in ieder Weile eine sut den i etre, den babertgan Net ö uden, dem bisherigen Re
5' herzl Dank der Mitgliederversamm ung zum ebend
3 itgliederbestan trug im J 1913 212.
Mit Wbschluß des Jahres 1913 sind durch Tob, 5— oder Aus.
Schlusse des Jahres
tritt ausgeschieden 12, es verblieben daher am 118 200 0 lieder. Im Jahre 1914 sind nen zugegangen 19, so daß der Bestand Ende 1914 219 Mitglieder beträgt. 3 In den r wurden dann austelle der ausgeschiedenen 3 4 Professoren DDr. Ha lle ung Schmidt die Herren Geh. Kommerzienrat Heichelheim und Prof. Dr. Hübner ge⸗ wählt, während der Vorstand durch Zuruf wiedergewählt wurde. J Damit war die Tagesordnung erledigt. .*
die Mehlpre des K-Brots in Gießen,
Verein
55 in Gießen. Die Beschaffenheit 5 ö essen Qualität zu derjenigen ander— wärts gelieferten Brotes in einem teinszwegz vorteilhaften Gegensatz steht, hat schon zu manchen Klagen Anlaß gegeben, die von den Bäckern meistens mit dem Hinweis darauf ab— gewiesen wurden, von der Stadt sei nicht genügend Weizen— mehl zu erhalten und die Mehlpreise wollten in Gießen nicht mit den von der Kriegsgetreidegesellschaft beanspruch— den Schritt halten. Wir haben diesen Gegenstand bereits in Nr. 108 des„Gieß. Anz“ vom 8. Mai kurz gestreift, sprachen aber 2 der 8 die Ansicht aus, daß es nach unserer Kenntnis der Sachlage nicht angebracht sein könne, den! Gründen der unleugbaren Mißstände öffentlich nachzugehen. Im Publikum wurde nun gerade in der letzten Zeit wieder vielfach die Meinung vertreten, daß die Schuld dafür ledig— lich an der Organisation der Mehlverteilung durch Kommu— nalverband und Stadt liege. Im Interesse des Zutrauens zu der mühevollen, wichtigen Arbeit der in Betracht kom— menden Stellen sei deshalb festgestellt, daß sie an der miß— lichen Gestaltung der Dinge durchaus unschuldi g sind. Die„Oberhess. Volksztg.“ hatte am letzten Samstag ent- gegengesetzte Ansichten geäußert und bringt gestern eine ihr zugegangene Richtigstellung, der wir, da die Angelegen⸗ heit nun doch einmal angeschnitten ist, folgendes entnehmen: „Es wurde die Ansicht ausgesprochen, daß dies an mangelhafter Verteilung durch den Kommunalverband liegen müsse. Dies trifft jedoch, wie uns von anderer Seite mitgeteilt wird, keineswegs zu; wir haben uns vielmehr davon überzeugt, daß von seiten des Kom- munalverbandes die Verteilung ganz regelrecht und vorschrifts⸗ mäßig geschieht. Für die Monate April und Mai ist der Stadt sogar noch erheblich mehr Weizenmehl überwiesen worden, als sie zu beanspruchen hatte. Wenn trotzdem jetzt zu wenig vorhanden ist, so ist dies dadurch verschuldet, daß früher von den Bäckern zu viel Weizenmehl verbraucht wurde und zwar von der Menge, die zur Zeit der Beschlagnahne in den Händen er Bäcker war und von der Stadt bei diefen belassen wurde. Es wurde uns auch erklärt, warum jetzt das Mehl des Kommunalverbandes bei der Stadt noch so teuer ist; danach wären die Gießener, Bäcker daran auch nicht ganz unschuldig.“* „Weiter auf den Gegenstand einzugehen, halten wir einst— weilen nach wie vor für unzweckmäßig; es ist wohl anzuneh— men, daß sich die nächste Stadtverordnetensitzung damit befassen wird. ö
* Zweite Schwurgerichts periode. dung der Spruchliste für die am 7. Juni 1915 beginnende II. Schwurgerich tsperiode wurden nachstehende Geschwo⸗ rene ausgelost: Karl Schäfer III., Beigeordneter in Wieseck, Anton Hanack III., Bürgermeister in Kirch-Göns, Ferdinand Zimmer, Kaufmann in Lauterbach, Karl Keutzer J., Kauf⸗ mann in Lauterbach, Rudolf Weiß, Gutspächter in Hof⸗Graß, 1 Heinrich Keller, Rentner in Ossenheim, Heinrich Georg Höres, Landwirt in Burg⸗Gräfenrode, Wilhelm August Keller, Land“
