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Beschädigung der Anlagen. Fast täglich werden die öffentlichen gärtnerischen Anlagen durch Ab— reißen von Blumen und Zweigen, durch Betreten der Rasen— flächen und Beete beschädigt, durch Hinwerfen von Papier und sonstigen Abfällen verunreinigt. Um diesem Unfug wirksam zu steuern, bedarf es neben dem Eingreifen der Polizeiorgane, die in derartigen Fällen unnachsichtlich Straf— anzeige erheben werden, auch der tatkräftigen Unter- stützung des Publikums. Alle Besucher unserer schönen Anlagen handeln im eigenen Interesse, wenn sie diesen ihren besonderen Schutz angedeihen lassen.
Landkreis Gießen. §Saasen, 20. Mai. Vor einigen Tagen ereignete sich ein trauriger Unglücksfall. Knaben von Saasen und Linden⸗ struth gerieten in Streit, wobei der Sohn des Konrad Bott von hier durch einen Steinwurf das rechte Auge einbüßte.
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erwarten unsere Angehörigen den regelmäßigen eingang des heimat⸗ blattes. um eine unterbrechung in der Zustcllung zu vermeiden, wolle man
len feldpost/Beæug
des öleßener Anzeigers fur monat juni
schon jetzt erneuern
Alle Ppostamter nehmen die Bestellung entgegen. der monatliche Bezug be⸗ tragt Mk. 1.07 cinschließlich der Um⸗ schlag⸗ Gebühr. Außerdem vermittelt dic Bestellungen wle bisher auch die
Geschäftsstelle des Gicßener Anzeigers
Vermischtes. 5 Sir Rennell Rodd und Kaiser Friedrich. Nahe der Porta Pia in Rom residiert einer der Drahtzieher der welt⸗ geschichtlichen Vorgänge, deren weitere Entwickelung und endliche Lösung vielleicht einen neuen Abschnitt des gegenwärtigen Völker- sringens einleitet. Das ist Sir Rennell Rodd, der englische Botschafter am Quirinal, der an der jüngsten Wendung der ita⸗ lienischen Politik und vor allem an der Organisation der römischen Straßenkundgebungen unbestritten großen Aateil hat. Unter diesen Unnständen scheint es besonders interessant, darauf hinzuweisen, daß Sir Rennell Rodd vor einigen dreißig Jahren zu den wärmsten Bewunderern des Deutschen Reiches gehörte. Er zählte zum engeren Kreise des kronprinzlichen Paares, das sich im Neuen Palais und im kronprinzlichen Palaste Unter den Linden zu versammeln pflegte: besonders wußte er das Vertrauen der Kronprinzessin zu gewinnen, und als sich im Sommer 1888 das tragische Geschick des kaiserlichen Dulders erfüllt hatte, beaustragte sie Sir Rennell mu der Ab- sassung einer Lebensgeschichte ihres hingegangenen Gemahls, die, zum Besten eines Krankenhauses für Halsleidende in London be⸗ aun, das Bild des Kaisers ihren Landsleuten jenseits des Kanals in ähnlicher Weise nahebringen sollte, wie es seinerzeit mit dem ihres Vaters, des Prinz-Gemahls Albert, geschehen war. Das Buch ist in der Tat im Herbst 1888 erschienen und kennzeichnet sich
als eine Lebensbeschreibung, deren Versasser eine geradezu begeisterte
Bewunderung für seinen Helden an den Tag legte. Er sieht in Kaiser Friedrich ein leuchtendes Vorbild für die bewundernde Menschheit, das rein und fleckenlos, abgewandt von Kleinlichem und Niedrigem, das Leben durchmessen habe.„Auf einer Hötze stehend, die Aller Augen auf ihn ziehen mußte, wurde er treu be- funden seinem eigenen Ideal als Sohn, als Gatte, als Vater, treu dem Ideal seiner Landsleute als mutiger Führer auf dem Schlacht- elde; treu dem höchsten Ideal aller Zeiten als Mensch und Fürst; und wahrlich, wo man singen und sagen wird von der großen Zeit, die abschloß mit der deutschen Kaiserproklamation in Versallles, wird neben den drei größten auch der Lieblingsheld der Deutschen genannt werden.“ In ähnlich begeisterungsvoller Weise bat sich
Sir Rennell weiterhin über den Kaiser als Feldherr ausgesprochen.
