Ausgabe 
(9.6.1915) 133. Erstes Blatt
Seite
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Beilagen: viermal wöchenklich Gietzener Kamiliendlätter; 6 für den Kreis Gießen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Land⸗ wirtschaftliche 11010 en rnsprech-Anschlüsse: die Schristleitung112 Verlag, Geschäftsstelledl Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger Gleßen. me von Anzeigen

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165. Jahrgang

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General⸗Anzeiger für Gberhessen

Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Univ. Buch⸗ und Steindruckerei R. Lange. Schriftleitung, Geschäftsstelle u. druckerei: Schulstr. 7.

Mittwoch, 9. Juni 1015

Bezugsprei⸗ monatl. 75 Pf., viertel- durch

Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H. Beck, sänitlich in Gießen.

Neue Fortschritte südlich von Lemberg. Erfolge der Türken an der Dardanellenfront.

(WTB.) Großes Hauptquartier,

(Amtlich.) N Westlicher Kriegsschauplatz.

Am Osthang der Lorettohöhe scheiterte ein feind licher Angriff gänzlich. Von weiteren Angriffsversuchen sahen die Franzosen ab. Auch südlich von Neuville wurde durch unser Artilleriefeuer ein feindlicher Angriff niedergehalten.

0 In Gegend südöstlich Hebuterne dauert der Kampf noch an.

Der Angriff nordwestlich von Soissons bei Moulins⸗ sous⸗tous⸗vents ist durch unsern Gegenangriff zum Stehen gebracht. Bei Ville-aur⸗bois nordwestlich von Berry⸗ au⸗bac erlitt der Feind bei einem erfolglosen Versuche, feine im Mai verlorene Stellung zurückzuerobern, starke Verluste. sen Douai wurde ein feindliches Flugzeug herunter⸗

ossen.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Unsere Angriffsbewegungen in Gegend Sz a wle und öst⸗ lich der Dubissa nehmen ihren Fortgang. Südwestlich von Plock wurde ein feindliches Kampfflugzeug zum Landen gezwungen und erbeutet.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Oestlich von Przemysl ist die Lage im allgemeinen unverändert.

Die Zahl der von der Armee Mackensen seit . Gefangenen beläuft sich auf über

Auf den Höhen von Nowoszyn, nordöstlich von Zu⸗ rabno, haben die Truppen des Generals v. Lin⸗ singen den Feind erneut geschlagen. Die Ver⸗ folgung gelangte bis zur Linie Bukaczowce südlich von Hrehorow südlich von Molodynce. 5 a

Südlich des Dujestr haben wir den Liwka⸗Ab⸗ schnitt überschritten und erreichten Myslow böstlich von Lalusz), Wojnilow. Seredno, Kologziesow. Die Beute des Tages beläuft sich auf 2400 Gefangene, vier Ge⸗ schütze, 12 Maschinengewehre.

Oberste Heeresleitung.

8. Juni.

Die Lage in Ostgalizien ist äußerst spannend, aber es erscheint uns müßig, Betrachtungen darüber anzustellen, wie das strategische Vorgehen sich nunmehr entwickeln könnte. Wir wisseu nichts über die Stärke der dort auf beiden Seiten kämpfenden Truppen, wir wissen nur erfahrungsgemäß, daß die deutschen und österreichisch-ungarischen Angreifer die überlegene Offensivgewalt haben. In den letzten Tagen hat die Armee Linsingen auffallende Bewegungen nach Osten ein geleitet, und man weiß daher nicht, ob zunächst östlich von Przemysl oder aber südöstlich von Lemberg die weitere große Entscheidung fallen wird. Erfreulich ist es, daß die Russen am Pruth auf unüberwindlichen Widerstand unserer Bundes genossen gestoßen sind; die Armee Linsingen oder Teile davon drohen bereits den im Süden kämpfenden Russen den Rückzug abzuschneiden.

