Ur. 231 Der Slezener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags.— Beilagen: viermal wöchentlich Gießener Familienblätter; wennal wöchentl. Kreis⸗ latt für den Kreis Gießen (Dienstag und Freilag); Siege liche seligen 3 wirtschaftliche seitfragen Ferusprech- Anschlasder für die Schriftleitung 112 Verlag, Geschäftsstelleß! Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger Gießen. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Abend vorher.
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chen Univ.⸗Buch⸗ und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung, Geschäftsstelle und Druckerei: Schulstr.?
Freitag, J. Oktober 1915
Bezugsvrei;: monatl. 85 Pf., viertel⸗ KA lährl. Mk. 2.50; durch
Abhole- u. Zweigstellen mongtl. 75 Pf.; durch die Post Mk. 2.30 viertel⸗ jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 ausw. 20 Pf.— Har schristleiter: Aug. tz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ richtsfaal: Otto Braun: für den Anzeigenteil: 5 Beck, sämtlich in G
Unseren Lesern
zur freundlichen Kenntnisnahme
Seit Kriegsbeginn haben die Herstellungskosten aller Zeitungen gleich den meisten Erzeugnissen der Industrie ganz außergewöhnliche Steigerungen er⸗ fahren, die sich auch jetzt noch ständig fortsetzen. Dabei hat gewiß jeder Leser beobachtet, daß der An⸗ zeigenteil der Provinzblätter, diese Haupteinnahme⸗ quelle, auf einen Bruchteil des früheren Umfanges zurückgegangen ist. Unter dem Druck solcher Verhält⸗ nisse schritt bereits im Januar und April eine große Anzahl deutscher Zeitungen zu einer angemessenen Erhöhung ihrer Bezugspreise. Durch immer erneute Preissteigerungen aller erforderlichen Materialien wurden dann im Juli die meisten übrigen Blätter gezwungen, sich diesem notwendigen Vorgehen an⸗ zuschließen. Der Verlag des Gießener Anzeigers glaubte indessen, die bisherigen mäßigen Bezugs⸗ preise noch länger aufrecht erhalten zu sollen. In⸗ zwischen haben sich aber die Verhältnisse noch un⸗ günstiger gestaltet. Die Papierpreise stiegen neuer⸗ dings; Zeitungsfarbe kostet beinahe dreimal soviel wie früher; die Betriebsschwierigkeiten, verknüpft mit erhöhten Unkosten, sind noch erheblich gewachsen. Da muß denn auch der Gießener Anzeiger mit Ein⸗ tritt des neuen Vierteljahres seine Bezugspreise um 10 Pfennig für den Monat erhöhen.
Verlag und Schriftleitung haben auch während des Krieges nach besten Kräften zusammen gearbeitet, um den Lesern des Gießener Anzeigers in schwieriger Zeit ein gediegenes, reichhaltiges Heimatblatt zu bieten; sie rechnen deshalb vertrauensvoll mit der treuen Anhänglichkeit aller seiner Leser.
(WB.) Großes Hauptquartier, 30. Sept. Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz.
Der Feind setzte seine Durchbruchsversuche gestern nur in der Champagne fort. Südlich der Straße Menin— Ypern wurde eine von zwei englischen Kompagnien besetzte Stellung in die Luft gesprengt. Südlich Loos schritt unser Gegenangriff langsam vor. Südöstlich von Souchez gelang es den 9 an zwei kleineren Stellen in unsere Linien einzudringen. Es wird dort noch getämpft. Ein fran⸗ zösischer Teilangriff südlich Arras wurde leicht abgewiesen.
Zwischen Reims und Argonnen waren die Kämpfe erbittert. Südlich St. Marie⸗Aa⸗Py brach eine feindliche Bri⸗ gade durch die vorderste Grabenstellung durch und stieß auf unsere Reserven, die im Gegenangriff dem Feinde 800 Gefangene abnahmen und den Rest vernich⸗ teten, Alle französischen Angriffe zwischen Straße Somme⸗ Py—Souain und Eisenbahn Challerange— St. Menehould wurden gestern teilweise in erbittertem Nahkampfe unter schweren feindlichen Verlusten abgeschlagen. Heute früh brach ein starker feindlicher Angriff in der Front nordwest⸗ lich Massiges zusammen. Nördlich Massiges ging eine dem flankierenden feindlichen Feuer sehr ausgesetzte Höhe(191) verloren. Auf den übrigen Fronten fanden Artillerie- und Minenkämpfe in wechselnder Stärke statt.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls v. Hindenburg.
