t 1. mibige Angelegen e Aide denen alsbald 12 weitere e Die
0 d in unserer Stadt hat sich in den
. 5 1905 um jährlich rund 100 vermehrt. In folgenden 5 Jahren stellte sich die Zahl der neu⸗
erbauten r pro Jahr auf 40—50. Dann ging es rapid bergab, in den letzten beiden Jahren kaum noch e ein—.— neuer Gebäude für Wohnzwecke entstanden Auch hiermit ist dargetan, daß die Vermehrung von . ist, 2 2 a nun au 0 i er⸗ reicht werden soll.
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Auf 8 der Ehre gefallen. (Aus n und den Nachbargebieten.) Landwehrmann Georg Walther, Nel rl Hit 210, aus Offenbach a. M.— Musk. Joh. e 116, aus Offenbach.— Kriegsfreiw. Primaner Ludw. Müller, Res.-Art.⸗ gt. 51, aus Ehringshausen, Kr. Wetzlar.— Gesr. Willi Ritter, 2. Marine-Inf.-Rgt., aus Wetzlar.— Musk. Jak. Kleinfelder, Res.-Inf.-Rgt. 224, aus Wetzlar,— Fahrer Ludw. Wegner, Magazin-Fuhrparkkolonne 132, aus Naunheim. L. Alf. Rodde, Infs.-Rgt. 48, aus Hanau.— Kriegsfreiw. cand. jur.
Erich Oppenheimer aus Worms.
u eine gereinigte handelt, bei
2
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t sich bereits seit längerer zögerungen in der Wagen⸗
8 5 ort e plötz⸗ lichen inderungen, mit. Eintreten setpst
a werden.
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f in f un Biebstäyle. In letzter Zeit sind hier wiederholt im Felde ne Gartenhäuser erbrochen und daraus Hasen und N entwendet worden, ohne daß es bis jetzt gelang, Täter zu ermitteln. In der verflossenen Nacht wurde wieder ein solcher Diebstahl im Altenfeld geführt, wobei dem Dieb 5 Hühner und 7 Hasen in die Hände fielen. Um dem Täter sein diebisches Handwerk zu legen, werden alle Personen, die Angaben be⸗ üglich der 1 können, gebeten, sich bei der zur me
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Beispiel für die geographischen Begriffe der Franzosen über Deutschland lieferten dieser Tage etliche kriegsgefangene osen eines Gefangenenlagers des 18. Armeekorps.
on zahlreichen soeben aus Nordfrankreich eingeliefer⸗ ten Leuten fragte wohl ein Dutzend allen Ernstes, ob es hr sei, daß die Russen bereits den Rhein übderschritten ten und auf dem Wege nach— Berlin seien.
* N Kreis Büdingen.
t Wallernhausen, 17. Mai. Landwirt Karl Nies II.
von hier wurde beim Beschlagen seines Pferdes von diesem so schwer durch Ausschlagen verletzt, daß er sofort in die Klinik
nach Gießen gebracht werden mußte.
45 Kreis Friedberg.
O Bad⸗ Nauheim, 19. Mai. Am Mai
Liszts N spielt 5 J. de
. Starkenburg und Rheinhessen. O Erbach, 17. Mai. Die vor einigen Tagen aus dem HGeiangenenlager in Friedberg entwichenen drei Offiziere— zwei ö„ein Franzose— wurden, wie schon kurz gemeldet, durch Gendarmerie bei Michelstadt sestgenommen und auf dem gen Bezirkskommando abgeliefert. Die Entwichenen haben die 100 Kilometer betragende Strecke von Friedberg bis hierher 12 drei Tagen zu Fuß zurückgelegt. Sie tragen Zivilkleider und waren bei ihrer Verhaftung noch mit reichlichen Lebensmitteln versehen. . Hessen-Nassau. 1 Marburg, 18. Mai. Ein am Samstag bei einem Guts⸗ 8 9 5 in Friebertshausen bei Gladenbach als Verwalter ein⸗ te fremder Mann fuhr gestern mit dem Gespann
eines Herrn nach Marburg, um angeblich seine an der Bahn gekommenen Sachen zu holen. In Wahrheit verkaufte er zunächst hier das Pferd für 1700 Mk. unter Anzahlung eines Hand⸗ geldes von 200 Mk., und in Cölbe, wohin er sich dann begab, fand E. Käufer für das ganze Geschirr, der ihm 800 Mk. aushändigte. Mit 1000 Mk. in der Tasche verschwand der Schwind⸗ ler und niemand weiß wohin. Der Mann steht in mittleren Jahren, tritt gewandt auf, hat blondes Haar und Schnurrbart und trägt
Gummimantel, blauen Anzug, Filzhut und gelbe Gamaschen. Hier
verstnndlich nach wie vor gerechnet werden muß, sicher der
i[ wurde mit den Ofstzieren des S
izei 5 Französische Geographie. Ein klassisches] Z
Fachschule zu einer Haus hal tungs, Handels und Ge⸗ werbeschulc eine Kommission zu wählen.
