Ausgabe 
(8.7.1915) 158. Erstes Blatt
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KErsftes Blatt

dener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. Beilagen: Sichenerdenllendluter er, blätter; tmal wöchentl. Kreis- latt für den Kreis Gießen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Land⸗ wirtschaftliche deitfra⸗ Fernsprech-Anschlüsse: . Verlag, Geschäftsstelledl Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger Gießen. von Anzeigen für die Tagesnummer bis vormittags 9 Uhr.

165. Jahrgang

Gießener Anzeiger

General⸗Anzeiger für Gberhessen

Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Aniv.⸗Buch⸗ und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung, Geschäftsstelle u. Druckerei: Schulstr. 7.

Donnerstag, 8. Juli 1035

Bezugspreis: monatl. 75 Pf., viertel⸗

jährl. Mk. 2.20; durch 1 Abhole- u. Zweigstellen monatl. 65 Pf.; durch die Post Mk. 2. viertel⸗ jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf. Haupt- schristleiter: Aug. Goetz. 4 Verantwortlich für den a politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen.

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(TB.) Großes Hauptquartier, 7. Juli.

(Amtlich.) i N Westlicher Kriegsschauplatz.

Nördlich von Hpern drangen englische Truppen in einen unserer Schützengraben ein; sie waren am Abend wieder vertrieben.

3 Westlich von Souchez wurden zwei nächtliche Angriffe

des Feindes abgewiesen. Bei der Beschießung feindlicher ruppenansammlungen in Arras geriet die Stadt in

Na der Feuersbrunst fiel die Kathedrale zum fer.

Zwischen Maas und Mo sel herrscht lebhafte Kampf⸗ kütigkeit. Südwestlich von Les Eparges setzte der Feind seine Anstrengungen, die ihm unlängst entrissenen Stellun⸗ gen wiederzuerobern, fort. Bei dem ersten Angriff gelangten

die Franzosen in einen Teil unserer Verteidigungslinien. Eim Gegenstoß brachte den Graben bis auf ein Stück von 100, Metern wieder in unsere Hand. Der Feind ließ ein Maschinengewehr zurück. Zwei weitere Vorstöße des Gegners

o wie ein Angriff an der Tranchse scheiterten völlig.

Halbwegs Ailly⸗Aprémont wurde unsererseits angegriffen; wir eroberten die feindliche Stel⸗ lung in einer Breite von 1500 Metern und machten dabei mehr als 300 Franzosen zu Gefangenen.

Bei Croir⸗des⸗Carmes(im Priesterwalde) er⸗ folgte heute nacht der erwartete feindliche Gegenangriff; der Gegner wurde abgewiesen.

Am Sudel(in den Vogesen) wurde ein feindliches Grabenstückerstürmt und für die feindliche Verteidi⸗ gung unbrauchbar gemacht.

In der Champagne südwestlich von Suippes be⸗ warfen unsere Flieger mit Erfolg ein feindliches Truppen⸗

tager. Oestlicher Kriegsschauplatz.

Die Zahl der Gefangenen südlich Biale⸗Blato er⸗ höhte sich auf sieben Offiziere und rund 800 Mann, ferner gingen sieben Maschinengewehre und ein reichhaltiges Pionierlager in unseren Besitz über.

In Polen füdlich der Weichsel eroberten wir die Höhe 95 östlich Dolowrtka(füdlich Borzimow). Die russischen Verluste sind sehr beträchtlich. Erbeutet wurden 10 Maschinengewehre, eine Revolverkanone und viele Gewehre.

Weiter nördlich nahe der Weichsel wurde ein

klussischer Vorstoß abgewiesen. f Südöstlicher * Westlich der oberen We schritte gemacht; östlich der Veründerungen zu melden.

1 Auf der Verfolgung an der Zlota⸗Lipa vom 3. bis 5. Juli machten wir 3850 Gefangene.

F Oberste Heeresleitung.

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iegsschauplatz. ch sel wurden gute Fort⸗ Weichsel sind keine größeren

