Ausgabe 
(14.8.1915) 190. Erstes Blatt
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ungeeignete Siebesgaben. 5

desen ische unt ur di ben e e e beben e va bo.

8 Die Vorliebe für gewisseLiebes gaben die wohl mad sind, den Geldbeutel der Fabelkanten u füllen. zicht aber unseren Truppen die verdiente Stärkung zu 2 f en. Jahreszeit etwas nach⸗

N sterilistert und zuckert. Preis der Einzeldose 30 Pfg. Inhalt 30 cem. Ein iter. gedickten Milch würde demnach nach Abzug von 1 Mk. für h nach Abz ö 3 Blechdosen 9 Mk. ßosten. Die Milch weist einen Prozent⸗ gehalt von 9,6 Proz. Fett auf, es sind also 3 Liter Milch auf ein Liter eingedickt worden, und es kostet so ein Liter der ursprünglichen Milch 3 Mk. Alkohol in fester Form. Preis der Tube 1,25 Mk. Inhalt 80 gr. Der Inhalt besteht aus einem aromatisierten Gemisch von Gelatine, Stärkesirup und 23,25 Proz. Alkohol. In heißem Wasser aufgelöst, schmeckt das Getränk seiner Zusammensetzung nach äußerst fade. Nicht im entferntesten kann es den Vergleich mit einem entsprechenden alkoholischen Getränk aushalten. 5 Blütenho nig, garantiert reiner, Auslese. Inhalt der Tube 70 gr. Preis 50, Pfg. Ein Pfund Honig kostet demnach nach Abzug von 70 Pfg. für sieben leere Tuben 2,80 Mk. Probiant⸗Milch⸗Hakao⸗Würfel. In⸗

halt eines Pappschächtelchens 50 ovale Tabletten. Gewicht 50 gr. Preis 80 55 er Zuckergehalt der Tabletten beträgt 47,52 88,76 gr. Dabei kostet ein Pfund dieser

Sin kern d 0 e mmer usw. h

0 5 e ie gefärbten, alkoholfreien Ge⸗ anscheinend mit etwas Nelkenöl und Zimt i fie pe 150 5 nd Zimtpulver aromati⸗ Wütr hat n ie geringste Aehnlichkeit mit usch oder ähnlichen alkoholischen Genußmitteln. Die Flülstc keit schmeckt wie aromatisiertes, schwach angesäuertes Zucker⸗ wasser. Kaffeetabletten. chens 36 Tabletten. Pfg.

2 7 Umhüllung kostet ein Pfund des gemahlenen

*

Daz Eiserne Kreuz erhielten Oberförster Metten⸗ D eimer, Hauptmann im Landst.-Inf.-Regt. Nr. 10, ein geborener Gießener, Landturmrekrut Isenberg

