ae Wal efrett aber, wie nach den N 3 . n ie mangelhafte Ve ng der Sendi ihres Inhalts et mulsteben
Der Freilichtbühne machte gestern
Absender nicht
ö Rechnun
„Angesichts der vegenschweren in den
orgenstunden die Vorstellung
wir hö anscheinend die Anschläge
die Vorstellung im Sta d Steingbetter wird dem den letzten Schliff geben, die diesmal allerdings
Stücke heute und mor und so darf die Freili ihren Namen dem
als vorher einen guten lösten Karten müssen bei übrigen sei auf die Anzeige verwiesen. a Ortskrankenkasse. Zu unserer Notiz 1 Auszahlung von Hranken gelde Ortskrankenlasse wird uns
Besuch erwarten.
von verwundeten oder teilnehmern von Beginn des Krieges bis zum 1915 gezahlt worden ist. In sondern nur 282 Familien.— Die
Kasse, wie es die Ortskrankenkasse ist, pflichtgemäß handelten, die willige Weiterversicherung auch im Falle der oder Erkrankung durch die Auszahlung eines Krankengeldes sicherten. Lobend muß hierbei
Ersuchen, gegenüber Bitten ihrer vom Dienstboten um Ernte mangels auf dem Lande zu beweisen.
möglichstes Entgegenko
deutsche Kriegsführung erhoben werden, bietet des Majors v. Asten vom 2.
Zerstörung des
Burg der
A ngen ergeben. Be en Truppen Franzosen Verteid
von schwerer Asten marschierte nach Räunrung des durch die
schleunigtem Marsche durch den Ort, um möglichst schnell
weiter östlich überschritten hatten,
Major van Asten am 9.
Feldlazarett eingerichteten Schlößchens lag. Am so beschoß französische K
wobei Major van Asten in seinem Quartier, das er bis da
Anzahl Verwundeter en der Schwere seiner geleiten werben und gerzet o ft die Genalt — Obhut er seinen Verletzungen bald
am Kampfe beteiligten Offiziere. Hiernach tung, da maize ohne jede sei, einwandfrei widerlegt. mandoverhältnissen nur einigermaßen
ist zunächst die
Major van Asten, der nur ein
geordnet sein lann.
Sssssscsssssdssds Gießener Freilichtbühne 600%
1909) (Künstlerische Oberleitung: Direktor Steingoetter.)
Infolge andauernd unbestimmter Witterung mußte
die gestrige Aufführung abgesagt werden. Dafür:
Erstaufführung! Erstaufführung! Dienstag, 27. Juli 1915
abends 8 Uhr im Stadttheater
Der Spenglermeifter Bimbächer
Lokalposse in 5 Akten von G. Asmus u. Dr. Krönlein. 5 Spielleitung: W. W. Göttig.
Preise der Plätze: An der Im Vorverkauf Abend hasse
—
11. 1.— 2.50 2. 1. Parkett
8. 1. Rang r 1.20 1.50
1 2( 1.10 5. 3. Parkett 8
32 6. 2 Rang 5————.60 80 7. 2. Rang(Seite) u. Galerie— 40— 40
Für die Sonntagsvorstellung gelöste Karten können bei E. Challier gegen entsprechende Plätze eingetauscht werden. Militär, vom Feldwebel abwärts, zahlt auf den unter 5, 6 u.7 genannten Plätzen halbe Preise. Abel. Für die Freilichtbühne: Dr. K Vernbeck. SS SS SSSSSSSSS SSS
die für die Postverwaltung dur ingen oder durch die Natur
mittag die ungünstige Witterung einen Strich durch die Wolken mußta schon des„Bimbächer“ ab⸗ gesagt werden. Trotzdem stand' um 5 Uhr nachmittags, wie
ren, eine Menge Menschen am Bühneneingang, die ie 2 ige nicht beachtet hatten. Um vom Wetter unabhängig zu sein, hat man sich nun entschlossen, ttheater zu geben. Direktor
l Wetter opfern muß, am Dienstag abend 8 Uhr mit noch größerem Recht Die bereits ge— Challier umgetauscht werden. Im
iber die rn bei der Allgemeinen 5 mitgeteilt, daß die Summe von 20 242 Mk. nur den Betrag darstellt, der an Familien g erkrankten Kriegs-
Betracht kommen nicht 982 . Auszahlung eines so hohen Betrages innerhalb 11 Monaten bei einer mittleren zeigt, wie diejenigen ihre Familien durch die Verwundung wöchentlichen . 5 erwähnt wer— den, daß die Stadt, einige größere und viele mittlere Be—
richtet der Oberbürgermeister an die Dienstherrschaften das Lande stammenden urlaub angesichts des Arbeiter—
schuldigungen. Ein be— Leichtfertigkeit, mit der von Anschuldigungen gegen die der Fall Groß h. Hessischen 16. Die„Nordd. Allg.