Erzherzog Josef Ferdinand, der die Russen bei Krasnik so kraftvoll getroffen hat, hat es nun doch noch mit einigem Widerstand zu tun bekommen. Der Feind hat mit Ver⸗ stärkungen verzweifelte Bemühungen gemacht, das weitere Vordringen des Erzherzogs zu vereiteln. Umsonst, denn dieser hat die Russen, nach dem neuesten Tagesbericht, wiederum siegreich zurückgeschlagen. Es ist klar, daß die Russen sich der Gefahren bewußt sind, die darin liegen, daß ihnen die wichtige Bahnlinie Iwangorod Lublin Cholm genommen wird. Außerdem befürchtet man in Pe⸗ tersburg, wie von dort berichtet wird, daß Mackensen gegen BrestLitowsk vorgehen werde, das alle russischen Ver⸗ teidigungslinien an der Weichsel beherrscht und dessen Ver⸗ lust für Rußland einer Katastrophe gleichkäme. So kommt es wohl, daß der Feind am Dnjestr nochmals verzweifelte Anstrengungen gemacht hat, durchzubrechen, um eine Ab⸗

lenkung herbeizuführen. Aber diese russischen Vorstöße sind, nach einer der nachstehenden Meldungen, restlos glänzend zurückgewiesen worden. ö t General Cadorna bezeichnet seine Niederlage am un⸗ teren Isonzo alsnormalen Gefechtsverlauf. Die italie⸗ nischen Heißsporne, die sich den Feldzug ganz anders gedacht hatten, werden anderer Meinung sein. In Rom hat man mehr als eine Enttäuschung hinnehmen müssen. Statt der Gewinnung weiterer bis dahin neutraler Staaten hat man 1 den rauchenden albanischen Ofen wieder neu geheizt, und die tigen Wolken, die von ihm ausgehen, überwiegen für uns die Wirkung aller Gasbomben, mit denen wir den Fein⸗ den zu Leibe gehen könnten. Weiter im Hsten ist die Atmosphäre reiner Höchstens verspüren wir die angeneh⸗ men Düfte, die der Friedenspfeife entströmen, welche jetzt von der Türkei und Bulgarien geraucht wird. Und wenn wir weiter bei atmosphärischen Beobachtungen bleiben wollen, so sind wir gegen die Gerüche der eng⸗ llischen Registrierblüten ebenfalls nicht empfindungslos. tegistriert nur weiter! In dem botanischen Garten Eng⸗ lands kann man bald weder mit der Nase noch mit am Sinnen auf seine Kosten kommen. Die neueste Regi⸗ die jetzt vom Unterhaus in zweiter Lesung an

der russische Widerstand bei Urasnif. Klarheit über das Seegefecht bei Gotland. f

genommen worden ist, hat nur theoretischen, keinen prak⸗ kischen Wert. Das registrierte England wird unseren Heeren nur schlecht imponieren, und die paar Tausend Mann Hilfe, die England jetzt anscheinend sich aus Südafrika verschreibt, können uns auch nicht bange machen.

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* Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.

Wien, T. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 7. Juli 1915 mittags.

Russischer Kriegsschauplatz.

An der Front der Armee des Erzherzogs Josef Ferdinand dauern die Kämpfe fort. Eingetroffene russi⸗ sche Verstärtungen, die an mehreren Stellen zum An- griff vorgingen, wurden unter großen Verlusten zurück⸗ geschlagen. Die Gefangenenzahl hat sich noch weiter erhöht.

Am Bu verändert.

In den Kämpfen an der unteren Zlota-Lipa wur⸗ den vom 3. bis 5. Juli 3850 Russen gefangen.

Italienischer Kriegsschauplatz.

. An der Schlachtfront im Görzischen trat zunäüchst ziemliche Ruhe ein. Nach dem vorgestrigen Siege hatten unsere Truppen noch einige zaghaft geführte Nachtangriffe gegen den Görzer Brückenkopf und die Plateau Stellungen abzuweisen. Gestern eröffnete der Feind neuerdings heftiges Geschütz feuer, dem nachts wieder vergebliche Vorstöße schwächerer Angriffe folgten.

Italienische Flieger m ohne erheblichen Schaden an

Im Krugeb iet griff der Gegner eine Felskuppe, der schon frünere Anstrengungen gegolten hatten, abermals an. Die braven Verteidiger schlugen den Angriff wie immer ab. Vor unserer Stellung ist ein Leichenfeld.

Im Kärntner und Tiroler Grenzgebiet dauern die Geschützkämpfe stellenweise fort.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Auf den Höhen östlich von Trebinje fand in den letzten Tagen ein für unsere Truppen erfolgreiches Gefecht statt. Im Angriff eroberten einige unserer Abteilungen nach kurzem heftigen Kampfe eine montenegrini sche Vor⸗ stellung und trieben die Montenegriner auf die nächsten Höhen zurück. Tags darauf ging eine montenegrinische Bri gade nach starker Artillerievorbereitung zum Gegenangriff vor, erlitt jedoch im Feuer unserer Truppen derartige Ver luste, daß sie nach einiger Zeit auf die Hauptstellung, aus der sie hervorgebrochen war, zurückging. Mehrere unserer Flieger griffen mit Bomben und Maschinengewehrfeuer erfolgreich in den Kampf ein.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

g und in Ostgalizien ist die Lage un⸗

auf Tr ie st Bomben ab, chten.

