r war, wurden 3800 Tote gezählt. Die 1 des Fei müssen in den Abschnitten, in denen die — deftiger war, weit größer gewesen fein.
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Die ausgebliebene Offensive der Feinde im Westen. Bern, 2. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Der italienische Militärschriftsteller Oberst Barone beschäftigt sich in einer Zei⸗ tung mit den Grundlagen, die die Engländer und Franzosen davon abhalten, eine energische Offensive gegen die Deutschen aufzunehmen, während diese mit Erfolg auf dem russischen Boden operieren. Nach Erwähnung der ausgezeichneten Hilfs⸗ mittel und vorzüglichen Aus rüstung der Engländer und Franzosen, Läßt er keinen Zweifel, daß sie zur Offensive im Westen fähig sein müßten. Barone bemerkt, daß eine Meinungsverschiedenheit nicht der die Notwendigkeit einer Offensive, sondern über die Wahl des Zeitpunktes, an dem sie unternommen werde, bestehe. Eine Partei und auf ihrer Seite steht auch die französische Heeres leitung, glaubt, daß es besser sei, die Offensive noch aufzuschieben, die andere Partei dagegen ist der Ansicht, man müsse sofort ein⸗ greifen. Barone vertritt die Anschauung der erstgenannten Partei, man müsse sich aber auf einen entscheidenden Stoß vorbereiten.
Die Kämpfe in Flandern.
Le Hare, 1. Sept.(WT. Nichtamtlich.) Der belgische Standard“ stellt fest, daß die Deutschen die bel ischen Stellungen mit unerhörter Heftigkeit beichteßen In Dixmuiden werde mit Handgranaten gekämpft.
Der Schwarze Adlerorden für Feldmarschall von Mackensen.
Berlin, 1. Sept. Generalfeldmarschall v. Macken sen hat den Schwarzen Adlerorden erhalten.(Frkf. Ztg.)
Generalfeldmarschall von Bülow.
Berlin, 2. Sept. Generalfeldmarschall von Bülow, der wegen Erkrankung in Bad Harzburg weilte, ist jetzt, wie ver schiedene Morgenblätter melden, wieder so weit hergestellt, daß
seine Rückkehr an die Front in Aussicht steht.
Gedrückte Stimmung in Paris.
Kopenhagen, 1. Sept.(WTB. Nichtamtlich.) Die „Berlingske Tidende“ meldet aus Paris: In Paris ist die Stimmung sehr gedrückt infolge der wider⸗ sprechenden Nachrichten aus Bulgarien. Man glaubt immer noch nicht, daß das Abkommen abgeschlossen ist und klam⸗ mert sich an die Hoffnung, daß Spaltungen innerhalb des bulgarischen Kabinetts auftreten.
Französischer Selbstbetrug. Die Norddeutsche Allgemeine Zeitung“ schreibt unter de hederfchriit„Frenzes cer Selbibeteng? 3 Die franzoͤsische Presse wird, je länger desto mehr, durch den
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gramms sen, wen ereit seien, ein Abkommen 7 schließen, ö N das weitreichende Neutralität verbürge und London, 1. Sept.(WTB. Er Meldung keine aaf et einer verschiedenen Aus des Reuterschen Burcaus. Das Auswärtige Amt macht[legung zulasse. Der Botschafter gab zu, daß der Kanzler Mitteilung über die englisch-deutschen Ver andlungen im die Gewähr einer absoluten Altraiftät wünschte, im andern Jahre 1912. Die„Nordd. All em. Ztg.“, so heißt es, 3 müßte das Flottenprogramm durchgeführt werden. brachte im vorigen Monat einen Bericht diese Verhand⸗] Metternich fügte hinzu, es bestehe keine Aussicht, den Entwurf lungen, der irreführend ist und ossenbar den Zweck hat, irre zurückzuziehen. Er könne höchstens abgeändert werden.
