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Stellungen auf
N Aussprache im ungarischen Abgeordnetenhaus sicherlich nicht
und zogen die dort stehenden schwachen Kräfte, um Verlufte durch starkes feindliches Artilleriefeuer zu verhindern, in unsere Hauptstellungen am östlichen Kanalufer
zurück. f Südlich von Neuve Chapelle halten die Engländer noch die Teile unseres vorderen Grabens, die seit den vor⸗ gestrigen Kämpfen in ihrer Hand sind: das Gefecht dauert dort noch an. Nördlich von Arras bei Ablain und Neuville wiesen wir französische Angriffe sehr verlust⸗ reich für den Gegner ab. Bei Ailly und im Priesterwalde haben sich ge⸗ ringfügigere Infanteriekämpfe entwickelt. Unfere Luft schiffe machten erfolgreiche An— griffe auf die Kriegshäfen Dover und Calais. Oestlicher Kriegsschauplatz. 5 „An der Dubissa in Gegend Eiragola und Czekiszti, sowie südlich des Riemen bei Mariampol und ud winow wurden feindliche Angriffe abgewiesen. Unter den bei Szawle gemachten russischen Gefangenen wurden Rekruten des Jahrganges 1916 festgestellt, die eine nur vierwöchige Ausbildung hinter sich hatten. Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Unfer Vormarsch zwischen Pilica und obe⸗ der Weich sel, ebenso wie auf der Front Sambor⸗ Stryj⸗Stanislau wird fortgesetzt. Bei Jaroslau und nördlich ist es an mehreren Stellen gelungen, den San zu überschreiten.
Um Przemyslwird gekämpft.
Oberste Heeresleitung.
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ungarischen Abgeordnetenhaus auch „daß Oesterreich zu Gebietsabtretun⸗ 9 0 reit erklärt hat, und der versöhnliche, freundschaftliche Ton, der sowohl von dem Fragesteller Grafen Andrassy wie dem Ministerpräsidenten bei dieser Besprechung angeschlagen worden ist, müßte in der vor der Entscheidung stehenden Dreibundsmacht eigentlich tiefen Eindruck 2 Italienische Blätter aber haben, ohne daß ihre Regierung Einspruch dagegen erhob oder Richtigstel⸗
Nun hat es im Graf Tisza bestäti gen an Italien sich
lungen u veranlaßte, die Kündigung des Dreibund⸗ vertrages festgestellt und erklärt, daß der Weg des Einver⸗
nehmens mit Deutschlands
und Oesterreich-Ungarns Fein— den von Italien schon besch 1
ritten worden sei. Da hatte die
den Zweck, noch eine letzte Einflußnahme auf die Entschlie— hungen in Rom zu versuchen, sondern sie galt lediglich einer Rechtfertigung dem eigenen Lande gegenüber. Die Wiener
Politik hat, das geht auch aus diesen neuesten Vorgängen
*
etzt. b Deaf allein sich 9
bervor, sich durch kein Zeichen der Schwäche blosgestellt. Es wird sich zeigen, daß bei einem etwaigen Kriege zwischen Italien und Oesterreich-Ungarn in der Tat zlachende Dritte“ sein Angesicht uslawismus, der Italien auch zweifelhaften Erfolgen des Dreiver ns nicht gönnen würde. Im er Donaumonarchie auf die sich nisse durchaus gefaßt. Die fortsch Galiziens erhebt und stärkt die 5 Herr Präs. Wilson hat der deu der„Lusitanig“ eine lange Note viel neue Gesichtspunkte enthält, wegliche Worte an den Rechtssinn Immer wieder eißt es in der Note: glauben“ usw. Zweifellos, die amerikanische Regierung hat in diesem Dokument eine aufwendungen als von Rechtserwägungen niedergelegt. Nur schade, daß sie die fortgesetzten lieferungen schaftlichen gen. Auch d lich und methode den Seekr lauischen Note kein 9 75 der deut
lani err Wilson nur nach kte. Wo blieb denn die t der Amerikaner, die dem deutschen sittliche Gefühl Deutschlands hrlich nicht mehr nötig, zu rung in ihren Anordnungen 0 von Menschlichkeit und Ge— rechtigkelt vor Augen hatte, und die amerikanische Note 135 dies ja auch in ihrem Aufange durch ein unzweideutiges Lob zu, das in England wahrscheinlich viel Unbehaglichkeit
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N zun aber die Rechtssätze, das Völkerrecht. England hat,
wie vielsach dargelegt worden ist, zuerst dieses Recht außer
Kraft Kann man da billigerweise verlangen, daß den bisher bräuchlichen For—
che Aushungerungsplan etwa
em Kriege, muß er, nur weil
gerade die Grundsätze
ln richtet? Ist der engli Neben siich hhleit in—
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erwiesen, und die deutsche Regierung darf damit nicht war ten, bis der Krieg zu Ende ist und England den Vorteil seiner Willkür genossen hat. Wir sind überzeugt, daß es der deutschen Regierung wieder ein Leichtes sein wird, auch in ihrer bevorstehenden neuen Antwort das Lob zu verdie— nen, das ihr von Amerika für ihr bisheriges Verhalten gezollt worden ist.
