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ne e 55 d Die Nordküste der Sifsds 1 — 7 9 2 Aegsels 5 a 5 2. AL. rr ² AK
Die Enttäuschung der Italiener.
Turin, 8. Okt.(WTB. Nichtamtlich.)„Stampa“ sagt in einem Artikel über die Balkanlage: Die Balkansphinx läßt ihre Schleier fallen ud zerstört dabei nicht wenig Illusionen, die aller⸗ dings von jenen niemals gehegt wurden, die gelassen und objektiv das internationale Problem prüften. Jedenfalls haben die letzten Ereignisse in ganz Italien den Eindrucheiner schrei⸗ enden Komödie gemacht und alle verletzt.— Hin⸗ sichtlich Rumäniens schreibt die„Stampa“: Die erste un⸗ glückliche Liebe in unserer Politik war Rumänien. Wer erinnert sich nicht mehr daran, wie vor dem Eintritt Italiens in den Krieg farbige Zeitungsdrucke jeden Tag Rumänien als die lateinische Schwester dem Volke zeigten, jenes Rumänien, das bis zu den Zähnen bewaffnet, ungeduldig und sehnsüchtig nach der Stamm⸗ mutter Rom ausschaute und nur durch unser Schweigen gezügelt wurde. Da erscholl unser Ruf, aber Monate sind seither verronnen. Heute gibt es im ganzen Balkan keinen Staat, der im olympischen Gemüt mehr Friedfertigkeit besaß, als Rom. Die„Stampa“ führt sodann weiter aus: Das Leitmotiv einer neuen Balkanliga gegen die deutsche Barbarei war ein Meisterwerk von Naivi⸗ tät, das eine allseitige Lachsalve hätte auslösen sollen. Es ist ein
denn sie führen in schwere Irrtümer. Das Blatt schließt mit dem Satz: Heute ist das letzte Erwachen erfolgt, die letzte Illusion überwunden. So sehr wir die Tat Griechenlands bedauern, so wol⸗ len wir uns doch nicht so sehr darüber betrüben, wenn sie mir bewirken wird, daß wir alle den Sinn für Wirklichkeit bekommen.
bei Leintrey, Reirlon und Badonvillers, sowie in den Vogesen am Kamme von Metzeralt besonders heftig waren.
Kriegsbericht von gestern nachmittag. Im Artois dauert die gegenseitige Beschießung mit besonderer Heftigkeit südlich vom Walde von Givenchy an. Wir machten einige Fortschritte durch Augriffe mit Handgranaten in den ene südwest⸗ lich vom Schloß La Folie. Von der ganzen ü igen Front wird nur Artillerietätigkeit gemeldet: In der Champagne, zwischen Maas und Mosel, nördlich von Flirey und an der lothringischen Front bei Leintrey und Gondexron und Domevre.
Der Sohn Delcasses wegen Widersetzlichteit zu Festungshaft verurteilt.
Magdeburg, 7. Okt.(WTB. Nichtamtlich) Die „Magd. Ztg.“ meldet: Der im Gefangenenlager in Halle internierte französische Leutnant Deleasss, ein Sohn bes französischen Ministers des Aeußern, wurde wegen Ge⸗ horsamsverweigerung und Widersetzlichkeit zu einem Jahre Festungshaft verurteilt. Delcasss hatte sich zu Beschimpfungen Deutschlands hinreißen lassen. Ein zweiter französischer Offizier erhielt 1½ Jahre Festungshaft.
Verlobung des Präsidenten Wilson.
Washington, 7. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) Das Reutersche Bureau meldet die Verlobung des Präfidenten Wilson mit Frau Norman Golt. Die Vermählung wird wahrscheinlich im Dezember stattfinden.
Der Seekrieg.
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Aus Rußland.
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ung über. Nunmehr, seitdem linows beseitigt worden
den Aufruhr
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Petersburg, 7. Okt.
für den Einkritt in die Off
Wien, 6. Okt.
1 wird gemeldet: Amtliche Beri m
neun Juden,
t und dann aufgehängt. Nahe
en ermordet, drei andere Juden,
baren rn vergewaltigt und sodann o daß das arme Geschöpf darin 1
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Der türkische Bericht.
Konstantinopel, 7. Okt.(WTB. Nichtamtlich.) Mitteilung des Hauptquartiers von gestern abend. An der Dardanellenfront nichts von Bedeutung, außer ge⸗ legentlichem Feuer von beiden Seiten an einzelnen Stellen. Drei feindliche Torpedoboote näherten sich der Mündung des Kerewisdere und beschossen unsern linken Flügel. Durch Gegenfeuer unserer Batterien am asiatischen Ufer entstand an Bord eines Torpedobvotes ein Brand, worauf
Die Politik ist die Kunst des Vorhersehens und des Vorsehens.
lernte, müßten sich jetzt die Russen von den ganisation, Willenskraft und Kriegsmittel an⸗
Aufstand gegen die Engländer und Russen, schürt in Tripolis
n ist zum Kommandeur Front der Armee Iwanow, am l Hlüg Front ernannt worden. Der frühere Kriegsminister Suchomlinow ist nach dem Kaukasus abkom⸗
(WTB. Nichtamtlich.) Ukas des Zaren erniedrigt den Bildungszensus iziersschulen erheblich.
