenwerferfeuer. In den Infanteriekämpfen trat jedoch eine Pause ein, da die Italie⸗ ner nicht angriffen. Um so erbitterter wurde beiderseits des Monte San Michele gerungen. Nördlich des Berges drangen starke italienische Kräfte nachmittags in unsere Stel⸗ lung ein. Steierische Infanterie und Honveds schritten zum Gegenangriff und warfen den Feind nach wechselvollen wü⸗ tenden Nahkämpfen vollständig zurück. Mehrere Angriffe auf den Monte San Michele selbst und im Raume von San Mar⸗ tino wurden unter schwersten Verlusten der Italiener abge⸗ wiesen, Angriffsversuche gegen unsere Stellungen auf dem Monte dei sei Busi sofort durch Feuer erstickt. Gegen die Straßensperre bei Zagora warf der Gegner schwere Mi⸗ nenwerferbomben, die giftige Gase entwickelten.

An der Tiroler Südfront wurden der Bahnhof und der alte Stadtteil von Riva wieder beschossen.

Einer unserer Flieger belegte Baracken und Maga⸗ zine von Ala mit Bomben.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

An der oberen Drina verlief der Tag ruhig. B= Pri⸗ bo j haben sich unsere Truppen den Uebergang auf das Süd⸗ ufer des Lim erkämpft. Südwärts von Novipazar dringen k. und k. Streitkräfte gegen die montenegrinische Grenze vor. Die durch das Ihax⸗Tal vorgehenden öster⸗ reichisch⸗ungarischen Truppen warfen unter heftigen Kämp⸗ fen den Feind aus seinen Stellungen nordöstlich von Mi⸗ trovica und rückten in diese Stadt ein. Sie nahmen 700 Mann, unter ihnen vier Offiziere, gefangen. Auch Pristina ist den Serben entrissen worden. Eine deutsche 1 drang von Norden her ein, eine bulgarische folgte von Osten.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

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Der druck auf Griechenland.

London, 24. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) In einer(bereits kurz erwähnten) Unterredung mit dem Vertreter derDaily Mail am 18. November sagte der griechische Minister Rhallis, wie ergänzend gemeldet wird:Wir werden 24 Stunden, nachdem die Alliierten Salonik verlassen haben, demobilisieren. In zornigem

Tone sagte der Minister:Die britische Regrerung und

die britische Presse haben eine schändliche Haltung gegen uns eingenommen. Ihr seid infam!(Wörtlich: Vous stes des infames!) Das einzige, was wir wollen, ist Frieden. Ihr wollt uns in den Krieg hineinzwingen, wollt uns verhungern lassen. Der Minister zeigte dem Vertreter derDaily Mail eine Ab⸗ bildung in der ZeitschriftL'Illustration aus dem griechisch⸗ bulgaeischen Bandenkriege und sagte:Ihr wollt, daß wir das⸗ selbe wieder aushalten und wollt, daß wir zu Hilfe kommen, wäh⸗ rend kein englischer Soldat in Serbien sein Blut vergossen hat und kaum ein englisches Gewehr abgefeuert ist. Die englische Regierung will, nachdem sie Fehler auf Fehler, Ver⸗ zug auf Verzug gehäuft hat, daß wir eintreten und sterben, wäh⸗ rend Ihr nur ein paar tausend Mann Truppen habt, um uns zu 1 9 Wir wollen lein zweites Belgien oder Serbien werden.

Athen, 24. Nov.(WTB Nichtamtlich.) Verspätet ein⸗ getroffen. Wie der Berichterstatter des Wolff-Bureaus er⸗ fährt, ist die griechische Regierung gewillt, dem Vierverbande soweit entgegenzukommen, wie es mit der Würde und der Neutralität des Landes vereinbar ist.

Berlin, 25. Nov. Zur neuen Note an Grie⸗ chenland meint dieVoss. Ztg., die am Dienstag über⸗

reichte Note sei eine Abschwächung der in der vorigen Woche

an Griechenland ergangenen und durch Kitcheners Drohun⸗ gen unterstützte Note. Sie habe alle weitgehenden Forde⸗ rungen zurückgezogen, um Griechenland die Möglichkeit zur Zustimmung zu geben und sich eine schwere diplomatische Niederlage zu ersparen.

