DCVCCCVVVCCCCWWWWGWVVUUVUUJUFFDUTJTUVDUVT]JTVTVTPUVUTVTUTUTPUTTTTTTTVWVVWWTWTWWVWTTTTTTVVVVDVTVVVVDVVVVVV[VTTUVUUUUTUUVUTWUUU.w.W.W.W.W.W..W.W.....WW.WW.WWWR 8 9* 5 0* 1
.** 5 2 N
Leere Wagen fahren zurück? Nein, sie sind d 0 leer. Viele von ihnen haben transportfähige Verwundete mi bekommen, als Sendung der Feldlazarette an die der Etappe und in der Heimat. Man sieht verbundene Köpfe und geschiente Arme. Die armen Kerls ertragen die lange, holprige und nasse Fahrt mit stoischem Gleichmut. Die Feldlazarette stoßen ihre Patienten stets so schnell wie möglich ab, um für neue frei zu sein. Eben taucht eines, das hinten in dieser Weise abgebaut hat und nun wieder nach der Front strebt, in der Pilgerreihe der Kolonnen auf.
Seinen Autopark hat es zum Glück— es ist auch schon lang genug!— nicht bei sich; der wird, wie die Autos, die zun 8 gehen, überhaupt, auf beträchtlichen Umwegen an sein
iel geleitet. Dafür haben diese nicht so überfüllte, und stellen⸗ weise sogar wesentlich bessere Straßen; auf die 100 Kilometer mehr Weg kommt es bei ihnen so u nicht an. Nicht zu ver⸗ meiden ist, daß die Kraftwagen der an unserem 8 selbst liegenden Truppenteile diesen eben den fahrenden
Und zum Schlusse noch eins: Unser Kaiser und das deutsche Volk, sie haben den Krieg wahrlich nicht gewollt. Wir wollten den Frieden, der uns groß und stark ——— hat in Handel und Wandel, in Wissenschaft und
unst. Und wie wir den Frieden wollten, so wollen wir ihn; aber nur den Frieden, der uns gefällt, der wert ist all der Opfer an Gut und Blut, der uns bis in ferne Zeiten vor fremder Bedrohung und Gewalt schützt und uns gestattet, in einem stärkeren und freien Deutschland mit deut⸗ scher Treue und deutschem Fleiße zu arbeiten an der Größe des Reiches und an der Wohlfahrt unseres Volkes. Diesen Frieden werden wir um so eher erlangen, je deutlicher es von Tag zu Tag unseren Feinden in die Seele hinein⸗ gehämmert wird, daß wir, wie militärisch und wirtschaftlich nicht, so auch finanziell uns niemals vernichten olonnen lassen, daß Einigkeit, entschlossener Wille und Opfermut] benutzen. Von der Seite auf die andere fallend kommen sie im Deutschen Reiche niemals untergehen werden. Wir kennen] herangeschwankt. Es sieht gefährlich aus, doch nehmen sie schließ⸗ unsere Kraft und unsere Pflicht, und in diesem Bewußtsein lich jedes Hindernis. Ein Stutzen, ein kurzes Schnaufen, halb wollenwirhandeln und alles daran setzen, daß immer⸗ Atemholen, halb Herausforderung, ein Anfahren mit voller Kraft,
dar treu bewahrt bleibe das hoffnungsvolle Gelöbnis, das Wer e e n e 3 u de
so oft nicht nur von unseren Lippen tönt, sondern auch fast] Schlamm Das nächste Loch ist ni i
7 5. 2 D ächste Loch ist nicht weit.
in unseren Herzen geschrieben steht:„Deutschland, Schlamm füllt 915 Sal bis 2 Rande des Seitengrabens.
