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untätigkeit der italienischen Flotte. Verlin, 5. Juni. Unter der Ueberschrift„Die italienische Flotte will abwarten“ heißt es im„Berliner Lokalanzeiger“ aus Lugano vom 4. Juni: Die Blätter veröffentlichen eine bemerkens⸗ werte Auslassung des italienischen Marinemini-⸗ sters. Darin wird ausgeführt, in der Adria könnten zu Ende ge⸗ führte Unternehmungen der Flotte nicht häufig sein. Die öster⸗ reichische Flotte besitze eine so ungeheure stra⸗ tegische Ueberlegenheit, daß ihr die Initiative überlassen werden müsse. Die österreichisch-ungarischen Schiffe könnten in drei Stunden eine Aktion gegen die italienische Küste unternehmen, italienische Aktionen aber könnten nur von den befestigten Häfen Venedig und Brindisi ausgehen. Die italienische Flotte könne, ganz abgesehen davon, daß das nicht in der Wesens⸗ art der italienischen Kriegführung liege, ähnliche Aktionen gegen feindliche Küsten nicht unternehmen, weil sie riskierte, die italie⸗ nische Bevölkerung jener Küsten zu schädigen. Sie müsse sich also
auf Aktionen rein militärischen Charakters beschränken.
Der Korrespondent des„Berl. Lokalanzeigers“ sagt hierzu: Dieser Auslassung merkt man nur zu deutlich die Absicht an, durch das Prinzip des Fuchses, dem die Trauben zu sauer sind, zu ent⸗ schuldigen, daß Italien nicht wagt, die Offensive in der Adria zu ergreifen, weil es ebenso wie England in der Nordsee aus Furcht sich keiner Gefahr aussetzen will. Ohne Risiko ist aber keine See⸗ schlacht zu gewinnen.
Mißhandlung des italienischen Konsuls in Konstanza.
Berlin, 5. Juni. Der italienische Konsul in Kon⸗ stanza soll, wie der„Deutschen Tageszeitung“ aus Bukarest ge⸗ meldet wird, auf of fe ner Straße geohrfeigt worden sein. Er ging mit einem griechischen Reeder auf dem Handelskai in Konstanza spazieren und sprach über den heiligen Krieg Italiens gegen Oesterreich⸗Ungarn. Der Reeder meinte, es sei eine Frechheit, diesen Vertragsbruch Italiens heilig zu nennen. Italien habe einen Treubruch begangen, und jeder anständige Kaufmann werde sich hüten, mit einem Italiener ein Geschäft zu machen, da jeder Ita⸗ liener unter Hinweis auf den begangenen Wortbruch des Königs wortbrüchig werden könnte. Der italienische Konsul geriet in große Wut, schrie seinen Begleiter an, er solle sich als kontrahiert be⸗ trachten und wollte eiligen Schrittes davongehen. Der Reeder packte ihm rasch beim Kragen und versetzte ihm schallende Ohrfeigen. Der geohrfeigte Konsul habe gegen den Reeder eine Klage beim Tri⸗ bunal eingereicht. 0
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Die Kämpfe an den Dardanellen.
Konstantinopel, 4. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der„Agence Milli“. Die englische Presse fährt fort, das blikum mit falschen Nachrichten über
Runsere Lage zu täuschen, während die Bevölkerung von
Konstantinopel die Tapferkeit einer unserer Divisionen be⸗ wundern konnte, die kürzlich hier durchzog, ehe sie sich zur Front begab. Die Engländer meldeten, daß sich diese Division im Zustande vollkommener Auflösung befinde. Man über⸗ treibt auch unsere Ver luste an den Dardanellen, die man mit 6000 beziffert. Sie erreichen in Wahrheit nicht ein Drittel dieser Zahl, selbst wenn man die Leicht⸗ verwundeten hinzuzählt. Unsere Lazarette sandten schon
5000 Leichtverletzte nach ihrer vollständigen Ausheilung
an die Front zurück. London, 4. Juni.(WTB. Nichtamtlich.)„Evening
News“ melden aus Athen: Die Türken haben auf Galli⸗
poli 250000 Mann in ausgezeichnet befestigten Stel⸗ lungen stehen. Die Kämpfe bestehen aus einer Reihe von ugriffen und Gegenangriffen. Am Tage greifen die Alliierten unter dem Schuhe der Kriegsschiffe an, aber nachts, wenn die Flotte nicht imstande ist, am Kampfe teilzunehmen, weil sie die eigenen Truppen nicht treffen will, unternehmen die Türken furchtbare Gegen⸗ angriffe in geschlossenen Formationen. Konstantinopel, 4. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Das Hauptquartier teilt mit: An der Dardanellenfront war gestern schwaches Artillerie- und Infanteriefeuergefecht. Unsere Batterien an der asiatischen Küste beschossen erfolgreich die feind⸗ lichen Stellungen bei Sedd⸗ül⸗Bahr. Auf den übrigen Fronten nichts Bedeutsames.