Daß nebenbei auch auf Kaiser Wilhelm I., auf Bismarck und Moltke einige Glanzlichter fielen, versteht sich von selbst. Es ist em eigenes Geschick, daß nunmehr Sir Rennell in amtlicher Stellung dazu be⸗ rusen ist, die Ergebnisse des„glorreichen Jahrzehnts“, das Lebens- werk des„Großen Ministers“, das er in seinem Buche von 1888 geseiert und dem der von ihm so hoch verehrte Kaiser Friedrich seine ganze Kraft gewidmet hat, mit allen Mitteln englischer Diplo⸗ matie zu bekämpfen.
»Die Pilztultur im Eisenbahntunnel. Eine der größten Pilzzüchtereien besindet sich in Kansas City, in einem etwa 150 Meter langen und 8 Meter breiten Tunnel, der von einer Eisenbahngesellschaft erbaut, später aber aufgegeben worden ist. Zehn Jahre lang lag der mit großen Kosten durchgeschlagene Tunnel nutzlos da, als eines Tages einem Pfarrer der Gedanke kam, ibn für eine ausgiebige Pilzzüchterei zu verwenden. Die Bodenverhältnisse und die Temperatur der Galerie erschienen außerordentlich geeignet für die Heranziehung von Pilzen, und so machte man sich bald an die Ausführung dieses Gedankens. Die Ergebnisse übertrasen, wie die italtenische Zeitschrist„La Domenica del Corriere berichtet, alle Erwartungen, so daß es sich als nötig herausstellte, nach verschiedenen Richtungen Ausgrabungen zu unternehmen, um die Anbaufläche zu vergrößern. Gegenwärtig beträgt die tägliche-Pilzernte in dem Tunnel nie weniger als 20 Kilogramm.
* Feldene eines Fldgeistlichen. Duß auch die
Gefachren des arg umdroht sind, des Kampfes
auf 1 1 Dumpfe zum herzlichen trauen und sprach ein Gebet. Ein bei der Feier anwesender Offi⸗
* es seltsam, wir er später selbst t hat, daß der Ne t e e Neersen. Nedghelt ant in bf be.
dazu gehabt hatte. Am 18. Oktober beim Marsch auf Chateaudun ritt Pfarrer Schwabe mit dem Divisionsstabe. Gegen Mittag entspann sich der Kampf. Auf den Klang des Geschützfeuers und die Nachricht, daß Chäteaudun im Kampfe genommen werden müsfe, war Schwabe vorgesprengt, um sich nach Verwundeten und nach den Verbandplätzen zu erkundigen. In dem Augenblick, als er an den Oberst Marschall von Biberstein heranritt mit der Frage, ob der 9 überliegende Bahnhof schon genommen sei, hörte man eine Chassepotkugel aufschlagen; lautlos erhebt Schwabe seine Hände bis zur Schulterhöhe und sinkt dann tot vom Pferde. Die Kugel war über dem linken Auge in den Kopf gedrungen und hinter dem rechten Ohre wieder herausgegangen. Der Eindruck dieses Todes auf Offiziere und Soldaten war erschütternd. Am 19. Oktober sollte er mit den übrigen Gefallenen der Brigade feierlich bestattet werden, als das Alarmsignal ertönte und die beabsichtigte Feier vereitelte Seine Leiche mußte daher in un⸗ mittelbarer Nähe eines vor Chäteaudun liegenden Gehöftes, wohin sie vorläufig gebracht worden war, der Erde übergeben werden.
