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N N 9 * 1 5 1 2 2 1 1 n iini m. 1 durch Bretterzaune abgesperrt. Au solgelse, Sage b u SU odge Aueseis. unt Seeta t ee tag 4— die Citg voller Menschen, die herbelfamen, um den an⸗(oder mit den durch den Verkrag Umischriebenen Pfli gerichteten Schaden zu besichtigen. Der Gewährsmann des„Han⸗ gung ziehen. 5
Die Beschießung von Ypern.
Berlin, 16. Sept.(Priv.⸗Tel., zens. Blu.) Der„Berl. Lolalanz.“ meldet aus Rotterdam: Die„Times“ berichten aus dem
1 15. 5 7 delsblad“ versichert, daß bei allen bisherigen Luftangriffen kein 5— 9 englischen i 7.— 2 1 einziger militärischer Punkt getroffen worden sei. Die Ver⸗. Der Seekrieg schwer n 3 8 Geschoß Icherungsgesellschaften, die gegen durch Zeppeline angerichtele f. 3 kam aus— 42.-Jentimkler- Mörser 8 Schäden versichern, würden überlaufen. Paris, 16. Sept,(W. Nichtamtlich. galt London, 16. Sept.(Wg. Nichtamtlich) Meldung des Agence Havas: Das Marineminfster tum ssen Reuterschen Bureaus: General Freuch berichtet: Auf beiden
Seiten wurde eine lebhafte artilleristische Tätigkeit entwickelt, von allem südöstlich Armentigres und bei Ypern. Drei feind⸗ liche Flugzeuge wurden zum Landen gezwungen; zwei davon waren von unseren Kanonen getroffen worden. Im Lauf dieser Woche fanden über den deutschen Linjen 21 Luftgefechte statt. Elfmal zogen die Deutschen den kürzeren.
Brandschäden in Frankreich.
Paris, 16. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Der„Temps“ meldet: Ein heftiger Brand zerstörte die Flu'g z eug⸗ motorenfabrik und die benachbarte Automobil⸗ fabrik in Boulogne⸗sur⸗Seine bei Paris.
Eine österreichisch⸗ungarische Vorratserhebung für Baumwolle.
Wien, 16. Sept.(WT Nichtamtlich.) Angesichts der
ungeklärter Verhältnisse bezgl. weiterer Baumwollzufuhren schien es zweckmäßig, den derzeit im Inland befindlichen Vorrat an
hbaumwolle in der Hauptsache für etwaigen späteren Heeres⸗ bedarf zu reservieren und dafür zu sorgen, daß die vorrätigen Baumwollgarne, insoweit sie nicht für Aufträge der Militärverwal⸗ tung oder Behörden erforderlich sind, vor allem für Bekleidungs⸗ zwecke der Bevölkerung verwendet werden. Das Handelsministe⸗ rium hat deshalb eine allgemeine Vorratserhebung mit dem Stichtage des 30. September für Baumwolle und die haupt⸗ slächlichsten daraus hergestellten Erzeugnisse angeordnet. Das Handelsministerium ordnete ferner Beschränkungen für die Ver⸗ arbeitung und Veräußerung dieser Waren an. Mit der Durch⸗
. 5 1 4 eine Bekanntmachung. die besagt, daß die Anwesenheit Die Wiedereröffnung des englischen auf ber do de den gen be e e. Parlaments. kerung nicht erregen parse“ Das Ministerium habe die notwen⸗ onde licdebehee glas To. derchtamtlic) der parsg- Poe arab den do benen Seer n e e L. f(WTB. t 1! 5 1 e eltkra 8 1 mentarische Mitarbeiter der„Times“ schreibt: Bei Eröff⸗ E 577 1 5
a 1 stärkt und würden es noch nötigenfalls Ebenfo wie im Aermel⸗ nung des Parlaments war eine bezeichnende Aende⸗ l, wo die Verteidigung äußerst wirksam sei, werde 12 0 rung des Tones zu bemerken. Es herrschte eine schär⸗Ver jahren, das dem Menschenrecht und den Grundfätzen der Men
fere Note in der Beurteilun 9 5 Re en lietene ngen fzden kenn k. 1 dahin und vereinzelten als sie seit Kriegsbeginn gehört worden war. N baus N f. 1 4
machte eher den Eindruck, wie in frügeren Tagen, da es der 8 Lu er ohe hen be zwei ausgeprägte Gruppen gab und Meinungen, die den zehn Mellen von der Külste dal der engl„itt einer Oadung Beifall der einen oder der anderen Seite hervorriefen. Die Nikolajew bestimmte Dampfer„Patagonia“, Havarie erlitten Empfindung, daß diese Spaltung der Ueberzeugungen vom Man nimmt an, daß sie durch ein deulsches Unterseeboot Kabinett ausgehe, wurde durch die Rede Harcourts hervor⸗ verursacht worden
ist. Der russische Regierungsdampfer„Ma⸗ gerufen, die als Erwiderung auf die Vorrede Lloyd Georges ria“, der voranfuhr, wurde gleichfalls von dem Unterseeboot an⸗ aufgefaßt werden konnte. gegriffen, entging aber der Gefahr.. London, 16. Sept.(Wr B. Nichtamtlich.) Zm Unter ⸗
Baus antwortete Mac Namara auf eine Frage, daß Admiral Aus Hessen.
