Geheimrat Barnay sei mit Recht auch gegen die traurige
nung vorgegangen, daß noch im jetzigen Kriegsjahr über
1 rnamen in 285 verschiedenen Fällen entstellt
. 1 5 dazu g den haben, ihre deutschen Vornamen ins Französische, Englis oder gar Russische zu übertragen. Unsere großen Hubnenkünstler hätten diesen Unfug vermieden, es, seien meist kleine, die mangels anderer Eigenschaften mit solchen Dingen die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zu lenken suchen.— Au der Aussprache über diesen Antrag beteiligten sich die Direktoren Burkhardt, Burchard und Intendant Claax, welch letzterer sich namentlich gegen die For⸗ derung eines der Vorredner wandte, daß das Ausländertum von den deutschen Bühnen ausgeschlossen werden m Deutschland habe sich in Kunst und Literatur stets kosmopolitisch gezeigt. In dem— des Fremden und dessen Durchdringen mit esen erblicke er auch einen Teil der Ursachen unserer
deutschem Kraft. Deutschland beherrsche jetzt nicht nur mit den Waffen die Welt, es habe sie vorher schon durch den deutschen Geist beherrscht.
(Lebhafte Zustimmung.) Der Vorwurf, daß ausländische Bühnen- werke zum Nachteil der deutschen von unseren Bühnen bevorzugt würden, müsse entschieden zurückgewiesen werden. Geh. Rat Bar⸗ may führte aus, daß mit dem Antrag nur dem Unfug des Um modelns der Vornamen gesteuert werden solle, Er habe 4851 78— Fälle festgestellt und wenn der Name in jedem Monat nur ünfmal auf dem Programm erscheine, so müsse sie das Publikum monatlich 25000 mal genießen. Der Antrag wurde schließlich im Sinne einer Anregung einstimmig angenommen.
Die Versammlung nahm weiter einen Antrag Lange mit 30 Unterschriften an, worin beschlossen wird, daß in Zukunft außer der in§ 43 der Satzung vorgesehenen Generalversammlung mög⸗ lichst im Januar noch eine zweite Versammlung einberufen wer⸗ den soll, oder, falls dafür kein Material vorliegt, eine zwanglose Zusammenkunft.— Die Festsetzung des Ortes für die nächst⸗ jährige Generalversammlung wurde der Versammlung im Jaruar vorbehalten. Ueber die Stempelpflichtigkeit der Ausfüh⸗ rungsverträge erstattete Syndikus Wirkl. Geh. Admirali⸗ tätsrat Dr. Felisch Bericht. Es ser Usus geworden, daß die Steuerbehörden auch für die Tantiemen von Bühnenleitern die Gebühren erheben, während diese doch von den Verlegern gezahlt werden sollten. Auf Anregung des Grafen Seebach wird be⸗ schlossen, daß der Verein die Regelung dieser Frage mit den Ver⸗ legern in die Hand nehmen soll.— Ueber die Einsetzung einen
ischten Kommission zur Verdeutschung der im Theaterbetriebe vorkommenden Fremdwörter berichtete Exz. Baron zu Purttlitz. Eine solche Kommission ist vorbehaltlich der Zustimmung der Versammlung aus 12 Personen gebildet worden und hat am 5. Mai eine Sitzung abgehalten. Sie war der Meinung, daß Worte, wie Alkustik, Chor, Ballett, Dramatik usw., ohne weiteres beibehalten, dagegen Worte, wie Almanach, Benefiz, Bureau, Ensemble usw., verdeutscht werden müßten. Schwieriger ser die Uebersetzung von Worten, wie Loge, Orchestersessel und verschiedene Titel, wie Inspektor, das Wort Abonnement usw. Die Kommission, die einstimmig mit dem Recht der Ergänzung um weitere sachverständige Mitglieder bestätigt wurde, wird im Laufe des Jun wieder zusammentreten und den Bülnenleitern noch vor Beginn der neuen Spielzeit geeignete Vorsckläge zu Verdeutschungen unterbreiten. Zu dem vorher be⸗ handelten Thema stellte der Redner den Grundsatz auf: Empfm⸗ den wir deutsch und bringen wir alles, was wert und bedeutungs⸗ voll ist. Aber handeln wir auch deutsch, indem wir alles Wert⸗ volle vom Auslande uns zu eigen machen.(Lebh. Beifall.)