Man darf neben diesen weltgeschichtlich alles überragen den Ereignissen die kleinen Schläge nicht unterschätzen, die den Feinden zur gleichen Zeit versetzt worden sind. Im Osten hat Hindenburg durch Kleingefechte den Gegner ständig ge⸗ schwächt und seine zahlenmäßig wohl überlegenen Kräfte fest gehalten. Die Italiener haben noch immer keinen großen Angriff gewagt, und es spricht für den guten Geist unserer Verbündeten, daß ihre Streitkräfte zur Luft am Dienstag kühne Unternehmungen gewagt und ein italienisches Luftschiff vernichtet, sowie Venedig erfolgreich mit Bomben beworfen haben, soweit dort völkerrechtlich zulässige Angriffs- punkte sich darboten. Am erfreulichsten von allen die- sen Vorgängen zweiten Ranges ist aber die helden⸗ mütige Verteidigung der Dardanellen, die den Eng⸗ ländern und ihren Helfern immer von neuem blutige Lehren erteilt! Vielleicht kann man diesen Schlachten mit Churchill sogar erstklassige Bedeutung einräumen, allerdings in einem etwas anderen Sinne, als der abgesägte englische Lord der Admiralität es meinte. In seiner neuesten Rede, in der er den baldigentriumphierenden Sieg ver- kündete, sagte der ewige Redner, dem Ziel ständen nur einiges Gestrüpp und einige Hügelketten entgegen. Der Träumer! Er ist selbst nicht im Gefecht gewesen, und trotz seiner prosaischen Natur ergeht er sich in einer gaukelnden Welt des schönen Scheins. Bald wird für seine Phantasie ein kleiner Raum genug sein,wenn Glück auf Glück im Zeitenstrudel scheitert.

Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.

Wien, 8. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 8. Juni 1915, mittags:

Im Pruth⸗ und Dujestr⸗Gebiet setzten die ver bündeten Truppen gestern den Angriff über Lanczyn, Nad⸗ worna und Kalußz fort, drängten den Feind gegen Stansslau und Halicz zurück, breiteten sich auf dem linken Dujestr⸗Ufer Istlich und nördlich Zurawno beiter aus und nahmen wieder 36200 Russen gefangen.

Sonst ist die Lage im Norden unverändert.

Im Küstenlande bereitet der Feind anscheinend einen allgemeinen Angriff auf unsere Stellungen am Jsonzo vor. Seine bisherigen vereinzelten Vorstöße bei Gradiska und Sagrado wurden blutig abgewiesen. 3

Im Kärntner und Tiroler Grenzgebiet hält das erfolglose Artilleriefeuer der Italiener an. Eine Alpini⸗ Abteilung, die den Monte Piano(südlich Landro) besetzt hatte wurde von unseren Truppen vertrieben. Die Gegend von Ala ist von plündernden Garibaldianern heimgesucht.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

Wien, 8. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Aus dem Kriegs⸗ presseguartier wird gemeldet: Ein österreichisch-ungari⸗ sches Nachrichten⸗Detachement unter dem Kommando des Fähnrichs Kerekes mit dem Finanzwachoberaufseher Roßmann und 30 Mann hat gestern vormittag bei Cra Meledie südwestlich der Straniger Spitz einen von 20 Mann des Alpini⸗ Regiments Nr. 2 besetzten Schützengraben er⸗ stünr mut, den flüchtenden Feind verfolgt und etwa 15 Mann ge⸗ tötet oder verwundet. Sie steckte eine mit Vorräten gefüllte Hütte in Brand und zerstörte die feindlichen Deckungen. Das Detache⸗ ment rückte sodann wieder ein und wurde aus mehreren Richtungen vom Gegner beschossen. Unsere Verluste sind: Ein Mann leicht ver⸗ wundet, einer abgängig. Der Fähnrich Kerekes und der Ober aufseher Roßmann sind sofort ausgezeichnet worden.

Die Räumung von Lemberg.

Berlin, 9. Juni. Die Bukarester russenfeindlichen Blätter berichten lautKölnischer Zeitung, der russische Generalstab habe die Räumung von Lemberg befohlen. Die Besetzung der Stadt durch deutsche und österreichische Trup⸗ pen stehe bevor.

Budapest, 9. Juni. Die Offensive der Armee Linsin⸗ gen schreitet kraftvoll vorwärts. Diese Armee hat am nördlichen Ufer des Dujestr Raum gewonnen und Mistridaffn ive, welcher sich auch die in den bei den Tälern der Pistrizaflüsse operierenden österreichisch-ungarischen Truppen angeschlossen haben, vorgetragen.

Russische Niedertracht in Przemyfl.

Berlin, 9. Juni. Ein neuer Aktus russischer Niedertracht aus Przemysl wird jetzt bekannt: Wie der Kriegsberichterstatter der Nationalzeitung mitteilt, versammelten die Russen, als sie noch die Herren von Przemysl waren, 12000 Bürger der Stadt. Da⸗ von wurden 6000 als Geiseln nach Rußland gebracht.

Ein Beschluß des rumänischen Ministerrats.