Unpersönliches. in unmittelbare Beziehungen. Ganz anders wird das Hei⸗

gestärkt, wenn an den einzelnen Mann ein Paket cus der Heimat kommt und in 25

erson zu Person liegt ind schon über⸗

5 Verwendung von Wolle. machung befaßt sich mit der Veräußerung und Verwendung von ungefärbter und gefärbter reiner Schafwolle und der reinschaf⸗ wollenen Spiunstoffe wie Kammzug, Kämmlingen und Woll⸗ e soweit es sich nicht um Vorräte handelt, die erst nach Erlaß der machung vom Auslande eingeführt werden. Vom 14. August 1915 ab ist danach jede 2 4 45 1 775 reiner Schafwolle und reinschafwollener Spinnstoffe zu anderen als zu g wecken verboten. Als Veräußerung zu wecken wird nur eine an die gswollbedarfs⸗Aktien⸗ gesellschaften oder die Kammwoll⸗Aktiengesellschaft in Berlin oder an Personen awelche die Ware zur Erfüllung von un⸗ mittelbaren oder mittelbaren Heeresaufträgen verw Der Nachweis, daß die Veräußerung 1 5 zu Heereszwecken erfolgt, muß in einer näher angegebenen Weise erbracht werden. Auch die Verwendung(Waschen, Kämmen, Mischen, Färben, Ver⸗ spinnen sowie A andere Art der Verarbeitung) der Schafs⸗ wolle ist mit 125 st nur noch zur Herstellung 1 er Erzeugnisse gestattet, deren Anfertigung vom Königlich Preußis Kriegs ministerium unmittelbar oder mittelbar ausdrücklich geneh⸗ migt ist. Es ist zu beachten, daß die Anordnungen der neuen Be⸗ kanntmachung sich nicht auf die Wollen der Deutschen Schafschur 1914/15 beziehen, für welche die bei der Beschlagnahme der Schaf⸗ schur erlassenen Bestimmungen Anwendung finden. Das äm⸗ men der Wollen der Deutschen Schafschur 1914/15 bleibt überhaupt verboten, soweit nicht eine besondere Erlaubnis des Kriegsmini⸗ steriums erteilt ist. Eine Reihe von Bestimmungen der Bekannt⸗ machung behandelt diejenigen Mengen Schafwolle, die aus den eigenen Beständen beliebig verwendet werden können, sowie die Verwendung von Baumwolle oder Baumwollabfällen als Zu⸗ satzspinnstoff und die Meldepflicht von aus dem Auslande einge⸗

Eine neue Bekannt⸗ d

führten Vorräten. Besondere Bestimmungen gelten noch für Kamm⸗ garnspinner. Der Wortlaut der Bekanntmachung ist im Gießener Anzeiger von heute abgedruckt und auch am Bürger⸗ meistereigebäude angeschlagen. g

* Im Hörsaal der medizinischen Klinzk fand estern abend ein Vortragsabend für Verwundete statt, en die Herren Helmut Eckhardt und Willy Werner Göttig veraustalteten. Ersterer brachte ern le Dichtungen, u. a. denTod des Tiberias von Geibel, während Willy Werner Göttig mit Busch, Freiherrn von Schlicht, Bierbaum u. a. m. für den heiteren Teil sorgte. Die Hörer unterhielten sich aufs beste und dankten mit reichem Beifall. Heute abend werden die beiden Herren in Stein's Garten den Verwundeten einen frohen Abend bereiten.

85. Fräulein Felicitas Ohaus aus Frankfurt a. hielt auf Veranlassung des Staatseisenbahnvereins gestern mittag, 13. August, im Saale des Uebernachtungsgebäudes vor etwa 100 Frauen und 20 Herren einen ebenso interessanten wie lehrreichen Vortrag über den Ge⸗ brauch der Kochkiste, wobei zugleich die Bereitung von ver⸗ schiedenen Gerichten bis in das kleinste Detail praktisch vorgezeigt wurde. Die Vortragende verstand es, in liebenswürdiger, keils ernster, teils scherzhafter Form die Handhabung der Kochkiste bei Herstellung einer guten, nahrhaften und doch billigen Fami⸗ lienkost zu erklären; sie erwies sich hierbei als eine Meisterin nicht nur der Koch⸗, sondern auch der Vortragskunst, so daß die Aufmerksamkeit der Zuhörer in dem dreistündigen Vortrage bis zuletzt gefesselt war, auch zweifellos viele neue Freundinnen der Kochkiste gewonnen wurden.

FJünfzigjährige Dienstzeit. Der Kaiser hat dem Schreiner Georg Größer und dem Schlosser Georg Heller der Eisenbahn-Betriebswerkstätte Gießen aus Anlaß ihrer 50 jährigen Dienstzeit das Kreuz zum Allgemeinen Ehren- zeichen 1 1 1 1 ü 3 0

Feld postdiebstahl. Zu unserer gestrigen Notiz über den Diebstahl von Feldpostpaketen bittet man uns, mitzuteilen, daß derselbe nicht von einem Beamten, sondern von einem Unter⸗ beamten ausgeführt worden ist. 5

Kreis Büdingen.

Vonhausen, 13. Aug. Das Eiserne Kreuz erhielt der Gesreite Wilhelm Kraft im Res.⸗Inf.⸗Regt. 168.