London, 24. Nov.(WTB. Nichtamtlich.)Daily Chro⸗ nicle erfährt aus Athen, daß, wie von zuverlässiger Seite ver⸗ lautet, der König und die Minister die Zusicherung gegeben hätten, daß den serbischen und den Truppen der Alli⸗

ierten von seiten Griechenlands keine Gefahr Regierung werde ohne Zögern ihre

drohe. Die griechische Truppen in Ostmazedonien und Prräus zurück⸗ ziehen, um jeden Verdacht niederzuhalten. Jetzt werde die Frage erwogen, welche Haltung Griechenland gegen⸗ über den Deutschen, Oesterreichern und Bulgaren einnehmen müßte, wenn die Truppen der Alliierten sich auf griechisches Gebiet zurückziehen müßten.

Athen, 24. Nov.(WTB. Nichtamtlich) Meldung der Agende

Havas. Die gemeinsame Note des Vierverbandes an Griechenland ist gestern mittag überreicht worden. Sie wurde während des Frühstücks, das der König zu Ehren Denys Cochins gab, be⸗

sprochen. Der König ließ bei Cochim eine gülnstige Aufnahme

dieser Note durchblicken. Die Note, die in freundschaftlichem Geiste abgefaßt ist und ganz allgemein gehalten ist, verlangt von Griechenland eine Bestätigung der schon früher gegebenen Zu⸗ sicherungen betreffend die Lage der Truppen der Alliierten in

Griechenland. Die Note enthält keine Frist, bittet 5

aber um möglichst rasche Antwort. Man glaubt hier an eine völlige Zustimmung der griechischen Regierung gegen⸗ über der Forderung der Alliierten.

1. 24. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Nach einer amt⸗ lichen Mitteilung haben die Gesandten des Vierverbandes

heute einen gemeinsamen Schritt unternommen, der die

Frage der alliierten Truppen in Mazedonien zum . hatte. Der Schritt trug einen freundschaftlichen Cha⸗ rakter.

Neue Landungen in Saloniki.

Saloniki, 24. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agence Havas. Vier Transportdampfer voll Truppen sind gestern hier angekommen, fünf andere voll Munition, Flugzeugen und Kraftwagen werden folgen. Die Beförderung großer Mengen Munition und Ge⸗ schütze nach Monastir für die serbische Armee hat gestern begonnen. Ein Teil der serbischen Streitkräfte in Albanien ist zur Verstärkung der den Katschanikpaß halten⸗ den serbischen Truppen geschickt, wo die Bulgaren große Umgehungsbewegungen versuchen. Auf der nordöstlichen Front wurden vorgestern die Bulgaren zum dritten Male zurückgeworfen.

Die Lage des serbischen Heeres bei Monastir.

Saloniki, 24. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Eine ser⸗ bische Depesche vom 22. November meldet über die Lage der serbischen Armee bei Monastir: Neue Ver⸗ stärkungen kommen aus Gostivar, Kitschewo, Dibra und Ochrida an, Geschütze und Munition aus Saloniki. Die Serben halten den Südwesten von Prilep und die Stellun⸗ gen bei Prilipek, Brotschewo und Brod. Kriegsminister Bojowitsch organisiert in Saloniki die Entsendung zahl⸗ reicher dort angehäufter Proviantmengen, die über Mo⸗ nastir nach Serbien gesandt werden sollen. Der serbische Verkehrsminister befindet sich in Monastir, um ihn bei dieser Aufgabe zu unterstützen.

Ein englisches Dementi.

London, 24. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Das Aus- wärtige Amt teilt mit: Keine griechischen Schiffe werden beschlagnahmt oder in den Häfen des Vereinigten Königreichs zurückgehalten. Feine Blokade ist eingeleitet worden, oder ist in Kraft.

Der bulgarische Bericht.

Sofia, 24. Nov.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlicher Be⸗ richt über die Operationen vom 22. November. Die Kämpfe in der Ebene von Kossowo dauern an. Wir erbeuteten sechs Schnellfeuerhaubitzen, zwei Schnellfeuerseldgeschütze, eine Menge Munition und Kriegsmaterial und machten außerdem eine große Anzahl Gefangene. Auf den übrigen Fronten keine Veränderung. Französische Gefangene erzählen, ihre Offiziere hätten ihnen ver⸗ sichert, daß sich in der bulgarischen Armee aus Menschenfressern

zusammengesetzte Truppen befänden. Am 19. November brachten unsere Truppen von drei Feredschik überfliegenden feindlichen

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