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aldbewohner, überall Unterstände, teils en, teils aus Stämmen und 1 plaudernd, ihre Uniformen
die Le lafend, rauchend und, bie Wassen reinigend. Meist Söhne des Ungarlandes B
waren es, guten Mutes trotz der grenzenlosen Anstrengungen der letzten Tage und Nächte, alle entschlossenster 2— 14 ihnen viele Dalmatiner, harte, durch Wind und Wetter gestählte Gestalten, haßerfüllt gegen die Italiener, die ihnen ihre Heimat 8 rauben wollten. 8 3 Offiziere empfingen uns, alle von dem gleichen aufmerksamen,
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lameradschaftlichen Entgegenkommen, das ich bisher stets hier ge⸗ * unden. Sie berichteten von dem gestrigen heißen Tage, an welchem die Feinde zahllose Geschützgeschosse, darunter massenhaft schwere,
über diesen Berg und die benachbarten Stellungen gestreut, von. 1 Uhr früh bis Mittag:„Dann stieg ein Aeroplan auf, wir wuß⸗ ten, was das zu bedeuten hatte, hielten uns mucksstill. Hörten die Ansprachen der italienischen Offiziere, die ihre Soldaten ermun⸗ terten, kräftig vorzugehen, es könnten ja nach dem mörderischen, Artilleriefeuer kaum noch Gegner vorhanden sein. Und dann kamen sie angestürzt, mit brüllenden Rufen:„Avanti!“—„Savoia!“ 28„Corraggio!“(„Mut!“), die Offiziere hinten, mit ihren Degen die Leute vortreibend. Wir ließen sie bis zu den Drahthinder⸗ nissen heran, bis auf 20 Meter. Dann erfolgte das Kommando: g Schießen!“ Hei, das war für unsere prächtigen Jungen eine Freude! Wir vernahmen die entsetzten Rufe:„Ancora tutti viwi!“ (Alle leben noch!“) und sie fluteten zurück. Dreimal noch ward
wegendsten wurden mit Handgranaten empfangen. Einige Dutzend von ihnen hatten mit den Käppis gewinkt, als ob sie sich ergeben wollten, man schoß nicht auf sie. Da stürzten sie sich plötzlich in unsere Stellungen, mit Tolchen und Messern stechend, selbst kratzend und beißend. Mit dem Gefangennehmen war's da vorbei! 600 Tote etwa lagen nun vor unseren paar Gräben; in der Nacht wurden sie fortgeholt, bis auf jene nahe den Hindernissen! Und nun: Sie wollen bis nach oben, zu den äußersten Linien? Gut, 8 ist gefährlich. Und bitte, kein Wort, jeder der Herren einzeln.
Wir folgten dem Hauptmann, die uns vom Kommandeur mit⸗ gegebenen drei Offiziere und wir drei. An Baumstämmen und Büschen mußte man sich festhalten, um nicht abzurutschen, sich oft hinaufziehend. Ein Zeichen unseres Führers, der den Finger auf den Mund legte. Es bedurfte kaum dessen, denn einige Flinten⸗ kugeln pfiffen dicht an uns vorüber. Gebückt gelangte man in die
vordersten Gräben, in denen die Soldaten schußbereit standen, dann auf allen Vieren kriechend, in die einige Meter noch mehr . ganz 2 1 1 1 mit Erde ind Tannengezweig, gesichert durch kleine Panzerplatten mit Schußöffnungen. Vor uns im Gras tote Italiener, dann eine sanft abfallende Wiese und hinter ihr ein Gehölz, etwa 150 Meter entfernt. Dort standen die feindlichen Vorposten, man hörte sie sprechen, denn daß mehrere Italiener zusammen sind und nicht plaudern, ist un⸗ denkbar, selbst wenn sie dadurch äußerste Gefahr heraufbeschwören. Ein übler Verwesungsgeruch machte sich bemerkbar, wir krochen gern zurück, den harrenden Scharfschützen Platz machend.
Saßen dann vor einem Blockunterstand, der zur Hälfte in das Erdreich gegraben, zur Hälfte vorn mit dicken Stämmen bedeckt und von ebensolchen gestützt war. Die dunkle Höhlung diente sechs Offizieren zum Schlafen, auch die Hauptfernsprechstelle war hier untergebracht. f
Krach, da saß im Wald unter uns eine Granate, eine zweite, dritte folgte. * Der Hauptmann zog die Uhr:„Sieben. Da sind sie mit ihrer
Polenta fertig, der Tanz wird wohl nun beginnen!“
Und er begann, und zwar ganz gehörig!
Das heftigste Geschützfeuer setzte ein, Granate auf Granate kam an, dazwischen Schrapnells. Ganz nahe waren knatterndo Einschläge, daß die herumfliegenden Steinchen, Steinsplitter, Aeste und Schrapnellkugeln auf das Balkendach unseres Unterstandes herniedertrommelten. Wir blieben draußen unter dem schmalen Porsprung, bei Rotwein und Wasser, einigen Stück Brot, Zigarre
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ten und Zigarren. Jetzt fingen auch die österreichischen Haubitzen
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der Angriff wiederholt, brach stets im Feuer zusammen. Die Ver⸗
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unten am Isonzo mit ihrer Erwiderung an, heulend flogen die Ge— schosse über uns hinweg.