Bleichenbach, 13. Aug. Den Tod fürs Vaterland slarb der Gefreite Gustav Naumann.

Kreis Lauterbach. r. Lauterbach, 14. Aug. Gestern machte hier ein siebzig⸗ jähriger Mann durch Erhängen seinem Leben ein Ende. 5 Hessen⸗Nassau.

m. Neustadt, 14. Aug. Beim Ackern geriet in der Nähe des Ortes ein Bauer an ein Wespennest. Die Wespen richteten den Mann so zu, daß er besinnungslos zu Voden stürzte. Glücklicherweise gelang es seiner Frau, ihn von der gefährlichen Stelle fortzuschaffen, ehe die Sache noch schlimmer wurde.

Börsen⸗Wochenbericht. Frankfurt a. M., 13. August.

Im freien Verkehr der N sich in dieser Woche ein merkwürdiger Wandel vollzogen. An die Stelle lebhafter Betätigung ist außergewöhnliche Stille getreten und die Aufwärtsbewegung der Kurse kam nicht nur zum Stillstand, sondern mit der Abnahme des Verkehrs ging auch eine Ab⸗ schwächung der Kurse Hand in Hand. Den Anstoß zu dieser Veränderung gab eine offtziböse Mahnung gegen die Aus- breitung der Effektenspekulation, wozu sich später noch behördliche Erwägungen bezüglich eines weiteren Abbaues der Börsenverbindlichkeiten gesellten. Schon seit einiger Zeit hat man an maßgebender Stelle mit steigender Besorgnis die Entwick⸗ lung bevbachtet, die die Verhältnisse am Effektenmarkt genom⸗ men haben. Der Kreis derer, die ihre freien Mittel für spekulative Werte hergaben, vergrößerte sich ständig, die Umsätze beschränkten sich nicht auf das wirtschaftliche Bedürfnis, sondern nahmen in zahlreichen Fällen ihren Ausgang von Spiel- und Gewinnfucht. Wenn bislang stillschweigend der 78 Wertpapiermarkt zugelassen wurde, so war man dabei von dem Gedanken geleitet worden, daß ein Mittelpunkt, an dem sich das notwendige Angebot und die nok⸗ wendige Nachfrage treffen, eine gewisse Solidität des Effekten⸗ handels verbürgen und große Kursschwankungen ausschließen kwütrde. Gleichzeitig glaubte man damit dem Bankier⸗ und Makler⸗ stande eine, wenn auch nur bescheidene Einnahmeqguelle erschließen zu können. Der Handel im Freiverkehr der Börse hatte jedoch nach und nach in einer Reihe von Industriepapieren, insbesondere in Aktien von Gesellschaften, die für den Heeresbedarf beschäftigt sind, einen Umfang angenommen, der nicht frei von Bedenken war, insofern als er Mittel in Anspruch nahm, die besser für die Befriedigung der Ansprüche des Reiches zurückgehalten würden. Dann 8 dieser Handel durch die erhitzte Fantasie zweifellos aber auch At schse

gezeitigt, die später zu Enttäuschungen führen dürften. Die Warnung, sich in diesem Handel größere Be⸗ schränkung aufzuerlegen, ist also recht beifällig zu begrüßen und wenn ihr nicht genügend Beachtung geschenkt würde, dann müßte man damit rechnen, daß Maßregeln ergriffen würden, die wirk⸗ samer sind. Erfreulicherweise haben die Bestrebungen den spekula⸗ tiven Handel einzudämmen und alle verfügbaren Mittel für die kommende dritte Kriegsanleihe bereit zu halten, ihre Wirkung bis jetzt nicht verfehlt. Wie schon erwähnt, ging es auf allen Gebieten in dieser Woche recht ruhig zu. Größeres Angebot herrschte Er nur am Montanmarkte und zwar

auch da nur in den führenden Werten, was man mit der über die Dividende des Phönix aufgekommenen Unsicherheit begründete. Dabei lauben Verwaltungskreise teilweise an keinen Rückgang unter die vorjährigen 10 Prozent. Andere Industrie⸗

