Ausgabe 
(27.9.1915) 227. Erstes Blatt
Seite
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1 werden, wo Dr. Merck von seiner früheren

tüchtigen und liebenswürdigen Beamten werden in das neue Feld einer verantwortungsvollen Tätigkeit viele gute Wünsche geleiten, die sich auch dahin richten, daß Dr. Merck später der hessischen Verwaltung erhalten bleibt.

»Die Zeichnungen auf die Kriegsanleihe im Großherzogtum verteilen sich nach Provinzen, den einzel⸗ nen Zeichnungsstellen der Reichsbank und den übrigen Sammel⸗

Zeichnungsstellen wie folgt: 1. Anleihe 2. Anleihe 3. Anleihe

J. Provinz Starkenburg 30 194 900 61665 400 79 044 900 und zwar: 5 1. Darmstadt... 23 091 100 39 392 200 47 409 900 2. Bensheim 1162 600 3 205 900 3 235 000 3. Offenba gg 5 941 100 19 057 300 28 400 000 II. Provinz Rheinhessen 26 695 200 46 661000 62 250 100 und zwar: 4. Mainz 138 803 900 29 066 700 38 713 400 5. Bingen 1548 300 3 060 200 3 475 000 G ien 6 343 000 14 534 100 20 070 700 III. Provinz Oberhessen 9 244 800 30 414600 33 330 100 und zwar: 7. Gie ben 6848 500 18 380 500 25 524 800 8. Friedberg 1151400 7871200 3 405 700 ooo o 630 000 2 188 000 2 300 000

10. Lauterbach 614900 1974 900 2105 600

Summe 68 134 900 138 7 U 17A vο

Außerdem wurden gezeichnet: bel den Postanstalten 2 927 700

2 886 000

bei den landwirtschastlichen] In den oben

Genossenschasten... Lelägenbe- 9 015 000 10 400 000 bei den Erwerbs- und Wirt⸗ reits ent-

schasts-Genossenschaften. halten. 13 879 500 17 039 600

Gesamtzeichnung im Großherzogtum.. 66 124 900 184539 500 205 007 400 In diesen Zahlen sind die aus dem Großherzogtum Hessen in. Frankfurt a. M. angemeldeten Beträge nicht berücksichtigt.

* Weitere Fahrvergünstigungen für An⸗ 3 deutscher Krieger. Mit Rücksicht darauf, ß durch die jetzigen Bestimmungen über Fahrpreisermäßi⸗ ung für Angehörige kranker, verwundeter oder gestorbener cher Krieger in manchen Fällen Härten entstehen, die

von den Betroffenen schmerzlich empfunden werden, hat im Einverständnis mit dem preußischen Kriegsministerium ein Erlaß des Eisenbahnministeriums den Personenkreis, der zur Inanspruchnahme der Fahrtvergünstigung berechtigt ist, erweitert. Demgemäß soll die Fahrpreisermäßigung ferner noch den Großeltern und Enkelkindern, den Schwieger⸗ und Pflegeeltern sowie den Geschwi⸗ stern der Ehefrau des Kriegers zuteil werden, wenn

sie die nächsten Angehörigen vertreten. Die Maßregel soll

Un kürzester Frist im Bereich der deutschen Staatseisenbah⸗

Engländer an die Baseler Mission, jede B abzubrechen, wenn n 1 ponare aus englischem Gebiet ausgewiesen werden sollten.

un

nen zur Durchführung gelangen. Zur Vermeidung von Zweifeln ist in den neuen Tarifbestimmungen noch zum Ausdruck zu bringen, daß sich die Fahrpreisermäßigung für Kinder und Eltern auch cuf Adoptiveltern un Adoptivkinder bezieht.

* DerAnzeiger an der Front. Ein hübsches Stimmungsbildchen vom westlichen Kriegsschauplatz sendet uns ein Unteroffizier vom aktiven Regiment 116. Er hat sich beim Zeitungslesen auf die Platte bannen lassen, und zwar so, daß man den Namen seines Leiborgans groß und deutlich lesen kann: Gießener Anzeiger steht darauf. Wer sich für den photographischen Beweis der Anhänglichkeit des tapferen Lesers interessiert, findet das Bildchen im Aus⸗ hang unserer Geschäftsstelle.