Deutschland über alles, über alles in der Dort pendelt, mit umgehängtem Gewehr, das Auge starr auf den
Welt. 7 unsicheren Boden geheftet, bei jedem Schritt in Gefahr n änse⸗
um einen Schönheitsfehler, der von selbst wieder ver⸗ gehen wird. Dagegen deutet bei unseren Gegnern alles darauf hin, daß ihre finanzielle Kriegsrüstung Sprünge und Risse bekommen hat. Vielleicht kommt es g doch so, daß auch in diesem Kriege die Kriegsfinanzen für den Abschluß des Krieges den Ausschlag geben werden. 9 Und nun haben wir eine zweite Antwort gefunden auf unsere Frage:„Warum zeichnen wir die Kriegsanleihe?“ Weil wir sie zeichnen müssen. Wir befinden uns, was unsere finanzielle Kriegs- flührung anbetrifft, in einer ähnlichen Lage wie eine Armee, der es gelungen ist, die Front des Feindes zu erschüttern. Alles kommt jetzt darauf an, durchzustoßen und nach- zudrücken. Wir müssen der Welt eine Kraftprobe bieten in dem vielleicht entscheidenden Augenblick.
Und endlich drittens zeichnen wir die Kriegsanleihe, weil wir sie zeichnen wollen. Nicht nur weil sie eine günstige Gelegenheit bietet, unser Vermögen und unsere Er⸗ sparnisse anzulegen, sondern weil wir bereit sind, freudig un⸗ sere Pflicht zu erfüllen für die große heilige Sache des Vaterlandes. Wer nicht viel zeichnen kann, zeichnet wenig — keine Summe ist so gering, daß sie nicht beitragen könnte zum Erfolge. Das ist es ja, was diesen gewaltigen Krieg auch für uns Daheimgebliebene so erhebend macht, daß wir mitwirken können und müssen an der Entscheidung des
Kampfes. Auch sie leisten Kriegsarbeit, sei es auf dem Felde, sei es in der Werkstatt, sei es in der Hauswirtschaft und in— dem sie ihre Ersparnisse dem Reiche für die Kriegsführung lleihen. Ohne zu prahlen, ohne zu klagen, tun sie das Not⸗ wendige in selbständiger Pflichterfüllung, getragen von eben jenem Geist, der unsere Krieger Wälle durchbrechen, Festun— gen zerschlagen läßt. * Der Historiker, der die Geschichte dieses großen Krieges dermaleinst den Kindern und Enkeln aufzeichnen wird, der darf auch diese Taten der Daheimgebliebenen nicht vergessen. Möge er dann berichten können, die dritte deutsche Kriegs- anleihe war ein Erfolg, der alle andern überstieg. Es war eine Kraft⸗ und Willensprobe, die die Freunde erhob, die Feinde schreckte. Die Daheimgebliebenen haben damals die Kriegsanleihe gezeichnet, wie sie es kon n⸗ ten, wie sie es mußten, und weil sie es wollten.
. Dem ausgezeichneten Vortrag folgte eine von Herzen kommende Zustimmung. Dann sprach Oberbürgermeister Keller zu der Versammlung ein packendes, charaktervolles Schlußwort voll echten Bürgersinns und vaterländischen Stolzes und getragen von der Ehrfurcht vor deutscher Opfer⸗ fähigkeit. 155 Oberbürgermeister Keller erklärte, daß er nach den vortrefflichen und sachverständigen Ausführungen des Vor⸗ redners als Deutscher zu Deutschen, von Bürger zu Bürger sprechen wolle und zwar rede er voller Stolz und voller
Boffuung. 5 Voller Stolz; denn bei den früheren Kriegsanleihen ist im Verhältnis zu den Einkommens- und Vermögens⸗ f 1 von allen größeren Städten unseres Hessen⸗ landes der höchste Betrag in Gießen gezeichnet worden. And daß wir somit an die erste Stelle gekommen sind, rührt daher, daß wir von unserer Pflicht durchdrungen waren, daß wir wußten, worum es ging und alle erkannten— ob wohlhabend, ob wenig bemittelt—: wir müssen in diesen Schicksalstagen dem Reiche geben, was des Reiches ist. Solange ich lebe, wird mit Genugtuung mich erfüllen, in dieser großen Zeit an der Spitze einer Stadt gestanden zu haben, die ihre vaterländische Pflicht so be⸗ griffen und erfüllt hat. Also voller Stolz! 8 Aber auch— und erst recht— voller Hoffnung! Ich 5 belle zuversichtlich, daß wir Gießener auch bei der jetzt auf⸗ liegenden 3. Kriegsanleihe an der ersten Stelle bleiben werden. Wir lassen uns das nicht nehmen; denn wer ein⸗ mal den 1. Platz behauptet hat, der setzt alles daran, ihn zu behalten. ö 9 Wir können es, denn unsere Banken und Kassen sind
Briefe vom Uriegsschauplatz in Polen.