Neue russische Greueltaten.
(Wi Nichtamtlich) Aus dem Kriegs⸗ 125 11 0 1 e ag eh 4
n neuerliche russi e Greueltaten. ihrem letzten Vorstoß über den galizischen Sereth haben die Russen in Tluste nter einen neunzig Jahre alten, grundlos miß⸗ delt und f Zaleszoczyky wurden der ge jüdische Gutspächter Rubel und sein Sohn 0 t darunter ein Guts⸗ derwalter und ein Aufseher der Herrschaft Gyrawka erschossen. 5 Bojan haben russische Soldaten die dreißigjährige Lea Lehr 8 ein Haus hineingeschleppt, sie dort nach Quälereien unter furcht⸗ 5 Marte 7 angezündet, nnte.
von Schweden
Ein
von russischen
London, 7. Okt.(WB. Nichtamtlich.) Der Dampfer „Axabian“ von der Ellerman Line wurde ver senkt. 0 Mann von der Besatzung sind gerettet worden.
Kriegsbriefe aus dem Westen.
Telegramm unseres Kriegsberichterstatters. Unberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.) Die erfolgreiche Fahrt eines Zeppelin.
5 Großes Hauptquartier, 5. Okt.
Ueber die Unternehmung eines unserer Luftschiffe gegen Cha⸗ lon erfahre ich von beteiligter Seite, nachdem ich das Luftschiff bei seiner Rückkehr selbst gesehen habe, folgendes: In der Fort⸗ setzung einer Exkundungsfahrt über die Festungen Toul und Ver⸗ dun gelangte der Luftkreuzer über die katalaunischen Felder zu der Stunde, wo sich dort in den Wolken nach der bekannten Sage die Geister der Gefallenen der Hunnenschlacht bekämpfen. In dem roßen Lager, in welches alle rückwärtigen Verbindungen der ranzösischen Champagnearmee münden, herrschte ein Leden wie in einem Ameisenhaufen. Die Kasernen und Barackenlager waren überfüllt. In den Bahnhöfen wurden in drängender Eile Truppen⸗ reserven und Munitionsnachschübe ausgeladen. Da fand unser Luftschiff in sternheller Nacht lohnende Ziele für seine Bomben schweren Kalibers in großer Zahl. Die Wirkung der furchtbaren Einschläge konnte gene beobachtet werden. Wie schon auf dem Herwege, so wurde der Luftkreuzer erst recht bei seiner Rllckfahrt beim Ueberfliegen der französischen Linien mit einem rasenden Schnellfeuer aus allen Kalibern bedacht, ohne die geringste Ver⸗ letzung davonzutragen. Trotz stark einsetzenden Regens vollzog sich die Landung des Luftschiffes, dessen erfahrener Führer schon an den erfolgreichen Flügen über London und Paris teilgenommen hatte, vollkommen glatt. 5
Das französische Luftschiff„Alssace“ ist bei seiner er⸗ zwungenen Landung beinahe unversehrt in unsere Hände ge⸗ fallen und bietet daher ein gutes Studienmaterial für die mo⸗ dernsten Fortschritte des französischen Lenkluftschiffbaues. Nur die Hülle war durch die Geschosse zerlöchert, während die Gondel und die Maschinen bei dem langsamen Abgleiten intakt in un⸗ seren Besitz gelangten. Von den Insassen, die sich durch Ab⸗ springen retten wollten, erlitt einer dabei einen Wirbelsäulen⸗
übrigen kamen heil in unsere Gefangenschaft. W. Scheuermann, Kriegsberichterstatter.
Uriegsbriefe aus dem Osten. Von unserem zum Ostheere entsandten Kriegsberichterstatter Uuberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten) Der Kaiser in Kowno. Wilna, Ende September. Die Straßen von Kowny werden geschmückt. Das erste, was ich in Kowno sehe, sind Landwehrmänner, die andächtig, langsam Eichenguirlanden über die Straßen ziehen. Es sieht nach einem Festtag aus. Einwohner sind kaum zu erblicken. Man arbeitet überall mit Tannengrün und Eichenlaub, und über die Fenster des großen Lazarettes, in dem die Leichtverwundeten liegen,
e 5 5 5 schwi⸗ ich Teppiche. Hotel, das von der Kommandant sich die Boote entfernten. Im übrigen nichts Neues. F e e e denn bam, daß der Kaiser kommt Der französische Bericht. Eigentlich weiß es niemand, überhaupt niemand, aber uneigentlich
Paris, 7. Okt.
