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lischen Batterien beschossen erfolgreich Sedd-ül-Ba hr, die
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Nikolafewitsch unter ziankos Abfahrt soll der
eingeschlofsen haben. arskoje Sselo ab mit einem ürsten an den Zaren. Eine Aeußerung des griechischen Generalstabschefs. Athen, 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich.)„Neon Asty“ erwähnt Aeußerungendesgriechischen General stabschefs Dusmanis, daß der Siegder Zentral⸗ mäch te über alle Feinde nun so unausbleiblich scheine, wie er seit Beginn des Krieges vorhergesagt habe, ohne indessen
viele Gläubige zu finden.
Die Krankheit des Königs der Hellenen.
Athen, 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) 8 Uhr abends. Der Krankheitsbericht besagt: Der Zustand des Königs ist weniger zufriedenstellend. Es haben sich Nierenschmerzen eingestellt und im Urin ist Albumin gefunden worden.
Aus Italien.
Berlin, 11. Juni. In einer Betrachtung über die Ar- beitsverhältnisse in Italien stellt der„Avanti“ für Herbst und Winter Not und Arbeitslosigkeit in Aussicht. Das Blatt sagt, nur ein rasches Ende des Krieges und große staatliche Hilfsaktionen könnten schweres Elend verhüten.— Der„Popolo d'Italia“ beklagt sich darübet, daß die Lederhändler an den Staat so schlechtes Leder liefern, daß die Stiefel für die Soldaten wahre Marterwerkzeuge seien.
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Ver französische Bericht. Paris, 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlicher Bericht von gestern nachmittag: Dem gestrigen Abendbericht ist nichts hin- zuzufügen, außer daß ein Fortschritt von 100 Meter Tiefe auf einer Front von 350 Metern an den Rändern des Priester⸗ waldes erzielt wurde, wo wir zwei und an gewissen Stellen drei Linien deutscher Schützengräben einnahmen. Wir machten 50 Ge— fangene. Auf Antrag des Generals Joffre beschloß Kriegsminister Millerand, dem Unterleutnant Warneford von der englischen Armee das Kreuz der Ehrenlegion zu verleihen als Belohnung für die glänzende Waffentat, welche er durch die Zerstörung eines Zeppelins vollbrachte.(2) Die Kritit Herveés. Paris, 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Im Anschluß an den gestrigen Artikel, in welchem Hervs scharf tadelt, wie das französische Publikum über die Ereignisse unter- richtet wird, richtet er heute in der„Guerre sociale“ heftige Angriffe gegen die Art der französischen Militäroperatio⸗ nen. Hervs schreibt, die Regierung und die Heeresleitung dürften nicht glauben, daß die Nation über die Ergebnisse der militärischen Operationen seit September begeistert ist, denn die Resultate seien im Verhältnis zu den gebrachten Opfern. mittelmäßig. Alle Versuche, die deutschen Linien zu durchbrechen, bei Soissons, St. Mihiel und in der Champagne, sind vollkommen mißlungen und die Ver⸗ luste erschreckend. Augenblicklich versuche man anscheinend, bei Arras 3 25 aber als nach anfänglichem Erfolge auch diese Offensive stecken blieb, hatte jedermann den Eindruck, daß es in militärischer Beziehung nicht gut gehe. Man beginne, Unbehagen zu empfinden. Hervs fragt, ob etwa Munitionsmangel der Grund des Versagens der Offensive sei. Wenn dies der Fall sei, dürfte die Heeresleitung selbst nicht unter dem Vorwande, den Russen Luft zu schaffen, Hunderttausende von Menschen⸗ leben einer nutzlosen Offensive opfern. Jedenfalls aber
zu erzielen, sagen, daß es in der Verwendung der fran⸗ zösischen Streitkräfte irgendwo hapere. Die Heeresleitun
müsse doch wissen, wo sie der Schuh drückt, und solle au,
dementsprechend handeln.
Zeitung“ aus Genf meldet, wurde Hervés Blatt„Guerre oziale“ verboten.