zu führen. Es wird darin die rstellung verbreitet, daß] würde den Kanzler enttäuschen, wenn England nicht weiter⸗
es die britische Regierung verworfen hat, was von vielen gehen wolle als in der Formel, wie er sie vorschlug. Grey als ein redliches Angebot der Freundschaft seitens Deutsch⸗ antwortete, er könne begreifen, daß Aub Engl rr⸗ lands betrachtet wurde Unter diesen Umständen ist es schen würde, wenn die britische Regierung erkläre, daß die nüßlich, einen Tatsachenbericht zu geben, der aus den offi⸗[Dur führung des deutschen Flottenprogramms den Ver⸗ ziellen englischen Dokumenten zusammengestellt ist. An⸗ hand ungen ein Ende bereiten und ein unüberwindliches Hin⸗ sangs 191 hat der deutsche Reichskanzler Hal⸗dernis für bessere Beziehungen bedingen würde. Die britische dane folgende Formel vorgelegt, die dem Regierung würde das 5 5 nicht tun, sie hoffe, daß die von Standpunkt der deutschen Regierung gerecht würde: ihr aufgestellte Formel i m Zusammenhange mit
1. Die hohen kontraktschließenden Parteien geben einander die[territo rialen Uebereinkünften bespro wer⸗ Versicherung des Wunsches nach Frieden und Freundschaft: den würde, selbst wenn dadurch die Ausgaben
2. keine wird ohne Herausforderung einen Angriff auf die für die lotte nicht vermindert werden könnten.
andere unternehmen oder vorbereiten, oder sich der Kom⸗ rey fi i men zwischen bination eines Planes anschlteßen, der einen Angriff auf andere Geb glirgte hinzu, dab, wenn ein Abkom zwis—
zum Ziele hat, oder teilnehmen an einem Plane zu einer mari⸗ 25 1 n 3* 1 9 amen oder militärischen Unternehmung. sel es allein oder im würde. Außerd rte uf ker ausgaben Dunde mit einer anderen Macht, der dazu ins Leben gerufen wird. würde. Außerdem wilr zes einen direkten günstigen Ein⸗ een duntralischlie denden erklären, daß sie durch keine derartig] bruck auf die öffentliche Meinung der beiden aus- Abmachung gebunden sind. üben. 1 Tage später teilte Metternich dem Mi⸗ . Jenn eine der lontraktschließenden Parteien in emen Krieg] nister des Aeußern Grey den Inhalt eines Briefes des mit einer oder mehreren Mächten verwickelt ist, in dem sie nicht Reichs kanzlers mit, in dem dieser sagte, daß, weil die der Angreifer ist, wird die andere Partei gegenüber der Macht, von England vorgeschlagene Formel vom deutschen Stand⸗ die so in Schwierigkeiten raten ist, mindestens eine wohl⸗ punkte aus unbefriedigend sei, die englische i sich wollende Neutralktkt beobachten und ihr Bestes tun, außerstande sehe, der weitergehenden Formel, die von ihr um eine Lokalisierung der Konflikte zu erreichen. Wenn eine der vorgeschlagen wurde, zuzustimmen und der ottenentwurf Parteien durch eine auf der Hand liegende Herausforderung von wie er vom Bundes rate vorgelegt worden 0 weiter 455 einer dritten Partei gezwungen wird, einen Krieg anzufangen, handelt werden müsse. Die Verhandlu. 8 hierauf so verpflichten die Kontraktschließenden sich zu einem Meinungs- 1 1 1 abgebrochen. Mit ihnen schwanden die offnungen auf eine
austausche über ihre Haltung in einem solchen Konflikt. l 1 g 4, Die Pflicht der Neutralität, die aus dem vorherigen] Verminderung der Rüstungskosten der beiden Länder. *
Artikel hervorgeht, findet keine Anwendung, insoweit sie mit den bestehenden Abmachungen nicht vereinbar ist, die die Parteien geschlossen haben.