Immer toller wurde der Geschützlampf, es war, als ob der oden zitterte, laut zirpten dabei die Heimchen.
Der Fernsprecher schrillt in der Hütte cinen halben Meter von uns. Der diensthabende Unteroffizier wiederholt die Meldung: „Die Italiener greifen an, mehrere Kompagnien.“
Nun ergreift der Hauptmann selbst den Hörapparat:„Welche Kompagnie von uns im Feuer? Die dritte?“ Und die Befehle ergehen telephonisch an die weiter unter uns gelegenen Deckungen: „Der erste, zweite, dritte, vierte Schwarm hinauf!“(Ein Schwarm der vierte Teil eines Zuges.)
Nach kaum zwei Minuten klettern die Soldaten wie die Katzen herauf, das Gewehr übergehängt oder in der Hand, die bei uns weilenden Offiziere schließen sich an. Wir wären gern gefolgt, jetzt war aber jeder Platz oben besser auszufüllen.
Knatternde Gewehrsalven, italienische, 200 Meter von uns entfernt. Die Angreifer schreien:„Avanti! Avanti!“
Nun knallt es scharf, kurz, drohend aus den über uns ge⸗ legenen Gräben, und jetzt von der rechten Seite das hackende Knack⸗knack⸗knack⸗knack unserer Maschinengewehre. Und dazwischen krachen Granaten und zersplittern Schrapnells, das gewaltigste Orchester des Kriegsgottes spielt seine dröhnenden und flammen⸗ den Weisen, voll tiefsten, fortreißendsten, alle Nerven in fie— bernde Spannung versetzenden Eindrucks!——
Der Dämmerung ißt schnell die Dunkelheit gefolgt. Leucht⸗ kugeln von uns schwixren in die Luft, ihr rötlicher Schein beleuchtet die Wiese, die das Kampffeld bildet, und schimmert märchenhaft durch den Wald. Die Italiener lassen einen Scheinwerfer spielen, dessen bleiche Lichtstreifen um uns suchend herumhuschen.
Das Gebeten ist schwächer, das Geschützfeuer heftiger ge⸗ worden. Es kracht und poltert im Wald, als ob die wildeste Jagd ihn mit haßerfülltestem Niederbrechen jedes Widerstandes durch⸗ saucht. Hoch über den Stämmen die glühenden, rötlichen Bälle zerspringender Schrapnells. Donnernde Einschläge dröhnen von den Ufern des Isonzo herauf, auch am Brückenkopf wird scharf
kämpft.
2 Mitten im Getümmel wieder das schrillende Telephon und die berufsmäßigen Wiederholungen des Unteroffiziers:„Haupt⸗ mann M.“— der kurz vordem bei uns gewesen—„schwer ver⸗ wundet, Kopfschuß. In Batterie... eine Granate geschlagen.“
Der Hauptmann springt aus der Hütte, und schreit in die Finsternis:„Sanitäter herauf!“ 1 1
Als ob sie bereits gewartet, tauchen die Gerufenen mit den Tragbahren schemenhaft auf und krabbeln so schnell es geht weiter.
„Brave Leute,“ meint der Hauptmann.„Kümmern sich nicht um Not und Tod!“
Zwei Soldaten schleppen einen stöhnenden Schwerverwundeten heran, betten ihn auf dem winzigen Vorsprung neben uns; dem Aermsten wird kaum noch geholfen werden können. Ein Soldat führt einen Verletzten, der hin und herwankt. 3 verwundet, ans Bein,“ sagt der Begleiter in gebrochenem Deutsch und hastet zurück zur Truppe. a 1
Man fragt den Zurückgebliebenen nach seiner Wunde, er guckt uns aus schreckhaft geöffneten Augen groß an. Scheint das Gehör verloren zu haben. Der linke Aermel ist aufgerissen, mit Blut⸗ spritzern. Wir ziehen die Bluse herab, nichts zu sehen, wir betasten ihn, nichts zu len. Jedenfalls ist neben dem Mann eine Gra⸗ nate zersprungen, er hat einen Nervenklapps bekommen, ist ge⸗ fechtsunfähig. Ein Schluck Wein hilft auch nichts, ein Zeichen, der Mann, der bisher seine Disziplin bewahrt, knickt wie'n Taschen⸗ messer zusammen.. g
Die Sanitäter kommen mit den jetzt beladenen Bahren und verschwinden spukhaft unter uns im Tunkeln. 2
Wieder der Fernsprecher! Der Angriff ist endgültig abgeschla⸗ gen! 2
Mitternacht ist nahe, da können wir erst den Rückweg an⸗ treten, so lange war der Wald unter anhaltendstem Feuer gewesen. Wohl kracht es noch zuweilen, Aeste schlauen herab und Steine poltern hernieder, das bedeutet uns nichts 8 8 Endlich, endlich hören wir aus der Tiefe das Rauschen des Isonzo.
