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5 allein bli wie es vielfach geschehen und wenn man es tut,] Jugend gedenkt mit der ihr eigenen Ehrfurcht an unseren Kaiser stellung des ttermangels nicht allein oder Hauptsächlich 5. ollte 5 nicht vergessen, 2 8 den niederen Schichten und all die eerführer und legt ihr Gelübde für das deutsche 5 Maßnahmen der Reichsgetreidestelle erledigt werd 1 i 1 7— Städte infolge der Vernachlässigung des Schul⸗ Vaterland un für Kaiser und Reich mit jubelndem Rufe ab. 0 5 5 5 wesens vielfach für eine Unwissenheit geherrscht hat. Der General⸗ 5 5. E Die Regelung der Milchversorgung. i 5 gouverneur erinnerte daran, daß er bei einer früheren Unter⸗ Ein Telegrammwechsel zwischen dem Reichskanzler Berlin, 16. Okt.(Ws. Nichtamtlich) Unmittelbar 5 redung mit mir auf die in vielen Dingen hervortretende Kindlich⸗ und dem König von Bagern. steht eine Anordnun g der proußischen Staats⸗ 5 keit des belgischen Volfscharakters aufmertfam gemacht habe, ein München, 16. Okt.(WB. Nichtamtlich.) Wie die regierung bevor, die auf Grund der Bundesratsverord⸗
Wort, welches bekanntlich so treffend war, daß es seitdem bei⸗ Korrespondenz Hoffmann erfährt, fand zwischen König nung vom 2. September 1915 weitere Einschränkun⸗ 85 1117 eee 7 een 12— Ludwig von Bayern und dem Reichs kanzlersgen in der Verwendung von Milch zu gewerb⸗ . e 19 ige 55 ale 9 8 1— i t v. Bethmann Hollwe g folgender Depeschenwechsel 1 Zwecken vorfsieht, um für die Versorgung der Be⸗ . r um guten und schlechten Sinne de, ortes, i hlecht statt:„Seine Majestät den König von Bayern, München. völkerung mit Frischmilch ößere Milchmengen⸗ frei zu
g zelt der ewigen Bucht, iich über allerhand Dinge, über Gerüchte Soeben vom Besuche bei Seiner Königlichen Hoheit dem machen. Wie wir hören, wird die Anordnung im einzelnen . uw. heimlich zu erregen. Das hat übrigens schon sehr nachgelassen. Kronprinzen Rupprecht und dem Kommandierenden Gene⸗ enthalten 1. ein Verbot des Neorte hben dens on ne, Auf dem Lande aber, und das muß immer wieder betont werden, ral des ersten baherischen Armeekorps zurückgekehrt, bitte abgesehen von dem Vertrieb von Sahne zur Herstellung errscht eine vollkommene Beruhigung der befriedigendsten Art, ich Eure Majestät, von diesem Besuche ehrerbietige Meldung von Butter; 2. ein Verbot der Verwendung von Milch und
ist eine Freude, zu sehen, wie fleißig die Leute ihrer Arbeiter katten zu dürfen. Die inmitten der von so unverwüst⸗ 0 8 S 0 inses: N eeben, e wii fe f z f 0 Sahne zur Herstellung von Schokolade, Bonbons, Pralinses;
5 ken Anerdnungen der deulschen Be⸗ sicher Ta erkeit und Kampfeslust beseelten bayerischen i 8 S ahne schlechthin acdden fie N e 5 1 len Truppen bra 1 N 5 neues Leben.. terung 15 Vohlnssch an Rider zz 9 n 150 sichtlicher 1 7 055 und werden mir unvergeßlich sein. Eurer Majestät unter⸗ Schweine, die älter A J ochen sind; 5. ein Verbot der welche reizenden Erinnerungen er auf seinen Vesichti ungsfahrten tänigster Reichskanzler b. Bethmann Hollweg. ich herz⸗[Verwendung von Magermilch bei Bereitung von Brot; auf dem Lande gesammelt habe, wo er vielfach nun schon als ein Der König erwiderte: Eurer rzellenz sage ich herz 6. ein Verbot der Vervendung von Milch bei der Fabri“ alter Bekannter begrüßt werde und wo die Einwohner, die ihn lichen Dank für die Mitteilung über Ihren Besuch bei kation von Farben; 7. ein Verbot der Verarbeitung von
lhre und tes denderm erwarten, ihn in Fre beßen Au ae meinem Sohn und meinem ersten Arnie korps Es erfüllt Milch Berbokrstellung von Kasein für technische Zwecke; e eee, es beg Niet dun dernen en ke mich mit aufrichtiger ne Aicher und Teeten JA ein Verbot zur Hersdellung bun Sahnepulvern. Milch⸗
7 a eroßen 1 Often bur Seruhtgins Belgiens meine brapen Vaern in so zuversichtlicher und kampfes pulver sollen im Sinne der Anordnung wie Milch behandelt
freudiger Stimmung angetroffen gaben. Möge ihren Waffen 0 i rchfü r Anc i ä Wie alle übrigen Leute, welche die belgischen Verhältnisse 1 755 e g angetroffen h ge ih ffen werden. Die Durchführung der Anordnung bietet Gewähr,
1 krifft das z. B. auf einen Teil der Großstadthevölkerung zu, be⸗
. 5 1 55 reicher Ekfolg beschieden fein. Ludwig“ daß sowohl die produzierte Milch unmittelbar in größtmög⸗ 0 wirklich kennen, wandte sich Erz. von Bissing auch dieses Mal gegen 5 2 4 1 7 0 die weitverbreitete, nur aus den Rülckschllssen aus gewissen In⸗ Die Regelung des Verkehrs mit Brotgetreide. lichstem Umfange der Volksernährung zugeführt, wie der
iebezirken geschöpfte Meinung, daß die wallonische Bevöl⸗ 5 5 ina in der Milch enthaltene Fettgehalt in der auptsache zur . uns 40 die flämische Ne beenden Berlin 17. Okt.(WT. Amtlich. Vor kurzem ging Butterbereitung verwendet 1 5 Die Anordnung, die bal⸗ die des flämischen Bauern, als uns so nahe verwandt anmutet, so durch die Zeitungen die Nachricht, daß die Reichs⸗ digst ergänzt wird durch eine Regelung der Preisbewe ng mur es doch ein Unrecht, nicht anzuerkennen, daß die Wallonen, e. and diesem Jahre dre! Milktonen an Vuttermangel, dürste einem großen Teil der voran üesonders der wallgnische Bauer, ein vollkommen lopcles, unge. Ton nen Brotgetreide über die zur menschlichen Ernäh⸗ denen Mißstände in kurzer Zeit abhelfen.