b. Frankfurt a. M., 18. Mat. Acht russische, englische und französische Offiziere, die in den letzten Tagen aus ver⸗ 3 Gefangenenlagern entsprungen waren, wurden wie⸗ der aufgegriffen und in das hiesige Polizeigefängnis eingeliefert. Die Herren werden jetzt einer Festung überwiesen.
h. Königstein, 18. Mai. Der 18sährige Weißbinder Wil- helm Brandscheidtstürzte bei der Ausübung seines Berufes von einem Gerüst ab. Er erlitt dabei schwere Verletzungen, die seinen Tod nach kurzer Zeit herbersührten.
Weilburg, 18. Mai. Major Hupfeld, früher Kom- mandeur der hiesigen Unteroffizierschule, zurzeit Regimentsführer, wurde das Eiserne Kreuz erster Klasse verliehen.
Gerichtssaal.
Berlin, 18. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Der„Berliner Lokalanzeiger“ meldet aus Barmen: Die Strafkammer hat die Zahlung einer geldlichen Entschädigung an die frei- gesprochene Frau Hamm für die verbüßte Zuchthausstrafse ab gelehnt, da ihre Unschuld nicht durch die Verhandlung er— wiesen worden sei.
Die internierte„Dresden“ ⸗Mannschaft. Die Mannschaft des von den Engländern unter Bruch der Neutralität Chiles am Ufer der Insel Juan Fernandez itberfallenen und dann von der eigenen Besatzung zerstörten Kreuzers„Dresden“ ist auf der chilenischen Insel Quiri⸗ quina interniert worden. Wie wir der„Deutschen Zeitung für Chile“ entnehmen, find die Mannschaften im allgemei⸗ nen gut untergebracht und werden gut behandelt. Die Ge⸗ bäude, in denen sie untergebracht sind, waren für die chile⸗ nischen Marinekadetten bestimmt und mit allen hygienischen Einrichtungen versehen. Die deutsche Kolonie von Con- cepcion, in dessen Nähe die Quiriquina⸗Insel liegt, hat große Mengen von Liebesgaben nach Quiriquina geschafft. Ueber einen Besuch auf dem chilenischen Kriegsschiff„Es⸗ mevalda“, das die deutschen Seeleute von Juan Fernandez nach Quiriquina brachte, berichtet dasselbe Blatt:
An Bord der„Esmeralda“ bot sich dem Beschauer ein nische Wer Bild. Man sah weit mehr deutsche als chile⸗
c Marinesoldaten. Aber hätte man unsere blauen Jun⸗ bebe er an 1 Haaren und ihrer hellen Haut⸗ „hätte man im Zweifel sein können, wen man vor sich hatte. Viele von unseren Marinesoldaten trugen Uniform, fast alle hatten chilenische Stiefel an
den Füßen. Auf unsere Frage, wie das komme, erwi sie,— hätten meist im Wasser sich des größten Teils ihrer entledigt, um besser schwimmen zu können. Es seien zwar vor dem völligen Untergang der„Dresden“ noch so viel Kleider wie möglich an Land geschafft worden, aber auch das habe nicht völlig gereicht und sie seien dann an Bord
„Esmeralda“ mit dem Fehlenden versehen worden. Für die Behandkrung, die ihnen von den Chilenen zuteil ge⸗ worden ist, waren alle vom Kommandanten bis zum letzten Mann außerordentlich dankbar. Hatten die Bewohner von Juan bei Eintreffen des deutschen Kriegsschiffes daselbst zunächst keine besondere Freundschaft gezeigt, fo waren sie nach der Katastrophe wie ausgewechselt. Sie such⸗ ten den Schiffbrüchigen zu bieten, was immer sie hatten. Der Kommandant der„Dresden“, Kapitän zur See Lüdecke, iffes in der Wohnung eines der Beamten untergebracht Sie haben mir in Worten
Aufmerksamkeit gesprochen,
ist. Die Fürsor ge ging so f. für die Offiziere
sondern die Sor ge ehmen wollte. Das Verhältnis der Mannschaften zu den Einwohnern gestaltete sich über⸗ haupt in jeder Weise freundschaftlich. Unsere Soldaten halfen den Leuten bei all häuslichen Arbeiten, beim Um⸗ graben des Gartens, beim Holzhacken und dergleichen. Die Chilenen dankten ihnen, indem sie sie zum Kaffee, zum Tee oder zum* einluden. Bei dem gel an allen Geräten war das chen nicht ganz einfach. Man mußte Kon⸗ servenbüchsen und ähnliches dazu benutzen. Aus dickeren weigen wurden Pfeifenkö gemacht und aus dünneren stellte man das Rohr her. man führte ein Leben, wie es der Robinsoninsel würdig war.