Von unserm zur Armee Mackensen entsandten Kriegsberichterstatter. (Unberechtigter Nachdruck, auch auszugsweise, verboten.)
Zwischen Weichsel und Bug. Auf polnischen Straßen gen Brest⸗Litowsk. Südpolen, August 1915.
Ich trete an mein Fenster. Ein tolles Kriegsbild, das die Dorfstraße bietet, wenn auch der Feind mindestens 30 Kilometer von uns ab ist und hier nicht scharf geschossen wird. Es ist eine Straße, wie sie nicht sein soll, und es hat obendrein in den letzten Tagen und noch in der Nacht mächtig gegossen. Alles trieft von Nässe; aber auch wenn sie weniger elend und wenn die Tage über keine Wolke am Himmel erschienen wäre,— dieser Inanspruch⸗
. 1 4 4 oder einen Stiefel stecken zu lassen, neben den Kolonnen im „Die Versammlung erhielt durch die Ausführungen ders marsch Ersatz daher. Junge Kerlchens, die aus der Heimat kommen, beiden Redner jenen Hauch echt patriotischer Weihe, der neben ein paar alten Leuten, die verwundet waren und nun sie weit über den verstandesmäßigen Zweck, die Popularisie⸗Izu ihrer Truppe zurückkehren. Die Alten nehmen den Mund rung der Kriegsanleihe schlechthin, hinaushob. Die Teil⸗] voll und setzen den Neuen, die Mühe haben, weiter zu kommen, nehmer verließen den Saal in dem Gefühl einer ehrlichen] auseinander, der Weg hier sei eigentlich noch gar nichts! Die Begeisterung, einer Stimmung, ohne die alle Rechenkunst⸗] nichtigen üblen Wege würden sie erst draußen kennen lernen! 75 für sich allein niemals Milliarden über Milliarden 1* Rusch 5 1 e——. 8; 8 1 17525.„dein Rutsch und größte der mäuler lieg in die Reichskasse hineinbeweisen würden. mit dem Gesicht im Schlamm der Straße und mit den Füßen im Graben. Die Fahrer auf ihren Wegen lachen Hohn, die jungen e e 292 e. 18 We A 8 heraus u er geht die Reise. Glück auf den Weg, Ihr. und laßt Euch den Mut durch die erste Mühsal des Lebens im Kriege nicht rauben. Schreitet auch wacker aus, trotz des Schlamms, vorn warten sie schon lange auf Euch!
Eine Batterie schwerer Haubitzen rückt an. Gleichzeitig 8 wieder einmal das Ganze. Der Hauptmann, der die Schwere führt, will sich darauf nicht einlassen. Er hat keine Zeit; irgend jemand, so wird er gebraucht, wenn es droben vor Brest⸗Litowsk Ernst wird.„Wollt Ihr warten, so wartet! Ich werde unterdessen meine Batterie um eine Kolonne weiter nach vorn ziehen!“ Er kommandiert„Marsch“, fährt rechts aus der Reihe aus und zwischen den beiden Kolonnen rechts und links der Straße mit seinen Haubitzen, seinen Munitionswagen und seiner Bagage vorwärts. Von jedem andern, der es versuchte, wäre es eine Todsünde wider den heiligen Geist der Fahrordnung, und auch
nahme wäre keine ihresgleichen so leicht gewachsen: Nun es anders er dürfte sich nicht erlauben, wenn die Kolonne nicht gestockt ist, spottet ihr Zustand jeder Beschreibung. Man wird das wahr-] hätte. So aber ist es sein gutes Recht; denn die Waffe, die vorn scheinlich für eine leere Redensart nehmen und daran erinnern,] am Feind gebraucht wird, hat auf dem Marsche ihre Son lung. daß das Lustwandeln in einer deutschen Torfstraße bei anhaltendem] Wenn der Zug sich wieder in Bewegung setzt, wird die Kolonne, schlechten Wetter auch nicht gerade der höchste der Genissse sei.] an der er gerade vorüber rückt, halten, bis der Herr Hauptmanm Aber gerade der Vergleich mit einem hervorragend schlechten] sich zwischen sie und die nächste vor ihr eingeschaltet hat. Falls deutschen Weg würde dartun, daß dem, von dem er ausgeht, jede] es dabei zu einem kleinen Abstand