Südlich von Dünaburg ist der Feind in die See⸗ engen westlich von Wesselowo zurückgedrängt. Die Kavallerie⸗ kämpfe zwischen Dryswjaty⸗See und der Gegend von Po stawy waren für unsere Divisionen erfolgreich. Oestlich von Smorgon ist die feindliche Stellung im Sturme durchbrochen. Es wurden 1000 Gefan⸗ gene, darunter sieben Offiziere, gemacht und sechs Geschütze, vier Maschinengewehre erbeutet. Oest⸗ lich von Smorgon dauert der Kampf an.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.
Feindliche Teilangriffe gegen viele Abschnitte der Front wurden blutig abgewiesen. Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls von Mackensen. Die Lage ist unverändert. i 8 Heeresgruppe des Generals v. Linsingen. Die Russen wurden am oberen Kormin in östlicher Richtung zurückgeworfen. Es wurden etwa 800 Ge⸗ fangene gemacht. Zwei russische Flugzeuge wurden abgeschossen. . Oberste Heeresleitung. 15 33
Neue Erfolge in West und Ost.
Die neuen Truppen Kitcheners haben eine schwere Feuertaufe bekommen, und der anfangs von den Engländern erstrittene Erfolg bei Loos geht ihnen wieder verloren. Auch heute meldet der amtliche deutsche Tagesbericht, daß nörd⸗ ich von Loos unser Gegenangriff langsam vorschreitet. Es ist irsichtlich, daß die Engländer fürs erste ihre Durchbruchs⸗ bersuche aufgegeben haben. Desto heftiger tobt der Kampf in der Champagne. Die Franzosen wollen mit dem Opfer mute der Verzweiflung auch die zweite deutsche Linie Zurchbrechen, was ihnen aber bisher völlig mißlungen ist. Das Gefechtsfeld dehnt sich von Aubérive im Westen bis an die den Westhang der Argonnen begleitende Bahn von St Mönshould nach Challerange aus. Auf ihm wurden am Mittwoch alle feindlichen Angriffe zwischen der Straße von Somme⸗Py nach Souain und ber Bahnstrecke abgeschlagen, obgleich sie teilweise mit solcher Wucht geführt wurden, daß sie bis in unsere Gräben gelangten. Am Donnerstag scheiterte ein Angriff nordwestlich von Massiges, dagegen ließ sich die unter zu wirksamem Flankenfeuer liegende Höhe 191 unmittelbar nördlich von Massiges nicht halten. Auf dem äußeren linken Flügel hatte eine französische Bri⸗ gade aus der Gegend von Aubérive zum Sturm gegen unsere vorderste Stellung bei St. Marie⸗ꝛ⸗Py, vier Kilo⸗ meter westlich von Somme⸗Py, angesetzt und war über sie hinausgelangt. Die herbeieilenden deutschen Reserven faßten sie, augenscheinlich von mehreren Seiten, nahmen 800 Mann gefangen und setzten den Rest außer Gefecht.
Die deutsche Heeresleitung hat es angesichts der Vor⸗ gänge an der deutschen Westfront nicht für nötig gehalten, ihre Offensive im Osten zu unterbrechen. Hindenburg, der morgen seinen 68. Geburtstag feiert, zerschlägt mit starker Hand die feindlichen Stellungen auf dem Nordflügel. Die amtlichen russischen Berichte sind kleinlauter geworden. Be⸗ sonders der neue deutsche Sieg bei dem mehrfach genannten Orte Smorgon dürfte das Verderben des Feindes beschleuni⸗ gen. Er verlor bei dem Durchbruch durch seine Reihen 1000 Gefangene und auch wieder irmal sechs Geschütze. Auch Linsing en hat seinen Siegeszug fortgesetzt, und sein nörd⸗ licher Flügel am oberen Kormin, einem Nebenfluß des Styr, hat das Dorf Boguslawba erstürmt und, wie es in dem gestrigen Tagesbericht heißt, die Russen in östlicher Rich⸗ tung zurückgeworfen, wobei diese 800 Gefangene verloren.
Auf dem Balkan nimmt das Schicksal, ohne auf Joffres und Poincarés Bitte um Aufschub zu hören, seinen Lauf. Die russische und die französische Presse gibt sich kaum noch einem Zweifel darüber hin, was Bulgarien beabsichtigt. Heißt es doch heute sogar schon, Radoslawow beabsichtige, demnächst einen Besuch in der deutschen Reichshauptstadt zu machen, angeblich um einen dort weilenden Sohn zu be⸗ 2 55 Ist es zu leugnen, daß allein schon das Dämmern
er Wahrheit in Frankreich, England und Rußland über ihr
verlorenes Spiel auf dem Balkan und das fortschreitende Schwinden ihres Einflusses für uns Deutsche eine gute Verheißung bedeutet? 8
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Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.
Wien, 30. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 30. September 1915.
