herzogin hat am
rd frei, womit wolle Sie da ö überhaupt! Die Lebensmittel. Und die Heidelbeeren⸗ preise. Und die Kartoffeln.„Also mache Sees gut. Nemme Se mir mei Eil net üwel. Puh—“ Und Herr Meier ver- schwand linker Hand in einem Ausschußsitzungshauseingang. Gestern traf ich Frau Meier und meinte teilnahmsvoll, 8 5 gewiß 5 Nachrichten aus dem Felde, weil sie o bekümmert dreinschaue.„Aus dem Felde!“ meinte sie. „Dees stimmt! Sehe Se sich emal des Feld bei unserm Garte ah. Da bat der alt Bratickenmächer von meim Mann ä Berieselungsalag uffgebaut, un jetzt steht alles in einem Sumpf. Verklage wolle se'n.“ Es stellte sich heraus, daß Herr Meier mit einem erheblichen Aufwand von alten 8 e und Dachrinnen den Kampf gegen die Sonne organistert und die Unabhängigkeit vom Firmament prokla- miert hatte. Ueber Nacht war aber aus der Sahara ein Meer eworden.„Rein net zum aushalde is es mit em,“ fuhr rau Meier fort. Da hat er ä Sohleuersatzmixdur aus— geprobiert, un wie er in Krofdorf gewese is, war die Ge— schicht uffgeweicht, un 11 uff bloße Fiß heimmache misse und sitzt nu da un kann sich net rühre. Wann en net än Fuhr⸗ mann uffgeleson hätt, wär er iwwerhaupt net heimkomme!“ „Aber Frau Meier,“ suchte ich zu trösten,„das sind Opfer, die man der guten Sache bringen muß. Rückschläge gehören nun einmal in ein großzügiges Programm, und wer so viel organisiert—“„Hu, organisiert!! Ewe hawwe mers! Or— anisiert! Ich konnt nor net drauf komme! Des is mit dem Organisiern um die Kränk. de krieje. Da wollt er die Haus⸗ fraun uff dem Wochenmarkt organsiern, sie sollte la Eier mehr kaafe, un wie er der Eierfraa drei weg organisiert hatt“, da hawwe se em ä faul Ei uff sei Rücke geworfe, und der ganz Anzug war verrungeniert. Un sei Nas steckt er mir in alle Dippe. Vor drei Dag hat er selbst Fischklees gemächt, die net zum genießen waren, awer er wär' eher gestorwe, als daß ers zugewe hätt. Was war die Folg? Die ganze Nacht haw' ich em warme Umschläg mache misse. Ei wann doch der elend Krieg uffhöre möcht. Meim Mann verdreht er 4 2 Kopp!“ 5 hatte Mühe, Frau Meier zu beruhigen. 5 ann aber stieg ein glühendes, begeistertes Dankgebet in meinem Herzen empor. Deutsches Volk, wie gut ist es doch, daß es einen Bundesrat, ein Generalkommando und einen Nahrungsmittelausschuß gibt. Wie gut ist es doch, daß dein Reichskanzler nicht Meier heißt. Denn der würde, anstatt die Kriegsanleihe zu begründen, im Reichstag eine Resolution einbringen, daß die Fortdauer der warmen Witterung über den Winter hinaus aus strategischen Grün— den sehr erwünscht und dringend in Erwägung zu ziehen sei. Und dann las ich nachher noch von 8000, gefangenen Russen, und einer le Festung, und das bestärkte mich in der Ansicht, daß unser Geschick krotz Meier und Genossen immer noch in ganz guten Händen sei. 2* Personalnachriten. Die Groß 21. Juli ds. Js. den Oberrechnungsrevisor Rechnungsrat Adolf Zörkel zu Darmstadt zum Oberrevisor bei der II. Justifilaturabteilung der Oberrechnungskammer unter Belassung des Charakters als„Rechnungsrat“ ernannt.— Die 82 e hat am 21) Juli ds. Is, den Privatdozenten
Amtliche.