Fir Perey Scott mit der artilleristischen Vertelbdigung von f 1. London gegen Feindliche Luftschlffe betraut wurde und da diese Fremdsprachige Geschäftsbezeichnungen und Hausinschriften.
Verteidigung der Admiralität und nicht dem Kriegsamt unterstehe. a 3 Lowe(Unionist) fragte, ob die Regierung das Verteidigungs⸗ Der Abgeordnete Dorsch hatte in der Zweiten Kam⸗ mer folgenden Antrag gestellt:
system von Paris gegen Luftradds in Erwägung gezogen und ähn⸗ liche Schritte zur Verteidigung Londons getan habe Mac Na⸗„Die Kammer wolle beschließen: Feger ogliche Re⸗ terung zu ersuchen, alsbald ein Geseß 1 Wiege gu
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ma r i erwiderte, daß er im* Interesse nichts sagen könne. Dalziel fragte, ob Mac Namara einen vernünftigen Grund
9 5 Te ir 7 f i 1„das die Anwendung fremdsprachiger Ge⸗ 5 2 e die be te öst che angeben könne, weshalb Scott dieses Kommando nicht früher] bringen d Ge
25 rn e österreichische erhalten habe Mac enna sagte, man hosse, das Budget in schäfts bezeichnun gen und Hausinschriften 5 1 55 der nächsten Woche einbringen zu können. Die kleinen Beträge der nur in ausreichend begründeten Fällen zuläßt. 7 5 1 8
Kriegsanleihe zu 5 bis 20 Schilling beliesen sich, soweit bisher festgestellt worden ist, auf 2 473 500 Pfund Sterling. Tennant sagte, er könne über Ostafrika keine Erklärung abgeben, da keine wichtigen Nachrichten vorlägen. Asqufth erklärte, das Haus solle regelmäßig Montag, Dienstag und Mittwoch tagen. Booth 2 fragte, ob Asquith die Frage geheimer Sitzungen erwogen abe.
Dillon(Nationalist) klärung zugunsten der We nete, die gegenwärti haben. Der Redner fr
Die Regierung hatte darauf geantwortet, daß man dafür halte, es könne bei„Anregungen der Behör⸗ den“ sein Bewenden haben. Der Vierte Ausschuß der— mer hat nunmehr beschlossen, die Großher, 91 855 Regie⸗ rung zu ersuchen, auf den Erlaß von Polizeiver⸗ ordnungen hinzuwirken, welche die Anwendung fremd⸗ sprachiger Geschäftsbezeichnungen und sinschriften nur in ausreichend begründeten Fällen zulassen. 0
Vom Hoftheater. 5 4
Vom Abg. Dor sch war in der Zweiten— 9 be⸗ antragt worden, dahin wirken zu wollen, daß während der Dauer des Krieges auf der Bühne des Großherzoglichen Hoftheaters keine franzöftschen, englischen oder russi n» schen Stücke resp. keine Stücke mit französischer, englischer oder russischer Tendenz aufgeführt werden. Der Vierte Aus- chu 1 1 be der 4 3 anlassung gesehen, dem Antrage zu entsprechen egen die Gepflogenheiten des Dostbeakers in dieser Wrsichung nichts zu erinnern sei. 6. ... ͤ ͤ—— a Aus Stadt und Cand.
Gießen, 17. September 19158.
Die 650 jahrige Zugehörigteit Gießens zu Hessen.