Zwei englische Kricgsschiffe ersolgreich torpediert!
Frankfurt a. M., 4. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Die „Frankfurter Zeitung“ meldet aus Konstantinopel unter dem 3. Juni: Nach mehrtägiger Pause sind wieder zwei Taten deutscher Unterseeboote vor den Dardanellen zu verzeichnen. Am 31. Ma k versenkte ein deutsches Unterseeboot bei den Inseln Strati einen englischen, 12000 Tonnen fassenden Hilfskreuzer. Von dessen 800 Mann zählenden Besazung wurden 120 Mann durch den englischen Dampfer„Syp“ gerettet und nach der Bucht von Mudros gebracht.— Am 2. Juni torpedierte ein U-Boot einen englischen Linienschiffskreu⸗ zer bei Tenedos. Ueber das Schicksal dieses Schiffes fehlen vor⸗ läufig nähere Daten. ö
2 1 Der französische Bericht.
Paris, 4. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Der gestern nach⸗ mittag ausgegebene Bericht lautet: Außer neuen Fortschritten unserer Truppen im„Labyrinth“ südöstlich Neuville—St, Vaast ist nichts zu melden. 2 9 französische Flugzeuge belegten morgens zwischen 4 und 5 Uhr das Hauptquartier des Kronprinzen mit 173 Bomben, von denen viele ihr Ziel erreichten, sowie mit mehreren Tausend Fliegerpfeilen. Die Flug⸗ zeuge wurden heftig beschossen, kehrten aber alle zurück.
5 der Redaktion.) Wie wir durch Anfrage an zuständiger Stelle festgestellt haben, sind durch den Bomben⸗ abwurf mehrere Mannschaften getötet worden. Wei⸗ teren Erfolg hat der Fliegerangriff nicht gehabt.
Frautreichs Finanzkraft.
Paris, 4. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agence Havas. Der Finanzminister Ribot hat in der Kammer einen Gesetzesantrag auf Eröffnung provisorischer Kredite für das dritte Vierteljahr 1915 eingebracht. Die Kredite betragen ungefähr 5600 Millionen os. Seit Ausbruch des Krieges 3 die vom Parlament a
nommenen Kredite 24 Milliarden, einschließlich der für die letzten fünf Monate des Budgets von 1914 bewilligten Ergänzungskredite.
Dic englischen Verluste. London, 4. Juni.(WTB Nichtamtlich.) Verlustliste verzeichnet 240 Offiziere un Sir Edward Grey. Berlin, 5. Juni. Sir Edward Grey kommt, wie dem
Die neueste 2000 Mann.
lung nach Italien. Er werde zunächst an der Riviera und dann in Neapel Aufenthalt nehmen. Greys Nachfolger.