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in der 1 en übersteigt augenblicklich 1000. Auf der übri⸗ meldet man nur Artilleriekämpfe, die im Artors, Gebiet des Givenchywaldes an der Höhe 119, in den Argonnen nördlich La Harazbe, im Priesterwalde, in Lothringen
freut sich alles auf den morgigen Tag.
Der lange Nikolajewski⸗Prospekt belebt sich am nächsten Vor⸗ mittag erstaunlich, die wenigen Einwohner, die geblieben sind, kommen plötzlich 9 Vorschein, gehen mit dem Militär, den Krankenschwestern, den Herren vom Roten Kreuz, den Beamten und allen, was sonst irgendwie dienstlich oder nicht dienstlich in Kowno ilt hinunter zum Rathaus, wo der Kaiser die Garnison und das N
e spalierbilden ruppen h i hre noch zu⸗ sammengestellt. Die Pyramiden stehen die engen Straßen der Alt⸗
stadt, die Petersburgkaja und die Wilenskaja entlang. Vor dem Rathaus, dicht bei dem gußeisernen Denkmal, das zur Erinnerung
bruch und starb unter den Händen der deutschen Aerzte. Die
g 5 an die Befrerung Rußlands von den Franzosen aufgeri wor/ den ist, persammelt sich das Offizierskorps des— mandos und der Garnison. 1„
Der Kaiser hat die genommenen Forts. und fährt dann über die von den Russen nicht zerstörte, von unseren Pionie⸗ ren ausgebesserte Schwimmbrücke über den Niemen. Hurrarufe zeigen das Nahen der kaiserlichen Wagen. Das militärische Schau⸗ 17 rollt sich ab. Der Kaiser grüßt das Offtzierkorps Hand am
elm. Die Trommeln schlagen. Die Kapelle setzt ein Einen Augenblick scheint der Kaiser länger auf den türkischen Kollegen 81 1155 dessen roter Fez hervorsticht. Langsam wandert der
lick die Reihe ab. Die hellen scharfen Augen haben einen schweren Ernst, der sie milde macht.
Vorbeimarsch der spalierbildenden Truppen. Der Tambour⸗ major wirft den Stock und die Beine, daß es erstaunlich ist. Es geht wie ein Lächeln über das kaiserliche Gesicht. a N
Ein paar Worte mit den Herren des Gefolges, ein Blick nach dem turmgekrönten Rathaus, das wie eine Kirche anmutet, und der Kaiser begibt sich in die alte, gotische Peter⸗Paulskirche, die größte römisch⸗katholische Kirche von Litauen. Besichtigung. Dann Fahrt entlang der Hauptstraße zu der griechisch⸗katholischen Peter⸗Pauls⸗Kathedrale, die in Silber und Gold glänzt. Langsam schreitet der Kaiser durch das Gotteshaus, bleibt vor dem Altar stehen, 2 nach den Bildern. Beim Herausschreiten wendet der Kaiser den Kopf schräg nach oben, und das Licht fällt über das Gesicht. Ich bin betroffen von dem schmerzenstiefen Eindruck dieses Auges, das so kühl und fest soust blicken kaun. Eine lange Geschichte ist in dem Augenblick zu lesen, eine schwere, erhabene und mienschlich ergreifende Geschichte. Wieder muß ich an den Augustabend in Berlin denken, da ich dies kaiserliche Gesicht in so schmerzvoll zuckender, erschütternder Bewegung sah:„Betet zu Gott für unsere deutschen Soldaten!“
e dröhnt das Hurra und die Gewehre klappern.
Der Kaiser steigt mit Hindeburg in das Auto. 5
Ein paar Stunden später ist Kowno wieder die tote Stadt, die paar Einwohner haben sich wieder in den alten Vierteln ver⸗ krochen. Nur das militärische Leben geht rasch und hastig weiter. Rolf Brandt, Kriegsberichterstatter.
Aus dem Reiche. 8
Ein Erlebnis des Königs von Sachsen.