5. Der Abschluß neuer Verbindungen, die einer Par⸗ tei unmöglich machen würden, gegenüber der anderen die Neu⸗ tralität zu bewahren, ausgenommen die in dem Artikel 4 vor⸗ gesehenen Falle, ist in Uebereinstimmung mit dem in Artikel 2 vorgesehenen Fällen ausgeschlossen. 4
6. Die Parteien erklären, alles, was in ihrer liegt, zu tun, um Differenzen und Mißverständnisse zu vermeiden, die zwischen ihnen und anderen Mächten entstehen sollten.
Dieser Punkt wäre unbillig und einseitig in seiner Wir⸗ kung gewesen. Pirlge der allgemeinen Lage der europäi⸗ schen Mächte und infolge der Vertragspflichten, durch die sie gebunden waren, wäre das Ergebnis der Artikel 4 und 5 gewesen, daß, während Deutschland im Falle eines europäi⸗ schen Konfliktes die Freiheit behalten hätte, seinen Freunden zu helfen, es England verboten gewesen wäre, einen Finger zur Verteidigung der seinigen zu rühren. Deutschland konnte es ohne Schwierigkeit so fügen, daß der formelle Beginn der Feindseligteit von Oesterreich-Ungarn ausging, wie aus den
orgängen im Juli 1914 klar erhellt, während, soweit Ruß⸗ land von zwei Mächten angegriffen wurde, Frankreich ver⸗ pflichtet gewesen wäre, ihm zur Hilfe zu kommen. Mit
anderen Worten, eine Verpflichtung, 2 bleiben, stIdie Deutschland angeboten hat, wäre absolut wert⸗ e[los geblieben, weil es sich immer auf die Notwendigkeit, die unter dem Dreibunde bestehenden Vertragsverpflich⸗
Von zuständiger Seite erfahren wir zu dem vorstehen⸗
den Telegramm, daß über die öffentlichung der englist Regierung ein abschließendes Urteil erst dann bg
Re 2 che Forderung absoluter Neutralität scher Schluß der Verhandlungen auf
Neutralität ac Falle eines
Deutschland aufgezwungenen Krieges eingeschränkt habe.
Aus dem Reiche.
Der Hansa-Bund über die Preisteuerung.
Das Präsidium des Hansa-Bundes hat auf Grund der Gutachten der in den Ausschüssen seiner Kriegs⸗ r vertretenen industriellen, kaufmännischen, gewerb⸗ ichen und Angestellten-Kreise folgendes beschlossen:
Der Hansa-Bund blickt mit Besorgnis auf die stark unehmende Preisteuerung notwendi 2 des
ebensbedarfs. Di ee herbeigeführte 3 Lebenshaltung weiter Volksschichten muß ernste Bedenken hervorrufen. Der Hansa⸗Bund weiß, daß die von ihm ver⸗ tretenen Kreise des Handels, des Gewerbes und der In⸗
die ihr der Reichsschatzsekretär mit auf den Weg gegeben hat, * die Ergegung geradezu bis zu Wutausbrüchen gesteigert. Zo schreibt das„Journal“:— fferich sagt uns, das Deulsche
die Darlehnskassen über das gan de Mitte id unzer tungen einzuhalten, hatte berusen können, um seine Neu, dustrie alle ungebührlichen Ueberteurungen scharf ver ⸗ dem Anschem der Wohltätigkeit durch hinterlistige Mittel die Be⸗ a 2 i äre fü f-surteilen; er ist davon überzeugt, daß auch in der dwirt⸗ spent bressen, daß sie sich ihres Eigentums beranben tralität aufzugeben. Andererseits wäre für Großbritan
nien kein derartiges Vorgehen möglich gewesen, wie ernst
5 schaft dieselbe Auffassung N Wucherische Kriegs⸗ Deutsch⸗ auch immer die a gewesen wäre, weil es ben tun