Spielplan der vereinigten Frankfurter Stadttheater. Opernhaus. i
Sonntag, den 23. Mai, abends? Uhr:„Der Freischütz.“ Montag, den 24. Mat, abends 6¼ Uhr: Wagner ⸗ Zyklus J.: „Rienzl.“ Dienstag, den 25. Mat abends 7 Uhr:„Boccaccio.“ Mittwoch, den 26. Mai, abends 7 Uhr: Wagner-Zyelus II.: „Der fliegende Holländer.“ Donnerstag, den 7. Mal, abends 7 Uhr; „Der Wassenschmied.“ Freitag, den 28. Mai, abends 7 Uhrz Wagner-Zyklus III.:„Tannhäuser.“ Samstag, den 29. Mat, abends 7 Uhr:„Die verkauste Braut.“ Sonntag, den 30. Mai, abends 7 Uhr:„Silvana.“ Montag, den 31. Mai, abend s 6% Uhr: Wagner-Zyklus IV.:„Lohengrin.“ Dienstag, den 1. Juni, abends 7 Uhr:„Die lustigen Weiber von Win dsor.“ Mittwoch, den 2. Junt, abends 7¼½ Uhr;„Der Freischütz.“ Donnerstag, den 3. Juni, abends 7 Uhr:„Hans Heiling.“
Schauspielhaus.
Sonntag, den 23. Mai, nachmittags 3 Uhr:„Husarenfieber.“ Abends% Uhr:„Der Alpenkönig und der Menschenseind.“ Mon- tag, den 24. Mai, n 3 Uhr:„Die Schöne vom Strande.“ Abends ½8 Uhr:„Der Alpenkönig und der Menschenseind.“ Dienstag, den 25. Mai, abends ½8 Uhr:„Im weißen Rößl.“ Mittwoch, den 26. Mai, abends ½8 Uhr:„Der Alpenkönig und der Menschenseind.“ Donnerstag, den 27. Mai, abends 48 Uhr: Erstes Gastspiel des Herrn Albert Basser mann;„Der Kaul mann von Venedig.“ Freitag, den 28. Mai, abends 7 Uhr: Zweites Gastspiel des derrn Alb. Bassermann:„Wallensteins Tod.“ Sams- tag, den 29. Mai, abends 7 Uhr: Drittes Gastspiel des Herrn Alb. Bassermann:„Hamlet.“ Sonntag, den Mai, abends ½%8 Uhr:„Der Alpenkönig und der Menschenseind.“ Montag, den 31. Mai, abends%s Uhr:„Die Venus mit dem Papagei.“ Diens⸗ tag, den 1. Juni, abends ½%8 Uhr:„Der Alpenkönig und der Menschenseind.“ Mittwoch, den 2. Juni, abends ½8 Aor:„Im weißen Rößl.“
8 Märkte.
te. Frankfurt a. M. Vlehhofmarktbericht vom 21. Mai. Auftrieb: Rinder 269(Ochsen 14, Bullen 6, Kühe und Färsen 249), Kälber 976, Schase 64, Schweine 247.
Tendenz: Kälber flott, Schafe ruhig, Schweine zögernd, ge⸗
räumt. Presse für 100 Pfd. Lebend Schlacht · 2 gewicht. Kälber. Mk. Mk. Jeinste Mastkäl ber. 85—00 142—00 Mittlere Mast- und beste Saugkälbern. 30—84 1383140 Geringere Mast- und gute Saugkälber. 76—80 127—133 Geringe Saugkäklb er.. 7078 118-127 Sch ale. Stallmastschase: N Maftlämmer und jüngere Masthammel 53-00 115—116 Sch weine. Vollfleischige Schweine von 80 bis 5 100 kg Lebend gewicht. 110.00-118.00 142.00 146.00
Vollfleischige Schweine unter 80 kg
Lebenge wicht.. 110.00—116 180.00—140. 00 Vollfleischige Schweine von 100 bis
120 kg Lebendge wicht... 1100-116 1400146. 00 Vollsteischi weine von 120 bis n.. 3* 701 110.00—118— 1 0⁰
gen, 21. Mai. arktprekse. en Ml.