zwischen der Artillerie un auch nur entfernte Vorstellung vom Wesen der Landstraße in ihrer nunmehrigen Vorderkolonne kommen sollte, wird jene den Jolen fehlt. Es gibt ja einige wenige rühmliche Ausnahmen!] Zwischenraum durch Antraben ausgleichen, was ihr bei dem aus⸗ Von ihnen abgesehen aber ist solche„Straße“ nichts, als unde gezeichneten Ernährungszustand ihrer Gänle nicht schwer fallen bautes Land, das zum Gehen und Fahren freigelassen ist. Und] wird. Und dann werden, weil der leere Raum von einem zum zwar Land von der denkbar niederträchtigsten Beschaffenheit. Ent⸗J andern wandert, auch die Kolonnen hinter ihr ein Stück Weges weder tiefer Sand mit einer leichten Beimischung von Erde, die schnell fahren müssen, 1
gerade hinreicht, ihn bei nassem Wetter zu einem dünnen Brei Das aber wird so mancher Mühre perdammt sauer werden zu binden. Der Brei hängt in seiner Tiefe von der Menge der und vielleicht ihr Ende bedeuten. Manche von ihnen kann sich Niederschläge ab und von nichts sonst. Oder es ist reiner Schlamm, so wie so schon kaum mehr, auf den Beinen halten und gibt mit der bei gutem Wetter zu einer harten, unter Rad und Fuß zu keuchenden Flanken beim Anziehen jedesmal bereits ihr Letztes feinem Pulver zermahlenden Masse austrocknet, bei schlechtem aber] ber. Noch eine Stunde oder zwei, dann wird sie den Dienst
nicht weniger vollkommen als der Sand das Wesen eines Morastes verweigern und sich niedertun. Man wird sie ausschirren und annimmt. Der Graben an der Seite des Weges in den Dörfern 955 e für 1 1 2 bereits am Seil hinten ist mehr zur Aufnahme von Abfällen und Abwässern, als zur Ent⸗ eder Miese— 5 5 1 8 555 2 78 8 12 wässerung der Straße besimmt überdies fehlt diefer die Hoe in pe ffien sind, muß e 8 msgeßolf der Mitte und damit die Senkung nach den Seiten hin Es gibt gegen 3 3 1 892 8. hier 1 Wegeunterhaltungspflicht; oder, wenn es die gibt, 8 85 5 1 e eb f ch lohnt 5. 1 so besteht sie nur auf dem Papier. Nun stelle man sich solchen Weg 5 Pferdela—— 4 5 Halt 42 3 guenh ff. n N vor, wie des nach tagelangem Befahren durch eine Kette schwerer sichtslos ird 5 A u r aus- Wagen, die in der Stunde kaum fünf Minuten lang einmal eine si. B en— f 2 9 8 Lücke läßt, aussieht. Gerade vor meinem Quartier läuft über⸗ 3 Aberbaupt 1.. 0 5 1 e d ur . dies 4 3 N 2 8 des Dorfes ent⸗ A ö 883 2— Ri 2 ber sast. 5 wohlgefüllt..——— 5 2 4 1 gefahren ist und sich einstweilen vergeblich plagt, wieder in Gang 5 Und wir wollen es, und darauf kommt es an. Daß der Breite der Str Vor ind hi der Brücke, 14 zu kommen. Der Hauptmann muß halten, und nun sieht es eine 5 1„ 10 0 ganzen Breite aße. Vor und hinter srücke, längs Weile aus, as of t 1 chens und. unsere Feinde, 1 nach dem jüngsten Siegeszuge der 27* Beplankung, ist je ein— 1 50 3 tiefes 2 95 Ee 05 0. en.— 9 9 3 15 i unserer prachtvollen Truppen im Osten, die Festung auf Loch in den Weg gefahren, durch das Pferde, Wagen und Autos Saß polteeopft bleiben 1 zum jüngsten Tag. Wer Festung überrannt und als umgekehrte Dampfwalze die hindurch müssen. Hier entsteht das nie abreißende, oben geschilderte] S 3507 5 8 f ffliehenden Russen ins Innerste ihres Landes vor sich her⸗ Geschrei beim wütenden Antreiben der Pferde. Dann wieder heißt die Reden der Beiden anhört den packt ein Grausen; nur die treiben uns den militärischen Si nicht mehr ab⸗ es Ha— alt! Ein Kutscher um den andern gibt den Ruf weiter. Panies, die als Hilfsfahrer. packt 7 nicht, denn erstens ringen können, das sehen sie allmählich