Zürich, 8. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) DieNeue Zürcher Zeitung meldet aus Mailand: Ein am 2. Juni in Bukarest aufgegebenes Telegramm an denSecolo, das am 7. Juni eintraf, besagt: Der rumänische Minister⸗ rat hat beschlossen, weiter in der Neutralität zu verharren. Rußlands Angebot ist unannehmbar.

Venedig mit Bomben beworfen.

Wien, 8. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: MarineflugzeugL 47, Führer Fre⸗ gattenleutnant Banfield, Beobachter Seekadett v. Strobel, hat heute morgen Venedig und zwar die Ballonhalle Mu- rano, Campalto, sowie feindliche Zerstörer erfolgreich mit Bomben belegt und einige Brände erzeugt, sowie Zelt lager mit Maschinengewehr beschossen. Flottenkommando.

Ein italienisches Marineluftschiff vernichtet.

Wien, 8. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: Feindliches LuftschiffCitta di Ferrara auf Rückfahrt von Fiume heute früh 6 Uhr von dem Marine-FlugzeugL 48, Führer Linienschiffsleutnant Gla sing, Beobachter Seekadett v. Fritsch, südwestlich Lussin in Brand geschossen und vernichtet. Zwei Offiziere, fünf Mann der Besatzung gefangen. Flottenkommando.

Berlin, 9. Juni. Den österreichischen Marine- sliegern ist es zum ersten Male gelungen, ein Luftschiff zur Strecke zu bringen, so schreibt dieVossische Zeitung. Es heißt dann weiter: Unsere deutschen Luftschiffe sind sowohl auf ihren Flügen nach England als auch bei ihren Angriffen auf Calais, Paris usw. wiederholt von Fliegern unserer Gegner angegriffen worden. Weder Engländern noch Franzosen ist es gelungen, einen unserer Zeppeline zu vernichten. Diese schüttelten feindliche Flie⸗ ger stets leicht ab und erreichten den 100 Kilometer entfernten Heimathafen sicher. Jetzt hat zum ersten Male in der Geschichte dieses Krieges das Flugzeug über ein Luftschiff triumphiert.

Der italienische Bericht.

Rom, 8. Juni.(WTB. Nichtamtlich) Bericht des Ober⸗ ommandos. Während des 6. und 7. Juni rückten unsere Truppen an der ganzen Grenze vor, indem sie vegelmäßig die wichtigsten Stellungen jenseits der Grenze einnahmen und auf leichten Wider⸗ stand stießen. Während auf den wohlbekannten Plateaus von Lavarone-Folgaria ein hartnäckiger Kampf andauerte, setzte die Artillerie ihre Aktion auf der ganzen Isonzolinie von Caporetto bis zum Meere fort. Sie macht es Tag und Nacht unmöglich, mit dem Feinde Fühlung zu nehmen. Starke Gruppen, welche unter dem Schutze der mächtigen Artillerie vorrückten, er⸗ reichten diese wichtige Flußlinie, um sich dort festzusetzen. Sie stellte sich an den zum Ueberschreiten des Wasserlaufes geeiguetsten Stellen auf und errichteten Brückenköpfe, um das Ufer zu be⸗

herrschen und den Uebergang zu überwachen.

Ro m, 8. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agenzia Stefani. Das Oberkommando teilt mit: In den Hochtälern jen⸗ seits der Berge von Karfreit setzten unsere Truppen die harten Kämpfe vom 4., 5. und 6. Juni fort. Sie stehen seindlichen Slellungen gegenüber, die auf hohen Abhängen eingerichtet sind. Unsere Truppen faßten an beiden Ufern des Isonzo festen Fuß und bedrohen ernstlich Tol mein. Am Unterlaufe des Isonzo schlugen starke Abteilungen unserer Truppen nach glän⸗ zenden Erkundungen durch Kavallerie im Angesicht des Feindes Brücken über den Fluß. Sie gingen sodann auf das östliche Ufer über, wo sie im Begriffe sind, sich zu befestigen. Wir suchen am Isonzo sowie an den anderen Fronten für einen kräftigen Vor⸗ stoß die notwendige Bewegungsfreiheit für den Tag zu erzielen, an dem die Verwendung von Massen beschlossen wird. Unsere Ver⸗ luste sind verhältnismäßig leicht. Unsere Truppen feierten gestern ein Nationalfest, indem sie bereitwillig und mit Begeisterung dem ständig unter ihnen weilenden Herrscher ihre Arbeitslust, Opferfreudigkeit und das Schauspiel ihrer vaterländischen Gesin⸗ nung darboten..

Cadorna.