Die Erbschaft, die der neue Leiter der auswärtigen Politik Englands, der Earl von Crewe, von seinem Vor⸗ gänger Sir Edward Grey übernimmt, ist wahrlich nicht zu beneiden. Der Earl von Crewe ist ein alter, erfahrener Politiker, der sich jetzt dem 60. Lebensjahre nähert und schon in vielen hohen politischen Aemtern tätig gewesen ist. Den Titel, den er gegenwärtig führt, hat er erst im Jahre 1895 erhalten, als mit dem Tode seines Oheims, Lord Crewe, dies Adelsgeschlecht ausstarb. Damals wurde eine neue Peerage geschaffen, die dem bisherigen Lord Houghton über⸗ tragen wurde: so wurde er zum Earl von Crewe. Er gehört schon seit mehreren Jahrzehnten zu den bekanntesten Ge⸗ stalten des politischen Lebens in London. Der Earl von Crewe ist eine große, elegante Gestalt von etwas soldati⸗ schem Schnitt, er kleidet sich sehr sorgfältig und bewegt sich mit vollkommener Sicherheit. Ein großer Redner kann er eigentlich nicht genannt werden, er sucht wohl auch diesen Ruhm kaum. Seine Reden im Ober- und Unterhause werden in einer Art von Konversationston gehalten, wobei der Carl sehr fließend, gut und gewählt spricht und kaum je⸗ mals stockt. Er ist eine nüchterne Tatsachennatur, stützt seine Darlegungen nur auf Tatsachen und will nur durch sie wirken. Ein gelegentlicher Zug von Humor belebt seine Reden. Sein Auftreten entbehrt selbst in großen politischen Momenten ganz und gar des Dramatischen oder des Pa⸗ thetischen; er überzeugt vielleicht, aber er reit nicht hin. Im Privatleben gilt er für einen Mann von großer Herzens⸗
lönne selbst für einen Schuft noch Entschuldigu finden. Von seinem Vater, der ein begabter Dichter war, und übrigens Disraeli zu seinem Mr. Vavasour Modell ge⸗ standen hat, hat der Earl von Crewe literarische Neigungen ererbt; seine Bibliothek wird auf über 30 000 Bände ge⸗ schätzt. Außerdem ist er ein großer Sportsmann. Der Carl von Crewe ist in zweiter Ehe mit der jüngsten Tochter des Lords Rosebery, Lady Margaret Primrose, verheirätet, die ihm im Jahre 1899 zum Altare gefolgt ist. 1*
gründe
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Der Seekrieg.
Stavanger, 4. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Der Kapitän
terschen Fischdampfers „Victoria“ aus Milford, die in Hulford gelandet sind, er⸗ von Staanshead von einem Unterseeboot angegriffen und beschossen worden sei, wobei der Kapitän und zwei Mann getötet und pier andere ernstlich verwundet wurden. Die übrigen wurden an Bord des Unterseebootes genommen, wo sie die Nacht zubrachten. Am folgenden Morgen wurden sie in ein kleines Boot eines anderen Fischdampfers gesetzt und trieben bei Regenwetter 24 Stunden auf der See, bis sie schließlich von einem Dampfer aufgenommen wurden. London, 5. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Wie das Reuter⸗ sche Bureau meldet, wurde der e„Herold“ aus Gordiff 150 Meilen westlich der Lundyinsel von einem deutschen Unterseebbot zum Sinken gebracht. Die Besatzung wurde in Hulford 1 15
Das Verhalten Amerikas.
London, 4. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Das Reuter⸗ sche Bureau meldet aus Washington: Wie verlautet, wird gleichzeitig mit der Absendung der amerikanischen Note an Deutschland ein persönlicher Vertreter des deutschen Botschafters 877 70 Bernstorff nach Berlin reisen, um dem Kaiser den Inhalt der Konferenz mit dem Präsi⸗ denten Wilson vom letzten Mittwoch und den wahren Stand der amerikanischen öffentlichen Meinung bezüglich des deut⸗ schen Unterseebootkrieges darzulegen. Präsi Wilson hat auf Ersuchen des Grafen Bernstorff dem Abgesandten freies Geleit vermittelt. Angebliche Erfolge der Engländer in Mesopotamien.
London, 4. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Reuter mel⸗ det amtlich: Die britischen Truppen in Mesopotamien haben am 31. Mai die Türken nördlich Kurna geschlagen und 250 Mann gefangen. Sie erbeuteten drei Kanonen bei der Verfolgung. Am 1. Juli wurden noch drei Kanonen erobert und 300 Mann gefangen. 2 1
Die Stimmung in Skandinavien. Berlin, 5. Juni. Die Wiedereroberung von Przempst hat, wie dem„Berliner Tageblatt“ aus Kopenhagen gemeldet wird, auf die Stimmung in Skandinavien entscheidend eringe⸗ wirkt. Heute sei Italien, über das Presse und Publikum gleich
der Fall Przemysls hätten Dänemark begeistert. „Politiken“, die angesehenste skandinavische Zeitung, spricht von einem völligen russischen Zusammenbruch.