wirt in Bauernheim, Friedrich Weckerling II., Rentner in Friedberg, Geor Schultheiß, Bürgermeister in Bingenbeim, 8— Jung I., Landwirf in Nieder⸗Mörleu, Eduard Kr u mm,
aufmann in Gießen, Ferdinand Philippi, Landwirt in Ob“ 1 Johannes Langstrof 1. Gemeinderechner in Sp⸗ pershofen, Georg Heinrich Sehrt II., Landwirt in Ettings⸗ hausen, Konrad Falk J., Bürgermeister in Steinfurth b. Bad Nauheim, Wilhelm Georgi, Rentner in Friedberg, Johannes Seibert XII., Bürstenmacher in Homberg a. d. Ibm, Philipp Corvinus, Spenglermeister in Friedberg, Heinrich Kappes III, Kaufmann in Grünberg, Wilhelm Hein rich Georg Böckel, Fabrikant in Friedberg, Martin Mickel, Landwirt in Ober⸗Mockstadt, Karl Viehl II., Müller in Rainrod Kr. Schotten, Johannes Weller, Zimmermeister in Leih⸗ gestern, Heinrich Wilhelm Schäfer II., Molkereidirektor in Altenstadt, Johann Philipp Ferdinand Dam m, Rentner in Friedberg, Fri 1 ig Zimmermeister in Steinbach b. Gießen, Wilhelm Jakobi V., Landwirt in Rodheim v. d. Höhe, Adolf Güngerich, Gutspächter in Engelthal bei Altenstadt.
Amtliche Personalnachricht. Durch Entschließung Großh. Ministeriums des Junern wurde der Referendar Dr. Richard Nonweiler zu Mainz zum Negierungsassessor ernannt.
Landkreis Gießen.
Stockhausen(Lahn), 26. Mai. Eine Einbrecher⸗ bande trieb sich schon längere Wochen in den Waldungen von Stockhausen, Leun, Ulm und Holzhausen umher und hatte schon ver⸗ schiedene Einbrüche verübt. So hatten die Diebe im Walde ein Jagdhaus erbrochen, ihre alten Kleider zurückgelassen und
Behufs Bil⸗
5 21
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gute Jagdkleider dafür angezogen und außerdem alle mö lichen Eßwaren, Wein und dergleichen mitgenommen. In Holzhausen wurde bei einem Gastwirt eingebrochen, 300 Mk., zwei Fahrräder und Eßwaren geraubt. Da sich die Einbrüche in der ganzahte
1
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breltete Gewitter niedergehen, doch dürsten wir morgen mit wolligem, doch meist trockenem Wetter zu rechnen haben. 1 1018:
Wetteraussichten in Hessen am Freltag, den 28. Mat 3 Wolkig, meist trocken, etwas kühler, nordöstliche Winde.
Gegend mehrten, wurde am 22. Mai von verschiedenen Förstern und Cendarmen ein Streifzug im Walde unternommen. Br. ster Zorn von Stockhausen hatte schon vorher eine Spur der Bande entdeckt. Die Förster Diehl und Zorn und Gendarm Kle⸗ mens serwischten einen der Bande vor der Hütte, die sich die Kerle in einem Dickicht hergerichtet hatten, als er gerade beim Essen war. Von allen Seiten umringt, gab er sich gefangen und erklärte, aus Essen zu stammen, ganz zufällig hierher gekommen zu sein und alles so angetroffen zu haben. Die Hütte, aus Tannen⸗ reisig gebaut, barg alle möglichen Lebensmittel, Wein, Butter, Eier, Ueberreste von gerupften Hühnern und sogar Südfrüchte wie Datteln und dergleichen, außerdem Material, Munition und Klei—
Eirchliche Nachrichten. Israelitische Religionsgesellschaft.
Gottesdienst. Sabbat ele am 20. Mai 1915
Freitag abend 8.00 Uhr.
Samstag vormittag 8.00 Uhr.
Samstag nachmittag 4.00 Uhr.
Sabbatausgang 9.20 Uhr
Wochengottesdienst: Morgens 6.00, abends 7.30 Uhr.
der. Der Verhaftete leugnete, einen Helfer zu haben, doch lagen sichere Anzeichen vor, daß ein solcher dennoch vorhanden war. Dieser hatte anscheinend irgendwo im Dickicht gesessen und noch vorher das Weite suchen können. Inzwischen soll“ er mit zwei Rädern in Nassau verhaftet worden sein. Der Festgenommene ist ein 28 jähriger militärpflichtiger Mensch, der sich 7 diesem Wege der Militärpflicht entzogen hat. Er wurde nach Braunfels in
Untersuchung gebracht. 5 Kreis Büdingen.