Berlin, 9. Juni. Ueber vergebliche italienische Vorstoßversuche heißt es in derDeutschen Tageszeitung aus Wien: Unsere ehemaligen Bundesgenossen befinden sich noch allerorten jenseits der Stacheldrahtverhaue, die wir gegen Italien vorsichtshalber an unserer Südwestfront ge⸗ zogen haben. Einer italienischen Vorpostenkompagnie, die in Tirol und in Friaul in unsere Stellungen gelangt war, wurde übel mit⸗ gespielt. Hierbei wurden von uns auch Gefangene gemacht.

Die Spionenfsurcht in Italien. g

Berlin, 9. Juni. Die Spionenfurcht in Italien nimmt immer noch zu.Secolo warnt, lautVossischer Zeitung, sogar vor den deutschen Schulkindern und verlangt polizeiliche Aufsicht über sie. In Ancona wurden zwei Ballerinen verhaftet, die im Hutfutter verdächtige

1 sollen. Ein Blatt

tigen Artikel, weil in Turin ein Konzert stattfand.

Berlin, 9. Juni. Der Mailänder soʒialistische Avanti legte Einspruch ein gegen den Feldzug der Nationalisten und gegen die Hetze gegen deutsche und österreichische Staatsangehörige. Das Blatt sagt: Der Haß gegen die anderen Völker sei durchaus nicht notwendig, um den Krieg für das eigene Land kräftig führen. Noch vor drei Wochen sei das heutige Geschimpfe auf die Deutschen unmöglich gewesen und wahrscheinlich als Blödsinn bezeichnet worden.

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die Mämpfe an den Dardanellen.

Konstantinopel, 8. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Nach Ansicht gut unterrichteter militärischer Kreise hat der letzte Erfolg der türkischen Truppen gegen die Engländer und Franzosen bei Sedd⸗ül-Bahr eine besondere Bedeutung. Denn die Kämpfe vom 4. bis 6. Juni waren die heftigsten und umfangreichsten seit der Ausschiffung der Engländer und Franzosen am 25. April. Nachdem diese an mehreren vorangehenden Tagen Verstärkungen erhielten, die auf 15000 Mann geschätzt werden, scheinen sie den Plan gefaßt zu haben, um jeden Preis die türkischen Linien zu durchbrechen, um aus der schwierigen Lage herauszukommen, in die sie geraten sind, seitdem ihre Schiffe aus Furcht vor Unterseebooten sich in größerer Ent⸗ fernung halten. Die Schlacht war sehr erbittert. Die Eng⸗ länder und Franzosen wurden am ersten Tage von vier Panzerschiffen unterstützt, die sich jedoch in der Folge zurückzogen. Die Türken verrichteten Wunder an Tapfer⸗ keit. Es ist ihnen schließlich gelungen, die Engländer und Franzosen zurückzutreiben, indem sie ihnen sehr be⸗ trächtliche Verluste beibrachten, deren Zahl natürlich nicht genau angegeben werden kann. Gestern und heute herrschte Ruhe auf der Dardanellenfront. Feindliche Schiffe ließen sich 95 5 nicht sehen.Tanin hebt die Bedeutung der

.

m deutsc

Ergebnisse der Kämpfe vom 12. April bis 6. Juni hervor und sagt:Die Helden, die die Dardanellen verteidigen, schworen, nicht einen Zoll breit Landes dem Feinde zu üder⸗ lassen. Es bleibt den Engländern nur eines übrig, sich aus dem Staube zu machen.

Konstantinopel, 8. Juni. Das Hauptquartier teilt mit: An der Dardanellenfront fand gestern keine bedeuten⸗ dere Kampfhandlung statt. Bei Ari Burnu zerstörte geftern morgen unsere Artillerie einen feindlichen Beobach⸗ tungsposten. Unsere Batterien an der anatolischen Küste der Meerenge beschossen gestern wieder wirkungsvoll die Ar⸗ tillerie des Feindes, seine Lager im Abschnitte von Sedd⸗ ül⸗Bahr und Transportschiffe. An Bord eines Trans- portschiffes, das von unseren Granaten getroffen wurde, brach ein Brand aus, es legte sich auf die Seite und sank. Die anderen Transportschiffe verließen, von unserem Feuer eingeschüchtert, schleunigst ihren Ankergrund. An den an⸗ deren Fronten nichts von Bedeutung.

Konstantinopel, 9. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Nach Telegrammen von den Dardanellen hätten die Engländer und Franzosen in den Kämpfen bei Ari Bur nu

bringt einen hef⸗