gewinne auf Kosten der Le g der breiten Ma unseres Volkes müssen, wo es auch sei, scharf ö werden. Zur Aufklärung, ob und wo solche etwa 5 men sind, sollte sofort eine umfassende und objektive suchung der Gründe der Teuerung von der Reichsregierung, unter Zuziehung von Vertretern verschiedenen bs⸗ pen und der Verbraucher, eingeleitet werden, damit ie Frage, wer an solchen Verteuerungen J ist, aus dem Bereiche von Schlagworten und bloßen 4 die sehr fehlgreifen können, herausgehoben werde. Die teuerung wichtiger Lebensbedürfnisse ist viel vielleicht in der weit überwiegenden Mehrzahl der Fälle, aus derzeit unabwendbaren Faktoren, insbesondere aus der Abge⸗ schlossenheit unserer Kriegswirtschaft, n. Die CA en n und vor, die durch das Kabinett gebilägt wurde: nteressen aller Erwerbsgruppen d der aucher un⸗ England* ohne— keinen Angriff aufspartetisch abwägenden Behörde zur einheitlichen Deutschland machen und keine aggressive Politik verfolgen. Der] Leitung aller Maßnahmen zugunsten der e Angriff auf Deutschland ist nicht der Gegenstand und bildet keinen ers t notwendig, ebenso, im Zusammenhang mit ieser Teil einer Vertragsverpflichtung ober eines Abrommens in einer Ste le, die Einsetzung örtlicher Mn Kombination, in welcher England Pattei ist, noch wird es einem und Preisregelun sausschüsse, wie sie für Abkommen beitreten, das ein solches Biel verfolgt. Wirtschaftsgebiet Groß-Berlin bereits vorgesehen sind. Ene Metternich hielt diese Formil fü 1 und energische Anwendung der Beschla gnis in allen schlug zwei sich ergänzende Klauseln vor: denjenigen Fällen, in denen wucherische Ausbeutung der Verbraucher oder wucherische surückhal weifellos* ist, ist 3 Dagegen ist es öchst bedauerlich, daß in Preußen diese Be* befugnts nicht den Kommunalverbänden, sondern den waltungs- und Polizeibehörden überwiesen ist; eine Aende⸗ rung dieser Vorschrift ist geboten, da diese Regelung eine Verkennung der umfassenden Tätigkeit der Selbstverwal⸗ darstellt, die sich während Krieges glänzend be⸗ währt hat.
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Berlin, 1. Sept.(Priv.⸗Tel.) Die„Voss. Ae mel ⸗ det aus Altenburg: der Herzog von Sachsen⸗ hat“anläßlich seines Geburts einen Gnadenerla ür Kriegsteilnehmer verfügt. Auch ist von ihm die og⸗ Ernst⸗Medaille für Verdienste auf dem Gebiete der wohlfahrtspflege erweitert worden. Dem Herzog wurde seinem Geburtstage eine Geldspende 555 Vlsorgs 2 — sinvaliden im Herzogtum in der Höhe von 125
rk erreicht.
Berlin, 1. Sept.(WT. Nichtamtlich.) Eine vom 1 argentinischen Zentralverband 5 wirtschaftlicher Inter⸗ essen und des 13 Dandels werte im Hotel Adlon einberufene mlung her vorra
beschloß heute die Gründung eines deutschen Wirt⸗
schafts verbandes für Süd und Mittelamerika.
Vorsitzenden wurde der Wirkliche Geheime Rat Staatssekretär e 4 1. e N.
5 ründung a ung sprach Dr. Pau ohr ba n e wirischaftzpolttische Bebeukung Süd, und Mütel⸗ amerikas.