Granatfeuer und durch Brandstiftung befohlen zu haben. Verhaftung unschuldiger
gegen den Rhein⸗Marnekanal wurde in ihre idigungslinie einbezogen
Das Bataillon des Majors van mg 1 Franzosen fast vollständig l Städtchens ohne jeden Aufenthalt in be⸗
bindung mit den anderen Teilen des Regiments, die den Kanal östlz t wieder herzustellen, und wurde dann in die Kämpfe bei Pargny sur Saulx verwickelt. Hier wurde hoch
ptember am Kopfe verwundet. Er begab sich am Abend mit dem Sanuitätspersonal nach Sermaize zurück, wo er Unterkunft in dem Quartier des Führers einer Sanitätskompagnie fand, das in unmittelbarer Nahe eines zum n S ens l genden Tage Artillexie heftig die Trümmer der Stadt,
verlassen hatte, durch einen Granatschuß schwer verletzt wurde. Bei Zurückziehung des Lazaretts mußte er mit einer größeren Verletzungen zurück⸗ der Franzosen, in, darauf erlegen ist.
Diese Jeststellungen beruhen auf eidlichen Bekundungen der
militärische Notwendigkeit zerstört Für jeden, mit militärischen Kom- Vertrauten ist auch ohne weiteres klar, daß die Beschießung der Stadt gar nicht oon dem Infanteriebataillon führte, an- Brände sind in der Stadt überhaupt nicht
staubbindendes regepulver. Otto Schaaf, eile, 39.
Neue Kartoffeln! Fussbodlen- seed e
entstanden.
von der so trifft die Sch
nach- ssche
gehabt,
en noch dem allgemein
tbühne,
A zuwürdigen, kann.
O Grün b
1 Juli lassen
übertrifft
Bodenverhältniss andernteils die
frei- andern Orten ist
Eürig ist
babe ihre Arbeiter und Angestellten selbst weiterversichert* en. * Ernte und Dienstboten. Im Anzeigenteil
mamen
versetzt worden.
Reuter ist a worden und hat
Volksschule
im Vor⸗
deutscher
die Ver⸗
sein?
