die Frage der durchaus notwendigen ausgiebigeren Für⸗ sorge für die Kriegsinvaliden und die Militärhinterblie⸗ benen diesmal nicht erörtert werden, da man dahin über⸗ eingekommen ist, daß diese Reform, über die man im Grund⸗ satz einig ist, besser erst nach dem Kriege durchgeführt wird, wenn sich der Umfang der erforderlichen Fürsorge und die Höhe der finanziellen Aufwendungen überblicken läßt. Was weiter die Frage der Besteuerung der Kriegsgewinne betrifft, so soll diese nach dem Plan der Regierung im Rahmen des Besitzsteuergesetzes erfolgen. Wie angekündigt worden ist, wird der Reichstag im Herbst mit dieser Frage beschäftigt werden, und die Volksvertre⸗ tung wird zweifellos dafür sorgen, daß die vielfach un⸗ geheuren Kriegsgewinne„nicht zu knapp“ für den Staats⸗ säckel und damit für die Allgemeinheit nutzbar gemacht werden.
An der Hollandisch belgischen Grenze.
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Holländer sie von de
war. Grenze stehen lassen,
bezahlt. Für 100
der empfangen sie für also, die je in Holland erzielt wurden. schieht nach Belieben in Francs oder Mark. jenseits der Grenze arbeiten, haben auch m... 5 gungen und Schanzwerken. Was sie aber in dieser rt oder gesehen, dürfen sie nicht berichten.
neuen Befesti
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Preis
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dasselbe Maß 360
treten hatte, wurden für vier Tage alle Pässe eingezogen, während der Schuldige für immer seiner Erlaubnis verlustig ging. fürchteten, die Deutschen würden die Ernte selbst und ede Vergütung einziehen und bergen; deshalb machten r Erlaubnis gar keinen Gebrauch und ließen ihr Land unbearbeitet. Es zeigte sich, daß diese 8 mbeg
Wohl müssen die holländischen auern alles jenseits der sie dürfen nicht einmal mitnehmen, was für eigenen Gebrauch benötigen, aber Nur der Verkauf von Heu geschie 0 Kilo empfangen sie 60 Frs., für dieselbe Menge 40 Gulden geben müssen. aber werden hohe Preise bezahlt. In früheren Jahren schwankte Weizen zwischen 80 und 110 Gulden, jetzt
sie ht währ
Frs.
Die Auszahlung ge⸗ Die Holländer, die 20 Mil ancherlei gesehen von
Einige
völlig unbegründet
werden vorzüglich zu ihrem Nachteil. end sie in Holland Für das Getreide
Die besten Preise
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gibt von] B neuen durch sie geschaffenen Ver⸗
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raht zu über⸗ noch kam auf diese Belgier ums Leben. zu springen, aber blieb über und kam unmittelbar
en In. Tagen 1 en Ae den Draht e, 15 2 mit 3 Fuß stecken, schlug vorn 1 i b mit vollen Strom in Berührung. Sein toter Körper hing schwarzverbrannt am Draht und wurde später weggeräumt. Wie viele Menst werden noch als Opfer fallen, ehe man begreift, daß mit diesem Draht nicht zu spotten ist. Merkwürdig, wieviel Hunde, 13 75 und Hühner am Draht hängen bleiben. Die deutschen daten veranstalten ab und zu eine Treibjagd, die Hasen werden zur elektrischen Leitung getrieben, die dann für sie die Arbeit verrichtet. Immerhin begreift man, daß der wahre Se gler und Kurier sich von der Gefahr nicht abhalten läßt, und die sonderbarsten Mittel werden erfunden, um ihr zu ent⸗ rinnen. Mag es auch dem oder jenem doch einmal gelingen, die Grenze zu überschreiten, die neue Versperrung funktioniert doch vorzüglich, und es gehört zu den Ausnahmen, wenn jemand hinüberkommt. Wenn nun bald der Draht in seiner ganzen Länge gelegt und die Ernte geborgen ist, dann wird es so ziemlich unmöglich, die Grenze zu überschreiten. Die Ernte in Belgien an der holländischen Grenze steht übrigens prächtig. Durch die ** Behörden wird alles aufgekauft. Die Bauern dürfen behalten, was sie für eigenen Gebrauch nötig haben. Den Rest halten sie ausgezahlt, nicht in Gutscheinen, wie das bei den equisitionen geschieht, sondern in Geld. Auch die Holländer, die auf belgist Gebiet ihr Gut haben, müssen gegen gleiche edingungen ihre Ernte zur Verfügung stellen. Im Frühling tten sie keine Erlaubnis erlangen, ihr Land selbst zu bearbeiten. 