Anton Thies in Gießen zum außerordentlichen Professor bei der medizinischen Fakultät der Landesuniversi⸗ tät ernannt.
1. Gestern wurde die irdische Hülle des am 20. Dezember 1914 fürs Vaterland gefallenen Fabrikanten Ludw. Emmelius, Oberleutnants der R. im Feld-Art.-Reg. Nr. 47, Ritters des Eisernen Kreuzes, im Stillen und im engsten Kreise in der heimatlichen Erde auf dem neuen Friedhose beigesetzt. Die Griedbelstapelle war dicht gefüllt mit Arbeitern, die ihrem früheren Chef die letzte Ehre erweisen wollten, ein Vewels dafür, welcher Beliebtheit und Anhänglichkeit derselbe sich erfreut hat. Der Prokurist der Firma, Herr W. Köser, sprach einen warmherzigen Nachruf. * Turnerisches. Sonntag, den 25. Juli, findet in der Turnhalle des Männer⸗Turnvereins eine Gauborturne r- stunde des Gaues Hessen statt. Der Uebungsstoff ist nach mili⸗ tärischen Richtlinien aufgebaut. g
Entwichene Gefangene. Das Gouvernement Mainz teilt mit: Zwei französische Zivilgefan⸗ gene mit Namen Jean Lavry und Auguste Denagée sind aus dem Arbeitslager Nauheim bei Groß-Gerau heute vormittag entwichen. Beide tragen Zivilkleider und sprechen nur gebrochen Deutsch. Besondere Kennzeichen sind, daß beiden im Ober⸗ und Unterkiefer mehrere Zähne fehlen. Sobald über den Aufenthalt der beiden etwas bekannt wird, wird um sofortige telephonische Nachricht an das Gouverne⸗ ment Mainz(Militärpolizei) gebeten.
* Hollunderbeeren. Wenn im Sommer die Holunder bülsche uns durch ihren reichen, weissen Blüttenflor und den ihm an den warmen Abenden entströmenden Duft erfreut haben, dann bedecken sie sich bald mit einer Fülle glänzend⸗schwarzer Beeren. Mit diesen weiß man vielsach nichts anzufangen; sie dienen allein den— als Nahrung. Es ist aber, zumal in diesem Krie, sjahr, bedauerlich, daß sie unbenutzt bleiben. Man kann aus Hollunder⸗ beeren Saft bereiten, indem man sie mit Wasser aufs
Feuer setzt und so lange kocht, bis die Beeren weich find, und sie dann durch ein Tuch oder feines Sieb preßt. Ter so gewonnene Saft kann direkt verwendet, oder zum Aufbewahren, ohne jede Zutat, in Flaschen gefüllt werden, die gut zu 1 n sind. Wäschediebe. In der Nacht zum 22. Juli wurde von einer Bleiche eine Anzahl Damenwäschestücke, die gum Teil mit A. F., M. K. und T L. gezeichnet waren, ent⸗ wendet. Da von dem Täter noch jede Spur fehlt, so er⸗ sucht die Kriminalpolizei um sachdienliche Mitteilungen. *Das AusdreschenderdiesjährigenErnte betrifft eine wichtige amtliche Bekanntmachung in vor
e e che
In. Schweinekleinfleisch
8
liegender Nummer; wir weisen namentlich die landwirt- schaftliche Bevölkerung auf die Bestimmungen hin.
Landkreis Gießen.
(deuchelhelm, 24. Juli. Aus hiesiger Gemeinde sselen neuerdings als Boden der Ersatz-⸗Reservist Landwirt Ludw. Volkmann und der Musketier Herm. Sack, Postunterbeamter.— Der in anderen Gemeinden an den jungen Dickwurzpflanzen beobachtete Schädling eine etwa 15 mm lange dunkelgraue Raupe— macht sich auch in unserer Gemarkung in recht unliebsamer Weise bemerkbar.