1 enden we Jeldpostsendungen] angelegt worden sondern ledi ng unbe a ur gazup elfen. ie digung der Stadt ausdrücklich betont wird, 2 1
wird, hat offenbar an Ort und Stel forschungen bekann Vorfall aufs neue, wie leichtfer
ediglich
Woche der Schnitt des Die e ausgebildeten
seinen großen Lasten h daß nicht nur das Notwendige gebaut, wendigen das Schöne verbunden werden Schulhaus zu einer Zierde sür das ganze Hessen⸗
h. Fulda, 35. Juli. preise brachte die Verstei ernte. Der Andrang von daß fast mehr Bieter, oder als Bäume. Der Erlös aus 1200— zwölfhundert Vorjahr. Damals betrug er 367,50 Mark. Bäume, eine Gebote abgegeben wur 4—5 Mark. So der Allee nach Sickels 1 klingt unglaublich— 81
veranla
n hierbei auch die Kirche der Stadt zerstört ist,
7 zul d an diesem bedauerlichen Vorkommnis al lein ch die Franzosen, die die unbefestigte Stadt in ihre Verteidi⸗ gungslinie einbezogen hatten. Die Behauptung, daß Major van Asten als Ortskommandant die Beschieß e Notwendigkeit angeordnet habe und möglichen unnötigen Härten gegenüber der Stadt und ihrer Be- völkerung habe zuschulden lommen. gegriffen. Major van Asten ist niemals malze gewesen und eschlet Bataillons durch die Stadt gar keine Zeit und auch keinen Anlaß in der infolge der Beschießung schon Feuer anlegen zu lassen. Den einzigen An treuester Pflichterfülli ruhiges und vornehmes
hat bei dem
ein der Umstand
uschuldigungen erhoben werden und wie man selbst kein Bedenken trägt, den guten Namen eines Ehren mannes herab- 1 Stimmung Feind zu machen, dem man auf andere
um
Landkrei erg, 25. Juli.
Die Ursachen e, größere
A Oberkleen, 25. Juli.
ufs neue als
25. Juli.
mit Lehrerwohnungen. at die Gemeinde die
glich infolge der durch die Vertei⸗
halt für die schweren Beschuldigungen des in ung für sein Vaterland gefallenen Offiziers,
le nach seinem Verbleiben t geworden ist.
Roggens fast ganz beendet worden. Aehren und if einen guten Körnerertrag schließen. hier, im Gegensatz zur den des Weizens. die für Roggen günstiger sind als für Weizen, Winterfestigkeit des Roggens. auch hier die Sommerfrucht geblieben, und namentlich Hafer wird wohleinengeringenertragliesern. Eine reiche Ernte liesern auch die hiesigen die Jugend dabei,
sieht man Kinder aus den Na die sie hier zum Preise
Kreis Schotten. Helpershain, 24. Juli. werden ungeheure Mengen Him be stein zu gelegenen Waldungen, der benachbarten Gemeinden nach stöcke sind außerordentlich reichlich trotz der lang anhaltenden Trockenheit doch dieselbe Dicke erlangt haben wie in den Jahren zu vor. Kreis Wetzlar. Wetzlar, 25. Juli. Als Nachfolger getretenen Kreisrentmeisters Rechnungsrates der Königl. Rentmeister Otto Richter in Calbe a.
diesen Segen einzuheimsen. Täglich chbarorten,
des„Köppel“, von den Bewohnern
Oberhaupt der Gemeinde gewählt
als solcher die amtliche Bestätigung gesunden. Blasbach,
im Kriege wurde hier vollendet:
Ganz fa Kauflustigen war derart stark, besser Spekulanten, da waren
8 die im vorigen Jahre gar en, rachte ferner z. B. der vorjährige Ertrag „50 Mark, in diesem Jahre— es Mark, also das 54 fache. mögen nun erst die Einzel- und Kleinverkaufspreise
chießung mit schwerem Geschültz
fahrende Schiffe gerettet wurden. vornehmlich Frauen und Kinder,
ießung ohne ede militär den sich f 0 sich auch sonst noch alle] jedoch den Behörden nicht.. die Offiziere und den Steuermann des S
lassen, ist völlig aus der Luft Ortskommandant in Ser⸗ beschleunigten Durchmarsche seines
Gefahr einer ähnlichen Katastrophe
sei, damit mehr brennenden Stadt noch feiner e 1 daß die Maschinen auf dem Schlamm wurde.