5 inte, sie müßte zu diesem Zwecke wie sollte man die h über die Grenze durfte? ch Regierung ist diesem Uebel⸗ Di. 5 erhielten für sich hl Arbeiter Pässe und konnten nun ihr
*
Gütern bleiben wollte, erteilte er die erbetene Erlaubnis und ies seine Beamten dn 50 ihr unser Herr bes⸗
— Sind die Indianer musikalisch? Wenn wir ein recht unmusikalisches, durch und durch übel t bezeichnen wollen, so nennen wir es wohl ein . mit dieser Bezeichnung tun wir neueren
gemacht. wo Indianer noch ikalischen Weisen durch
musikalische Begabung
„Schumann, Cho be dee uche prcht sebenfail
sollte.
schwister die können.
h. Fulda
deutscher Bischöfe wir und hohen geistlichen Würd geren Jahren nicht beobacht abend trafen in der festlich geschmückten dinal von Hartmann ⸗Köln, burg, Fürstbischof Dr. Bertr rier, Metz, Rottenburg, Osnabrück, Ermland und Culm, N.
ischof Dr. Lö
Gnesen, Domkapitular Hageman burger Bischof trifft erst am Mittwoch bayerischen Oberhirten sind diesmal sämtl. lands in Fulda versammelt. Eine Andacht bildet den Beginn der von Kardinal Hartmann handlungen.
Deutschland führt in Bel Unmittelbar vor Ausbru gierung dem P allgemeine Sch Der Ausbru Gesetzes verhindert. unterrich Einschränkungen bestand da sollte, seine Kinder in die Umkreise von 4 Km. von seinem Wohnorte seinen politischen oder konfessionellen Auschauun griff bald nach der Sache auf und erlie
t unter
In weiter
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Sparsamkeit in der Schule. Uns Eine sehr beachtenswerte Verfügung hat die badische Unterrichts- verwaltung an die Direktoren der höheren Schulen, an die Kreis- toren der Volksschulen erlassen. Die Instanzen auf darauf zu achten, daß welche eben vermieden werden Es dürfen insolgedessen
schulinspektoren und an die Rel Schulbehörde fordert diese alle Ausgaben für die S können, während des Krieges unte jetzt keine neuen Schulbücher eingeführt werden, gebrauchten Schulbücher der Die Schule darf keinen Schüler teuere Bücher, z. B. einen neuen teuren Atl teures Unterrichtsmittel zu kaufen. Die S selbst während des Krie
nicht dringend notwendig sind, ab. ———
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utsche Lehrer,
sorgen.
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chule,
Mainz, Limburg,
rbleiben.
Airche und Schule.
Die Fuldaer Bischofskonferenz. Die heute beginnende Konferenz d eine Teilnahme von Kirchenfürsten enträgern aufweisen, wie sie seit län⸗ Montag nachmittag und Stadt bereits ein: Kar⸗ Erzbischof Dr. Nörber⸗Frei⸗ am-⸗Breslau, die Bischöfe von Paderborn, Münster, rmeebischof Dr. Weihbischof Kloske von n aus Hildesheim. Der Straß⸗ Mit Ausnahme der iche Bischöfe Deutsch⸗
in der
m
ein.
gien den Schulzwang ein. ch des Krieges legte die belgische Re- arlament einen Gesetzentwurf vor, durch den die cht und der Schulzwang eingeführt werden ch des Krieges hat das Zustandekommen des Das Gesetz sollte den obligatorischen Schul- einer gewissen Einschränkung einführen. Eine dieser rin, daß ein Vater ni Schule zu schicken,
we .