Paris, 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Zur Beschlag⸗ nahme des Blattes„Guerre Sociale“ wird berichtet: Die Zen sur beanstandete beide Artikel Hervés, sowohl den gegen die Art, wie das französische Publikum über die Kriegsereignisse unter⸗ richtet wird, wie den gegen die Kriegführung des französischen Generalstabes. Da Hervs trotzdem die Artikel veröffentlichte, wur⸗ den beide Nummern der„Guerre Sociale“ in den Kiosken und anderen Verkaufsstellen, sowie in der Druckerei beschlagnahmt.
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a 23 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Wie die„Neue] To
Die Kämpfe an den dardanellen.
Konstantinopel, 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Das Hauptquartier teilt mit: An der Dardanellen“ front bei Ari Bur nu schlugen wir in der Nacht zum 8. Juni 8 feindliche Angriffe Sehen unseren rechten Pag leicht zurück und brachten Feinde Arg ße Verluste bei. Gestern war anhaltendes schwaches
rtillerie- und Infanterie-Gefecht mit Unterbrechungen. An den anderen Fronten nichts von Bedeutung.
Konstantinopel, 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich) Be⸗ richt des Großen Hauptquartiers. Gestern ist auf der Dardanellen— front keine bedeutsame Veränderung eingetreten. Unsere anato—
feindliche Infanterie und die feindlichen Artilleriestellungen und brachte eine Haubitzenbatterie zum Schweigen. Die Verluste des Feindes während der letzten Schlacht von Sedd-ül-Bahr bezif⸗ fert man auf mehr als 15000. Der Feind konnte einen großen Teil seiner Toten noch nicht wegschaffen und ließ sie bei unsern Gegenangriff, der ihn in seine alten Stellungen zurückwarf, auf dem Schlachtfelde.— Von den übrigen Kriegsschauplätzen ist nichts zu melden.
Kapitänleutnant v. Mücke über die Aussichten
der Kämpfe.
Wien, 10. Juni(WTB Nichtamtlich.) Das„Neue Wiener Abendblatt“ veröffentlicht eine Unterredung eines seiner Mit⸗ arbeiter mit Kapitänleutnant v. Mücke über die Darda⸗ nellenaktion An den Dardanellen, sagte v. Mücke, kann nicht gerührt werden. Ebenso ist die Einnahme Konstantiko⸗ belsausgeschlossen. Man muß sich vor Augen halten, daß die Türken ausgezeichnete Soldaten sind und sich in Gallipoli hervorragend schlagen. Anfangs haben die Angriffe der Türken gegen das Landungskorps der Alliierten darunter gelitten, daß die englische Schiffsartillerie mit ihren schweren Geschützen das ganze Gelände unter hielt. Die Lage hat sich aber mit einem Schlage geändert, als die Unterseeboote auf⸗
ö a[ge boo 0 i lt, daß die weit ü j0 a * ee jetzt vier Schiffe in einer Woche 8 888 95% 5 7 9 können. a ane 1 5 weck 5 verloren, die Franzosen* 10 8 und eim zweites Schiff, ant 6 1 sich heute schon den Zucker hinzulegen, der im Ollober She sind E A Die Flotte der grit N— n Wege d de beg wird. 1 8 1 b a 14 Berlin, 11. Juni. Aus Washington wird dem„Berliner kaufe also imm f f n e ogen und ist nicht mehr zu sehen; bloß ener Ketalanzeiger“ gemetdet: Peraß 1 dem b Man FN so immer nur so viel Zucker,
reuzer haben sich in den letzten Tagen vor Gallipoli gezeigt. Die englischen und französischen Schiffe, meinte ah bl— ö
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Hauptquartier begeben besten Wege, hatte, wo er sich stundenlang mit dem Großfürsten Nikolai bier Augen unterhielt. Nach Rod⸗ Generalissimus sich für Stunden nds ging ein Sonderkurser nach Handschreiben des Groß⸗
dung. Im Unter hause erklärte Balfour, daß seit
der Regierung, daß Maßregeln getroffen seien, um die Be⸗ handlung zukünftig vollständi
