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85 lichen Zone befanden. „Rotterdams⸗
nach Hartlepool unterwegs, wurde gestern durch ein Tauchboot angegriffen. Er versuchte 1 zu entkommen. Nachdem der
übrigen ist die Nachricht unzetreffend.
ministerium teilt mit, daß der englische General Nu⸗
tschen——— in Nyassaland wird zwangsweise liguidiert; die Angelegenheiten zweier anderer Geschäfte befinden sich in Prü⸗ fung. Redford(liberal) fragte den Unterstaatssekretär des
JCCEFCC
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mung Beruf genau so, wie ez mit un⸗ seren een in ka 18 Wir 3 er⸗ reichen, was an die Menschlichkeit und langmütigste Ver⸗ handlungen bisher nicht erreicht haben.
Berlin, 10. Juni.(WTB. Nichtamtlich) Wie die„Nord⸗ deutsche Allgemeine Zeitung“ mitteilt, ist nach einer Mitteilung der hiesigen amerikanischen Botschaft das Gefangenenlager von Casa Blanka auf der Insel Korsika aufgehoben worden. Die dort untergebrachten Ziwilgefangenen sind nach Uzes, Dep. Gard übergeführt worden. Nach einer weiteren Mitteilung der hiesigen amerikanischen Botschaft wird das Gefangenenlager in Moliouis aufgehoben. Von den dort untergebracht gewesenen Gefangenen sind die Zivilgefangenen sämtlich nach Uzes und die Kriegsgefan⸗ genen bis auf 100, die anderswo untergebracht werden sollen, nach Cette und Castres übergeführt worden.
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Das neue Erntejahr.
„Wien, 9. Juni.(WB Nichtamtlich) Der Ausschuß des Beirates der Kriegs⸗Getreide-Verkehrs⸗Anstalt für Vorsorgen be⸗ treffend die neue Ernte nahm einstimmig einen Antrag an, nach dem die neue Ernte für die Bedürfnisse der Bevölkerung gesichert und jeder Spekulation, sowie unrationellen Verwertung entzogen werden soll. Hierzu wäre die gesamte Ernte von Staats wegen zu beschlagnahmen mit Ausnahme des eigenen Bedarfes der landzwirtschaftlichen Bevölkerung. Zur Durchführung dieser Aufgabe sei die Kriegs⸗Getreide⸗Verkehrs⸗Anstalt berufen. Es sei dringend notwendig, daß auch der Heeresbedarf bei der Kriegs⸗Getreide-Verkehrs⸗Anstalt angesprochen und durch sie auf⸗ gebracht werde. Eine zweckmäßig durchgeführte, individuelle Auf⸗ nahme der Ernteflächen und Ernteerträge wäre ehestens einzu- leiten. Die Regierung wird aufgefordert, Verhandlungen, mit Ungarn einzuleiten, um den Reichsratsländern den statistischen Durchschnitt der Importe des letzten Jahres zu sichern. Die Rege⸗ lung des Verbrauches sei aufrechtzuerhalten, und die tägliche Ver brauchsmenge im Rahmen des Ernteertrages zu erhöhen. Die Kleie sei für die Viehhaltung zu sichern.
Wien, 10. Juni.(WWB. Nichtamtlich.) Ministerpräsident Graf Stürgkh und die Minister Freiherr von Heinold, Dr. Schuster, Zenker und Freiherr von Engel haben sich gestern abend nach Buda pest begeben, wo heute eine Kon- ferenz mit der ungarischen Regierung in der Frage der Behand⸗ lung der kommenden Ernte stattfinden wird.
DD N
Der Seekrieg.