Alten⸗Buseck, 24. Juli. Dem Reservisten im Inf. Rat. 110 Friedr. Wagenbach von hier, der seit Beginn des Krieges im Felde steht, wurde die Hessische Tapferkeits⸗ medaille verliehen, unter gleichzeitiger Beförderung zum Ge⸗
freiten. Hessen-Nassau.
h. Frankfurt a. M., 23. Juli. Zur Niederräder Bluttat, der am Donnerstag die 32 jährige Ehefrau Wilhelmine Keller, geboren in Kirn, zum Opfer fiel, hat die volizellsche Untersuchung sestgestellt, daß es sich um ein Eisersuchtsdrama handelt. Der Täter, Gärtner Max Gaß, unterhielt mit der Frau schon seit längerer Zeit Veziehungen und vollsührte den Mord nach seinem Geständnis aus Gifersucht.
X Hanau, 23. Juli. Verha tet wurde der beim hiesigen Postamte als Aushelser beschäftigte 19jährige Goldschmied Welde⸗ mann aus Hanau, der eingestandenermaßen Liebesgaben enthaltende Feldpostpackete entwendet hat.
2 N Märkte.
FC. Wiesbaden. Viehhof⸗ Marktbericht vom 23. Auftrieb: 124 Rinder(darunter 11 Ochsen, 15 Bullen, 98 Kühe), 106 Kälber, 4 Schafe, 52 Schweine. Bei mittelmäßigem Geschäfl wurde der Auftrieb zu gleichen Preisen wie am 19. ds. Mis, gehandelt, bald geräumt.
le, Frankfurt a. M., 23. Juli. Auf dem heutigen Heu- und Strohmarkt war nichts angefahren.
Amtlicher Wetterbericht. 0 Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen. Der Druck steigt zwar im Süden langsam an, die westliche Depression hat jedoch ihre Lage nur wenig verändert, so daß wir morgen votdupfichlaleh noch mit keiner Aenderung der bestehenden Witterung zu rechnen haben. Wetteraussichten in Hessen am Sonntag, den 25. Jult 1015; Unbeständig, doc meist trocken, Temperaturen wenig verändert, südwestliche Winde.
Jull.
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Letzte Nachrichten.
Die Erfolge der Verbündeten im Osten.
Berlin, 24. Juli. Zur Umfassung des Brückenkopfes von Iwangorod heißt es in einem Telegramm des „Berliner Tageblatts“ aus dem k. k. Kriegspressequartier: Von der Pilicamündung weichselaufwärts sind die Russen nunmehr überall auf das rechte Weichselufer zurückgeworsen. Der Brückenkopf von Iwangorod auf dem linken Weichsel⸗ ufer ist von den Verbündeten völlig eingeschlossen.— Die „Berliner Neuesten Nachrichten“ schreiben: Von Norden, von Westen und von Süden rücken die deutschen Heere und die Armee des Erzherzogs Josef Ferdinand mit großer Wucht, mit wahrer unwiderstehlicher Gewalt, gegen die Frontschleife der russischen Besestigungen im Gouverne⸗ ment Warschau heran. Je tiefer man eindringt in den Tat- sachenstoff der militärischen gen, um so gewaltiger erscheint das Vordringen durch Sturm zum Sieg.
Berlin, 24. Juli. In einem Kopenhagener Telegramm der„Tägl. Rundschau“ wird nach einem Drahtbericht aus Petersburg gemeldet, die wichtigste, ernsteste Schlacht sei in Vorbereitung. Die russischen Militärkreise betrachten den Kriegsschauplatz zwischen Weichsel und Bug als die Arena, in der die Entscheidungsschlacht des ganzen Feld— zuges geschlagen werden würde. In Warsch au herrscht die größte Aufregung, weil die rückwärtigen Bahnverbin— dungen in das Innere Rußlands ernstlich bedroht sind und die Bahnen eine Gewähr für Beförderung nicht mehr über— nehmen.