E
2* des Unglücks waren mindestens 2500
d. meisten derjenigen, die sich auf Deck befanden, gelang es, sich an den Schiffsrändern festzuhallen, bon wo sie durch vorbei⸗ Die Reisenden in den Kajüten, eAussicht, zu entkommen. erklärt, daß alle Reisen⸗
g hatten kein Das Kentern des Schisses wird dadurch e 2 auf die Seite gedrängt hatten. Diese Erklärung genügt
aus, daß der nötige Wasserballast des
einer anderen Meinung trug sich das Unglück auf die W
Mau verhafteteden Kabitän, chiffes. Es wird berichtet, daß das Schiff schon früher einmal in der Die Inspektoren sagen Schiffes ausgepumpt worden
war.
Reisende aufgenommen werden könnten. Nach zeise zu,
zu arbeiten begannen, während das Schiff saß, so daß es gehoben und umgeworsen
Personen an
Wesen nachgerühmt sein Name durch die angestellten Nach— Jedenfalls beweist auch dieser tig völlig unhalt barg
geboten, daß
„Durch die Blume. Aus Ztg.“ in Paderborn mitgeteilt:
dem Eingreifen Italiens in den Darauf deutet eine, dieser
Nikolski Ussureski(Sibirien) er wörtlich fragt: was sagt Tante Frieda dazu?“ Italien und den Frieden.
1215 den verhaßten zeise nicht beikommen
s Gießen. Auch hier ist in der vergangenen
die Schwere der Garben In allgemeinen Wetterau, der Anbau des Roggens davon sind wohl einestells die
eine Menge alter Schuhe zum Ve tüchtigen versteht und gut besorgt. Die Wie auch anf sein. Tante Frieda ist von solchen ziemlich kurz am Halm und wird erst kommen,
Wälder an Himbeeren.
vermischtes.
Leserkreisen wird der„Westf. Ge⸗ oldaten sind von Weltkrieg unterrichtet worden. Tage von meinem Sohne Karl aus eingetroffene Postkarte hin, auf der „Wie geht unser neues Stiefelgeschäft, und i— Zweifellos meint er damit Ich antwortete ihm darauf fol- Stiefelgeschäft, als auch im zu verzeichnen. In ersterem doch bringt man uns en, wofür wir einen der das gründlich damit zufrieden Neuerungen nicht sehr er⸗ baut; sie hat deshalb auch ihren Besuch aufgeschoben nachdem wir Bilanz gemacht haben, die sicherlich günstig ausfällt.“ Das ist sicher verständlich!
„Die fangenschaft befindlichen deutschen S
gendes:„Sowohl in unserem neuen Hauptgeschäft haben wir gute Erfolge, verkaufen wir noch nicht viel neue Sachen,
Fachmann angestellt haben, Kunden können
in russischer
rsohl
beladen mit Töpfen voll
von 40-50 Pfennig für den Topf Amtlicher
Oefsentlicher We
Seit einer Reihe von Tagen eren, aus den nach Ulrich- eine wesentliche Aenderung des Hause getragen. Die Himbeer⸗ mit Früchten behangen, die
Wetterbericht. tterdienst, Gießen.
Die gestern über Südskandinavten sich erstreckende Depression ist ostwärts abgezogen. Im Süidwesten ist der Luftdruck zwar etwas angestiegen, doch werden wir für morgen bei westlichen Winden i Wetters nicht zu erwarten haben.
ussichten in Hessen am Dienstag, den 27. Jult 1915: Wechselnd bewölkt, meist trocken, westliche
Winde.
des in den N Peter ist d. S. hierher Bern, 26. Juli.
Gemeindevorsteher Johannes
exlebte, kann daran nicht mehr ist und daß die Verbündeten Gegnern in einer Art en hat. Es ist eine reine Zeitfrage.
Ein rechtes Friedenswerk mitten der Neubau unserer zweiklassigen Trotz dem Kriege und Mittel bereitgestellt, so sondern mit dem Not- konnte, und so ist das Dorf geworden.