London, 9. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Der russische Dampfer„Adolph“ ist von einem Unterseeboot vernichtet
London, 8. Juni. 5412 Nichtamtlich.) Lloyd meldet aus Margate, daß der belgische Dampfer„Menapier“ gestern abend von einem deutschen Unterseebbot torpediert wurde. Der zweite Offizier, der zweite Maschinist und 6 Mann der Be⸗ satzung landeten in Margate. Der Kapitän, dessen Frau und Tochter, der erste Offizier, der Lotse und 12 Mann der Besatzung werden vermißt. Das iff sank in einer halben Minute. a Amsterdam, 9. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Hie⸗ sigen Blättern Sen ist ein Hmuider Fischdampfer bei der Doggerbank in die Luft geflogen. Von der Be⸗ satzung wurde nichts mehr gesehen. Der Fischdampfer „Rijndam“ gilt als verloren. Wegen den Fischdampfern „Texel J.“ und„Irene“ herrscht lebhafte orgnis, da sie sich dicht an der englischen Küste in der gefähr⸗
Nichtantlich) Der
Courant“ meldet aus London: Die Bark„S u-
per b,, auf dem Wege von Buenos Aires nach Quenstown, mit
Tonnen Getreide, wurde 50 Meilen westlich von Fastnet durch
eine Bombe zum Sinken gebracht, nachdem die Besatzung das Schiff— 2 hatte. a
Der Dampfer„Glitterand“, mit Holz von Schweden
Rotterdam, 9. Juni.(WDB.
B 1— ein Termin von 10 Minuten gegeben worden war, wurde das Schiff versenkt.
Rotterdam, 9. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Der „Nieuwe Rotterdamsche Courant“ meldet aus London: Am 5. Juni tauchte dicht neben dem Fischdampfer„Arctic“ ein deutsches U-Boot auf. Durch Geschützfeuer wurden einige Leute der Be⸗ satzung getötet. Fünf Ueberlebende wurden, nachdem sie 12 Stun⸗
umhergetrieben waren, durch einen anderen Fischdampfer
genommen.
London, 9. Juni.(WTB Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Der Dampfer„Lady Salis⸗ bur y“, der mit Kohlen von Hartlepool nach London fuhr, wurde bei Harwich ohne vorhergehende Warnung tor⸗ 8— ehrere Mann von der Besatzung verloren ihr
eben.
Aufbauschung eines russischen„Erfolges“.
Berlin, 9. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Von Pe⸗ tersburg aus wurde am 7. Juni die Meldung ver⸗ breitet, daß aus Berichten russischer Küstenposten und im Dienste el, durch Unterseeboote hervorgehe, daß es ge— lungen sei, durch in die Fahrtrichtung des Feindes aus⸗ estreute Minen und Angriffe russischer Tauchboote drei feindliche Schiffe zu versenken oder zu beschädi⸗ gen. Hierzu erfahren wir von zuständiger Stelle, daß nur ein Schiff, und zwar ein Kohlendampfer, durch den Torpedo eines feindlichen Unterseebootes versenkt wor⸗ den ist. Ein Torpedoboot, das gerade bei diesem Dampfer längsseits gegangen war, wurde durch denselben Torpedo leicht beschädigt und lief inzwischen in den Hafen ein. Im
* Ein englischer General gefallen. London, 9. Juni.(WTB Nichtamtlich.) Das Kriegs⸗
ent in den letzten Kämpfen in Nordfrankreich ge⸗ allen ist.
Aus dem englischen Unterhause.
London, 8. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) In der 41— eee fragte Joynson Hicks(Unionist) den Kolonialsekretär, ob er über einen in Hongkong entdeckten Plan Mitteilung machen könnte, der von der deutschen Regierung unter⸗ stützt würde, um den britischen Handel im fernen Osten völlig zu untergraben. Bonar Law antwortete, solche Gerüchte liefen in Hongkong um; er stehe mit dem Gouverneur in Verbindung, könne jetzt aber nicht mehr* Bonar La w bea weiter auf eine Frage: Das Geschäft der hauptsächlichsten
Krieges, was er gegen die„Times“ und die„Daily Mail“ u unternehmen enke, die den Aufruf Kitcheners um 300 000 Fekruten u veröffentlichten abl. Tennant erwiderte, diese Fe beiden Blätter habe die Werbung nur gefördert.