papiere erfuhren bei 1 75 Angebot mehr oder weniger große Rückgänge. So 7 ten sich die sogenannten Rüstungswerte, Autowerte, Schuh⸗ und Lederfabrikation, Elektro⸗ und chemische Werte gegen die Vorwoche durchweg niedriger. Auf dem übrigen Aktienmarkte fanden kaum nennenswerte Umsätze statt. Ebenso Feger ben wih W n fabdden sich heimis. nlei d ziem haupteten. In fremden Fonds wenig Geschäft. Der Geldmarkt lag unverändert.

Märkte. 1, Frankfurt a. M., 14. Aug. Auf dem heutigen Heu und Strohmarkt war nichts angefahren. F. Wiesbaden. Viehhos- Marktbericht vom 18. Aug. Auftrieb: 101 Rinder(darunter 21 Ochsen, 8 Bullen, 72 Kühe), 83 Kälber, 1 Schaf, 45 Schweine, 1 Zieg. Gehandelt wurde zu

gleichen Preisen wie am 9. ds. Mis. Bei lebhastem Handel wurde bald der Markt geräumt.

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Spielplan des Großh. Aurhaustheaters Bad⸗Nauheim. Sonntag, den 15. August':Filmzauber. Montag, den 16. August:Hofgunst. Mitlwoch, den 18. August; Zum 85. Ge- burtstage Sr. K. K. Majestät Kaiser Franz Josef: Prolog und Lebendes Bild. Hierauf:Komtesse Guckerl. Freitag, den 20. Aug.: Gastspiel von Mitgliedern des Neuen Theaters Frankfurt a. M.: Der Juxbaroy. Sonntag, den 22. Aug.:Die fünf Franksurter.

Spielplan des Nönigl. Aurtheaters Bad⸗Ems.

Donnerstag, den 19. August:Der Juxbaron.

Amtlicher Wetterbericht. Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.

Das gestern über der Nordsee lagernde Tiefdruckgebiet ist

weiter südöstlich vorgedrungen und erstreckt sich heute von der Nordsee über Mitteldeutschland nach den Donauländern. Im Westen steigt der Druck wieder allmählich an, so daß wir mit einer Besserung der Witterung zu rechnen haben.

Wetteraussichten in Hessen am Sonntag, den 15. August 1915: Abnahme der Bewölkung, meist trocken, etwas wärmer, nord- westliche Winde.

Letzte Nachrichten. Die Taktik des Großfürsten.

Genf, 14. Aug.Guerre Mondiale bespricht die neueste Taktik des Großfürsten, die Buglinie zu halten, eine Um⸗

klammerung des äußersten linken Flügels des Feindes in Kurland

zu versuchen und gegen die Flußschleife im Njemen einen Durch⸗ bruch zu erzwingen. Der Großfürst habe dasselbe Manöver bereits dreimal früher unternommen, aber keinen Erfolg damit gehabt. Der jetzige Augenblick sei auch nicht besonders günstig und der Plan könne nur gelingen, falls der Großfürst eine völlig kampf⸗ bereite Armee sowie einen mächtigen Kanonenpark besitze und wenn er an der Buglinie keine Niederlage erleide. Die Aus⸗ sichten für ein Gelingen des großangelegten Planes seien gerade nicht sehr günstig. Russische Politik in Bessarabien.

Wien, 14. Aug. Wie die von Peter Carp heraus Moldawa erfährt, hat die russische Regierung verfügt, daß alle Großgrundbesitzer in Bessarabien, die nicht russische Untertanen sind, ihre Guter verkaufen.

Italiens ungenügende Leistungen.