Ver
Liste
Der Volksschulinspektor hatte bis zum ie Pflichten aufzuklären, die schulpflichtigen Kinder obliegen. eldungskarten der Familienväter beim woraufhin diese die Einberufung der chule umgehend zu verlangen hatten. nkung durch die politische oder konsessionelle Die Kinder haben die Schule wo man nicht die nötige Zahl von chbarter Bezirke zusammengelegt. in denen ein Lehrer am ie andere Sch auseinanderliegenden Bezirksschulen Lehrer in der einen Wochenh hälste die andere Schule, Landschulen Deutschlands, deren Leh wurde. Orte anwesend sind, unterri So zwingt Deutschland das Schulzänkereien auf spätere allgemeine Volksbildung zu Deutschland dafür auch dankbar sein
e,
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Ein Da
dauernden Erinneru die Stadt Aachen Division bedacht werden.
Truppenteil in außerorden die Feldlager gestistet. Tischdecken, Blumenvasen, Musikinstr brauchsgegenstände des täglichen Lebens um den Kriegern den Aufenthalt in Unterstand genehm wie möglich zu machen.
sorge ist von den Soldaten mit
worden. Wie der Oberlagerkomman der Stadt Aachen mitgeteilt hat, se Hauptmann eine Reihe photograph schiedenen Lagern an, die binnen
Zeichen der Dankbarkeit der Di Mappe überreicht werden sollen.
die Lage kommen, sich im Bilde vo
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von
Da sind in
Vermischtes. geschenk aus dem Felde. Mit einem ngszeichen an den großen Krieg wird demnächst der im Felde befindlichen
Die Bürgerschast hatte näml tlich reichem Maße Ausrüstungsstücke für großer Zahl Möbel aller Art, umente
und hina
Diese praktische Art der Für⸗ freudigster Dankbarkeit begrüßt dant der Division dem Magistat rtigte er gemeinsam mit einem ischer Aufnahmen aus den ver- kurzem der Stadt als äußeres vision in hübsch ausgestatteter So werden die Aachener denn in n der zweckmäßigen Verwendung
finden 8„daß sie, all der gestifteten Gaben überzeugen zu können. bu fein allein nach dem Gehöre„„Das Preis- Ausschreiben von Geschlecht zu Geschlecht weit vorschläge. Eine Schweizer Zeitung hat,
hat sich die von ihr aufg von Indianern vorsingen daß fie alle die Weisen in Melodie der gleichen Art vortrugen. Was den Charakter der Indianer⸗ gesänge betrifft, so ist es ganz selten, daß in einem Liede ein Ein⸗ ner seinen Empfindungen Ausdruck gibt; fast immer schildern e die Exlebnisse des ganzen Stammes, vor allem die Kämpfe, die die Stämme untereinander geführt, haben. Die Klage der Frauen, der Sieg und die Ehre des Todes sind Stimmungen und halte, die in den Indianerliedern oft wiederbehren. — Lange Regierungszeiten. Tro f i eit, auf die der Jubilar des Franz Die l
ichneten Lieder von einer ganzen lassen und dabei festgestellt, und Rhythmus ganz genau
lich
Kri
Joseph, jetzt schon zurückblicke die die Geschichte kennt.
nehmen!.