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Bekanntmachung.
Die Ausgabe der Brotmarkenhefte für die Zeit vom 26. Juli bis 8. August ds. Is. findet
Samstag, den 24. Juli 1915, vorm. 8— 12 u. nachm. 2 6 Uhr
statt. Soweit den Anträgen auf Zuweisung einer erhöhten Brotmenge stattgegeben ist, werden auf Verlangen diesbezügliche Brot- martenhefte ausgegeben.
Es wird ersucht, die Brotmartenhefte sosort auf die Vollständigteit des Inhaltes an Abschnitten nachzuprüfen. Retlamationen, die später vorgebracht werden, können nicht berücksichtigt werden.
Gießen, den 20. Juli 1915.
Der Oberbürgermeister.
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Der Wald liegt hinter uns. Da exwischt uns aber auch schon Scheinwerfer der Feinde, und: st, st, st, st, schwirren die
In der nächsten Minute sind wir im Schutze der zerschossenen Fabriken. Dort lagert eine Kompagnie, Reserven sind's, die ben ersten Morgengrauen hinaufziehen. 8
Auch sie die Wacht am Isonzo haltend,— eine heldenmütige, 1 aufopferungsvolle Wacht, dess' darf inan sicher sein———
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen. Die westliche Depression ist rasch nordöstlich abgezogen. Auf ihrem Zug hat sie besonders im nördlichen Deutschland verbreitete Regenfaͤlle verursacht. Da im Südwesten der Druck wieder an- steigt, werden wir morgen bei abnehmender Bewölkung trockenes Wetter zu erwarten haben.
Wetteraussichten in Hessen am Donnerstag, den 22. Juli 1915: Ziemlich heiter, nordwestliche Winde.
Letzte Nachrichten.
Russische Nachrichten.
Petersburg, 21. Juli. General Rußkis Ernennung zum Armeeführer wird nunmehr amtlich bekannt gegeben.„Ruß⸗ koje Slowo“ bemerkt zu der Ernennung, Rußki werde Armeen zu führen haben, die Petersburg zu schützen haben. 3
Sämtliche behördlichen Archive Rigas, die Geldbestände der Staatsbankfiliale und die Akten der Gerichte sind gestern nach Petersburg abgegangen. Mit der Räumung der dortigen Inten⸗ danturlager ist begonnen worden. Die Staatsbeamten haben die Weifung erhalten, zur Abreise bereit zu sein. Im Laufe der jüng⸗ sten Woche haben über 10000 Zivilpersonen Riga fluchtartig verlassen. Die Nordwestbahnen haben die Order, für 19 Flücht⸗ lingszüge täglich Vorsorge zu treffen. Mitau sieht wie ausge⸗ storben aus. In den jüngsten Tagen sind wieder sechs protestan⸗ tische Pastoren aus den baltischen Provinzen nach Sibirien ver⸗ bannt worden.
Ein neues Papstinterview.
Wien, 21. Juli. Die„Reichspost“ meldet: Cadenas der Titektor einer Madrider Zeitschrift, meldet über eine Privataudienz beim Papste: Der Papst kam auf das Eingreifen Italiens zu sprechen und sagte: Alles was möglich ist, habe ich versucht. Der Papft fragte dann, ob Spanien bis zum Ende des Krieges neutral bleiben werde. Cadena sprach zu dem Papst von dem un⸗ geheuren Jubel, der in Spanien anheben werde, wenn der Papst sich während des Krieges dorthin begeben werde. Sevilla ist eine würdige Residenz des Vertreters Christi. Der Papst kreuzte die Hände und sagte dann leise: Nein, nein. Jetzt ist mehr denn je meine Anwesenheit in Rom nötig.
Eine Einigung zwischen Regierung und Ausftündigen? Rotterdam, 21. Juli. Wie aus London berichtet wird, ist zwischen den Regierungsvertretern und den Bergarbeitern eine Einigung erzielt worden. Es wird angenommen, daß damit der gesamte Bergarbeiterstreik in Südwales beendet wird.
Die Quittung der Senegalesen. 0. Zürich, 21. Juli. Die farbigen Franzosen beginnen bereits bei den Kammerwahlen ihre Rechnung für die ge⸗ leisteten Dienste zu präsentieren. Nach einem Bericht des„Journal des„Deébats“ hat Diagne, der Deputierte für Senegal, in der Kammer den N r die Senegalesen⸗ möchten regelrecht in die französische eingereiht werden und auch ihr Wahl⸗ recht in Frankreich ausüben können. Jedenfalls sollten sie aber nicht als Kolonialtruppen betrachtet werden. Die tmer hat im Prinzip dent zugestimmt, immerhin aber mit bedeutenden. schränkungen. r
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