Ebenso ist die ganze Besatzung der„Dresden“ von der Behandlung auf dem chilenischen Kriegsschiff im höchsten 0 9 Der* konnte gar ni eindringlich genug das gro Entgegenkommen 2 das er an Bord der„Esmeralda“ gefunden habe. Ueberall sei er auf volles Verständnis gestoßen, die Chile⸗ nen an Bord hätten versucht, den Deutschen jede Exleich⸗ terung zu verschaffen. Der Commodore Schröder, der Führer des„Zenteno“, stellte Kapitän Lüdecke seine Wäsche zur
„und ähnliches erfuhren die anderen Offiziere. west, ehe der Perner fer uit der Fur meralda“, behandelt die deu iziere mit der. bar Liebenswürdigkeit. Unter den Mannschaften verstand man sich recht gut, teilweise“ gar in der Sprache, da verschiedene der deutschen Seeleute etwas Spanisch konnten. Aber auch wo N 2 war, wußte man ich durch Zeichen verständlich zu 1 2 1. Besonders 8 war Kapitän Lüdecke berührt, als ihn von einer Deputation des Regiments Maipo 2, be⸗ stehend aus zwei Majoren, einigen Offizieren und Aspiran⸗ ten, die Grüße des Regiments überbracht wurden als ein Beweis kameradschaftlicher Hochachtung im 1 für die deutschen Soldaten, die ihre Pflicht bis zum letzten Augenblick getan haben und vom Schicksal schwer getroffen ihr Schiff so unglücklich verloren haben.
———— je. Fraukfurt a. M., 19. Mai.(Orig.-Telegr. des„Gleß. — Fruchtmarkt. In der Lage am Getreide- und Futter mittelmarkt hat sich seit Montag kaum etwas geändert. Man notierte Mais 5860 Mk., Gerste 55—58 Mk., Koloskuchen 34,50—35,50 Mk. Alles für 100 kg. 1
se. Frankfurt a. M., 19. Mai.(Orig.⸗Telegr. des Gieß. Anz.) Kartoffelmarkt. Kartoffeln im Großhandel Mk. 13,75 bis 14,00 Mk., im Kleinhandel Mt. 15,00— 16,00. Alles per 100 Kg.
Amtlicher Wetterbericht. Das gestern im Norden lagernde Hochdruckgebiet hat an Stärke und Ausdehnung nach Süden hin zugenommen, während das mitteleuropäische Tiefdruckgebiet nach Osten abgezogen ist. Bei nordöstlichen Winden werden wir wolkiges, doch meist trockenes Wetter zu erwarten haben. 5 Wetteraussichten in Hessen am Donnerstag, den 20. Mai 1915: Wollig, doch meist trocken, nachts etwas kühler, nordöstliche Winde.
Letzte Nachrichten.
Italien. 4
Lugano, 19. Mai. Bei der Abstimmung der Gesetzes⸗ vorlage für die Uebertragung der vollen Staatsgewalt an die Krone 5 und das Finanzprovisorium werden geheime Stimmab⸗ gaben erfolgen. Man erwartet, daß die Sitzung vom 20. Mai im letzten Augenblick, nach den Ereignissen, möglicherweise noch eine Verschiebun'g um einige Tage erleiden könne und daß
sie ohne Störung verlaufen wird, die möglicherweise Italien vor den Augen der Welt in einem schlechten Lichte 9 lassen
Lugano, 19. Mai. Das morgen abend erscheinende Grün⸗ buch umfaßt etwa 70 Seiten und enthält angeblich die un⸗ widerleglichen Beweise von der„Langmut“ Italiens gegenüber der Verstocktheit Oesterreichs. Es soll zeigen, daß die Regierung nicht anders handeln konnte, als geschehen.