selber ein. Und auch Anbedie Loleinen die in der beiredenden fichtung fare; bremfen enrsahen se min eengesch nnd leit anf hren Kchenstg ain een Gnelanber niz wehr b reno, viehlescht drei Mirten vielleicht eue halbe Stunde Schachen un dun Dan aber dg die ohen Gerechris ek ie in es übe ie Herr 9 er nicht n im unklaren, don meinem Beobachtungspunkt entfernt, ist ein Hindernis ein⸗ 9 zu ant 5 5 1 1 12 10 N 801 igkeit, die in daß sie uns wirtschaftlich nicht vernichten können, daß getreten. Ein Gaul ist gefallen, ein Rad losgegangen, oder ein 50 ocdende 1 ee 11.. 5—.2 Die Gäule alle ihre teuflischen ue ge an der Selbst⸗] Wagen umgekippt Wegsperre, bis da wieder Ordnung ist. Weiter die stockenden A0 1 1 3 ali 5 0 zucht, dem Organisationstalent und der wirtschaftlichen— N. rett, eine Munitionskolonne, eine Feld⸗ 15 eee 5 1 5 1233 rin ich die 3 raft des deutschen Volkes zuschanden geworden sind. Aber 85 5 ein Division ain eine Fuhrparkkolonne trotten im Batterie sperrt dus Sastanto noch immer den Beg. bleibt die schwache Hoffnung lebt ihnen, daß wir, finanziell] Schneckentempo vorüber. Nur der Kundige weiß, welche Zeit]! 0 W 3 N. 5 5 7 N erschöpft, vor ihnen auf die knie gezwungen werden dazu gehört Vielleicht gibt die Andeutung ein Vild daß allein In allo nicht iwrig ae an hren dale Maß lech wieder in den Fbnnten Höchst interessant ist in dieser Beziehung zu lesen,. A ben hahlen engste leasseche Kean aint Bauern, unnd denen me id gesanmeen graben nun ach dle Belle. wie die englische Presse die jüngste Reichsta* nseres Pagen von daheim gemietete galzische Wagen, die der zugeh rige N 2 1 1 225 8 en wi 9 R 9 unseres Bauer gegen Tagelohn selbst fährt, schließlich hier in Polen i 2 tzsekretärs Helfferich kommentiert hat, jene prächtige requfrierte Panje⸗Wagen. Alles das passiert unter heulendem] Rechten und Li 125 8 25 er haben die Alten darunter Rede, in welcher der oberste 1 des Reiches Geschrei die Brücke mit den beiden Löchern, die sich fortwährend] den großen Mund So geht es den ganzen Tag über. Immer sein unerschütterliches Vertrauen in die finanzielle Kraft vergrößern. dasselbe in neuer Folge. 1 und Opferwilligkeit unseres Volkes und in den durchschla⸗ Warum keine Pioniere zum Flicken kommen? Sie werden Ad. Zimmer mannn, Kriegsberichterstatter. genden Erfolg auch der dritten Kriegsanleihe kundgibt. Und schon kommen. Aber sie können nicht überall zugleich sein; de—.. in der Tat, meine lieben Mitbürger, wir können auch in 8 3 5— lang, N 5 1 1— Märkte. di insicht sagen: Lieb Vaterland magst ruhig sein! 785 echten Hütte, und andere Straßen sin te, Frankfurt a. M., 14. Sept. Auf dem heutigen Heu a Au hier swird fe und treu die Wacht am Neher 7 Webereien e e, 1 3 und Strohmarkt war nichts angefahren. e J 5. i 5 Wi ßüber elle r 5 die Wacht. Rhein in ihrer finanziellens brannten. Die Brücken vorn im Operationsgebiet sollen ersetzt Kriegsrüstung! g. werden. Denn die Brückentrains müsffen der fechtenden Truppe als⸗ VVV*rEEE CCC See an 0 n!„ 1 4 2— 1; Bug plötzlich Stillstand gebieten kann. Und es gibt viele solcher 8 er rn dun mit deg erhebenden Be. Bihtenden Pier var ung. Einf en alse sten bee Gig a ae Sleischpreise m Gegen 7 55 1 8 5 2 der 1 2 Pehe N 145 der einen Seite meiner Grabenbrücke noch vorsichtig hinauf, die* akne e e 2 ossen hinter ihnen steht. Je isse und beherzige: Es ien si i ich di 3 4 . 5 allch dich an, was jeßt fir unser Baterlaub duf bem Fahrer schreien sich heiser und renken sich die Arme aus vor An 9
.