** Der Bericht über die letzte Strafkammer⸗ verhandlung muß wegen Platzmangels für morgen zurück⸗ gestellt werden..

Landkreis Gießen.

Heuchelheim, 25. Sept. Seinen Wunden, die er am 1. September vor dem Feinde erhalten hatte, erlag Ferdinand N von hier am 6. d. Mts. in einem Feldlazarett im en.

B. Wieseck, 26. Sept. Während das Dekanatsmis⸗ tionsfest im vorigen Jahre des Kriegsausbruchs wegen aus⸗ fallen mußte, war es in diesem Jahre möglich, dasselbe wenigstens in kleinem Umfange abzuhalten. Es fand heute nachmittag in unferer vor einigen Jahren neu hergerichteten und kürzlich mit elektrischer Beleuchtung versehenen Kirche statt, die nahezu bis auf den letzten Platz mit andächtigen Zuhörern erfüllt war. Nach der vom Pfarrer Bernbeck, hier, gehaltenen Liturgie pre⸗ digte Missionar Gsell⸗ Frankfurt a. M. Nachdem er auf die Berechtigung des Festes im Unterschied von jetzt unpassenden

e gnügungen hingewiesen hatte, sprach er in herzbewegender

e über die direkten und indirekten Wirkungen des 1 auf die Mission. Er wies u. a. auf die schädliche, eines stlichen Volkes unwürdige Behandlung hin, die den deutschen Missiongren, ihren Frauen und von weißen und farbigen Engländern und Franzosen zuteil geworden ist und noch wird auf die Verwüstung der Missionsgebiete, auf die Not der Missionsleute und auf die unverschämte Forderung der

eziehung zu Deutschland

der Schweiz gebürti N it einem Gebet um Gottes Schutz für die Mission, für unser Vaterland und ere tapferen Streiter in Feindesland schloß er seine tiefergrei⸗ fenden 4 4 Nach ihm berichtete Dekan Gußmann über die im Dekanat Gießen in den beiden letzten Jahren geleistete Arbeit für die Heidenmission; erinnerte an die (kerkundliche Ausstellung in Gießen und an die National⸗ spende für die Heidenmission, welche im Dekanat nahezu 10 000 Mk. ergeben habe, so daß die Einnahmen des Jahres 1913 sich auf 17000 Mk. beliefen, auf den Kopf der Bevölkerung

28 Pfg. Auch im Jahre 1914 sind die Gaben mit 6067 Mk. auf

auch die aus

3 1 allen Teilnehmern von langer Erinnerung und reichem Se⸗ gen sein!

X. Treis a. d. L. Das Eiserne Kreuz erhielt der Unter⸗ offizier in der 2. Kompagnie des Reserve⸗Infanterie⸗Regiments Nr. 116 N. Pfeil von 1 ö

Kreis Büdingen. Lorbach, 26. Sept. Den Tod fürs Vaterland starb in Rußland der Musketier Heinrich Lott. i Hainchen, 26. Sept. Der Gefreite Karl Hühn im In fanterie-Regiment 87 erhielt das Eiserne Kreuz und die Hessische Tapferkeitsmedaille. tit Getten au, 26. Sept. Die Hessische Tapferkeits- medaille erhielt der Wehrmann Walther im Landwehr-In- fanterie-Regiment 116.

Kreis Lauterbach. 5

I Freiensteinau, 26. Sept. Das Eiserne Kreu⸗ erhielt der Lehrer Otto Bopf, Kriegsfreiwilliger im Reserve Infanterie-Regiment 254.

Kreis Friedberg. P. Butzbach, 26. Sept. Heute nachmittag trieb sich in den hiesigen Straßen ein junger Mann binde, a Offiziersuni⸗ form, angetan mit Sporen und Feldbinde, auf der Brust das Eiserne Kreuz und die Tapferkeitsmedaille, herum. Er ließ sich vom hiesigen Militär und den Verwundeten fleißig grüßen. Spä⸗ ter löste er sich zu dem Nachmittagszug eine Fahrkarte nach Frank⸗ furt a. M. Dem Stationsbeamten Oberbahnassistent Tais kam der schlotterige Leutnant jedoch verdächtig vor und er gab des⸗ halb eine Depesche an die Bahnhofspolizei Frankfurt a. M. auf. Der Herr Leutnant wurde dort verhaftet, und es stellte sich heraus, daß in seiner Uniform ein früherer Schreinergeselle des Schreinermeisters Diehl in Butzbach steckte, der schon längst von der Polizei gesucht wird.

b Rockenberg, 26. Sept. Leutnant befördert.