Korn Mk. 00,00, Gerste Mk. 00,00, Hafer 600 5 u 000 Stroh Mk. 0.00, Kartoffeln Mk. 10,50, Erbsen Mk. 00,00, Linen Mk. 00,00, Bohnen Mk. 00,00, Weißmehl Mk. 45,50,. Mk. 35,00; alles für 100 Klgr. Butter 1 Kigr. Mt. 2,80, Milch 1 Liter 24 Pfg., Eier 10 Stück Mk. 1.00. m. Kirchhain, 21. Mai. Zu dem gestern stattgefundenen Schweinemarkte waren 420 Schweine aufgefahren. Der Dandel war fehr lebhaft und die Preise außerordentlich hoch. Käufer waren in so großer Menge erschlenen, daß nicht alle den Bedarf decken konnten.
Mirchliche Nachrichten. 2 Kvangelische Gemeinde. 1. Plingstfetertag, den 23. Mai. Kollekte für die Hessische Lutherstistung. Sottesdie a
12 a In der Stadtkirche. Bormsttags 8 Uhr: Pfarrassistent Hoffmann. Vormittags 9¼ Uhr: Pfarrer Schwabe. Beichte und heiliges Abendmahl für Matthäus- und Markus- gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde
erbeten. Vormittags H Uhr: Kinderkirche für die Matthäus und Pfarrer Schwabe.
Markusgemeinde gemeinsam. In der Jo che. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Bechtols heimer. Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Aus seid. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johanmesgemeinde. Pfarrer Aus eld. 2. een den 24. Mai.
Vormittags 8* Siehe nneskirche.
Vormittags 9⅛ Uhr: Geh. Kirthenrat Pros. D. Ec. N im der Johanneskirche. 17
Vormittags 8 1 Pfarrer Aus eld.
Vormittags 9%¼% Uhr: Pfarrer Bechtols heimer. Beichte und heiliges Abendmahl für Lukas und Johannes 8 Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Vormittags 11% Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtols heimer. In der 5
Mittwoch, den 26. Mat, abends 8 Uhr: stunde. Pfarrer S wab e.
Wartburg, evangelischer Jünglinge, und Männer- Herein. (Diezstraze 15.) Sonntag, den 23. Mai: Vortrag. Dienstag, den 25. Mai, abends 8 Uhr: Bibelstunde. Donne den 27. Mai, abends 81 Uhr: Leseabend. Samstag, 29. Mal, abends 8/ Uhr; Aeltere Abteilung. OGäste, besonders 15 Neukonfirmierten, stets willkommen. ür die jüngere Abteilung jeden Mines von 87 Uhr, für die ältere Abteilung jeden Samstag von 6—7 Uhr.*
Jeden——.
Vormittags von 6½ Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.
Nachmittags um 2 Uhr: Feierliche Vesper mit Segen. 5 zur hl. Beichte. Vormittags von 6/ Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte.
Sonntag. 105 28. Mai, ding gsensta ge 2
1 um 7 Uhr: Die erste heil. Messe. 5
7 um 8 Uhr: Austeilung der bl. Kommunson.
1 um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. g 5 um 11 Uhr: Ol. Messe mit Predigt. Militärgottesdiensl. 9
Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenhe Montag, den 24. Mai, Pfingstmontag:
5 um 7 Uhr: Die erste hl. Messe. b
9„ 8„ Austeilung der hl. Kommunion. „ 9„ Hochamt mit Predigt.