Berlin, 7. Okt.(Privat⸗Tel.) Die„Voss. Ztg.“ mel⸗ det aus Dresden: König Friedrich Au gust von Sachsen sah bei einem Spazierritt nach Altenberg im Erz⸗ gebirge zwei Personen in russischen Ünifor⸗ men in einem Gebüsch nahe am Wege. Er sprach die⸗ beiden in russischer Sprache an; sie erklärten, aus einem Gefangenenlager entwichen zu sein. Der König ließ sie festnehmen und in das Lager zurückschaffen. *
Berlin, 7. Okt.(WB. Amtlich.) In der heutigen Sitzung des Bundesrats gelangten zur Annahme Entwurf einer Bekanntmachung über die Regelung der wirtschaftlichen ee der Branntwein⸗ brennereien und Betriebsauf agevergütungen für das Betriebsjahr 1915/16, die Vorlage betreffend Verlängerung der Gültigkeitsdauer der Eichscheine für die auf der Elbe verkehrenden Schiffe, der Entwurf einer Verordnung über Anmeldung des im Inlande befindlichen Vermö⸗ 1 von Angehörigen feindlicher Staaten,
er Entwurf eines Besoldungs⸗ und Pensions⸗ etats für die höheren Beamten bei der Reichsver⸗ sicherungsanstalt für Angestellte auf das Geschäftsjahr 1916 und der Entwurf einer Verordnung zur Entlastung der Strafgerichte. f
Berlin, 7. Okt.(WB. Nichtamtlich.) In der heutigen Generalversammlung der Versuchs⸗ und Lehranstalt für Brauerei machte Geh. Regierungsrat Prof. Del⸗ brück die Mitteilung, daß es gelungen sei, Hefe auch zu FJettgewinnung heranzuziehen. Professor Lindner züch⸗ tete eine Hefe, die 18 Prozent a in der Trocken⸗ substanz aufweist. Die Erfindung soll so ausgearbeitet wer⸗ den, daß sie industriell zu verwerten ist.
Königsber 9 1. Okt.(WTB. Nichtamtlich) Am 2. Oktober weilten der Oberpräsident und der Landeshaupt⸗ mann im Hauptquartier Hindenburgs, um gemeinsam mit dem dienstlich im Hauptquartier anwesenden Vorsitzen⸗ den des Provinziallandtags, dem Fürsten Dohna⸗Schlo⸗ bitten, dem Befreier Ostpreußens die Glückwünsche der Provinz zu übermitteln. Der Oberpräsident übergab dem Feldmarschall zum Besten der unter ihm kämpfenden Trup⸗ pen den Betrag von 25000 Mark, den die Berufs⸗ vertretung für Landwirtschaft, Handel und Handwerk der Provinz und die Ostpreußische Landgesellschaft als Geburts⸗ tagsgabe darbrachten.
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Aus Stadt und Cand. 5 Gießen, 8. Oktober 1915. Hilfe für kriegsgefangene Deutsche in Rußland. Der Winter steht vor der Tür. Er wird die Not der kriegsgefangenen Deutschen in Rußland bis zur Unerträglichkeit steigern. Denn die meisten von ihnen sind nicht mit dem auch nur Allernötigsten versehen, um die strenge russische Winterkälte überstehen zu können. Sie müssen daher, ebenso wie die zahlreichen deutschen Zivilgefangenen in Ruß⸗ land, so rasch wie möglich mit warmen Kleidungs⸗ stücken und mit sonst Nötigem versehen werden. Dies erfordert reiche Geldmittel, die zurzeit nicht zur Verfügung stehen. Auf Anregung des Zentral⸗Komitees vom Roten Kreuz in Berlin soll daher im ganzen Deutschen Reiche eine Sammlung stattfinden. Auch unsere hessische Heimat darf und will sich hierbei nicht ausschließen; sie will und muß sich vielmehr an dem geplanten Unterstüzungswerke mit allen Kräften beteiligen. Die Not ist groß und schnelle Hilfe 0 geboten. Deshalb gebe jeder, so viel und so schnell er kaun. Auch der gering Bemittelte soll sich an der Sammlung be⸗ teiligen; auch die geringste Gabe ist herzlichst willkommen.
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Da die Sammlung spätestens mit dem 20. Oktober ds. Is.
abgeschlossen werden soll, zögere keiner mit seiner Spende. Ein jeder macht seine Spende bei einer örtlichen Sammel- stelle des Roten Kreuzes unter dem Kennwort: 1155 für kriegsgefaugene Dentsche in Rußland.“ Die hilfreichen Geber können des herzlichsten Dankes ihrer notleidenden Brüder in Rußland gewiß sein.— Mittel, die etwa nicht für kriegsgefangene Deutsche in Rußland verwendet werden sollen, werden für kriegsgefangene Deutsche in anderen Ländern verwendet werden. 5 a
Die beiden Opfertage am 9. und 10. Oktober werden die nächste und reichlichste Gelegenheit geben, diesen Mahn⸗ worten des Vorstandes des Hessischen Landesvereins vom Roten Kreuz mit Taten zu enksprechen. Sammelgegenstände werden überall von den Ortsausschüssen vom Roten Kreuz und der Kriegshilfe angenommen. 1
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Die Kapelle des Ersatz⸗Bataillons unseres Infanterie⸗ . an den beiden Opfertagen A prey 5*
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