Der türtische Bericht. 4 Konstantinopel, 16. Sept.(WTB. Nichtamtlich. Das Hauptquartier teilt mit: An der Dardanellenfront ist die Lage unverändert. Bei Anaforta gelang es unseren Truppen in der Nacht zum 14. September, feindliche Kräfte durch kühne Ueberfälle zu beunruhigen, zu zerstreuen und zur Flucht zu zwingen. Bei Sedd⸗ül⸗Bahr brachten wit am linken Flügel eine Gegenmine zur Explosion, die eine feindliche Mine zerstörte. Am rechten Flügel verhinderten wir durch Bombenwürfe die feind⸗ ichen Truppen, Schützengräben im Zickzack anzulegen, und brachten innen Verluste bei. An diesem Flügel brachte unsere Artillerie dei feindliche Batterien zum Schweigen. Unsere Batterien an den Meerengen nahmen am 13. September feindliche Truppen in der umgebung von Kap Helle unter wirksames Feuer, ebenso die Lan⸗ 8 dungsstelle von Tekke Burnu, den Abschnitt von Sedd⸗ül⸗Bahr und die feindlichen Batterien von Hissarlik, die auf unsere In⸗ anterie schossen. Wir erzielten durch unsere Beschießung ein gutes Ergebnis bei den feindlichen Truppen. Die feindliche Batterie von HPissarlit wurde zum Schweigen gebracht. Am 14. September zer⸗ sprengten dieselben Batterien eine feindliche Artilleriestellung bei der Landungsstelle von Sedd⸗uül⸗Bahr. An den anderen Fronten nichts Bedeutendes. Arb Hoffn 11 der[ dem noch im Frieden schon vorbereitende „. Der bulgarisch⸗türkische Vertrag. A werde. 0
2 745% Regen an 1 13 7 zum 1 l 5 9 f a i K jährt, da Gießen an dessen kam. Ständen wir een e p nicht im größten aller Kämpfe, so würde dies Jubilaum
dene Morgenblätter melden, am Freitag erfolgt sein. Wie 3 der„Voss. Ztg.“ aus Sofia gemeldet wird, haben einfluß⸗
reiche rumänische Politiker in Privatgesprächen erklärt, daß Rumänien die Aspirationen Bulgariens vollauf anerkenne f und nichts zu unternehmen g was die Erreichung dieser Ansprüche erschweren könnte.
Die englisch⸗italienischen Abmachungen.
Petersbur„16. Sept.(WTB. Nichtamtl.)„Rjetsch“ eldet, die englisch⸗italienischen Abmachungen bezögen sich] Fr t allein auf die Dardanellen, sondern hauptsächlich llten italienische Truppen an der Südküste Klein⸗ iens in der Bucht von Adalia, wo Italien große Inter⸗ essen habe, Verwendung finden; aber auch die Be wingun der Dardanellen sei eine Lebensfrage für Italien, 5 es sich in einer großen Lebensmittelkrise befinde.
mit einem echten Volksfest begangen worden sein. Vor das Festefeiern aber stellt sich nun der Krieg, und dem bedeut⸗ samen Tage kann drum nur ein schlichtes Erinnern ge⸗ ster[ widmet sein. So wird in der nächsten Stadtverordneten⸗ sitzung ein geschichtlicher Vortrag auf den Markstein in der Geschichte unserer Stadt Bezug nehmen. Den Tag, da ie hessisch wurde, kann die Chronik nicht 7 mit Si it angeben. Er hat zwischen dem August 1264 und dem Sep⸗ tember 1265 gelegen. Ihre 600j 23. zu Hessen feierte die Stadt am 25. August 1865, an im Grunde willkürlich bestimmten Tage. Das erste Mal, daß Gießen als hessische Stadt erwähnt wirdp ist der 29. Sep⸗
t bill tember 1265. 5 N eng sel. Jh 5 Auf einem kurzen Streifzug durch die bestrcheer wi ten
durch die Stadt wird der Leser um die Zeit eines ihrer Gedenktage den Chronisten gerne begleiten.
Im Jahre 1197 tritt der Name Gießen zum erstenmal urkundlich auf. Bei Vornahme eines C 9 schen dem Abt von Arnsburg und dem Konvent iffenberg Gee als Zeugin Salome„comtissa de Gysen“ (Gräfin von Gießen). Aus der Ehe der Gräfin Salome mit
einem Herrn von 11 altere. N Me 2 a e e de e eee anische 1 wilnscht Piece die 1 12 f 17 Unionist) Gleiberg und Gießen. Der jüngste Sohn dieses Rudolf enn ent Wolprechungen zwischen Lunsina von Tübingen, Graf Wilhelm, nennt sich in zwei Ur⸗ Bernstorff friedlich zu regeln.
kunden Kaiser Friedrichs II. von 1214 und 1223 neben Der englisch⸗französische Anleiheplan in Amerika.
