daß wir vor einer lohnenden kr anderen Schiffsbesatzungen gehts auf die Insel zu. Eine Minensperre wird
bar auf den Leuchtturm von Utö genommen. leine Kreuzer die Torpedo in Insel wird gleichzeitig ein russischer Panzerkreuzer
„Bajan“-⸗Klasse sichtbar. Deutlich heben sich die vier Schornsteine Durch alle Sprachrohre und „Feindlicher Panzer-
hinter den Klippen der Insel ab. Fernsprecher geht die Nachricht:
Weh' mir, es ist gefallen
Nein Sohn durch Feindesschwert, Doch schweig ich still im Jammer, Er ist der Tränen wert.
Kann ich auch nimmer fühlen Den Druck von seiner Hand,
ab ich doch einen Helden Zum Himmelsthron gesandt.
Den Heldentod fürs Vaterland starb
Willi Bruß
Landsturmmann im Inf.⸗Regt. 168, 8. Kompagnie
bei einem Sturmangriff am 8. Au⸗ gust 1915. f
Familie Adolf Bruß Zugführer.
Gießen(Liebigstr. 55), 6. Sept. 1915.
70
.— Vaterland ließ sein junges ben am 8. Juni unser lieber 1— wager, Onkel und Bräutigam
Dipl.-Ing., Großb. Hess. Regierunasbaufübrer
Erich Tugend
Landsturmrekrut im 48. Inf⸗Regt.
Im Namen der Hinterbliebenen: Heinrich Tugend. Mainz, 4. September 1915.
Man bittet, von Beileids besuchen Abftand nehmen zu wollen.(7102 n2
berichtet worden Feldpostbrief eines mitzuteilen in der 10. August bei unseren
Signal hoch: Begeisterung kein Halten mel gsmäßigen unter den Augen unseres Admirals und ins Gefecht gehen werden. Schiff zum Gefecht wird angeschlagen, und mit hoher Fahrt inens passiert, dann in dem schwierigen und klippenreichen Fahrwasser der Kurs unmittel- Inzwischen hat der Torpedoboote an die Küste gejagt. Hinter der
unser lieber guter Sohn und Bruder
2 9 Uhr an, soll das in sehr großen
Bekanntmachung.
Betrifft: Bereitung und den Verkauf von Backwaren
und Mehl.
Zu 53 der Verordnung über die Bereitung von Back⸗ waren und Mehl vom 19. Erlaubt ist das Bereiten von Kuchen an Sams⸗ tagen für den privaten Hausbalt; hierbet darf jedoch nicht mehr als die Hälfte des verwendeten Mehle oder mehlartigen Stoffe aus Weizen bestehen.“ Gießen, den 4. September 1915. Der Otte ker weister. eller.
Aepfelversteigerun
70³8 B
g.
Dienstag, den 14. September, nachmittags von 1 Uhr an, sollen die der Gemeinde zustehen⸗
den Aepfel versteigert werden. auf dem Dalensberg. Rodheim, den 5. September 1915. Großh. Bürgermeisterei Rodheim an der Horloff. Kröll.
Versteigerung.
Dienstag, den 7. September l. Is., nachmittags 2 uhr, versteiaere ich Neustadt 55 dabier gegen Barzablung:
zirka 25 000 Zigaretten, 6000 Zigarren.
Die Versteigerung findet bestimmt statt. Born, Gerichtsvollzieher in Gießen.
Lebende Spiegelkarpfen und lebende Schleien
empfiehlt Marktstraße 4 J. I. Schulhof
Zusammenkunft
2109
70
Telephon 110.
März 1915 wird hinzugefügt:
Gewichts der
kreuzer in Si
bleibt doch das h satzung zeigen kön hat
lassen sich ein. Die Boote mit hoher Fahrt
16 Kilometer;. Zeit sichtbar. Die dauernd verdeckt.
Insel ein heftiges wir nicht weniger
Russen lassen:
der liegende
Klar
schweren Granaten der
von
deren Schornstein
2
ahl
N
0
Haus- und Küchengeräten zeug, Porzellan,
—
Gerichtsvollziehers Die Sachen können am 2—4 Uhr, angeseben werden.
Ansprüche an diesen Nachlaß z solche bis zum 15.
K. Seipel.
den Streitkräften zu tun
Auf 7000 Meter blick sausen die ersten tillerie dem Panzerkreu diese gar nicht e
sperrte Fahrwasser hinein.
als drei Haubitzenbatterie scheint dahinter zu liegen. sie schießen nicht schlecht, denn bald hagelt es gut Schiff, deren Aufschläge in nächster Die Fahrt wird vermehrt, leibt nicht müßig. Angriff, und so findet jede unserer ihren Weg mit tödlicher Sicherheit in die feind⸗ schütze mit hoch aufspritzenden Detona⸗ Tapfer wehren sich die Russen, nach wenigen Minuten wissen atterien niedergekämpft sind.