Lehrer Pabst wurde zum

Kreis Wetzlar. FC. Wetzlar, 26. Sept. Die Schüler des hiesigen Gymnasiums haben bis jetzt 22000 Mark Gold ge⸗ sammelt und bei der 3. Kriegsanleihe 45300 Mark

gezeichnet. Hessen⸗Nassau.

m. Kirchhain, 26. Sept. Dem gestrigen Schweine⸗ markt waren 570 Stück Schweine zugetrieben. Der Handel war schleppend. Die Preise für Ferkel hatten nachgelassen. Gestern waren die städtischen Obstversteigerungen beendigt. Es waren eine große Anzahl Kaufliebhaber er⸗ schienen, die ihren Winterbedarf an besseren Obstsorten decken wollten. Für die reich behangenen Bäume wurden durchweg gute Preise erzielt. Im ganzen stellt sich die Einnahme für verlauftes Obst in diesem Jahre auf 5378,45 Mark gegen 3062 Mark im Vorjahre. 8

F. G. Aus Kurhessen, 26. Sept. Die diesjährige Kar⸗ tosselernte sällt in Kurhessen über alles Erwarten gut aus. Die Knollen sind sehr mehlig und stark entwickelt. Geerntet wurden durchschnittlich auf den Morgen= 25 Ar 150 Zentner. Frankfurt a. M., 26. Sept. Auf Einladung des Magistrats fand hier die Gründungsversammlung des Kriegshilfsvereins für den Kreis Lötzen statt. Der Verein will in Groß⸗Frankfurt und dem Obertaunus⸗ kreis die Mittel für eine umfassende Hilfe für den Wieder⸗ aufbau des Kreises Lötzen aufbringen. Zum Vorsitzenden wurde Kommerzienrat Beit von Speyer gewählt.

Usingen, 26. Sept. Durch ein Großfeuer wurde die Fabrikanlage des Geyseritwerkes der Gewerkschaft Mel⸗ zingen an der Nauheimer Landstraße zerstört. Die wertvollen Maschinen, die zum Zermahlen der Gesteins⸗ massen dienten, sind vielsach vernichtet. Der Schaden ist sehr bedeutend. Das Werk bestand erst einige Jahre. Ueber die Brandursache konnte mit Sicherheit noch nichts näheres festgestellt werden.

10, Weilburg a. d. Lahn, 26. Sept. Die Polizei verwaltung hat jugendlichen Personen vom 6. bis 16. Lebensjahr den Besuch des Lichtspieltheaters unter- sagt, da sie vorderhand Jugendvorstellungen nicht genehmigt.

4 Büchertisch. DieHesse⸗Späß von Martha Frohwein⸗ Büchner, die erst vor wenigen Tagen angezeigt wurden, waren innerhalb weniger Tage vollständig ausverkauft, während sich die Nachfrage ber den hiesigen Buchhandlungen noch steigert. Der Neudruck der 2. Auflage ist soeben fertiggestellt, sodaß alle Wünsche in den hiesigen Buchhandlungen wieder befriedigt werden könn Amtlicher Wetterbericht. ODeffentlicher Wetterdienst, Gießen.

Wetteraussichten in Hessen am Dienstag, den 28. Sept. 1915: Meist bedeckt, zeitweise Regenfälle, keine wesentliche Temperatur-

Letzte Nachrichten.

Die neuen Kämpfe an der Westfront.

Berlin, 27. Sept. Die Pariser Fachkritik meint, wie demLokalanzeiger über Genf berichtet wird, die bei Arras und Ypern, sowie in der Champagne begonnenen heftigen Kämpfe würden bis in den Oktober hinein dauern. Die Haupt⸗ ziele sind Geländegewinn zwischen Suippes und der Aisne, sowie nördlich von Arras, doch soll auch an allen anderen Abschnitten nach Möglichkeit Tag und Nacht vorgegangen werden.