Aus Deutsch⸗Südwest⸗Afrika.
Hapstadt, 4. Juni.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Generalgouverneur Buxton sagte in einer Rede in Port Elisabeth, obschon die Truppen der Union die Hauptstadt und den größten Teil von Deutsch-Südwestafrika besetzt hätten, sei die deutsche Armeenochnichteigentlichin Aktiongetreten. Es sei daher verfrüht, von der Entsendung eines süd⸗ afrikanischen Kontingents nach Europa zu sprechen.
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Aus dem Reiche.
Berlin, 4. Juni.(Priv.⸗Tel, Ctr. Blu.) Das„Berliner Tageblatt“ meldet aus Naumburg; Graf Posado weky hat zu seinem 70. Geburtstage zahlreiche Glückwunschschreiben, Tele⸗ gramme usw., darunter solche vom König von Bayern, der Prin⸗ zessin Heinrich von Preußen, dem Reichskanzler, dem Fürsten Billow u. a. erhalten. Drei Vertreter der Nationalflugspende über⸗ brachten ein kunswoll hergestelltes Diplom, eine Bronze, die die Fliegerkunst verherrlicht. N
Berlin, 4. Juni.(WTB. Nichtamtlich) In der Bun⸗ desratssitzung ist dem vom Reichstag angenommenen Ent⸗
Verl. Tagebl.“ gus Lugano gemeldet wird, zur Erho⸗
wurf eines Gesetzes zur Einschränkung der Verfügungen über die
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güte, und ein Freund von ihm hat einmal behauptet, er
zählten, daß die„Victoria“ am Dienstag abend 130 Meilen Dern
verächtlich dächten, völlig vergessen. Die Siege in Galizien und gen
Miet⸗ und Pachtzins forderungen z Zur Annahme gelangten die Vorlage betreffend Ausführungs⸗ bestimmungen zu den Vorschriften über zollfreie Ablassung aus⸗ ländischen Branntweins, die Vorlage betreffend die Betriebs⸗ auflage für den Sommerbrand in den landwirtschaftlichen Bren⸗ nereien, die Vorlage betreffend Zulassung von Strafbefehlen bei Vergehen gegen Vorschriften über wirtschaftliche Maßnahmen.
Aus Stadt und Cand. 5 Gießen, 5. Juni 1915.
Auf dem Felde der Ehre gefallen. 5 (Aus Hessen und den Nachbargebieten.) 7
Kriegsfreiw, Hans Kunz aus Gießen. Ersatz-Res. Karl Fahrig, Ins.-Rgt. 118, aus Worms. Gefr. der Res. Heinr. Regel, 3. Garde-eld-Art.-Rgt., aus Ehringshausen(Dill).— Res.⸗Gefr. Hornist Peter Reichenberger, Inf.⸗Agt. 118, aus Worms.— Hauptmann der Res. Kurdirektor Fritz Hey'l, Inf. Rgt. 138, aus Wies baden. Gefr. d. Res. Ludwig Nuß, Inf. Nat. 118, aus Worms-Pfüfligheim.— Lt. Fritz Künkler, Inf. Rgt. 88, aus Offenbach a. M. Musk. Georg Appel, Inf. Rgt. 88, aus Offenbach a. M.— Kanonier Theodor Spamer, 3. Garde-Res.-Art.-Regiment. aus Vadenrod.— Sanitäts-Off. Karl Ebert, Res.⸗Jäger-Vat. 15, aus Frantsurt a. M.— Ers⸗Res. Ad. Jacob, Inf.⸗Rat. 168, aus Arborn.— Musk. Ferd. Jüngst, Res.-Inf.⸗Rgt. 224, aus Herborn.— Ers.-Res. Jakob Lenz, Ins.⸗ Agt. 55, aus Niedereisenhausen.— Res. Heinr. Schlitt, Res.⸗ Juf.-Rgt. 118, aus Frischborn. Gefr. Ludw. Jak. Gölzen⸗ leuchter, Inf.⸗Rgt. 118, aus Dornheim. Res. Georg Er b, Res.-Inf.-Rgt. 222, aus Darmstadt.— Telegraphist Hermann Görnert aus Wetzlar.— Landsturmmann Friedrich Kahl, Landst.-Ers.⸗Bat. Dillenburg, aus Garbenheim.— Grenadier Walter Lehr, Königin-Augusta-Rgt. 4, aus Haiger. *
L. UL. Kriegsvorträge an der Universität. Im Juni und Juli finden in der Universität eine Reihe von Kriegs⸗Vorträgen statt. Den ersten Vor⸗ trag hält am 10. Juni Herr Prof. Dr. Hleberger über die Sicherung unserer Volksernährung in der Kriegszeit.