Stockholm, lerin Anni Wall,
Nassau Audienz beim Papste.
ungeahnte Pacht⸗
der städtischen O bst⸗ respektieren. Rußland
der ganzen Ernte war um — Prozent höher als im 30,50 Mark, in diesem Jahr
kosteten in diesem Jahre Oesterreicher fürchten und daß
während des Krieges sehr häufig — Wie werden kann und wie Staaten herausgegeben werden.
aber abwartend. Man ist jetzt
u. [ Marbu
hin nicht Elster, gewähl
iüversitäts⸗Aachrichten.
urg, 25. Juli.
versität für das Amtsjahr 1915/16 wissenschastlichen germanischen Seminars, Prosessor Dr. phil. Ernst
t.
J Schlüssel zu den Dardanellen in
Zum Rektor der hiesigen Uni— wurde der Direktor des staats⸗
einem deutschen Sieg. In wartend, aber sie richtet sich
Ein Chica Reuterschen
Behaup⸗ tr u uken seien
lie ge
gungsdampfer.
großes dampferunglück in Amerika.
W 24. Juli. WZ B. Nichtamtlich. Meldung des reaus. Aur Flusse ke
Es verlau
Eine spätere Meldung besagt: Die des verunglückten Dampfers„Ea st lan d“ ertrunkenen sagiere wird auf 1200 gesch Leichen geborgen worden, enden Teil des Schiffes. ckt werden, um die Toten aus dem
Konkursverfahren.
In dem Konkursverfahren über d
des Wirtes Johannes
ist zur Abnahme der Schl
zur Erhebung von Einw
verzeichnis der bei der Verteilu Forderungen— und zur Beschlußfassung der Gläu⸗ 6 die nicht verwertbaren Ve der Schlußtermin auf 1915, vormittags 8½ Uhr, lichen Amtsgerichte hierselbst Laut Gerichtsbeschluß vom 1. Juni l. Is. ist
des Konkursverwalters auf 450 Mk.
biger über
das Honorar festgesetzt worden.
Dutschmann
Montag, den vor dem bestimmt.
Gießen, den 22. Juli 1915.
05 5 Gerichtsschreiber des Großherzoglichen Amtsgerichts.
hauptsächlich Es mußten Löcher in die Schiffsseiten
ußrechnung des Verwalters, endungen gegen das Schluß ng zu berücksichtigenden
rmögensstücke— ö
Osten.
nierte e Amsterdam, 25. Juli.
n 2 u tet, daß Jö be Fersden n
ersonen er-
Zahl der beim euehhenß schließlich auf Munitionsfabriken a=
ätzt. Bisher sind 500
von dem unter Wasser Kapstadt, 26. Juli.
Schiffe holen zu können.
Ich hatte Gelegenheit
fa. bodo qu Tameof puch
as Vermögen aus Gießen
übernehmen und bin daher in der Lage, hieraus Decken zu liefern zu
mk. 2.25 per qm
Ux und fertig vernäht mit Oesen in 1 Meter
zm österreichischungarischen Hauptquartier, Böhm-Ermolli in Lemberg war, schreibt den„Basler Wer die Ereignisse seit 2. Mai hier auf den Schlach 1 zweifeln, daß Rußland geschlagen auch mit allen ihren werden, wie es noch niemand erlebt
In„Stockholms Dagbladet“ lebhafte politische Interesse des Papstes, der* moralische Recht ist bei Deutschlan 1 ö betrachtet der Papst als den Erbfeind den römisch-latholischen Kirche und England gegentiber verhält er sich vollkommen kühl, trotz allen Versuchen,
Die abwartenden Balkanstaaten. Stockholm, 26. Juli. Ein fe haft in Belgrad, der jetzt auf Besuch in Stockholm weilt, erzählt iw „Dagens Nyheter“, daß die Serben mehr die Italiener als die anttiitalienische Demonstrationen Er erzählt, wie leicht Stimmung in den Balkanländern durch fremdes Geld geschaffen Zeitungen durch Subsfidien In Griechenland war die Stinr⸗ mung zu Anfang des Krieges bedeutend kriegerischer, jetzt ist sie dort davon überzeugt, daß der t, man weiß aber auch, daß Bulgarien neutral und deutschfreundlich ist, was namentlich auch auf die Stimmung in Griechenland eingewirkt habe. Bulgarien ist man aufrichtig deutschfreundlich und Rumänien ist die Stimmung mehr ab⸗ nach den Ereignissen an der Front im
waren.