Die Beschießung der belgischen Küste durch die Engländer.

Haag, 27. Sept. Holländische Blättermeldungen über die Beschießung der belgischen Küste bei Zeebrügge am Samstag besagen, daß die englischen Schiffe wahrscheinlich aus Besorgnis vor Unterseebooten und Minen nicht an die Küste herankamen, sondern sich in außergewöhnlich großer Entfernung hielten. Nur 2 der größten Schiffe feuerten aus Geschützen 28⸗Zentimeter⸗Ka⸗ libers. Wegen der großen Entfernung und in Anbetracht des Ne⸗

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feuer genommen und bis auf den letzten Karren vernichtet wurde. Von Topcider aus in das Vracra⸗Gebiet nach Süden und parallel mit der Zigeunerinsel nach Norden im Eilmarsch befindliche serbische Infanterie wurde von unsexer Artillerie kläg⸗ lich auseinandergesprengt. Der Tonau⸗Sawe⸗Winkel bei Belgrad dürfte bis auf weiteres dauernd lahmgelegt sein. Die Beziehungen Bulgariens zu Griechenland.

Sofia, 27. Sept. Trotz der ruhig sortschreitenden Mobili⸗ sierung haben die Beziehungen Bulgariens zu Griechenland bisher keinerlei Verschlechterung erfahren. Es tritt im Gegenteil auf beiden Seiten das Bestreben zutage, alle unnötigen Reibungen zu vermeiden. Das Verlangen des griechischen Generalstabs, das in Sofia durch Venizelos zur Kenntnis gebracht wurde und in dem vorgeschlagen wird, im Hinblick auf die beiderseitigen Mobilisterun⸗ gen und zur Verhütung von Grenzzwischenfällen zu beiden Seiten der Grenze eine neutralg Zone von Flintenschußweite, also von etwa 2500 me zu schaffen, ist von der bulgarischen Regierung angenommen worden. Auch sonst ist von bulgarischer Seite alles Fecher um Zwischenfälle oder Reibungen an der serbisch⸗bulgarischen wie auch an der rumänisch⸗bulgarischen Grenze zu vermeiden. Die ententefreundliche Politik Venizelos soll nach Meldungen aus Athen auf einen sehr erheblichen Widerstand des General⸗ stabes stoßen, so daß ein neuer Konflikt zwischen dem Mimister⸗ präsidenten und dem Generalstab in Griechenland vorauszusehen sei. Die frühere Opposition gegen die Politik Radoslawow ist angesichts der Lage vollkommen verstummt.

Die deutschen U-Boote.

Budapest, 27. Sept. Der Schiffsverkehr Odessa⸗Beeni ist wegen des Auftauchens von deutschen Unterseebooten im Schwar⸗ zen Meere eingestellt worden.

Der Reichstagspräsident an den Kaiser.

Berlin, 26. Sept.(WTB. 1 Anläßlich des Erfolges der dritten deutschen Kriegsanleihe hat der Präsident des deutschen Reichstages an den Kaiser fol⸗ gendes Telegramm gerichtet:Ew. Kaiserliche und König⸗

liche Majestät bitte ich, angesichts der tigen wirtschaft⸗ lichen Kraft und Entschlossenheit des Volles, die durch das

Ergebnis der dritten Kriegsanleihe aller Welt kundgegeben sind, den Gefühlen des Stolzes und der vaterländischen Hin⸗ gebung an das große Ziel Ausdruck geben zu dürfen, das dem deutschen Volke unter Ew. Majestät ruhmreicher Füh⸗ rung durch den uns aufgezwungenen Krieg gesteckt, und durch dessen Erreichung das deutsche Volk Gut und Blut zu opfern freudigen Herzens bereit ist. Darauf ist von dem Kaiser folgendes Antworttelegramm einge⸗ gangen:Ich danke Ihnen bestens für den Ausdruck freu⸗ digen Stolzes über den glänzenden Erfolg der Zeichnungen auf die dritte Kriegsanleihe. Nie wird sich das Vaterland vergeblich an die Opferfreildigkeit des deutschen Volkes

wenden. 5 d

N Keir Hardie f. a 1 London, 26. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Der Sozialist

Keir Hardie ist in Glasgow gestorben.

elmtlicher Teil.