Salven um unser Nähe sichtbar wer ändert und auch unsere Artillerie b Verteidigung ist immer wieder der
lichen Batterien, deren Ge tionen außer Gefecht gesetzt aber langsam erstirbt ihr Feuer, und wir, daß die feindlichen B
Nur eine Granate schlug bei uns
kigerung Mittwoch, den 8. d. M., vorm. von 10 Uhr an
lasse ich Dammstraße Nr. 22, Part, i 0 5 des verstorbenen Landgerichtsdieners i. R. Fr. Nicolai dahier gehörigen Mobilien. bestehend in guterbaltenen
Bilder ꝛc., sowie 40 Flaschen
Gleichzeitig werden diejenigen,
bi d. Mis. b Gießen, 1. September 1915.
ch t!
öchste unserer Ziele. nen,
N ö Statt des Panzerkreuzers aber eröffnen nun plötzlich bisher versteckt gebliebene Land batterien auf der Am Mündungsfeuer erkennen
Feuer gegen uns.
Batterien. Eine
den.
werden.
und verspri
n
N 5
10 Nufordernng.
die zu dem Nachlaß
aller Art. Kleider, Weiß⸗ Weiß⸗
wein, ein größeres Quantum kleingemachtes Holz und einige Ztr. Kohlen durch den Stellvertreter des Heßler vexsteigern.
7. d. Mts., nachmittags von
welche irgend welche u machen haben, aufgefordert, ei mir geltend zu machen. 170⁵⁰
Liebigstr. 13. Part. Berollmüchtigter.
Obstverst
14. September d. Is.,
schönes Tafel⸗
sang ist am Beuereweg.
Großh. Bürgermeist
Montag, den 13.
eigerung.
und Dienstag, den jedesmal von morgens
hiesige Gemeindeobst, bestehend Quantitäten Aepfeln(sehr und Kelterobst), öffentlich meistbietend versteigert werden.
Birnen und Nüssen, Der An⸗
Großen-Buseck, am 6. September 1915.
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Wir werden es also auch mit schwimmen⸗ haben, denn der Kampf Erst dann wird die Be⸗ was sie in langer Ausbildungszeit gelernt heran drehen wir auf und im ersten Augen⸗ Salven der schweren und mittleren Ar⸗ zer und den Torpedobooten entgegen. Leider rst auf eine Erwiderung des Feuers verschwinden hinter der Insel, der Kreuzer läuft weiter in das durch Klippen und Felsen ver⸗ Bald beträgt die Entfernung 14 bis nur Schornsteine und Masten bleiben für einige Wasserlinie ist durch die davor liegenden Klippen
Man muß es den
ein; sie krepierte im vor⸗ te Sprengstücke nach allen Seiten,
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mit imen⸗ ohne irgend jemand Schiff gegen Schiff] richten.
wieder dem Panzerkreuzer zuwendet, Tor pedoschuß
fährlichen Gegner. Als dann aber das
Ausfahrt auflauert, wird es für uns Fahrwasser zu verlassen. Unsere russischen Panzerkreuzer ist nicht
versteckt angelegte 1 den anderen Schiffen des Verbandes des
der Kurs ge⸗ Die beste
lich unbrauchbar.
näher gekommen wären, wird ein anderer feindlichs U-Boot hat sich an uns entgehen wir durch schleuniges Abdrehen. Das Ma⸗ növer gelingt, und zwei Torpedoboote, 5 treu an unserer Seite gehalten haben, stürzen sich auf den ge⸗
terien sind niedergekämpft, und so dampft mit höchster Fahrt aus dem schwierigen Fa den Feind unter Feuer haltend, um sich ft
Anerkennung für die energische Durchführung der
———————i Briefkasten der Redaktion.
(Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt.) Ersatz-Relrut. A 49 bedeutet Fehler des Herzens, die die Fähig⸗ keit zum Waffendienst nicht ausschließen: 3 49 schwerere Fehler derselben Art, die aber beseitigt oder derart vermindert werden können, daß gänzliche oder teilweise Tauglichkeit eintritt; also zeit⸗
ein im —. Artillerie sich Feind gemeldet. Ein herangemacht. Seinem die sich bis jetzt im Gefecht
Flaggschiff ein weiteres
U-Boot an anderer Stelle meldet, das uns anscheinend bei der
höchste Zeit, das gefährliche
Aufgabe ist ohnehin erfüllt. Dem mehr beizukommen.
Die Bat⸗ in Zickzackkursen rwasser, bis zuletzt ließlich wieder mit zu vereinigen. Ein Signal
Admirals spricht Kommandanten und Besatzung die vollste
Beschießung aus.“
5 ben,
lasse
2
3
Nechnerstelle.
Die hiesige Gemeinderechnerstelle soll für die Dauer des Krieges provisorisch besetzt werden. Reflektanten 1 bis einschließlich 10. Sep⸗ tember l. J. bei ͤͤnterzeichneter Stelle persönlich melden, wo ihnen auch die weiteren Bedingungen mitgeteilt werden.
Allendorf a. d. Lumda, den 6. September 1915.
Großh. Bürgermeisterei Allendorf a. d. Lumda. Rein.
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