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Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht.
Wien, 17. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart, den 17. Mai 1915, mittags: Im Verhältnis zu den hartnäckigen Kämpfen der vergangenen zwei Wochen verlief der gestrige Tag an der ganzen Front im allgemeinen ohne wesentliche Ereignisse.
Die Armeen haben weiter nach vorwärts Raum gewonnen. Die gegen den oberen Dnjestr vorgerückten Kolonnen haben mit Teilen nun auch Drohobycez ge⸗ nommen weitere 5100 Gefangene gemacht und acht Maschinengewehre erbeutet.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs: 1 bv. Höfer, Feldmarschalleutnant. 1* e
Russische BVerlegeuheits berichte.
Petersburg, 15. Mai.(WT. Nichtamtlich.) Verspätet eingetroffen. Bericht des Großen Generalstabs. Seit Mitte April waren uns Nachrichten über massen hafte Nachschübe deutscher Truppen von der Westfront und ihre Zusammen beben in Westgalizien zugekommen. Die hierdurch geschaffene gage der Dinge nötigte uns, die Entwicklung unseres Vorstoßes in der Richtung Mezeelaborez-Uzsok anzuhalten, um unsere Stel lung nicht noch weiter zu verlängern und die Möglichkeit einer Ver⸗ schiebung der verfügbaren Reserven an die bedrohten Abschnitte unserer Front zu erhalten. Indessen waren die Kräfte, die der Feind neuerlich gegen unsere Front warf, so bedeutend, daß unsere dritte Armee ihren Vorstoß im Abschnitte Senczkovitze⸗ Gorlice nicht aufhalten konnte. Unermüdliche hartnäckige Kämpfe und stürmische Gegenangriffe, die den Feind verhinderten, die beabsichtigte Durchbrechung unserer Front ins Werk zu setzen, brach⸗ ten es schließlich dahin, daß die feindliche Aktion auf Frontalangriffe gegen die Stellungen, welche unsere 3. Armee nacheinander ein nahm, beschränkt wurde. Der begeisterte Mut unserer Truppen ermög⸗ lichte es, bei vollster Ordnung die uns gestelltem schwierigen Kampf- probleme zu lösen und 1 Feind ungeheure Verluste zuzufügen. Die ganzedritte Arssee wurde an den San zurück gebogen. Dementsprechend waren wir genötigt, zu einer Um aruppierung der benachbarten Armee zu schreiten, um auch ihre Front mit in Uebereinstimmung zu bringen. Die Um⸗ gruppierung ist bereits vollzogen. Wir waren wohl genötigt, uns aus diesen Gründen aus den Karpathen zurückzuziehen, haben aber gleichzeitig durch eine entscheidende Offensive in Ostgalizien wesentliche Erfolge an unserem linken Flügel er⸗ zielt, der den Oesterreichern am Dnujestr eine empfindliche Nieder⸗ lage auf einer Front von 150 Werst beibrachte, Im Laufe von 5 Tagen, vom 9. bis zum 14. Mai, machten wir in dieser Gegend an 20 000 Gefangene und zwangen den Feind, sich in Unordnung jenseits des Pruth zurückzuziehen. Am 14. Mai zerstreuten unsere weittragenden Batterien in Przemysl eine feindliche Kolonne, die aus Westen herankam und brachten ihr bedeutende Verluste bei. An den anderen Abschnitten des San und an den Osthängen der Karpathen haben keine bedeutenden Aktionen stattgefunden.