Russische Durchbruchs versuche am Dnjestr.

Berlin, 8. Juli. Die Russen machen lautBerliner Tage⸗ blatt die verzweifelsten Durchbruchs versuche am Dujestr. Sie wurden überall zurüchgeschlagen und erlitten die schwersten Verluste.

Die italienische Niederlage am Isonzo.

Budapest, 7. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Sämtliche Blätter feiern in begeisterten Ausdrücken das Zurückwerfen der italienischen Armee bei Görz. DerPester Lloyd schreibt: Angesichts der Größe der Leistungen unserer ruhm vollen Armee verstummt die Sprache. Ehrfürchtiges Schwei gen drückt beredter, als es die menschlichen Worte vermögen, unsere Empfindungen aus.Az Ujsag schreibt: Die italie nische Niederlage ist ein herber Schlag für Paris und London, wo man auf das Eingreifen Italiens die größten Hoffnungen gesetzt und die Herbeiführung der siegreichen Entscheidung er wartet hatte.

Der italienische Bericht.

Rom, 6. Juli.(Ctr. Frkst.) Kriegsbulletin: In der Gegend des Trentino oersuchte der Feind am 5. einen Angriff auf den Mezzopaß westlich der drei Gipfel von Lavaredo, doch wurde er zurückgeschlagen und ließ einige Gefangene, Waffen und Munition in unseren Händen. Längs der Grenze von Carnien begann der Feind in der Nacht vom 5. wieder einen Angriff auf die Ver⸗ schanzungen nördlich des Großen Pal. Er wurde von uns an⸗ gegriffen und mit schweren Verlusten zurückgeschlagen, indem er weitere Waffen und einige Infanterievanzerschilder verlor und an Ort und Stelle zurückließ. Am Tag des 5, Juli griffen be⸗ trächtliche Streitkräfte unsere von Pizzo Avostano an. Die Truppen, die sie verteidigten, ließen die Infanterie auf sehr kurze Entfernung herankommen, worauf sie ihrerseits angriffen und den Feind zurückschlugen.

Im Isonzogebiet entwickelt sich die Aktion normal(h. Der Feind setzt unserem Vormarsch, durch wiederholte kräftige Gegenangrifse einen äußerst erbitterten Widerstand entgegen, doch

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vermochte er niemals, unseren tapferen Truppen das von ihnen um den Preis großer Mühe eroberte Gelände wieder zu nehmen. Es wird von Gefangenen bestätigt, daß die feindlichen Truppen illoyale Mittel anwenden, worunter besonders häufig, wenn auch mit geringem Erfolg dasjenige, daß sie die Uebergabe von Ab⸗ teilungen vortäuschen. Sie schieben zu diesem Zweck dünne Linien von Leuten weit vor, welche die Hände hochhalten müssen, sich aber dann plötzlich zur Erde werfen und dichte Schützenlinien hinter sich erscheinen lassen. Trotz der Schwierigkeiten, denen unsere Offensive begegnet, sind Kommando und Truppen, beseelt von dem freudigen Geiste und dem festen Willen, die ihnen auf⸗ erlegten Aufgaben um jeden Preis zu erfüllen. gez. General Cadorna.(Frkf. Ztg.) Die zweite österreichische Kriegsauleihe.

Wien, 7. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Im Postsparkassen⸗ amt fand gestern unter dem Vorsitz des Vizegouverneurs Setz eine Sitzung des Konsortiums zur Du rchführung der staat⸗ 7 5 lichen Kreditope rationen statt. Der Vorsitzende teilte die äußerst günstigen Ergebnisse der Zeichnung auf die zweite Kriegs- anleihe mit, die jene der ersten Kriegsanleihe, die 2200 Millionen Kronen ergab, weit übertrifft. Der Vorfitzende führte sodann aus: Die Gesamtsumme der dem Postsparkassenamt von den Zeich⸗ nungsstellen gemeldeten Zeichnungen hat sich, da weitere An- meldungen von entfernteren Zeichenstellen inzwischen einlangten, von der bereits bekannt gegebenen Summe auf 2650 Millionen erhöht. Hiervon entfallen 700 Millionen auf sofort voll einge⸗ zahlte Zeichnungen. Die übrigen Beträge wurden unter In⸗ anspruchnahme der Einzahlungstermine gezeichnet.