Nidda, 26. Mai. Heute erlitt hier der Arbeiter Friedrich Deichert von Kohden bei dem Neubau des Oimmelsbach'schen Sägewerkes sehr schwere Verletzun gen. Eine eiserne Welle fiel ihm auf den rechten Arm. Ueber 20 Arbeiter waren nicht imstande, dieselbe zu entsernen. Dies konnte erst mittelst eines Flaschenzuges geschehen. Der Werksührer legte dem Bewußtlosen einen Notverband an; die Schlagader war verletzt und der Arm
völlig zerquetscht. 2 Kreis Lauterbach.
h. Lauterbach, 26. Mai. Der Voranschlag der Kreiskasse des Kreises Lauterbach für das Rechnungs jahr 1915 ist gegen den Haushaltsplan für 1914 nahezu um das Dreifache gestiegen. Er betrug für 1914 in Einnahmen und Ausgaben 245 661 Mark, 1915 dagegen 607 463 Mark. Der Unterschied ist durch die vermehrten Ausgaben für die Kriegs- unterstützungen entstanden, für die der Kreistag 360 000 Mark bewilligt hat. Der geplante Straßenbau von Unterschwarz nach Langenschwarz wurde vom Kreistage zurückgestellt; seiner Fertig— stellung soll erst dann näher getreten werden, wenn die inter⸗ essierten preußischen Gemeinden einen entsprechenden Zuschuß zu den Baukosten gewährleisten. Im übrigen(ind für die Unterhaltung der Kreisstraßen im laufenden Jahre 96 750 Mark bewilligt, gegen 105000 Mark im verflossenen Geschäftsjahr. Die Beiträge der Gemeinden zur Kreiskasse betragen 124000 Mark, die der Staats und Provinzialkasse zu der Straßenunterhaltung 67627 Mark.
Starkenburg und Rheinhessen. n. Darmstadt, 27. Mai. Die Technische Hoch schule hat in der Eingangshalle ihres Hauptgebäudes zwei künstlerisch ausgeführte Ehrentafeln anbringen lassen, von denen die eine ihren im Kriege gefallenen, die andere ihren im Kriege ausgezeichneten Angehörigen gewidmet ist. Beide Tafeln, oben halbkreisförmig geschlossen, zeigen in sarbiger Umrahmung drei Längsfelder, von denen das mittlere die Namen der gefallenen(oder ausgezeichneten) Mitglieder des Lehrkörpers und Verwaltungsbeamten- ver zeichnet, während die beiden Außenfelder die Namen der Studierenden in zeitlicher Folge enthalten. ö Hessen-Nassau.
e ombüurg, 26. Mai. An Stelle des zurückgetretenen Geh. Kommerzienrats Cahensly wurde der Reichs- und Landtags- abgeordurts Dr. Dahlem Niederlahnstein) zum 1. Vorsitzenden der nassauischen Zentrumspartei gewählt.
geführt.
2
land in
mur auf
Entente
Lage zu
lc. Frankfurt a. M. Schweinemarktberieh vom 28. Mai Außgetriechen waren 456 Schweine. Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 05 Lebendgewicht 118.00—128.00 Mk., Schlachtgewicht 148.00 150.00 Mk., vollfleischige Schweine unter 80 Mer don tend 115.00 120.00 Wen 140.00— 150.00 Mt. vollfleischige Schweine von 100—120 kg Lebendgewicht 118.00— 125.00 Mit., Schlachtgewicht 148.00 150 Pk.: vollstelschige Schweine von 120 bis 150 kg Lebendgewicht 00.00 00.00 Mt., Schlachtgewicht
00.00—00,00 Mk. Geschäft ziemlich lebhaft, geringer Ueberstand. le. Frankfurt a. M., 26. Mai.(Orig.⸗Telegr. des„Gieß.
Bukarest, 27. Mai.. meldet: Das Eingreifen Italiens in den Weltkrieg gibt ihm zwei Möglichkeiten, und zwar eine Aktion gegen Oesterreich⸗Ungarn und eine gegen die Türkei. Von der ersten Möglichkeit wird Griechen⸗
Letzte Nachrichten.
Wieder ein englisches Linienschiff
in den Grund gebohrt.