Petersburg, 17. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Verspätet eingetroffen. Generalstabsbericht vom 15 Mai. Die österreichische Armee war am Dnjestr geschlagen und konnte am 14. Mai am lin ken Pruthufer nunmehr in der Gegend von Kolemea mit Hilfe von Verstärkungen, die init der Eisenbahn hingebracht wur⸗ den, sich halten. Sie setzte die letzten Reserven, die aus Pio⸗ nieren und einzelnen Abteilungen von geringem Gefechtswert be— standen, zum Kampfe ein. Am selben Tage nahmen unsere Trup⸗ pen in einem Handstreich Nadworna. Tags zuvor nahm unsere Kavallerie mit einem einzigen Ansturm Befestigungen und den Brückenkopf von Eniatyn und bemächtigte sich dieser Stadt. Wir setzten die Verfolgung kräftig fort.
In der Gegend von Szawle entwickeln sich Kämpfe, die für uns günstig sind. Wir schlugen mehrere Angrisse westlich Szawle zurück und griffen bei dem Dorfe Gruzdi mit Erfolg eine bedeutende feindliche Kolonne an, die Szawle von Norden um— gehen wollte. Wir schlugen den Feind zurück.
8 1** Die Urisis in Italien.
Rom, 17, Mai.(Weg. Nichtamtlich.) Meldung der „Agencia Stefani. Der Min isterrat beschäftigte sich heute mit den Mitteilungen, die er in der Kam mersitzung am Donnerstag machen wird.*
Rom, 17. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Der So untag ist ohne ernstere Zwischenfälle verlaufen, obgleich nachmittags eine große Volksversammlung auf dem Popoloplatze stattfand, Piese war ursprünglich als Protestversammlung gegen Giolitti gedacht und wurde, nachdem der Entschluß des Königs bekannt eworden war, Salandras Demission nicht anzunehmen, zu einer
vation für das Kabinett Salandra und für den Krieg. Die Demonstranten zogen dann durch die Stadt und brachten teils unweit des Quirinals Ovationen für das Kabinett Salandra dar, während ein anderer Teil der englischen Botschaft bei der Porta Pia huldigte, wo die englische Botschafterin Lady Renell Rodd den Demonstranten Kußhände und Blumen zuwarf. Auf Wunsch der Demonstranten wurden schon am Vor-
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gepaßt, der nicht mit vollen Segeln im Fahrwasser der Kriegs⸗ partei schwimmt. Man kann kaum noch ein ernstes Wort gegen den Krieg in den Blättern finden. 1
Die Tatsache, daß heute die Tagesordnung für die am 20. Mar angesetzte Kammersitzung nicht verfassungsmäßig veröffentlicht wurde, deutet darauf hin, daß die Kammer wied erum vertagt und ihr die Entscheidung über den Krieg entzogen wird. g 5
Eine Besprechung im ungarischen Abgeordneten-Haus.