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sten das Fauptziel der Türken, die Vernichtung des feindlichen Landungsforps, zu erreichen. Da auf Gallipoli lein Trinkwasser vorhanden ist, müssen die Engländer und Fran⸗ zosen Trinkwasser mit sich führen bezw. durch eigene Transport- dampfer zuführen. Aber diese Zufuhr wird durch die Unterseeboote zumes mehr erschwert und dürfte schließlich ganz unterbunden wer⸗ den. Dann aber gibt es für das englisch⸗französische Landungs⸗ korps mir mehr die Kapitu lation, denn eine Flucht zurück auf die Transportschiffe scheint ausgeschlossen. Die Einschiffung von mehr als 60 000 Mann würde nämlich tagelang dauern und während dieser Zeit würden die feindlichen Trans portschiffe un⸗ ausgesetzt umter tüxkischem Feuer stehen. Hinzu kommt noch, da ß die schweren Schü ffsgeschütze sich sehr rasch ver⸗ brauchen. Da die Engländer und Franzosen in den ersten Ta⸗ gen ihrer Aktion wie wahnwitzig darauf losgefeuert haben, sind schon zahlreiche Schiffsgeschütze unbrauchbar. Deshalb mußte auch der englische Ueberdreadnought„Queen Elizabeth“ sich aus den Dardanellen zurückziehen. Dagegen ist von allen in den Darda⸗ nellen verwendeten türkischen Kanonen bisher bloß eine einzige beschädigt worden, die übrigens bereits wieder instandgesetzt ist. Die wichtigste Frage, die Munitionsfrage, macht der Türkei leine Sorge mehr. Es ist genügend Munition vorhanden. von Mücke schloß seine Ausführungen: Ich habe von Konstanti⸗ nopel die allerbesten Eindrücke gewonnen. Man merkt dort vom Kriege gar nichts; das Leben geht seinen gewohnten Gang, die Menschen sind voll Zuversicht und guter Dinge.
Die Erörterung über die allgemeine Wehrpflicht in England.
London, 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Die natio⸗ nalistische Partei versammelte sich am 9. Juni im Unter⸗ hause und nahm eine Entschließung an, in der sie sich nachdrücklich gegen die Wehrpflicht erklärt. Die Partei fühle sich angesichts des Pressefeldzuges verpflichtet, ihre Gegnerschaft gegen die Wehrpflicht auszudrücken und ver⸗ urteile die Versuche, das Freiwwilligensystem zu vernichten, als skandalös und verräterisch. Sie werde jedem Versuch, die Wehrpflicht einzuführen, energischen Widerstand entgegen- etzen.
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Zänkereien im englischen Unterhause. London, 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Der Parlaments- berichterstatter der„ ene i hause, als die Frage der Ministergehälter angeschnitten wurde. Das Haus war voll besetzt und aufgeregt. Asquith geriet in ungewöhnlichen Zorn. Bonar Law saß neben ihm mit einem ernsten beunruhigten Gesichtsausdruck. Weiter unten saß Chur⸗ chill, den Kopf in die Hände gestützt. Der Liberale Kella way rief aus, daß die Verlustliste an diesem Tage hundert Tote und tausend Verwundete in Flandern aufweise, und fuhr fort:„Wir setzen kleinliche persönliche Zänkereien fort. Um Gottes Willen betragt euch als Briten.“ Sir Richard Cooper rief in den Lärm hinein:„Wir leben wie im Schlaraffenlande und verbergen den Kopf im Sande. Ich sage Ihnen, wir gewinnen den Krieg nicht.“* fragten den Sprecher, ob die Dis⸗ kussion zulässig sei. 2 Sprecher sagte, sie sei zulässig, aber Geschmackssache. Markham sagte:„Es ist die Teilung der Beute!“ Der Nationalist Swift Monell rief dazwischen: „Ohne das wäre die Koalition nicht einig.“ Asquith sagte: „Ich verfolgte die Debatte mit Ueberraschung und Schmerz.“ Asquith weigerte sich durchaus, dem Hause Rechenschaft darüber zu geben, wie er sein Gehalt ausgebe, deutete aber an, daß er an der Verteilung der Gehälter nicht teilnehme. Er setzte sich mit einer Gebärde äu Verachtung für die Erörterung solcher Trivolitäten nieder. Pringle sprang auf und sagte, die Mini⸗ ster erfüllten nur ein Gebot bel en ue hoffentlich er⸗ füllten sie auch ein anderes Gebot, nämlich das„Liebet euch untereinander.“
Kohlen industrie und Rekrutierung in England.