schicken sollen, willige Leute b scheint das Schweizer Blatt den Wert de zu schätzen: der ausgesetzte Preis beträgt
der„Daily Chroniele“, zur Herbeiführung des sendungen war groß, wünschte Ziel herbeizuführen, daß einige der Vorschläge me 45 Einsendern schlägt vor, Armee aufstellen sollen, zur Vernunft zu bringen. die 45 wahrscheinlich auf eigene Faust die „Ein anderer Leser macht nach Friedensschluß zur Bürger auf Staatskoslen um so das gegenseitige Verständni
e Staaten eges ihre
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einen Geldpreis
und wenn auch k so kann do
aupten, dieser Einsender
eine
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hr als originell sind. daß die Neutralen gemeinsam eine um die Kriegführenden durch In Ermangelung von Anhängern wollen drohenden Schritte unter⸗ den Vorschlag, daß sämt⸗ Verhlitung eines neuen
auf R sei Hote
3 Friedens nicht allzu hoch
— 40⁰
igen entspricht. Nun Besetzung Belgiens der Generalgouverneur die ß eine Verordnung, durch die sofort zur Ausübung gelangen mußte. Die daß schon in der zweiten Hälfte des März alle dem Volksschulinspektor ihres Kantons eine Kinder einliefern sollten. 15. April die Familienväter über d ihnen bezüglich ihrer 1. Mai mußten dann Volksschulinspektor vorliegen,
Kinder zum Eintritt in die S Die erwähnte Einschrä Anschauung des Vaters fällt fort. ihres Bezirkes zu besuchen. Da, Lehrern hat, werden Schulen bena Auch Halbtagsschulen sind eingerichtet,
Vormittag die eine und am Nachmittag d hat.
Gemeindeverwaltungen
in der anderen Wochen⸗ seit dem Kriege auch in vielen rer im Felde stehen, eingerichtet die gerade auf längere Zeit an einem chten an belgischen Gemeindeschulen. unterworfene Belgien, seine politischen Zeiten zu vertagen und jetzt für die Ob Belgien seinem„Feinde“ wird?
älteren noch benutzen
chulbehörde lehnt auch ges die Neuanschaffung v
nach einem Bericht für den besten Vorschla Friedens ausgesetzt.
Joeppen,
Bonifatiusgruft e
cht gezwungen sein nn nachweislich im eine Schule ist, die
der Gesetzentwurf ordnung bestimmte,
der schulpflichtigen
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ule zu leiten verwaltet der
wird geschrieben:
damit jüngere Ge⸗
ffordern, besonders oder ein anderes
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16. Reserve⸗ ich für diesen
viele sonstige Ge⸗ usgesandt worden, und Lager so an-
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geleugnet werden,
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diese Drohnng
eisen ins Ausland s zu wecken. Bös⸗ besitzer. Uebrigens
Mark!
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gusweis zeigt in Bezug auf die Entla ähnliches Bild. Der Goldbestand lionen Mark
1020,3 Mil
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Handel.
Von der Reichsbank.
6. Aug.(W TB.) Der
ssen ausgeliehenen Beträge ha lionen Mark erhöht. Auf die
heuti, stung 5
2 ist um 1/6 5 425 tiegen. Der Gesamtbetrag der
gedeckten Reichs kassenscheine beträgt jetzt 95 Millionen. Die von den Darlehens ka
Reichs bank⸗ Friedenszeit ein, auf 2404,3 Mil⸗ neu ausgegebenen
Die Zahl der Ein wird hierdurch hingewiesen. Bei dieser,
geeignet ist, das ge-
die diesjährige Entwichelung wesentlich regulärer als Zeit im ahre, weil sich damals weite Kreise dem druck der Kriegsbeunruhigung möglichst flüssig zu machen such⸗ ten. Der Gegenwert der im Vorjahr bei der Reichsbank diskon⸗ tierten Wechsel wurde auf Girokonto eingezahlt, was in der Ver⸗ gleichswoche 72 Millionen Mark ausmachte. Jetzt, wo die Beruhi⸗ gung längst wieder eingekehrt ist, weicht der Zuwachs an fremden Geldern von 109,9 Millionen nur um ein ringes gegen 1913 ab. Die Golddeckung des Notenumlaufes hat sich gegen die Vor⸗ woche von 44 auf 44,6 Prozent erhöht, die Metalldeckung von 404,9 auf 45,5 Prozent. Die Deckung der fämtlich lä lich fälligen Verbindlichkeiten durch Gold hat sich infolge der Einzahlungen auf Girokonto gegen die n von 33,8 auf 33,7 Prozent ermäßigt. Gegen 1913 ist eine erminderung um 1,1 Prozent, gegen 1914 eine solche um 2,2 Prozent eingetreten. Auf die zweite Kriegsanleihe hat sich der Betrag der Einzahlungen um illionen erhöht. Bei den Darlehnskassen sind aber die für Zwecke der Kriegsanleihe ausgegebenen Darlehen weiter um 23,6 Millionen auf 291,7 Millionen Mark zurückgegangen.