Sofia steck
aus New Pork, daß die Ausstände in den östliche sehr zunehmen. Es sei Tatsache, daß sich alle Streiks aus⸗
wesentlich unter dem n kauflich zu
16. August
Abstand. Jede gewünschte Größe kann ich Großherzog—
in wenigen Tagen anfertigen. Dieser Stoff
gicnet sich fur Wagen-, Zelt-, Dreachmaschinen-,
Riemen- und Ernie-Decken, Heu- und Stroh-“ Decken sowie Dlemen- n.
Ludwig Lazarus, Giessen
6¹¹ Aster weg 53 i Fernsprecher 8035
Ich komme Dienstag mit einer Sendung
Waldbeeren und Manpeeren
zum Markt, welche ich preiswert abgebe.
Soo Mlemand fat gesunde Belne——— 55 a. die— che den tsch enen Kampf durchzuhalten haben,
„Ich war am Lelbe mit einer
Flechte
behaftet, welche mich durch das —— Jucken Tag und Nacht
8 inigte. 14 Tagen hat] Schwere Leiden zd Hitz J. A. Berghöfer. F eee K 5 — feet, fi ö 1 SO οοοẽmin eitigt. 14 S 1 nen, Ce— A ee rg. M.“(In dre üärke 5 1 e ee. ee e 8 60 und 75 Pf., In der Un Küferei Pb. Sommerkorn,— 27 785 272 8 3 9 Easter. f
An
Erntestrieke%
empfiehlt M. Nosenthal, Liebigstr. 13, Fernspr. 77.
2
Apotheke, bei Aug, No
enbucl alla. 8. 99 Sn— N Tee 1. Noll u. 28. Schrader, Otto 1 A1 2 18841 T Ce.
ambu ge C. 0.
interboff, Kreugpl, W 1 zpl, Drog
Letzte Nachrichten.
Eine neutrale Stimme. Major Tanner, Kriegsberichterstatter Armee Nachrichten“: ytfeldern mit⸗
der mit der
Aeußerungen des Papstes. 26. Juli. Die schwedische Schriftstel⸗ die kürzlich in Rom weilte, hatte eine“ schildert sie das/ äußert habe, das das miisse mant
ihm zu schmeicheln.
chwedischer Ingenieur, wohn⸗
Die Ausstände in Amerika. „Daily Telegraph“ berichtet n Staaten
ausdehnen.
Botha und Smuts Ehrendoktoren!
Reuter meldet: Die hiesige Uni- versität verlieh dem General Botha und dem Gouverneur Smuts das CEhrendoktorat der Rechte.
—
anderen
von fremden
In
rechnet mil
scd Doulsch. Frauenverein
rtogruppe Gießen.
Aus kunftstelle für Frauenberufe.
Frauen u. Mädchen er⸗ balten unentgeltlich Nat und Auskunft für alle Beruse im alten Rathaus. Marktplatz 1 Dienstag abends von 7 bis 8 Uhr.
nechtsschutzstelle.
Frauen u. Mädchen erhalten unentgeltlich Rat und Auskunft
in Rechtsangelegenheiten
im alten Nathaus Markt- pla 14 Mittwochabend von 7—9 Uhr. 0
besitret! Unbegrenzte Abwech Torteahr. Umtausch.„ ech Berlin 54 ens