mein arbeitsames Bevöllerungseclement sind, das uns keineswegs rung im Rahmen der jetzigen Verbrauchs heschränkung er⸗ 1 feindlich begegnet und der deutschen Verwaltung Schwierigkeiten forderlichen Vorräte hinaus verfügbar habe. Sie könne und Der Reichstagsabgeordnete
Berlin, 17. Okt(B75 Waden ie a tüsse daher zur Linderung der Futtermittelknappheit tatt a drin 17, Okt(Wi Nichlamtlich! Wie 71 W. Scheuermann, Kriegsberichterstatter. 159 0 565 58 300 000, d18 sie 5 in Form 1 8 sche Korrespondent“ meldet, ist der nationalliberale Reichstags⸗
* f(Verspätet eingetroffen.) schrot abzugeben 1 habe, mindestens eine Million und Landtagsabgeordnete Hermann Wam hoff heute gestorben. 3 Tonnen für Zwecke der Viehverfütterung bereit⸗⸗ i Bekanntmachun l
5 stellen. amtliche i irk Gießen 5 Hande ch nicht . Aus dem Reiche. deise beachricht bedarf der Richtigstellung dahin, daß. Suntliche im Landwehrbezirk Gießen dorhanbenen, noch ni
. mit dem bezeichneten Ueberschuß jedenfalls gegen⸗ e be b. Hen dee h * Die Hohenzollernfeier. wärtig nicht gerechnet werden kann, denn vorläufig steht schaften), die russisch oder palnisch sprechen oder schreiben können, 5 Berlin, 18. Okt, Zur Erinnerung an die Erbhuldigungziffernmäßig nur fest, was zur menschlichen Ernährung werden hiermit aufgeforderk, sich umgehend, spätestens der märkischen Stände vor dem ersten Hohenzollerssowie als Saatgut und als Reserve gebraucht wird, wäh⸗[bis zum 26. Oktober 1915 bei ihrem zuständigen Bezirks⸗ in Berlin am 21. Oktober 1415 veranstaltete der Hauptausschußf rend der Gesamtertrag der diesjährigen Brotgetreideernte feldwebel unter Vorlage ihrer Militärpapiere mündlich oder 95. gestern 8 Hebenzollernfeier, der eine nach bisher nur schätzungsweise ermittelt wurde. Danach kann[schriftlich zu melden. Dabei müssen angegeben werden: Zivilberuf, Tree Hol hel iebe esp en die dene von zwar die menschliche Ernährung ohne Zweifel als sicher⸗ Alter, Sprachkenntnisse. 5 415 975 3 iesenhaft iteden gie Jugend, in der 85 gestellt angesehen werden, aber die Höhe des tatsächlichen Gießen, den 18. Oktober 1918 ul. a. sagte: Gewaltig und riesenhaft ist der Kampf, in dem, rings⸗ 1 50 ee 0 Bezirkskommando Gießen. herum von Feinden umgeben, nd l in 1 25 7 aeg gebotene liegende ee 105 Reichs- Naumann, Oberstleutnant und Bezirkskommandeur. wächst in dem Kampfe O1. Uichtge** de S⸗ 5 5
d 535 tatbereiter 5 getreidestelle, daß sie gegenwärtig keinesfalls mehr Brot⸗ Betr.: je rnittelung des Ertrags der Kartoffelernte 1915. Taten und dem helden⸗ Heede der menschlichen Ernährung entzieht, als sie nach“ An die Großh. Bürgermesstereien der Landgemeinden
rg, Maßgabe dieser gene Urratser been verantworten kann. 5 des Kreises.. 05 1 auc ne Erst die bevorstehende Vorratserhe ung Ende November Diejenigen pon Ihnen, 75 1 15 rr Af* 17 7 eleines ad ae, d d e ade sghes knen nd Cane ene d d e e Einfendung der Gerzeichmfse
Arm und Herz das Zahlenvild des Ergebnisses unserer neuen Ernte liefern, e 5 90 f
voll ruht unser Blick so daß auch erst dann mit einiger Sicherheit beurteilt werden Gießen, den 14. Oktober 1915. N Zukunft unseres kann, ob etwa noch mehr Brotgetreide 11775 menschliche. Großherzogliches Kreisamt Gießen. Volkes. Auf ihr ruht auch das Auge unseres Kaisers und unsere rungszwecke entbehrlich ist. Jedenfalls aber darf die Ab⸗ J. V.: Hechler.
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