Russischer Kriegsschauplatz.
Die Lage in Ostgalizien, an der Ikwa und an der Putilowka ist unverändert. Im Sumpflande des Kor⸗ minbaches erstürmten österreichisch⸗ungarische und deut⸗ sche Truppen mehrere Stützpunkte, wobei vier russische Offi⸗ ziere und 1000 Mann in Gefangenschaft fielen. Zwei feind⸗ liche Flieger wurden herabgeschossen. Die k. und k. Streit⸗ kräfte in Litauen wiesen russische Angriffe ab. Die Kämpfe führten stellenweise zum Handgemenge. Der Gegner erlitt große Verluste.
Italienischer Kriegsschauplatz.
An der Tiroler Westfront wurde in der vergange⸗ nen Nacht im Adamellogebiete gekämpft. Ein An⸗ griffsversuch des Feindes auf den Paß westlich der Cima Presena wurde durch unsere Artillerie abgewiesen; auch bei der Mandronhütte mußten die Italiener nach mehrstündigem Gefecht zurückgehen. Auf der Hochfläche von Vilgereuth griffen sie gleichfalls nachts unsere Stellungen zweimal ver⸗ gebens an. Ebenso scheiterten an der Kärntner Front nächtliche Angriffe auf unsere befestigten Linien westlich des Bombasch⸗Grabens(bei Pontafel). Die Kämpfe bei und nördlich von Tolmein dauern fort. Vor dem Mrzli Breh wich der Feind in seine alten Stellungen zurück. Gegen Dolje griff er wiederholt an, wurde aber stets abgewiesen. Heute früh begann das italienische Artilleriefeuer gegen den Raum von Tolmein, das schon gestern sehr lebhaft war, von neuem.
Südöstlicher Kriegsschauplatz. Nichts Neues.. Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant. „„
Der Kampf mit den Engländern.
Berlin, 1. Okt. Der Korrespondent des„Daily Chro- nicle“ schildert das Feuer, dem die stürmenden Engländer bei Loos ausgesetzt waren. Die ersten zwei deutschen Linien waren unversehrt geblieben. Als die Engländer sie erstürmten, ergoß sich aus den überall aufgestellten Maschinengewehren ein tödlicher
Strom von Blei über sie. Die Maschinengewehre befanden sich in den Fenstern der Häuser und auf den Krähnen der Bergwerks⸗ schächte. Auf dem Friedhof südwestlich von Loos, den die Eng⸗
hatten sich diejenigen Engländer, welche nicht gefallen waren, bis zum Rande des Dorfes durchgekämpft. Noch zwei Stunden lang wurde wütend in den Gassen gerungen. Mehrere Bataillone wurden dabei aufgerieben, viele Offiziere getötet oder verwundet. Ein wütendes Handgemenge fand im Innern der Häuser statt. Die Häuser steckten voll deutscher Soldaten. Kleine Gruppen deut⸗ scher Soldaten wehrten sich mit dem Mut der Verzweiflung. Das Schnellfeuer aus den Kellern fügte den Engländern starke Ver⸗ luste zu. Der Korrespondent schildert dann den ebenso mörderischer Sturm um die Höhe 70 und schließt mit einer Beschreibung der Kämpfe bei Hulluch, wo zahlreiche Truppen der neuen Kitchener⸗ Armee eine so schreckliche Feuertaufe erhielten. Auch dort mußten die Engländer unzählige Maschinengewehre stürmen.
Der französische Bericht.