Die Leistungen der österreichisch-ungarischen Armee. Wien, 7. Juli.(WTB. Nichtamtlich.) Der bekannte Schweizer Militärschriftsteller Stegemann sagt in der Neuen Fr. Pr. in einem Ueberblick über die Leistungen der r Monarchie im gegenwärtigen Kriege: 8 4 Nichts war erstaunlicher, als die Kühnheit des österreichisch⸗ N ungarischen Aufmarsches im Norden. Hart am Feinde bauten sich drei große Offensivarmeen mit der Front nach Norden und Osten auf. Die Schlachten im Raume von Lublin und Lemberg 1 im August und September 1914 bewiesen eine Manöverierfähigleit, die niemand hinter der Friedensschule dieser Armee suchte. Aber damals wurde auch klar, daß dieses geschmeidige Kriegsinstru⸗ ment von dem feinsten Kopfe gelenkt wird. Schon beim Abbruch der ersten Lemberger Schlacht war erwiesen, daß der General? stabschef Conrad von Hötzendorff aus diesem Kriegsinstru⸗ ment nicht nur alles herausholen konnte, was an Elastizität und Stoßkraft darin schlummerte, sondern daß er auch große stra. tegische Ideen in sich trug, deren operative Lebendigkeit sich bald erweisen sollte. Stegemann hebt die Schlacht von Limanowa hervor, in der durch die geniale Führung und durch die Hingabe der Truppen eine der schwersten Aufgaben von der österreichisch⸗ ungarischen Armee gelöst worden sei. Er betont, daß sich die Oester⸗ reicher nie von ihrer Hauptaufgabe abdrängen ließen, und daß auch die große Durchbruchsschlacht am Dunajec und heute die östlich von Lemberg und am Dujest geführten Kämpfe ihre strategischen Wurzeln in jenen ersten Kämpfen von 1914 haben. Daß der Gedanke erst in Kraft erwuchs, als dig deutsche Heeresleitung ihre Arme rühren und in engstem Einver⸗ nehmen mit den Oesterreichern die notwendigen Truppen und Geschütze zu einer so riesigen Unternehmung bereitstellen konnte, ist lediglich in der Entwicklung des Krieges nach zwei und drei f Grenzen begründet. Stegemann bespricht die wichtigen Aufgaben und Erfolge der Armeen Böhm-Ermolli und Pflanzen die neben der Armee Linsingen nicht nur den Flankenschu ß im Westen der operierenden Armeen besorgt haben, sondern auch die exzentrische Offensive des linken russischen Flügels gebrochem haben. Die Heere von Oesterreich-Ungarn haben nicht nur zuerst allein, dann Schulter an Schulter niit den deutschen Armeen und schließlich mit diesen vermischt die kriegerischen Unterneh⸗ mungen in einer Dauer von nun elf Monaten gegenüber einem zahlenmäßig stark überlegenen tapferen und zähen Gegners er⸗ tragen und durchgehalten, sondern auch die Naturgewalten in diesem beispiellosen Ringen bezwungen. Das Gesetz des Handelns, das in den ersten Lemberger Schlachten scheinbar an die Russen verloren gegangen war, wird heute wieder in dem deutschen und österreichischen Lager geschrieben.

Aus Lemberg.

Berlin, 8. Juli. DasBerliner Tageblatt schreibt: Der Prälat von Czernowitz erhielt aus Lemberg ein Schreiben des dortigen Feldpredigers. Dieser schildert den erhebenden Ein⸗ druck des Einzuges der Armee Mackensen in di⸗ galizische Hauptstadt. Die deutschen Soldaten wurden buchstäblich auf den Händen getragen und geküßt. Es sei das erhebendste Schau⸗ spiel gewesen, das man sich denken könne.

Die Munitionsnot der Russen.

Petersburg, 7. Juli.(WTB. Nichtamtlich.)Rjetsch wird beunruhigt über die Frage, wie weit bei der Mobilisierung der Industrie monatlich 10 Millionen Geschosse be⸗ schafft werden köunten und ob insbesondere die erforderlichen Erze, die Arbeiterschaft und Koks zu beschaffen sein werden. Er schlägt deshalb vor, Kriegsgefangene zur Munitionsarbeit heran⸗ zuzrehen.

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Systemwechsel in Petersburg. Petersberg, 7. Juli.(WTB. Nichtamtlich) WieRuß⸗ koje Slowo meldet, ist zum Unterstaatssekretär im russischen Mimisterium des Innern Fürst Wolkonsky ausersehen worden. Justizminister Tscheglustoff soll durch eine luberale Persönlichkeit ersetzt werden. Mit dem Systemwechsel soll das Los

des finnischen Präsidenten Spinhuund und des Schriftstellers

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