4 8 An 191—. 1 8 mes 5 en. Von einem Nachkommen dieses Grafen New Dork, 16. Sept.(Wr. Nichtamtlich.) Ei raf von Gieße J. a Ferpalforrespondcht des S eldet: 1 5 tlic Ein Wilhelm von Tübingen und Gießen erwarb 1264 oder 1
der erste Fürst von Hessen, Heinrich l.,„das Kind“ der Enkel der heiligen Elisabeth, durch Kauf Stadt un as en und Gießen kommt damit an das
aus Hessen. 8
1 Erwerbung Gießens seitens Hessens wurde
die Entwicklung der Stadt gefördert. n den als Scheu. geschaffen hätten duld sie jezt bekämpften. e 3 23 2 ö 72 aktiven im Ofstzzersverhältnis stehen a fi eln i sich unmstel Verschvörung von hore ist das Urteil gef ällk worden. threr Verantwortung bewußt zu bleiben. Asquith beda brüngten Zeilen ben si 2 Angeklagte wurden zum Tode, 27tzu lebenslänglicher Ver⸗ füt. das Bedürf bannung und 6 zu Gefängnis verurteilt.
Ha ge Neubü g 28 Cwierige Problem zu behandeln. Wenn die Regierung demnächst st Zuzi 8 Der Zeppelin ⸗ Angriff auf London. Schlüsse gezogen babe, werde sie es dem Hause mitteilen, worauf 2 Amster dam, 16. Sept.(WTB. Nichtamtlich) Das„Han- eine Debatte folgen werde. N g belsblad“ erfährt von einem Leser folgende Einzelheiten über den ono Kesten Zeprelmangriff auf London. Danach war der Angriff mit guith teilte fer N plosionsbomben sehr ernsthaft. U. a. wurde das Ge⸗ lionen Mar bäude getroffen, in dem das niederländische Konsulat untergebracht hätten und ist, ferner wurde ein mit fünf Fahrgästen besetzter Omnibus Lage. bei dem Bahnhof in der City vollständig zertrümmert. Aus den Orge S N l f 1 9 1 1 1 un waren,— 721 genießen 175 die die Bürger, die innerhalb der Stadt⸗ i e f on mern, Frauen und Kindern hervorgeholt. mauern wohnen en. Unter 106 Opfern befanden sich vier Soldaten. Alls um 10 Uhr 25
0 5 9 7 i 21 1„ U 8 1 5 5⁵ 1 die erste Bombe fiel und die Kanonen auf das Luftschiff 25 Ade. 1 9 5.
den Berichten beabsichtigt die amerikanische Regierung, die deuts
e über die Versenkung der„Arabic“ zunächst 115 zu beantworten. Sie steht auf dem Standpunkt, daß die unbermit⸗
„den Krieg parlamen⸗
Aus Indien.
5 London, 16. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Die Blätter melden aus Kalkutta: In dem Prozeß wegen der
trauen mehr verdiene.
1
kt war
be⸗
.) Unterhaus. As 0 n ieges drei Mil⸗ und Gießen v Heinrich I. als Erbe zugefallen waren, daß di
Neustadt Gießen und alle diejenigen, die außerhalb vorden Toren wohnen, alle bie he und Freihei
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*
1 0 5 bedeutend entwickelt. Land ig der 5 5 feuern n, wurden die Theaterbesucher sofort ersucht, Lord Robert Cecil 255 5 t 1442 l a 1 Pe Fr 3 9 fache 10 58 fe. bon e Fe—.— 12 1„n 5 2„Erkald einer gen, l ˖. und vof 5 1 N de Stellen der Stadt aufgestellten Scheinwerfer das Luflschiff gen Ene de ff 1 0 8(Mat 5 von Samstag* e 1(14. Sep. 1* hatte, vereinigten alle Scheinwerfer ihre Lichtkegel auf bracht worden seien. Wie bekannt, tember) beginnend Im 1 0 suchte 506 en Zeppelin, der, in großer Höhe schwebend, deutlich sichtbar keine direkten Friebensvorschläge ge sich Philipp der Großmutige nach se ner Rückkehr aus der 2222 5 base ben pee eee obe e inuten, worauf die Ruhe des ikums en, ne ie S ilen, die seine Abwesenheit 0 U sofort wiederkehrte. Die getroffenen Straßen wurden sogleich! gung gezogen werden tr 4 e ee ste.
Gießen zugefügt hatte. Er ließ von 15601564