Budapest, 17. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Im Ab geord⸗ netenhause richtete heute der Oppositionelle Graf An⸗ drassy an den Ministerpräsidenten folgende Anfrage: Ent⸗ spricht die Nachricht Berliner Blätter den Tatsachen, daß der gemeinsame Minister des Auswärtigen dem Königreich Italien ein territoriales Anerbieten machte zur Sicherung seiner endgültigen Neutralität? In der Begründung der Anfrage hob
Andrassy hervor, daß er diesem Opfer nur insofern zustimmen 3
könnte, als dies nicht bloß der Ausfluß eines momentanen Bedürf⸗ nisses, sondern die Frucht unserer zielbewußten Politik sei, daß
wir jenen Grundsatz, der sich heute zeigt, in Zukunft ausschalten
wollen und daß wir unser Verhältnis zu Italien auf eine ge⸗ sündere, sicherere Basis stellen und die Grundlage zu einem künftigen Frieden legen wollen.(Lebhafte Zustimmung.) Meiner Ansicht nach, sagte der Redner, würde ein Zwist zwischen Italien und der Monarchie den beiden Staaten nachteilig sein. Nur ein lachender Dritter würde daraus Nutzen ziehen. Nur der Panslavis mus, gegen den wir jetzt einen blutigen Kampf führen, würde von diesem Gegensatz einen Vorteil haben, und andere Faktoren würden die jetzige Gelegenheit dazu be⸗ nutzen, um sich zu sichern. Ministerpräsident Tisza führte in seiner Exwide⸗ rung aus: Die Zeitungsmeldungen, die sich auf die seitens unserer Monarchie an Italien gemachten Vorschläge beziehen, sind selbst⸗ verständlich nicht autentisch. Ich kann mich jetzt nicht in eine ins Einzelne gehende Erörterung dieser Frage einlassen, wo und in⸗ wiefern sie sich mit der Wirklichkeit decken. Ich bemerke jedoch. daß sich aus ihnen im wesentlichen und in den Hauptzügen eine richtige Orientierung über die Propositionen der Mo⸗ narchie gewinnen läßt, nämlich darüber, was das wichtigste an der Sache ist und worauf sich die Frage des Herrn Abgeordneten be⸗ zieht. Diese Mitteilungen entsprechen der Wirklichkeit in dem Sinne, daß die Monarchie tatsächlich territoriale An⸗ erbietungen an Italien machte, zum Zwecke einer Siche⸗ rung der dauernden Neutralität Italiens.(Zustimmung.) Zu diesem Schritte sind wir, die wir für die auswärtige Politik der Monarchie verantwortlich sind, durch die Ueberzeugung be⸗ wogen worden, daß eine stän dige Freundschaft zwischen unserer Monarchie und Italien sowohl den dauernden großen Le⸗ bensinteressen der Monarchie wie denjenigen Italiens entspricht. (So ist es.) Diese dauernden großen Lebensinteressen erfordern es, daß wir, selbst um den Preis schwerer Opfer, die durch die Er⸗ schütterungen des gegenwärtigen Krieges emporgeworfenen Rei⸗ bungspunkte auf dem Wege eines gemeinsamen, guten und freund⸗ schaftlichen Verhältnisses aus der Welt zu schaffen trachten müs⸗ sen.(Allgemeine Zustimmung.) Da wir uns überzeugt haben, daß eine Beseitigung der Reibungspunkte und das Hervor⸗ rufen eines solchen Seelenzustandes, welcher die Voraussetzung
einer dauernden, aller Hintergedanken baren Freundschaft ist, lediglich um den Preis solcher territorialer Zu⸗ geständnisse erreicht werden kann, haben wir auch
diesen Weg betreten im vollen Bewußtsein der Schwere des go⸗ brachten Opfers und im vollen Bewußtsein der auf uns lastenden großen Verantwortung, aber nicht zu taktischen Zwecken, nicht zur Ueberwindung augenblicklicher Schwierigkeiten(Allgemeine lebhafte Zustimmung), sondern von der Ueberzeugung durchdrungen, dadurch in Wahrheit den ständigen Interessen unseres Vaterlandes und damit der Monarchie zu dienen.(Zustimmung.]) Ich gebe mich der Hoffnung hin, daß dieses Vorgehen der Regierung die Zustim⸗ mung der öffentlichen Meinung findet. So ist es schon deshalb, weil ich hoffe, daß auch die ungarische öffentliche Meinung unsere Interessen ebenso auffaßt, wie sie zu meiner großen Freude der Interpellant mit einer mit unserer Ueberzeugung völlig überein⸗ stimmenden Weise zum Ausdruck brachte, aber auch in der Ueber⸗ zeugung, daß aus dem Herzen der ungarischen Nation die Gefühle der Sympathie und Freundschaft nicht geschwunden sind, die der italienischen Nation gegenüber bei uns so lange Zeit hindurch be⸗ standen haben. Ich hege die Ueberzeugung, daß, wenn es gelingt, die vorhin erwähnten Reibungspunkte zu beseitigen, und sichere Grund⸗ lagen zu einer ständigen Freundschaft zwischen unserer Monarchie und Italien zu schaffen, die Sympathie der Seelen und die An⸗ näherung der Gefühle zu neuer Kraft gedeihen werden, die zwischen der ungarischen und italienischen Nation so geraume Zeit hindurch waltete.(So ist es.) Ich bitte das geehrte Haus, diese Antwort zur Kenntnis zu nehmen.