„11„ Hl. Messe mit Prediht. Militärgottesdienst. Nachmittags um 2 Uhr: Fest⸗Andacht mit Segen. Dienstag und Freitag abend um 8 Uhr ist Kriegsbittandacht.
Diaspora⸗Gottesdienst. Sonntag, den 23. Mal, Pfingstsonntag In Lich um 9¼ Uhr. Montag, den 24. Mai, 2 Grünberg um 935% Uhr. In Hungen um 9¼ Uhr.
Pfingstmontag:
——————— meteorologische Beobachtungen der Station Slezen. Weue
2 1 2 22 Mai 88 E 55 33 B 2 382 5% 8 1915 8 2 312 45 8 4* 8 E 12 f 21. 2 747,8 20,2 11,6 66 NR 2 9 Bew. Himmel 21. 9 747,4] 16,8 12,8 89 NNW 2 9 2 1 22. 7% 749,4] 17,0 10,3 71 NNRI 2 1 N Höchste Temperatur am 20. bis 21. Mai 1918 + 21.1: 0. ledrigste„ 20„21. 1815— + ii Nlederschlag: 4.2 mm. W Betr.: Regelung des Verkehrs mit und Mehl; ker f das Verbot des Kuchenbackens. 2 Um Zweifel zu beheben, wird hiermit ö 5 —— 995*—.— 1 N im— 83 A 2 1 unserer ntmachung 1 ie t Verden von* Badwaren und Mehl vom 25. März 1915— Freisgl. Nr. 1 vom 26. März 1915— mur Stoffe verstanden werden 1 die aus den durch die g vom 25. Januar 1915 J
rotgetreidenrten Weizen. und„ Art wie namentlich Kartoffelmehl, Maismehl und„Reis⸗ mehl und dergleichen nicht unter das Verwendungsverbot
Gießen, den 21. Mai 1915. bercricht resamt Gießen. Usin ger. An das Großh. Polizeiamt Gießen und 17 an die Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden
5 wachen und jede
des Kreises. 5 alsbald von——ů———— Gießen, den 21. Mai 1915. G liches Kreisamt Gießen. r. Ufinger. Bekanntmachung.
Betrin Den Musbruch der Maul; und
e, 0 8. 50 In der Locher ist die Maul⸗ und Klauensenih ausgebrochen. 5 N Es werden folgende zirle gebübe rr 1. S 5 Mühle. f 2. Beo: Gemarkungen Laug⸗Vons, Vro- ßen⸗Linden und Leihgestern. 0 Für diefe Bezirke gelten die
Ane vom 12. November blatt Kr. 70 vom 17. November 1914.
An die Großh. a Lang⸗Göns, Sroßen-
diejenige vom 12. November v. Is. sofort auf orts allgemeinen Kenntnis
rotokoll zu bedeuten ind! Saen der wee bee der e A Zuwiderhandlungen sind zur Anzeige zu Bringen.
mmungen unserer
Linden und Le Sie werden veranlaßt, vorstehen N— Vi ändl ind lab us binnen U Se im Int einer re ng zu ber-
u bringen. 17 1 die Protokolle si
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An die Großh. Gendarmerie des Sie wollen die Durchführung der Bestimr Gießen, den 21. Mai. N 4„ 4. g Suse Wide rent ichen 1
streng ler
Hemmerde. 5
5 Kathosische Gemeinde. a g Sottesdienst.. Samstag, den 22. Mat: N um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit
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die meisten ansteckenden Krankheiten biefet
weil es dle Ansteckungskeime(Bakterien) in Mund und Rachen vernichtet, so daß sie nicht ins Rörperinnere gelangen körmen. Mehr als 10000 Arzte haben seine vorbeugende Wirkung bestätigt.— Nöheres über Wesen und Wirkung des Formamints enthalt die für die Gesundheitspllege überaus Achtige Broschüre, Unsichtbare Feinde“, die bei*— durch Postkarte von Bauer& Cie., Berlin 48 Ca, 0
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