Die Kämpfe an der Isonzo-Front.
Berlin, 24. Juli. Ueber die Kämpfe an der Isonzo⸗ front wird der„Deutschen Tageszeitung“ aus Wien geschrieben: Der Kriegsberichterstatter Lennhoff meldet: Die Kämpfe am Isonzo seien noch im Gange. Wenngleich die italienischen An- griffe noch andauerten, so lasse sich doch schon aus allen Anzeichen der gegenwärtigen günstigen Lage schließen, daß der Ausgang der Isonzoschlacht sehr erfolgreich für die Oesterreicher sein werde. Italienische Leistungen zur Luft.
Ro m, 23. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Der Stab der Marine teilt mit: In der Nacht zum 22. Juli warf einer unserer Lenk⸗ ballons Bomben auf Pola(San Palagio) sowie auf die Eisenbahnlinie von Nabresine Alle Bomben explodierten mit gusgezechneten Ergebnissen. Ein Luftstreifzug derselben Art wurde in der letzten Nacht von uns über die Eisenbahnlinie von Nabresine, auf welche wir große Mengen von Explosivgeschossen warfen, wie“ derholt., Jedesmal kehrten die Lenkballone unversehrt zurück, ob⸗
leich sie Gegenstand eines heftigen feindlichen Artillerie- und In anteriefeuers waren... Heute morgen bei Tagesanbruch hat der Feind ein Erkun
21. bezw. 22. Opfer des Krieges auf russischem
dungsschiff und einige Torpedojäger ausgeschicht, um Ortona,
einen Teil der Eisenbahnsinie e die Tre. zu be⸗ fer Aer ze Nenne per Kap ee Ge i, oe N Kindes
edeutend.
5 f Griechenland und die Türkei.
Athen, 23. Juli.(WT. Nichtamtlich) Die türkische Gesandtschaft gibt in der griechischen Presse bekannt, daß in ber Türkei nicht, wie hier angenommen wird, Griechen verfol⸗ gungen 1— Es sei nur in einigen Küstengebieten die griechische Bevölkerung entfernt worden, da ein dringender Ver⸗ dacht bestand, daß sie mit den Feinden der Tilrlei in Ver⸗ bindung stand. ie Maßnahmen seien nur aus militärischen Gründen erfolgt. Die Pforte tue alles, um die Griechen bor Verfolgungen zu schlltzen.
Die meue amerikanische Note.
Berlin, 24. Juli. Zur Ueberreichung der amerikanischen Note im Auswärtigen Amt gestern abend schreibt der„Berliner Lolalanzeiger“: Was Form und Inhalt der Note anbetrifft, so läßt sich schon jetzt sagen, daß sie nicht auf den vom Reu⸗ berschen Bureau gemeldeten Ton abgestim mt ist. Sie bewegt sich vielmehr in einem durchaus verbindlichen Ton, wenn auch der Sprache ein gewisser Ernst anhaftet. Inhalt⸗ lich betont sie von neuem den amerikanischen Standpunkt und ex⸗ örtert Gesichtspunkte, die weitere Verhandlungen zwischen Berlin und Washington in leiner Weise ausschließen. Wenn somit die Ant⸗ wort Wilsons weitere Erörterungen wünschenswert erscheinen läßt! und der deutsch-amerikanische Notenwechsel möglicherweise noch eine Fortsetzung findet, so muß, doch ber erste Eindruck, den ynan aus dem Schriftstück empfäugt, als wesentlich günstiger ausgesprochen werden, als der, den Reuter vorausgesagt hat.