Nach der Rede des Ministerpräsidenten erklärte Andrassy, daß er sowohl als das ganze Abgeordnetenhaus und die Nation darin übereinstimmen, daß wir, falls der Kampf un ver⸗ meidlich sein sollte, unsere Pflicht männlich tun werden.(Allgemeine Zustimmung.) Jedoch, wenn irgend mög- lich, unser Verhältnis zu Italien inniger, freundlicher und auf⸗ richtiger gestalten wollen.(Allgemeine lebhafte Zustimmung.)— Das Haus nahm hierauf einstimmig die Antwort Tiszas zur Kenntnis.
Die Kundgebungen.
Berlin, 18. Mai. Ohne jede Unterbrechung, so wird dem„Berl. Tageblatt“ aus Lugano gemeldet, folgen sich in ganz Italien in sämtlichen großen, kleinen und mittleren Städten fanatische Kriegstundgebungen, an denen alle Schichten der städtischen Bevölkerung teilnehmen.
im Mittelmeer für ewige Zeiten die Vorherrschaft 7 2*
5 1 5 1 75 . 0 Erstes Blatt 165. Jahrgang Dienstag, 18. Mai 1015 gie gel 7 5* Sezngsp reis: l eint tägli* er 0 N 5 0 monatl. 75 b., viertel⸗ Sonntags.— Beilagen: jährl. Mk. 2.20; durch viermal—— 4 e 1 enblätter;* monatl. 65 Pf.; dur 1 weimal wöchentl. Kreis: die Post Mk. 2.— viertel ⸗ f 5 n. e g ienstag und Freitag); Zeilenpreis: lokal 15 Pf, 80 liche se Land ga, 20 3— 0 ragen 4 schristleiter: Aug. Goetz. Fernsbrtch: Anschlüße: f 5. Verantwortlich für den für die Schristleitung112 0 90 politischen Teil und das Verlag, Geschäftsstelledl Feuilleton: Aug. Goetz; Adresse für Drahtnach-. für Stadt und Land, richten: Anzeiger Gießen.* Vermischtes und Ge⸗ 558 g 5 . f i läden Augengel 8. bis vormittags 9 lihr. Rotationsdruck und verlag der Brühl schen Univ. Buch- und steindruckerel n. Lange. Schriftleitung, Geschäftsstelle u. druckerei: Schusstr. 7. Beck, sämtlich in Gießen, 1„ f 9 ve 0 0 93 2. Weiteres Furückdrängen der Russen in Galizien. 0* f 0 0 N 9 0 f 9 ˖ 10 Stellungskämpfe im Westen. Eine amerikanische Note. Großes Hauptquartier, 17. Mai.(WTB. er in den bisherigen völkerrechtlichen Konferenzen nicht mittag an den meisten Häusern Fahnen herausgesteckt, selbst die Amtlich.) a genugsam 2 und kritisiert worden ist, für die Straßenbahnwagen waren N„ * Westlicher Krie gs schauplatz. Frage der Zulässigteit eee Wurden 1 5 e irbliche Majerttäk 18 Bevölkerung bisher 7 7 wagte, ihrer⸗ 45 Nördlich von Hpern, westlich des Kanals bei Steen- führung ganz ausscheiden? Das Völkerrecht hat infolge seits ihre Stimme zu erheben. Diesem Ton der Verzagtheit der straate und det Sas, gaben wir unsere vorgeschobenen der englischen Uebergriffe sich als fortbildungsbedürftig Intellektuellen hat sich auch der geringe Teil der Presse g
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Jeder Ver⸗.
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