London, 10. Juni.(WTB. Nichtanttlich.) Der Staats- sekretär des Innern veröffentlicht den Bericht des Organisations⸗ komitees der Kohlenindustrie. Der Bericht besagt: Die
entzogen. Die Folge war eine Verringerung der Produktion um 3 Millionen Tonnen oder 13½ Prozent in den ersten sieben Kriegsmonaten. Die häufige Abwesenheit von Bergleuten von der Arbeit bedeutet eine weitere Verminderung der Produktion, welche sonß um 13 bis 14 Millionen vermehrt werden könnte. Der Pro⸗ dultionsverlust des Jahres seit Kriegsbeginn dürfte 36 Millionen nnen erreichen. Da jedoch die Ausfuhr um 21 Millionen ge⸗ sunken ist, würde der Nettoverlust 12 Millionen Tonnen betragen. Der Verlust wird noch größer werden, wenn Bergleute weiterhin als Rekruten eingestellt werden, wodurch auch die Lage der In⸗ dustrie ernstlich beeinträchtigt würde. Der Bericht rät schließlich zu einer teilweisen Aufhebung des Achtstundentages, rät davon
Arbeiter herabzusetzen. Er betont die Notwendigkeit, daß das Publikum mit Kohlen, Gas und elektrischem Licht sparsam umgehe. W— Der Seekrieg. England gibt die schlechtere Behandlung unserer u⸗Boot⸗Mannschaften auf. London, 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Reutermel⸗
einigen Wochen kein nennenswerter Unterschied in der Be⸗ handlung Kriegsgefangener von Ü⸗Booten und anderer Kriegsgefangener gemacht werde. Er erkläre namens
g'gleich zu gestalten. Es bedeute dies keine Aenderung der Ansichten über die Art der Handlungen, zu denen die Ü-Bootleute verwendet wür⸗ den. Die Regierung sei überzeugt, daß diese Praktiken nicht nur in flagrantem Widerspruch zu dem Buchstaben und Geist des Kriegsrechts, sondern daß sie niedrig, seig und unmensch⸗ lich seien. Die Angriffe auf unverteidigte Schiffe seien mehr als bloße Verletzungen der Gesetze der Menschlichkeit. Darum solle die Frage der persönlichen Verantwortlichkeit bis zum Ende des Krieges pertagt werden.
Neue Taten deutscher U-Boote.
London, 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich) Das Reutersche Bureau meldet folgende Taten deutscher Unterfeeboote: FVV
die atzung wurde gerettet. 7 engli g „Velocity“ wurde in der Nordfee versenkt, die Besatzung ist gerettet, nachdem sie 52 Stunden im Boot gewesen war. Ein deutsches Unterseeboot hat die Fischerfahrzeuge„Tunisian“ und „Castor“ aus Grimhsby versenkt; die Besatzungen wurden ge⸗ rettet. Das englische Fischerfahrzeug„Saturn“ ist versenkt wor⸗ den; die Besatzung landete in Northshields. Der Dampfer„Erne Boldt“ ist gestern früh gesunken; er war torpediert worden. Die Mannschaft landete in Harwich. Der Dampfer war früher, ehe er als englische Prise erklärt wurde, in deutschem Besitz.
Amsterdam, 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Aus Maas⸗ luis wird gemeldet: Der niederländische Tampfer„Gelderland“, aus Siam hier ankommend, hatte die Besatzungen zweier eng lischer Fischerfahrzeuge an Bord, welche 50 Meilen nord⸗ westlich vom Waterweg durch ein deutsches Unterseeboot versenkt
fang damit gemacht wurde, die Note der amerikanischen Regie⸗
v. Mucke, werden sich Man ist auf dem
ily News“ beschreibt die Szene im Unter⸗ Di
Rekrutierung hat der Industrie über 190000 Arbeiter] A
ab, mehr Frauen einzustellen und die Altersgrenze für junge l
bleibt infolge des eee im
bei Souchez— die Zuckerfabriten als heiß umstrittene Punkte genannt worden. i
Zeichen von Vaterlandsliebe der Sturm auf die Spezer ilä von Zuckervorräten geradezu eine Torheit, welche nur treiberei zur Folge. Denn es ist klar, daß die Kaufleute derartige, weit über den Normalbedarf hinausgehende Mengen bei dem jetzigen Personalmangel und den telt herbe
mit der nötigen Schn 79
die bevorstehende reiche O
als man für die nächste Zeit br jeder die gewünschte
Aeußerung Bryans, in der er be sich jetzt als Pribatperson und gänzlich
die öffentliche Meinung über seine Er 1 und Ansichten aufklären. Er hoffe, einen össen Meinungsaustausch anzuregen, der zugleich den Präsidenten 5 stützen und den von ihm vorgeschlagenen friedlichen Mitteln zum Siege verhelfen würde, wenn Präsident Wilson es mit seinem Pflichtgefühl nicht in Einklang bringen könne, diese Mittel an⸗ zuwenden. Präsident Wilson lehnte eine Erklärung über die Aeußerung Bryans ab. 5
Berlin, 11. Juni. Die„Times“ melden laut„Tägl. Rund
schau“ aus Washington, daß Kennzeichen vorliegen, nach denen bei den Arbeiterführern der Vereinigten Staaten eut Versuche unternommen werden, um die Ausfuhr von Kriegs⸗ material für die Verbündeten zu verhindern. Die Ar⸗ beiterführer wollten jetzt eine Bewegung ins Leben rufen, welche jeden Krieg der Vereinigten Staaten mit Deutschland, sofern keine Verletzung der amerikanischen Grenzen erfolge, zu unterdrücken bemüht sein werde. 5 0
Spaniens Haltung.