ellaway fragte, ob nichts gegen die beiden Blätter geschehen werde, wo die Deutschen ihre boshaften Artikel abdruckten, sie in den neutralen Ländern verbreiteten und dadurch großen Schaden antichteten. Tennant erklärte sich bereit, Beweismatersal ent⸗
Albanh, die Frage sei sehr kompliziert; sie werde erwog Joynson Hicks(Unionist) fragte, ob der Premier beabsichtige, eine Erklärung über die Politik der neuen Regierung abzugeben. Asquith sagte, er habe augenblicklich seinen früheren Erklärun⸗ gen nichts hinzuzufügen; wenn jedoch ein allgemeiner Wunsch nach Debatte bestehe, solle Gelegenheit dazu gegeben werden. O'Brien(unabhängiger Nationalist) fragte, ob der Premier den Wunsch der irischen Vertreter in dieser Sache kenne und ob nicht die Meinung Irlands in der Frage der Unterdrückung einen Debatte hinsichtlich eines der grausamsten Schläge, die Irland je⸗ mals erlitten, maßgebend sein müßte. Asquith sagte, er be⸗ günstige nicht die Unterdrückung der Debatte. Eine umfassende Erklärung über die Politik der Regierung werde demnächst ge⸗ geben werden. l. 0
Sir John Simon brachte eine Bill über die Errichtung eines Ministeriums für Kriegsmunition ein, dessen Auf⸗ gabe die Lieferung von Munition im gegenwärtigen Kriege sein würde; der Minister werde die Pflicht haben, sich mit allen Ar⸗ beiterfragen, die in Verbindung mit allen Arten von Munition entstehen könnten, zu beschäftigen. Das Ministertum sei ein vor⸗ übergehendes Amt und werde zwölf Monate nach Schluß des Krieges aufgehoben werden; die Beamten des Ministeriums wür⸗ den teils aus Geschäftsleuten, teils aus abkommandierten Beamten anderer Ministerien bestehen. Die Kommission, in der Vertreter der Admiralität und des Kriegsamts sowie Industrielle sitzen würden, werde dem Minister zur Seite stehen. Der neue Minister werde, sobald er seinen Sitz im Hause einnehmen könne, eine Er⸗ klärung über die Organisation und Politik seines Ministeriums ab⸗ geben. Simon sprach sich gegen eine Debatte über die Schaffung dieses Ministeriums aus. N 1
Chaplain(Unionist) und Cornwall(liberal) erklärten ihre Zustimmung zu der Bill. Prinale(liberal) sagte, die Bill übertrage dem neuen Minister eine absolut unbeschränkte Macht; da die Kompetenz des Ministers erst durch königliche Verordnung bestinmmt werden solle, so werde er die Macht eines Diktators er⸗ langen. Der Redner kündigte an, daß die Kommissionsberatung be⸗ antragen werde, daß die Kompetenz des Ministers nicht durch eine königliche Verordnung, sondern durch Gesetz festgestellt werden solle. Wenn ein staatlicher Zwang für Arbeiter eingeführt werden solle, müsse dies durch Gesetz geschehen. Showdon(Arheiter⸗ partei) fragte, ob die Annahme der Bill den Minister für Muni⸗ tion ermächtigen würde, die in Manchester angekündigte Politik auf Grund königlicher Verordnung ohne Kontrolle des Parlaments
Arbeitszwang aufzuerlegen, könne er der Regierung eine energische Opposition in Aussicht stellen. Dillon(Nationalist) verlangte eine offene Erklärung, welche Machtbefugnisse die Regierung dem neuen Minister übertragen wolle. Sie könnten offenbar be⸗ nutzt werden, um die Sklaverei einzuführen. Es wäre schrecklich, wenn das Preußentum in diesem Lande eingeführt würde. Crooks (Arbeiterpartei) sagte, wenn die Bill dazu benutzt werden sollte, einen staatlichen Zwang für Arbeiter einzuführen, würde es das Land nicht dulden. Hobhouse(liberal) wandte sich ebenfalls gegen die Einführung eines staatlichen Zwanges. Staatssekretär Simon erklärte mit Zustimmung Asquiths, daß die Bill nichts derartiges beabsichtige. Jones(liberal) sagte, diese Debatte habe er Regierung eine gute Lehre gegeben, und verlangte häufigere Debatten. Duke(Unionist) wandte sich entschieden gegen eine Er⸗ örterung der Bill. Lough(liberal) betonte, daß das Haus das Recht habe, die Bill zu erörtern. Dalziel(liberal) trat ebenfalls für die Debatte ein und sagte: Wenn in den letzten Monaten mehr Debatten stattgefunden hätten, würden die Um⸗ stände jetzt anders sein und die Notwendigkeit einer solchen Bill niemals hervorgetreten sein. Die letzte Regierung litt an zuviel Vertrauen und zu wenig Kritik. Im Laufe der Debatte sprachen noch Thomas 1 e Terrell und Sanderson(Unionist) gegen die Einführung staatlichen Zwanges in den Munitions- fabriken. „ Unruhen an der abessynischen Grenze?