. K. N treiben, und mit gewaltigem Ruck wird der Wa inangezerrt. Spiele steht, auch auf deine, noch so geringe, Zeichnung] Vorsichtiges Tasten mit den Hufen dann der Ties Wim Noftieg W kommt es an, auch du hast an der Ehre, wenn wiederum Sie legen sich in die Gurten oder was an kunstvoll geknüpften Kälber een glänzendes Ergebnis zustande kommt, aber auch an der Stricken die Stelle des Zaumzeugs vertritt, mit wuchtigem Schwebe Verantwortung teil, wenn das Ergebnis hinter den berech-] Plumps rutscht der Wagen nun wieder abwärts auf die Straße. tigten Erwartungen zurückbleibt.„„— Weges mantel fen leere Kolonnen . Sollen die herrlichen Taten unserer Heere draußen im 4 8 e ene ee ee
50 Kg. Schlachtgewicht
89.11. 110—f43 Wit. Wonen
½ Kg. Schlachtgw. 119.142 W.,„ 106110 Ps. 5 7 17000
2. 5——— 5 Oetreideprele m Mann he im Brotpreise in Gießen:
0. ter rückwärts von der Etappe eingerichteten Magazinen. Es ist ein Weizen 100 Kg. 27.00 Mk. Weißbrot 2 Ng.— Mia., Felde, ihre Anstrengungen und Entbehrungen umsonst voll-[ewiger Streit überall! Zwischen Armer und Gappe⸗ Die Amer Roggen 100 Kg. 23.00 Mk. Schwarzbrot 2810. 00 lf.
bracht sein? Umsonst so viele unserer Brüder in den eisernen behauptet, daß die Etappe nicht schnell und reichlich genug an⸗ Schlaf gesunken, soviel deutsche Herzen in Schmerz und' liefere, um die Kolonnen der Korps 55 l 8 laden Trauer zerrissen sein? Nein und abermals nein! Ueber allen] lassen zu können; die Etappe ihrerseits erklärt, daß, wo von Ver⸗
Spfern, die in heiliger Begeisterung gebracht sind, schwebt zögerung gesprochen werden könne es an nicht hinlänglich schne der verklärende Gedanke unserer ganzen Volksgemeinschaft: e en e i Parteien 8 sich Der Sieg muß unser sein! ö 4 ö Im übrigen: marschier“ mal 4 f l einer schnell bei der krassen Unzulänglichkeit der Straßen, an ö Wenn nach Ablauf der Zeichnungsfrist am 22. Sep⸗ Zahl nicht weniger, wie an Beschaffenheit! Das gilk in unserem tember die Mittagsstunde schlagen wird, so soll sie durch die] Fall aber auch für die Straßen im Etappengebiet; und demnach
deutschen Lande und hinaus ins aufhorchende Ausland wie⸗ auch 1 Fuhren der Etappe selbst!“ Tenn auch in deren Ge⸗
derum einen herrlichen Sieg verkünden: den Sieg der Da⸗schaftsgebiet spielt bier zu Lande der Kolonnenverkehr noch eine
e würdig erwiesen haben. Diesen Sieg erringen hilft, 15. f zahn wer die Kriegsanleihe zeichnet.— es zwischen Weichsel und Bug leider ganz und