Intervention, die eine 8 Erregung hervorriefen,
und die Sozialisten der Reformvartei fordern Verbotes von politischen Versammlungen, von der rung zur Vermeidung interventionistischer und neutrali 17 Kundgebungen, erlassen worden ist. Der Ausschuß der sozialisti schen Republikaner hat beschlossen, die schnellste Einberufung der Cortes
zu fordern, um die notwendigen Maßnahmen zu erörtern.
Aus dem Reiche.
— Erhebung über den. n ee in Deutschland. 0 Berlin, 10. Juni.(WT. Amtlich.) undes rat
hat unterm 17. 8 2 5 5 alzbestandes in Deutschland beauftragt. Brauerbunde i
0 beantworten sämtliche Brauereien, b) auf sämtliche N 12 0
egie⸗
Berlin, 10. Juni.(Br. Nichtamflich) Faden benen orlagen
Sitzung des B
und Kartoffeln zu
ll der Ermächtigung zum g Kandidaten der ärztliche Notprüfung bestanden haben,
uni.(WTB. Nichtamtlich) Im verstärkten 1 801. e der Volksernährung, Beschaffung schaffung landwirtschaftlicher Arbeitskräfte, und des Wildschadens der Landwirtschafts⸗
(WTB. Nichtamtlich.) Die ngsplan für die ent⸗ i bie der Stadt genehmigt und einstimmig 21 Millionen Mark für den Bau eines Handels⸗
Stadtverordneten⸗
Aus Stadt und Land. Gießen, 11. Juni 1915. a Zuckerhamster. Der I Ausschuß beim Rhein⸗ Mainischen Verband für Volksbildung schreibt uns: 1 Zu denjenigen Stoffen, von welchen wir vom Aus⸗ land vollkommen unabhängig sind, gehört in 1 5 Linie auch der Zucker. Unsere mächti. industrie stellt aus den von unserer Landwirssch 0 lieferten Rüben jährlich über 60 Millionen Zentner Huter her, während wir trotz des hohen Jahresverbrauches von fast 20 N auf den Kopf der Bevölkerung noch nicht einmal die Hälfte im eigenen Lande verb Alse die riesige Menge von über 30 Millionen Zentner, welche wir im Frieden— hauptsächlich nach England— 7 00 dene Dan ton 9 in den von uns besetzten Teilen Frankreichs aus⸗ gedehnte Rübenfelder befinden, und schon oft sind in den Tagesberichten der Obersten Heeresleitung bei den Opera⸗ tionen in jenen Gegenden— so in den letzten Tagen wieder
Abgesehen davon, daß es in der jetzigen Zeit kein ist, Vorräte anzusammeln, ist l
und das 3 1 8⸗
t und den ruhigen Verkauf erschwert.
oft nicht
rbeischaffen können. Für sternte ist eine so 1 Menge
auch t. Dann wird bekommen. Dann werden wir
rung an Deutschland tetegraphisch zu übermitteln, erschien die
Men in der Lage sein, das 1
Oöst dieses Jahres richtig in