Mannheim, 1. Sept.(Privatmeldung.) Wie der Mannheimer, Generalanzeiger“ meldet, hat die Pei Firma Heinrich Lanz auf die dritte Kulte. 1 8 5 N der 7 85 Anleihe e die ma eine Million, von* zweiten eine Million Mark übernommen. 15 2 8
durch keine Bündnisse gebun z war, außer an Japan und Portugal, und weil der Abschluß neuer Bündnisse durch den Artikel 5 unmöglich geworden wäre. Tatsächlich hätte, wie sich spaͤter deutlich gezeigt hat, die Gewähr einer abso⸗
bestehe Gold der Sesterreichisch-ngarishen Bank. Die Abfertigung, die luten Neutralität auf der einen Seite bestanden, aber nicht
der Sckaßsekretär in seiner Reich stagsrede diesen Lügen muten were auf der anderen Es war für uns unmöglich, einen so offen⸗ Den ließ, wird 112 Den R angefüprten] kundig ungerechten Vertrag einzugehen. Die Formel
[wurde deshalb von Grey verworfen. Metternich drängte darauf hin, Ge geuvorschläge zu machen, die, wie er erklärte, nichts präͤjudizieren und zu nichts verpflich⸗ ten sollten, solange unseren Wünschen in maritimen Angelegenheiten nicht ein genügendes Entgegenkom⸗ men bewiesen wäre Unter diesem Lorbehalt legte Grey um 14. März 1914 Metternich folgenden Entwurf einer Formel
die
und deutschen Methoden zurechtgemacht haben. In Wahr-
heit wird es trotzdem auch in reich tagen. Die b
Anleihe ist für das deutsche Volt eine Gelegenheit, der fra 1 2 2 it
Berlin, 2. Sept. In Britisch-Somali sind, wie die„Vossische Zeitung“ nach dem Essagero meldet, Auf st ande ausgebrochen, die durch arabische Agitatoren einberusen werden sollen. Die britische Regierung habe, um die Empörung zu unter⸗
in Aegypten bereits indische Truppen landen lassen.
üglich der Flottennovelle ein Entgegenkommen bewiesen würde. Die
sitzen können, obwohl, wenn Frankreich aggressiv würde oder Deutschland angriffe, es keine Unterstützung bei Groß⸗ britannien finden würde. Es ist deutlich, daß der wirkli Zweck von Deutschlands Vorschlag war, Englands Ne i⸗ tät unter allen Umständen zu erlingen. Sobald ein Krieg aus gebrochen wäre, hätte Deutschlaid dann gesagt, er würde ihm aufgedrungen und verlangt daß England neutral bleibe. Einen prächtigen Beweis herfür liefere der heutige Krieg, bei dem Deutschland in Wderspruch mit den Tat⸗ sachen behaupte, daß er ihm auf üben sei. Selbst das dritte Mitglied des Dreibundes, über Informationen verfügte, die uns nicht zugängig waren, betrachtete den Krieg als einen Angriffskrieg. ey schlug hierauf sol⸗ gende Formel vor:
Da beide Mächte den Wunsch haber, Frieden und Freundschaft untereinander zu sichern, so erklärt England, daß es weder ohne Herausforderung einen Angriff auf Deutschland machen, noch einem solchen beitreten werde.(in Angriff auf Deutschland liegt nicht in der Absicht Englands, e bildet nicht einen Teil des Vertrages, der Uebereinkunft oder ener Kombination, an der England beteiligt ist, und England wll sich auch nicht an einen Vertrage oder dergleichen beteiligen, her derartiges bezwecke.
Er sagte, als er die Formel Metternich überreichte, der Gebrauch des Wortes Neutralität würde den Eindruck hexvor⸗ rufen, daß mehr gemeint sei, als in Text stand; er meinte, das, was man anstrebe, würde ereicht' und genauer aus- gedrückt werden, wenn man die Vorte gebrauche:„wird weder ohne Herausforderung eine Angriff unternehmen, noch an einem solchen teilnehmen“ Metternich bekam darauf Anweisungen, so deutlich als möglig zu erklären, daß er dem
London, 1. Sept. WTB. Nichtamtlich) Me on do*„Nichtamtlich. ung des
in der* nicht 1 2— 2— nn Tannen, ber enalt 6 . d, der ailiiche Darter nö a
n PLiwerpool 140 Tonnen und der englische Fischdampf e, Leet(10/7 Tonnen, de Jischdamvfer
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