Paris, 29. Sept.(zens. Frkft.) Die amtlichen vom 29. September lauten:
3 Uhr nachmittags: Die einlaufenden Berichte ermöglichen je⸗ den Tag vollständiger die Bedeutung der Erfolge abzuschätzen, die von unserer Offensive in der Gn ne, verbunden mit derjenigen der verbündeten Truppen im Arto is, erreicht wurden. Die Deutschen wurden nicht bloß genötigt, in einer ausgedehnten Front stark verschanzte Stellungen aufzugeben, in denen bis zum Ende Widerstand zu leisten sie Weisung erhalten hatten, sonderm sie erlitten noch Verluste, deren Gesamtheit an Toten, Verwundeten und Gefangenen den Bestand von 3 Armeekorps übersteigt. Die Ge⸗ samtzahl der Gefangenen beläuft sich jetzt auf über 23 000, die Zahl der nach hinten abgeführten Kanonen beträgt 79. 17055 Gefangene und 316 Offiziere haben auf dem Wege nach den Internierungs⸗ orten Chalons passiert. Man geht nach und nach an die Räumung des Schlachtfeldes und an die Zählung der Waffen aller Art, des Materials der Parks und Schützengräben, das der Feind zurück⸗ lassen mußte. Im Artois dauerte der estern gemeldete Fortschritt int Ossen von Souchez am Ende des Tages und im f Nacht an. Wir erreichten nach einem hartnäckigen Kampf den Ab⸗ hang 124, den höchsten Punkt der Kämpfe von Vimh und der Baumgärten im Süden davon.(Das stimmt nicht ganz, denn der Kamm von Vimy ist im La Folie⸗Abschnitt, d. h. südwestlich von. Vimy, 140 Meter hoch. Im übrigen geht aus dieser Meldung Kan daß die Franzosen am„Abhang“, also wohl am Fuß, einesfalls aber auf der genannten Höhe stehen. D. Red.) Die Zahl der un verwundeten Gefangenen, die im Laufe dieses Kampfes ge⸗ macht wurden, belaufen sich auf über 300, die in ihrer Mehrheit zwei Gardedivisionen angehören. In der Champagne dauert der Kampf auf der ganzen Front ohne Unterbrechung fort. In der Ge⸗ gend nördlich von Massiges haben sich neue deutsche Gruppen ergeben. Ihre Gesamtzahl im Laufe des Abends in einem ein⸗ zigen Abschnitt beträgt etwa 1000 Mann. Keine bedeutende Aktion auf dem Reste der Front. Der Feind kanonierte heftig unsere Schützengräben im Norden und Suden der Aisne, in der Gegend des Waldes St. Mard, von Troon und von Vailly. Wir haben energisch erwidert.
11 Uhr abends: Der Kampf dauert den ganzen Tag fort auf den Höhen von Souchez und Vim y. Wir haben alle neuerober⸗ ten Stellungen behauptet. In der Champagne immer noch heftige Kampf vor den feindlichen Aufnahmestellungen, sowie um die „Verkleinerung des Vorsprunges nördlich von Mesnil“, wo sich deutsche Abteilungen noch behaupten. Wir machten Fortschritte auf den Abhängen von Butte de Tahure und in der Umgebr Ortschaft sowie im Norden von Massiges. Ziemlich lebhaftes gegen⸗ seitiges Bombardement im Priesterwalde und im Walde von Apre⸗ mont.
Berichte
Französisch⸗schweizerische Grenzsperre.
Paris, 30. Sept.(WTB. Nichtamtlich) Meldung der „Agence Havas“. Auf Ersuchen der Militärbehörden wurde die französisch⸗schweizerische Grenze zurzeit für den Personenverkehr von Frankreich nach der Schweiz ge⸗ sperrt. Die Beförderung von Briefen, Telegrammen und Postpaketen, einschließlich solcher für Krieg Sgefangene, nach der Schweiz wird augenblicklich gleichfalls eingestellt. Außerdem können Telegramme nach gewissen Ländern eben⸗ ard jedoch nicht länger als 48 Stunden, zurückgehalten werden.
Das eroberte Land im Osten. Berlin, 30. Sept.(Priv.⸗Tel.) Die„B. Z. a. M.“
meldet aus Wien: Nach polnischen Meldungen vom 27. Se p⸗ tember haben die deutschen und österreichischen Truppen im Osten 294405 Quadratkilometer russische
Bodens, also den dreieinhalbfachen Flächeninhalt Gal weit mehr als die. Hälfte des Deutschen Reiches, besetzt.
Der russische Bericht.
Petersburg, 30. Sept.(WTB Nichtamtlich.) Der Große Generalstab berichtet vom 29. September: In der Gegen nordwestlich Friedrichstadt griffen die Deutschen ohne Erfolg die Dörfer Tschisch und Ligger, nordwestlich Birschallen, an. Wir wiesen diese Angriffe mit Geschütz⸗ und Kleingewehrfeuer ab. In der Gegend von Dünaburg geht das Geschützfeuer ohne Un⸗ terbrechung weiter. Wir weisen durch unser Feuer deutsch 1
griffe ab. An der Front Dorf Getem⸗Sventen und Mes dauert der Kampf an. Einige weniger bedeutendere Gefe⸗ den in der Gegend des Dorfes Koziany, in der Gegend Krewo, statt. Südlich Oschmjeny griff der Feind
unsere Truppen an und drängte sie etwas zurück. S ud Pripjet griff der Feind mehrmals Czartorysk an. Die A wurden anfangs abgeschlagen. Dann aber gelang es dem e dank seiner Verstärkung, trotzdem, die Russen auf das ree
r Ufer des Styr zurückzutreiben, Am 28. September er⸗ öffnete der Feind ein wütendes Feuer und griff dreimal das Dors
länder durchschreiten mußten, standen nicht weniger als 100 Ma⸗ 1 schinengewehre. Erst 1 Stunden nach Eröffnung des Sturmes
Verlaufe der