Wirtschaftliche Maßnahmen in Frankreich. „Genf, 24. Juli. Die sozialistische Gruppe in der franzö⸗ sischen Kammer beschäaftigte sich gestern eingehend mit der Prilfung der Bedingungen, unter denen seit Eröffnung der Feindseligkeiten die Zivilbevölkerung in Frankreich mit Getreide und Mehl und Brot versorgt werde. Um Produzenten wie Konsumenten vor jedem Wucher zu schützen und gleichzeitig für den nächsten Feldzug vom August 1915 bis Ende Juli 1916 Vorsorge zu treffen, forberte die sozialistische Gruppe, daß die Regierung den Zivilbehörden das Recht erteile, die Beschlag⸗ nahme von Getreide und Mehl vorzunehmen. In Verbindung da⸗ mit steht die Festsetzung von Höchstpreisen für Getreide und Mehl und die Möglichkeit des Einkaufs und der Einfuhr auslän⸗ dischen Getreides, die bisher ausschließlich dem Staate vorbehal⸗ ten war. Außer diesen Beschlüssen unterbreitete der Deputierte Violette der Kammer einen Gesetzesantrag, wonach der Einheits⸗ preis für Getreide auf 30 Franken für den Zentner vom 1. August 1915 bis 31. Juli 1916 festgesetzt werden soll.
Ein Ausstand in den Petersburger Staatsbetrieben.
Wien, 24. Juli. Das„Achtuhr-Blatt“ meldet aus Petersburg: In den Staatsbetrieben hat ein neuer Aus stand begonnen. Es haben etwa 11000 Arbeiter die Arbeit niedergelegt.
Ein italienischer Ministerrat.
Turin, 23. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Der römische Kor⸗ respondent der„Stampa“ macht folgende Mitteilungen: In der gestrigen Ministerratssitzung gab der Minister des Neußern über die diplomatischen Tagesfragen ausführliche Aufklärung. Sonnino kam zunächst kurz auf den Inhalt des österreichischen Rotbuches zu sprechen, das jetzt im Wortlaut in Italien vorliegt. Der Ministerrat ließ dem Minister freie Hand in einer ihm sormal und zeitlich geeignet erscheinenden Weise eventuell eine nötige Rektifikation 2 österreichischen Veröffentlichung zu geben. Die Minister hatten dann vor allem einen gegenseitigen Gebanken⸗ austausch über die Stellungnahme zur Lage, die darch die aggrefftve Haltung der Türkei gegenüber Italien Nan worden ist. Der Zwischenfall von Galata, der von den türkischen Behörden 8 wurde, indem sie sich des großen itallenischen Schleppers„Man⸗ dello“ bemächtigt haben, hat der Ministerrat besonders wegen des Mißbrauchs der italienischen Flagge bei den kriegerischen Opera⸗ tionen im Marmara-Meer, Sonnino unterrichtete den Ministerrat besonders Über den Stand der. Man beschloß, einen neuen Schritt in energischster Form bei ber titrkischen Re⸗ gierung durch eine Mitteilung an den türkischen Botschafter in Rom, Nady Bei, zu machen.
Der Ministerrat beschäftigte sich ferner, aber mir in der Form eines einfachen Gedankenaustausches mit den Gerüchten von einem Eingreifen Bulgariens gegen Serbien. Wenn diese Gerüchte sich bestätigen sollten, so würde diese neue Tatsache von besonderem Interesse für Italien sein. Doch glaubt man nicht in italienischen Kreisen, daß dieses sehr ernste Gerücht sich augenblicklich bewahrheitet. Dieses sensationelle Ereignis ist vielmehr noch weit im Felde, weil für den Augenblick Bulgarien noch neue Vor⸗ schläge des Vier verbandes erwartet. Außerdem werde diese Bulgarien zugeschriebene Absicht, eine Katastrophe in der Lage auf dem Valfan hervorzuxusen, als über die Aspirationen Bulgariens hinausgehend angesehen. Zurzeit glaubt man gleichwohl nicht an einen serbisch-bulgarischen Krieg. Trotzdem bleibe die Lage aufdem Balkan inihrer Gesamtheit außerordent⸗ lich ernst.
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