Basel, 9. Juni.(WWB. Nichtamtlich.) Nach einer „ der„Neuen Zü Zeitung“ aus Mai⸗ and wird dort versi„daß an der abessynischen Grenze ernste Unruhen aus seien. Man rechne mit dem Einfall der abessynischen Stämme in die italienische Kolonie. Die italienischen Truppen wären zu schwach, so daß erhebliche Verstärkungen für einen erfolgreichen Widerstand notwendig sein würden. Die Erkrankung des Königs der Hellenen.
Athen, 9. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) 8 Uhr 40 Min. abends. Der Zustand des Königs hat sich gebessert. Die Temperatur betrug abends 37, Puls 108, Atmung 18.
Aus dem Reiche.
Die Freizügigkeit der Brotmarken. Berlin, 10. Juni. Die Einführung der Freizügig⸗ keit der Brotmarken wird von der sächsischen Re⸗ gierung für ganz Deutschland beantragt.
Berlin, 9. Juni.(WDB. Nichtamtlich.) Der„Staats⸗ anzeiger“ veröffentlicht eine Verordnung betreffend die Er⸗ weiterung der Urkunde über. die Erneuerung des Eisernen Kreuzes vom 5. August 1914, in der es heißt: Die Inhaber des 11 Kreuzes zweiter Klasse von 1870/71, die sich bei dem jetzigen Kriege auf dem Kriegsschauplatze oder in der Heimat besondere Verdienste erwerben, erhalten als Auszeichnung eine auf dem Bande des Eisernen über silbernem Ei zu tra⸗ gende silberne Spange, auf der ein verkleiner⸗ tes Eisernes Kreuz mit der Jahreszahl 1914 an⸗ gebracht ist.
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Kirche und Schule.
Die Unablömmlichleit der evangelischen Geistlichen. b 570 d Aich Die Shag che dene essynode äfti am ihrer strigen — 1. noch audfithelscher mit der schon e Ar- frage des Syn. Bayer über die Abkömmlichkeits⸗ der evang. Geistlichen. Dekan. große ie te 5. daß in großen Existenzkampf an ie evang. Pfarrer nicht zurückstehen und event. auch mit der? in der
erklärun
Hand dienen wollten. Es seien aber leider junge Pfarrer für unabkömmlich erklärt worden. Wohl müsse jedes diesbezügliche Gesuch vom Oberkonsistorium genau ft
werden, und es sei für Geistliche nicht so leicht, zu schaffen, wie 75 Lehrer oder Juristen, von denen etwa ein Drittel aller unter den fen stehe. Aber es bestehe unter den N Pfarrern, Assistenten und Vikaren doch der Wunsch, daß man ihnen auch den Dienst mit der Waffe nach 1 gestatten möge. Er könne auch im Schützengraben vielleicht wertvolle Dienste leisten, wo der Feldgeistliche doch wohl wir selten hinkomme.— Ober⸗ konsistorialpräsident D. Nebel beautwortete die Anfrage dahin: Die Frage in Betreff des Kriegsdienstes der Geist⸗ lichen habe das Oberkonsistorium seit Ausbruch des Krieges beschäftigt. Man war anfangs in der alten E daß dem Geistlichen ein Dienst mit der nicht erlaubt sein könne. Aber bald gewann man die Ueber- e ung, daß der gewaltige Kampf unseres Vater⸗ andes alle Bedenken über den Haufen werfen müsse, und daß auch der Pfarrer, wie jeder andere, das Recht haben
zun Asquith sagte auf eine Anfrage we der aten L an Selce der Bawige bon Taunberfenb und
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müßsse, seinem Vaterland mit der Waffe in der Hand zu
durchzuführen. Wenn versucht werden sollte, den Arbeitern einen M
iesem schelheim
g falle, denen die nötige Uebu
* f 8 f n—— 8
dienen. Das Obe nsistorium habe als N
den Geistlichen den beschränkten Dienst mit d laubt, während andere Kirchenregimenter nur den Ga
dienst gestatteten. Daher sei auch in der ersten Zeit den Wuün⸗ schen auf Abkömmlichkeitserklärung weitgehend entf
Langen u. a. nachwies. Andererseits dürfe aber auch ni hohe Pflicht den Gemeinden gegenüber außer Acht gelassen
bei vorliegenden Gesuchen die Kirchenvorstände zu
eine viel größere Aufgabe zu bewältigen. Jedenfalls aber
suche ernstlichprüfen und erwägen, ob eine Genehmi⸗ gung nach Lage der Sache möglich sei.— Der Fragesteller
erklärte sich mit dieser Auskunft zufriedengestellt. — A—B——ö—B—
Aus Stadt und Cand Gießen, 10. Juni 1915.