Märkte.
Gießen, 17. Aug. Marktbericht. Auf dent heutigen Wochenmarkte kostete: Butter das Pfd. 1.501,60, Hühner eier das St. 1415 Pfg., 2 Stück 00 Pfennig: Enteneier 1 Stück 0 Pfennig, 2 St. 00 Pig.; Gänseeier 1 St. 0-0 Pig., 2 St. 00 Pfg. Käse das Stück 7—8 Pfg., Käsematte 2 Stück 6—0 Pfg. Tauben das Paar 1,00—1,40 Mk., Hühner das Stück 1,00—2, das, Stück 1,00 2,0 Mk. Enten das Stück 2,50—3,00 Mik, Welsche 4—5 Mk.; Ochsenfleisch das Pfund Mk. 1,12— 1,16, Rind⸗ fleisch das Pfund 112—116 Vfg., Kuhfleisch 96—00 Pfg., Schweine⸗ lleisch das Pfd. 1,00—1,70 Mk., Kalbfleisch das Vid. 100 104 Pig., Hammelfleisch das Pfd. 96—110 Pig. Kartoffeln 100 Kilo 12 bis 13 Mk., Milch das Liter 24 Pfg.) Aepfel das Pfund 10—20 Pig.“ Nüsse 100 Stuck 60 Pig. Gurken große 15—25, kleine 2—4 Pfennig. Bohnen 12—18 Pfg. das Pfd.: Erbsen das Pfund 35—40 Pfg.; Wirsing 10— 20 Pfg., Gelberüben 10—12 Pfg. das Päckchen, Kopfsalat 7 bis 12 Pig., Birnen 10—15 Pfg. das Pfund., Pflaumen 15— 20 Pfg. das Pfd., Mirabellen 35—40 Pfg. das Pfd.; Weißkraut 10 bis 25 Pfg. das Stück, Zwiebeln der Zentner 20—25 Mk.— Marktzeit von 7 bis 1 Uhr.
fe. Frankfurt a. M. Viehhofmarktbericht vom 16. Aug. Auftrieb: Rinder 2318(Ochsen 246, Bullen 87, Kühe und Färsen 1985), Kälber 506, Schafe 46, Schweine 1200.
Tendenz: Ueberall reges Geschäst; Schweine etwas Ueberstand.
Preise für 100 Pfd. Lebend- Schlacht- 1 Och sen. gewicht
Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht⸗ 1 Mk.
werte; ,, 72—77 132—138 Junge fleischige, nicht ausgemästete und ältere f
ausgemästet ee 114—122 Mäßig genährte junge 207 gut genährte ältere 55-60 102—110
ullen. Vollfleischige, ausgewachfene, höchsten Schlachtw. 60—64 105-110 Vollfleischige, füngekn 98 105 Färsen, Kühe.