Oeffentliche Aufforderung. Betr.: Ermittelung des Ertrags der Kartoffelernte 1915.

Auf Grund der Bekanntmachung über Vorratserhebungen vom 2. Februar 1915(Reichsgesetzblatt S. 54) fordern wir hiermit alle selbständigen Landwirte oder Leiter von landwirtschaft⸗ lichen Betrieben, in denen mindestens 1 Morgen( Hektar) Kartoffelland angebaut wird, auf, den Ertrag ihrer Kartoffelernte sogleich zu ermitteln und innerhalb einer Woche nach Beendigung der Ernte der Großherzoglichen Bürgermeisterei anzuzeigen. Dabei ist anzugeben, in welcher Art und Weise (Abwiegen oder Schätzen) das Ergebnis ermittelt worden ist.

Abzüge für Schwund und Verderb dürfen nicht vorgenom⸗ men werden...

Dagegen ist möglichst genau festzustellen, welcher Teil der Ernte auf kranke oder verdächtige Knollen entfällt.

Wer die Auskunft, zu der auf Grund der geben rig ge⸗ setzlichen Vorschrift verpflichtet ist, nicht in der gesetzten Frist er⸗ teilt oder unwissentlich unrichtige oder unvollständige Angaben macht, wird mit Gefängnis bis zu 6 Monaten oder mit Geld⸗ strafe bis zu 10 000 Mk. bestraft. Auch können Vorräte, die verschwiegen sind, für den Staat verfallen erklärt werden.

In jeder Gemeinde wird ein Ausschuß von erfahrenen Land⸗

der Höhe des vorigen Jahres geblieben, ein Zeichen, daß auch 8* 9 die Engländer die Ergebnisse ihrer Beschießung nicht wirten gebildet, der die Gentebche Angaben nachzuprüfen hat.

die Liebe zur Mission trotz der schweren Lage unseres Volkes die en. d bisch Gießen, den 25. September 1915. 8

alte geblieben ist. Unter Aufzählung der in den einzelnen Gemein⸗ f Von der serbischen Front. Großberzogliches Kreisamt Gießen.

den bei den Pfarrämtern eingegangenen Missionsgabens Berlin. 27. Sept. Zur Lage an der serbischen Grenze. B.: Hechler.

mahnte er eindringlich zu treuem Festhalten an der wird demBerliner Lokalanzeiger aus dem k. u. k. Kriegs⸗ 8 8. 8 e Arbeit der Mission, der nach dem hof⸗. vom 26. September berichtet: Vom Drinawinkel An den Oberhürgermeister zu Gießen und die Großh. entlich siegreichen Kriege neue größere Aufgaben er⸗ entlang steht die ganze serbische Linie außerhalb Bezies im Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises. wachsen würden. Die beim Ausgang aus dem Gotteshause erhobene[ Bereich deut scher und österrei chisch⸗ungarischer Vorstehende öffentliche Aufforderung wollen Sie in Ihrer Ge⸗ Sammlung für die hessische Mission betrug zusammen mit den im Geschütze. Für die Einschätzung der Entfernung zwischen der meinde wiederholt auf ortsübliche Weise bekannt machen lassen. Vormittagsgottesdienst eingegangenen Gaben 80 Mark; auch wur⸗ Grenze und unseren Stellungen ist die Tatsache von Bedeutung, Weitere Verfügung wird Ihnen zugehen.

den noch für 48 Mk. Missions chriften verkauft. Möge die schön daß gestern ein serbischer Train, der einer von Belgrad Gießen, den 25. September 1915.

verlaufene Festfeier mitten im Weltkrieg, die seit vielen Jahren auf der Straße nach Slanice abgehenden größeren feindlichen Ab⸗ Großherzogliches Kreisamt Gießen.

wieder das erste derartige kirchliche Fest in unserer Gemeinde teilung angehört haben mochte, von zwei Seiten in Kreuz⸗ J. V.: Hechler.

Echtes Wildunger Salz existiert nicht Man meide die Nachahmungen

bid: Besuch Il 385

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bei Nierenleiden, Harnsäure, Zucker, Eiweiss

Fürstliche Wildunger Mineralquellen, A.-G., Bad Wildungen Schriften kostenfrei

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1814: Flaschenversand 2 181 881

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