* Verfütterung von grünem 7 1 Uns wird geschrieben: Der Bundesrat veröffentlicht eine Ver⸗ fügung vom 20. Mai, derzufolge das Verfüttern von 3 Roggen und Weizen von den Landes zentral⸗ ehörden verboten werden kann. Das Einschreiten Peiga Kriegszeit zur Sicher⸗
manchmal 8 dichten Standes o daß auf einen Körnerertrag 2 1
3 Körnerertrag bietet, wird es keinem vernünftigen zandwirt einfallen, denselben. 2 zu verfüttern, zumal le und Fülle vorhanden ist.
wollte dort no einem herankommenden igen der Straßenbe
77 15 aus dem auf die Straße, daß er sich einen chädelbruch g, an dessen Folgen er am chen in der Chirurgis. Klinik star b.— Wie wir e n, trifft den Straße führer keine 7 viel⸗ mehr liegt dieselbe an dem erst sie 4 nker der in Gaben für den Jraschr⸗— 1 Polt' 5
n 1 ten; in anderen gri Städten ist z. B. unter 18 Jahren die Bedienung einer Droschke nicht
Backhaus ⸗Konzert. Das finanzielle Ergebnis des letzten Backhaus⸗Klavierabends hat sich länzend gestaltet. Bei einem künstlerischen Erfolg, wie er ei„unserem“ Backhaus ohne weiteres vorauszusehen war, ergab sich ein Reingewinn von nahezu 750 Mk., die dem Zweck des Konzertes entsprechend der Kriegs⸗ i als Grundstock überwiesen werden konnten. Das Ergebnis wird, wie aus zahlreichen Anfragen u schließen ist, alle Beteiligten erfreuen und mit Dank für den Künstler erfüllen.
semesters, um in der nächsten Woche mit neuen Ku. im Weißzeugnähen, Kleidermachen und Bu„die bis Mitte August dauern, zu beginnen. Den Ben issen
wird. Bei
große Ernte zu erwarten haben, daß viel davon durch becher Wonen werden muß. Die Konservenfabriken sind aber in diesem Jahr nicht imstande, den zu erwartenden Ueberfluß au,
schon
deshalb nicht, weil es ihnen an Metall für de e f Lechald muß iche aer hen felt. Für
abgeht, und
machen von Gemüsen und Früchten Er deen der
sorgen, ihre Vorratskammer mit Konserven zu en. ng im Einkochen 8 die darum Gefahr laufen, daß ihnen e Versehen die mit Mühe und Kosten eingemachten Sachen später ver⸗ derben, ist in der Aliceschule Gelegenheit geboten, verständiger Leitun,
unter sach⸗
u diesem Kurs werden ebenso wie zu den übri, Schul⸗ haus Steinstraße 10 entgegengenommen. 1 N 8
W . 1
werden. Man sei in letzter Zeit zu der Praxis gekommen,
hören, die allerdings ihren Pfarrer dann meist nicht als unabkömmlich erklärten. Es sei von den Geistlichen auch jetzt
werde das Oberkonsistorium alle eingehenden Ge⸗
die Arbeit vorzunehmen. 3 N
worden, wie Redner durch Anführung von Einzelfällen aus 5 Rüsselsheim, Erbach i. O., Gonsenheim, aber 1 ie
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