Lugano, 19. Mai. Das„Giornale d' tali“ schreibt: Nach endlosem Harren wird das italienische Volk einen glänzenden Aufstieg haben. Die große Stunde ist da; ger seien alle Schutzgötter Italiens. Aber der Krieg, den wir en werden, ist nicht allein ein Krieg der Befreiung, sondern auch ein Krieg der Zivilisation. Aehnlich schreiben alle anderen italienischen — 51 Jede Stimme der Vernunft und der Warnung it ver⸗ tummt. N
Chiasso, 19. Mai. Nach einer römfschen Meldung der „Stampa“ wird die Aufkündigung des Dreibundes noch vor der Kammereröffnung am 20. Mai erfolgen. Die Urkunde, die der Wiener Regierung die Kündigung mitteilt, soll neben anderen Doku⸗ menten über die diplomatischen Verhandlungen bereits im Grürn⸗ buch veröffentlicht werden. 5
Wien, 19. Mai. Aus Buda pest wird gemeldet: Graf Tisza gab gestern abend seinen Parteifreunden der Genugtuung Ausdruck, daß in der italienischen Frage alle unga⸗ rischen Parteien einer Ansicht seien. Ferner sagte er: ich sehe die Situation nicht als hoffnungslos an und hoffe noch immer die Möglichkeit einer friedlichen Löfung. Die Wiederkehr des Kabi⸗ netts Salandra kann mich nicht zur Aenderung dieser meiner An⸗ sicht veranlassen.
* Eine neue große Schlacht in Galizien. 93
K. K. Kriegspressequartier, 19. Mai. Die von uns zurückgeworfenen russischen Heeresmassen haben 5 unter Hinzuziehung von Verstärkungen hinter dem San vereinigt und so scheinen neue Kämpfe bevorzustehen. Mm muß daher in nüchster Zeit mit einer neuen großen Schlacht rechnen. Unsere braven Truppen haben bereits einige seste Punkte jenseits des San in Händen, die für die weiteren Kämpfe von besonderer Wichtigkeit sind. Der Einschlie⸗ ßungsring um Przemysl durch unsere Truppen wird immer enger und enger..
Wien, 19. Mai. Da die Russen die gesprengten Werke bei Przemysl nicht wiederherstellen konnten, zogen sie zementierte Schützengräben um die Festung. Diese beschießen jetzt unsere Batterien. Am 5. Mai des bun die— Munitionsmagazine und der Spitäler von Przemysl die Fortschaffung der Zivilbevölkerung.
Drei katholische Priester von den Russen gehängt.
Krakau, 18., 8 einer schauerlichen Greueltat, die sich die Russen in Ra o my S- Wielki bei Debica zuschulden kommen ließen. Sie haben in der dortigen russischen Ortskirche drei römisch⸗katholische Geistliche gehängt, unter welchen sich wahrscheinlich auch der Tarnower Professor der Theologie, Dr. Michal Ric, befinden dürfte.
2 it 1 artikel der„Basler Nachrichten“ mit der Ueberschrist un⸗ nütze 33 kritisiert einen Artikel der„Liberté“ vom 3. Mai, in dem die
zeugung, ·˖ b i izeri Neutralität ebenso genau und loyal wahren wird, 2 17 e des Krieges mit Frankreich gewahrt hat.“ Dänemarks Neutralität. ö Hamburg, 18. Mai. Das„Hamburger Fremden 1 blatt“ meldet aus Kopenhagen: Montag wurden süämt⸗ liche fredakteure der Kopenhagener Zeitungen in das Ministerium des Aeußern berufen, wo ihnen in Gegenwart des Ministerpräsidenten eingeschärft warde, die strengste Neutralität nach allen Seiten zu Die indirekte Veranlassung dazu ist ein Artikel im„Vorland“ anläßlich des„Lusitania“-Falles.
Handel. i — Gewerkschaft Gießener Braunsteinberg- werke vorm. Fernie. Die Tagesordnung für die am
28. d. Mts. vormittags in das Hotel Großherzog von Hessen ein- berusene Gewerkenversammlung besteht aus Mitteilung und Rechen- schaftsbericht der Verwaltung, Vorlage der Jahresrechnung und Bilanz, Wahl der Rechnungsprüfer und Grubenvorstandswahl.
S* etberich 19, Mai se. Frankfurt a. M. chweinemarktberich! vom.
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it., Schlachtgewicht
nannte de essels und Bröller.—, Die Stadtverord⸗ 5 ten beschlossen, zwecks Prüfung des Ausbaues der jetzigen
n Eu
Mottenäther
minderwertige Nachahmungen in Ahnlichen erhalten, achte man stets auf den Namen 35
Schlachtgewicht 142.00—140 Mk. vollfleischige Schweine von 20 00.00-00.00 Mt. Geschäft lebhaft, geringer Ueberstand.
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