London, 14. Aug. DerManchester Guardian führt aus: Italiens Eintreten in den Krieg hat nicht die ge⸗ ringste Entlastung für seine Verbündeten gezeigt. Es sei ein⸗ sach unverständlich, warum Italien nicht England seine Hilfe anbiete, wo sie wirksam und von Nutzen wäre, nämlich an den Dardanellen. Zum Schluß schreibt das Blatt: 1

Die Politik Italiens erscheint in einem so ungewöhnlichen Lichte, daß man nur annehmen kann, daß die sattsam be⸗ kannte geheime Diplomatie hier wieder ihre Hand im Spiele hat. Die letzten Ereignisse scheinen zu zeigen, daß Italien für seine Mithilfe in der Stunde der Gefahr einen Preis verlangt Das ist ja vielleicht nicht sehr großmütig, aber was soll man dazu sagen, wenn die Staatsmänner in einem entscheidenden Moment die unwiederbringliche Zeit damit vergeuden, um Preis zu feilschen.

DieTotengräber Englands.

Haag, 14. Aug. Die Londoner Polizei beschlagnahmte 100 000 von Exemplaren eines Friedensmanifestes, das nachts in alle Häuser der Vorstädte Londons schmuggelt wurde. Das Manifest sagt den der Zentral⸗ mächte voraus und nennt Asquith un Grey die Totengräber Englands und fordert den sofortigen Friedensschluß. Die Urheber des Manifestes find 5

Griechenland und die Entente.

Athen, 14. Aug Der letzte Schritt der Ententemächle hat im ganzen griechischen Volke tiefe Entrüstung hervor⸗ gerufen, die ausnahmslos von allen Zeitungen geteilt wird, die empfehlen, alle Parteiunterschiede zu vergessen und sich entschlossen um den König zu scharen, um von. Griechenland die ihm drohende Gefahr abzuwenden. Aus Mazedonien laufen zahlreiche Tele⸗ gramme an den König und die Regierung ein, in denen erklärt wird, daß die Bevölkerung Mazedoniens keinesfalls unter bul⸗ arische Herrschaft gestellt zu werden wünsche. Es werden große rotestversammlungen vorbereitet. Auch aus Altgriechenland au⸗ fen Entrüstungskundgebungen ein.

Die Aufhebung des rumänischen Getreideausfuhrverbuts.

Bukarest, 14. Aug. Zum Beschluß des Ministerrats, betr. Aufhebung des Ausfuhrverbotes für Getreide, erklärt der Berichterstatter derVossischen Zeitung: Drei Sitzrn⸗

den mußten hintereinander abgehalten werden, um diesen Beschluß, *

angeblich einstimmig gefaßt worden ist, herbeizuführen. Die Blätter Costinescus hatten tags zuvor versichert, die Regierung werde sich wegen der Agrarier keine Vorschriften machen lassen. DiePolitique des Herrn Ma rghiloman und dieMoldawa von Peter Carp drücken ihre Befriedigung darüber aus, daß es der öffentlichen Meinung gelungen fei, ihre Sache durchzusetzen. Die inter ventionistische Bewegung nimmt immer mehr ab, je zahl⸗

reichere interventionistische Gesellschaften sich bilden. u-¼-̃ Für Rhenmatiker und Neuralgieleidende.

Kann seit langen Jahren zum ersten Male wieder gehen. Herr Heinrich, München, schreibt:Da ich schon seit

habren fürchterliche Schmerzen in meinem Knie hatte und alle är tliche Hilse, die ich bis jetzt gebrauchte, vergebens war, wandte ich mich noch in meiner Verzweiflung an Togal⸗Tahletten. Nach dem Gebrauch von ga. 3 Tagen waren die Schmerzen vollständig weg und seit 4 Wochen empfinde ich nicht den geringsten Schmerz und kann jetzt wieder laufen, während ich früher nicht mehr wußte, wie ich vom Platze kommen sollte. Aehnliche Erfahrungen und noch überraschendere Erfolge erzielten viele andere, welche Togal nicht nur bei Rheumatis⸗ mus, sondern auch bel Kopfschmerzen, Hexenschuß, Ischias, Schmerzen in den Gelenken, sowie bei Influenza gebrauchten. Togal löst die Harnsäure, das verheerende Selbstgift, wodurch ebenso rasche wie

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