Gießener Freilichtbühne. Es sei nochmals auf den morgen um 4 Uhr beginnenden Unterhaltungs⸗ mittag hingewiesen. ö
Die Brotmarkenaus gabe. Es wird wieder⸗ holt darauf hingewiesen, daß die Ausgabe der Brotmarken⸗ hefte nur in den einzelnen Bezirken erfolgt, woselbst auch die An⸗ und Abmeldungen zu gesche 5 Bezirke sind jeden Nachmittag von 3—4 Uhr geöffnet.
* Der erste Bezirkstag des Hassia⸗Be⸗ zirks Gießen findet Sonntag, den 6. Juni, nachmittags 2½ Uhr, im Lenzschen Felsenkeller statt. Gäste der Garnison sind willkommen. Der Hauptpunkt der Tagesordnung lautet: Fürsorge der Familien von Hassiamitgliedern..
* Dem Jahresbericht der Kriegerkame⸗ radschaft„Hassia“, der soeben erschienen ist, entneh⸗ men wir: Die Gesamtstärke des Vereins, einschließlich der 983 Verbände, der Ehren⸗ und bee beträgt
degne war. Vom Präsidium stehen ferner
iftführer, besorgt das E und Lot⸗ teriean 5 een 1874 Dr. Lahr, Amtsgerichtsdireb⸗ tor, Geh. stizrat, Hauptmann d. L. a. D., Darmstadt,
die Lebensversicherung; zaupfmann a. d. Darmstadt, Schas⸗ fee e See eee
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5 0 ae* 0 85 kstebeteied— Weist enmns et mt den 1. Pftoger ein Furch Ert einer eigenen Geschäftsstelle und Anstellung eines 5 ne deren Leitung in der Person des Kam. Wal⸗ ecker. wurden dazu zu den bisherigen Arbeitsräumen der Schriftleitung und der Hassia-Sterbekasse weitere E a it Sitzungszimmer Regelung des Gesche — ein besonderes Nerkbfatt an alle* und Bezirke verschickt. Die Weiterentwickelung der Hassia⸗ Sterbekasse war im ersten Halbjahr recht. ig, im
Friedri hauptsächlich aus den Abschlußver,— kommen, so ist allet 25 ganz bedeutender Neüchn tr 1914 zu verzeichnen. Der Voranschlag für das Unter⸗ tützun betrug für U stützungen aus der all⸗ gemeinen se 14 Mark, für Veteranenzulage 5900 Mark, also insgesamt 20 400 Mark. Der Voranschlag für 1916 schließt in Einnahmen und Ausgaben mit 94 400 Rark. Am 20. Juni d. J. wird die Mitgliederversammlung für 1915 in Darmstadt(Kaisersaal), vormittags ½11 Uhr, statt⸗
dürfen leicht schmelzbare 5. wie 8 ett,
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die Umhüllung dringt und andere Sendungen t und be⸗ igt. Besonders vom westlichen N 0 eine hohe 1. macht, schädi⸗ ngen lebhaft Klage geführt. Die Postanstalten sind angewiesen, Feldbofsendungen mit leicht schmelzbaren Stossen in ungeeigneter b uweisen. er u ren ver⸗ derlichen Waren, von deren Versendung ins Feld selbst bei aus⸗
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