(WTB.) Konstantinopel, 27. Mai.(Nichtamtlich.) Meldung der Agence Milli: Das englische Linienschiff„Ma⸗ jestic“ ist heute früh vor Sed⸗ül⸗Bahr in den Grund gebohrt worden.— Die 0 rse! Triumph wurde nach einer amtlichen türtischen Mel⸗ dung von einem deutschen Unterseebosot herbei⸗
vorgestrige Versenkung des
„Majestic“ war im Jahre 1895 vom Stapel gelaufen, hatte 15150 Tonnen, 18,5 Seemeilen Geschwindigkeit und 457 Mann Besatzung.
*
Die Haltung Griechenlands. Aus Athen wird halbamtlich ge⸗
seinen Entschlüssen nicht bestimmt. Wenn Italien daher
nur gegen die Donaumonarchie Krieg führt und seine Aktionen
die Adria beschränkt, sieht Griechenland keinen Grund,
aus seiner früher angekündigten Neutralität herauszutreten. Auch die verlockenden Versprechungen der Entente vermögen Griechen⸗ land nicht zur Aufgabe der Neutralität zu bestimmen, weil die
die Forderungen der gegenwärtigen Regierung nicht er⸗
füllte und die gewünschte Garantie für die Integrität des Landes nicht erteilte. Wenn aber Italien seine Aktionen nicht auf Oester⸗ reich-Ungarn beschränkt, sondern auch an den Operationen gegen die Dardanellen teilnimmt, und eine Aktion gegen Kleinasien unter⸗ nehmen sollte, die die Interessen Griechenlands berühren und fährden sollte, dann wird Griechenland sofort daran gehen,
be.
prüfen und alle zu Gebote stehenden Mittel und Wege
zu ergreifen, um seine begründeten Interessen zu verteidigen.
Verstimmung zwischen Rußland und Serbien. Bukarest, 27. Mai. Einer Meldung aus Sosia zu⸗ folge reiste der russische Gesandte in Nisch, Fürst Tru be tz⸗ koi, von dort ab, weil er von dem Verhalten Serbiens Rußland gegenüber unbefriedigt sein soll. Laut Zeitungs⸗ meldungen soll der Gesandte drohende Aeußerungen gegen Serbien gemacht haben.
Venedig im Dunkeln.
Lugano, 27. Mai. Seit dem Erscheinen der Taube liegt Venedig nachts stets im Dunkeln. Das Erscheinen der Taube wurde durch den Donner der Abwehrkanonen sowie durch zahllose Ge⸗ wehrschüsse angekündigt. gegen Arsenale und Gasometer. die herabgeworsenen Bomben in Brand gesteckt, doch konnten die Brände bald gelöscht werden. Den platzenden Bomben entströmte eine ölartige Flüssigkeit, außerdem warf der Flieger Druckschriften herab, in denen die Bevölkerung über den Verrat 2 geklärt wird.
Genf, 27. Mai.„Journal“ meldet: Die italienische Regierung dampfer als Kriegstransportschiffe.
Die Taube warf eine Anzahl Bomben Mehrere Häuser wurden durch
Italiens auf“
mietete alle itglienischen Handels⸗
Anz.“)) Fruchtmarkt. Bei stillem Verkehr wenig Geschäft. Mais 59—60 Mk., Gerste lohne Handel, ausländische Kleie nicht offeriert. Die durch den Krieg mit Italien gänzlich verhinderte Einfuhr von Rohprodukten zur Futtermittelsabrikation macht die Besitzer von Ware zurückhaltend.
le. Fraulfurt a. M., 26. Mai.(Orig.⸗Telegr. des Gieß. Anz.) Kartosfelmarkt. Kartoffeln im Großhandel Mk. 13,75 bis 14,00 Mk, im Kleinhandel Mk. 15,00— 16,00. Alles per 100 cg.
ch. Bingen, 26. Mai. Marktpreise. Weizen Mk. 00,00, Korn Ak. 00, 0, Gerste Mk. 00,00, Hafer Mk. 00,00, deu Mk. 0,00, Stroh Mk. 0,00, Kartosseln Mk. 10,50, Erbsen Mk. 00,00, Linsen Mik. 00,00. Bohnen Mk. 00,00, Weißmehl Mt. 45,50, Roggenmehl Mk. 3,00; alles für 100 Klgr. Butter 1 Klgr. Mt. 2,50, Milch 1 Liter 22 Pfg., Eier 10 Stück Mk. 1. 10.
Amtlicher Wetterbericht. Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen. Ein nordöstliches Tiefdruckgebiet erstreckt sich mit einem Aus- läuser über ganz Deutschland. Infolgedessen werden heute ver—
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