Vollfleischige ausgem. Färsen höchst. Schlachtw. 60-66 112-122 Vollfleischige ausgem. Kühe höchsten Schlacht⸗
wertes eis zu,. 56—62 105—115 Wenig gut enkwickelte Färsen 5056 100—112 Aeltere ausgemästete Kühe 96—106 Mäßig genährte Kühe und Färsen 34—40 68—80 Gering genährte Kühe 185 Farsen 57-75
er. Mittlere Mast⸗ und beste Saugkälber 1 72—76 120—127 Geringere Mast⸗ und gute Saugkälber.. 68—72 113120 Ceringe Saugkäl ber, 102—112 Schafe. Weidemastschafe:.
Mastlämmer und Masthammel 60—00
13000 b 4 ch weine. 5 Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kg Lebendgewicht. Vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebengewichht.. 130.00—165.00 168—172.00 Vollfleischige Schweine von 100 bis 120 kg Lebendge wicht... 135.00-140.00 168.00— 175.00 Vollfleischige Schweine von 120 bis 150 kg Lebend gewicht. 135.00.-140.00 170.00—175.00 te. Fraukfurt a. M., 16. Aug. Frucht markt, Bei ester Stimmung war das Geschäst nur klein. Ausländische Gerste 72 bis 72,50 Mk., Mais 62—63,00 Mk. Futtermittel stetig. Ausländische Leinkuchen 6870,00 Mk., Kleie 52—52,50 Mk.,
e. Fraukfurt a. M., 16. Aug. Kartoffelmarkt. Das Angebot in Speisekartoffeln ist wesentlich größer. tosseln 10,50— 11,00 Mk. fret Frankfurt, 12,00 Mk. franko.
SAB t— Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
hiesige Kartoffeln 11,50 bis
8 2 1* 0 8
2 3 8 2 838 8 2 ag. 8e 8 4e 3 L
S 2 2—— 38— 2 5358 Wette 1616 8 8 88 5 S 8 8 N
. 1625 745,9 16,6 10,1 72 W. 8 Bed. Himmel 16.8 746,1 13,6 10,2 87 8 0 Klarer Himmel 16.7% 746,3 13,2 10,1 89 WSW 2 9 Bed. Himmel
Höchste Temperatur am 15. bis 16. Aug. 1915 18,3 0.
Niedrigste 1 1915 Mtederschlag: 2,5 min.
—
1. 8,95
—
.————
Universität Frankfurt a. M.
Das Vorlesungeverzeichnis für das Winter- Semester 1916 ist erschienen und wird auf Verlangen vom Sekretariat(Jordanstraße 17) unentgeltlich zugesandt. 1664688
2
Auf die heutige Anzeige von Ern
st Streb, Hamburg, durch allerhöchsten Erlaß im ganzen deutschen Reich genehmigten Lotterie sind für den kleinen rag von Mk. 3.30 ganz 1 8 95 Gewinne u er⸗ zielen. Unter Berücksichtigung des guten Zweckes wird eine ige
Beteiligung empfohlen.. e Bekanntmachung. Betr.: Auswanderungswesen. Der Herr Reichs kansler hat nach Anhörung des Beirates
105 das Auswanderungswesen sowie nach erfolgter Zustimmung
es Bundesrates auf Grund des§ 19 des Gesetzes über das Aus⸗
wanderungswesen vom 9. Juni 1897(Reichs⸗Gesetzl. S. 463)
die gemäß seinen Bekanntmachungen vom 9. April 1898(Zen,
tralblatt für das Deutsche Reich S. 253) 1
J. der Cunard Steamship Company Limited in Liverpool,
2. 125 2 1 Ismay Imrie& Co.(White Star Line) in iverpool,
3. der Compagnie Générale Have,
4. der Socists Anonyme de (Red Star Line) in Antwerpen i
erteilte Erlaubnis zur Beförderung von Auswanderern wider
ben sich um 69,7 Anlagekonten ist
rufe ßen, Großer 1 1 b Gieben erzogliches Kreisamt Gießen. J. V.: Hechler.
0 Mk., Hahnen
13500-14000 170.00 175.00
Belgische Kar⸗
Transatlantique in Paris und Navigation Belge Americaine