Der Präsident teilt darauf mit, daß der letzte Punkt der Tages⸗ ordnung, eine Berliner Verlagsfirma betreffend, inzwischen auf⸗ geklärt und erledigt worden ist. Die Versammlung beschloß dar⸗ nach einstimmig, Herrn Geh. Hofrat Werner, der an der Teil⸗ nahme verhindert war, in dankbarer Erinnerung an die letzte Gene⸗ ralversammlung ein Begrüßungstelegramm zu senden. Zum
—
gab Herr Intendant Dr. Eger nochmals seiner ßen Fr über die Vereinstagung in Darmstadt Ausdruck und wünschte, daß die auswärtigen Mitglieder angenehme Erinnerungen an 2 mitnehmen möchten. Er sprach auch namens der Versammlung Herrn Grafen v. Hülsen für die umsichtige Leitung der Versammlung lebhaften Dank aus. Den geschäftlichen Bera⸗ tungen schloß sich ein gemeinschaftliches Mittagsmahl in der „Traube“ an. 4
Nach der Festworstellung im Hoftheater, wo Verdis„Aida“ unter Hofrat Ottenheimers Leitung mit Frl. Geyersbach als Gast in der Titelrolle zur Aufführung kam, folgten die Teil⸗ nehmer der Tagung des Deutschen Bühnenvereins einer Einladung
um Abendessen beim Großherzog im Residenzschloß. Wie Festtafel, an der etwa 120 Personen teilnahmen, fand im Kaisersaal des Schlosses statt und war reich mit duftigem Blumen⸗ schmuck ausgestattet. Der Großherzog in seiner feldgrauen
Uniform hatte in der Mitte der Längstafel Platz genommen, rechts⸗
neben ihm Generalintendant Graf Hülsen ⸗ aeseler, linfs Generalintendant Frhr. zu Puttlitz. Nach dem Essen gegab sich der Großherzog mit seinen Gästen in die Kaiserzimmer, wo beim Glase frischen Spatenbräus und Zigarren alle Teilnehmer noch län⸗ gere Zeit in lebhafter Unterhaltung verweilten. Wie bekannt wurde,
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sernung hin, und einander Meldungen übermitteln können.
Der Erfinder versucht, eine Gesellschast zur Ausnützung seines Patentes zu gründen.
“ Wie viel Menschen sind vom Vatikan ab- hängig? Wie viel Italiener und Ausländer stehen im Dienste des Vatikans? Die Frage ist oft aufgeworsen und vielsach mit
geradezu phantastischen Zissern beantwortet worden. Jetzt liegt endlich einmal eine zuverlässige Zählung vor, die angeblich durch eine Forderung der italienischen Regierung bei Gelegenheit eines Konfliktes veranlaßt worden sein soll. Jedenfalls hat Monsignore Mazzolini eine genaue Zählung der Angestellten des Vatikaus vor— genommen, die sich danach auf 3274 Italiener und 523 Ausländer belaufen. In dieser Zahl sind aber die Personen nicht einbegriffen, die das kleine„Heer“ des Paypstes bilden; zieht man auch sie in Rücksicht, so gelangt man zu dem Ergebnisse, daß der Papst alles in allem annähernd 4000 Menschen, die in seinen Diensten stehen, zu unterhalten hat.
Spielplan der vereinigten Frankfurter Stadttheater. Opernhaus.
Montag, den 17. Mai, geschlossen. abends 7 Uhr:„Silvana.“
Dienstag, den 18. Mai, Mittwoch, den 19. Mai, abends 7% Uhr: „Hoffmanns Erzählungen.“ Donnerstag, den 20. Mai, abends 7 Uhr:„Rigoletto.“ Freitag, den 21. Mai, geschlossen. Samstag, den 22. Mai, abends 7 Uhr:„Die Zauberflöte.“ Sonntag, den 23. Mai, abends 7 Uhr:„Madame Butterfly.“ Montag, den 24. Mai, abends 6 Uhr: Wagner-Zyklus J.:„Rienzi.“ Diens- tag, den 25. Mai, abends 7 Uhr:„Boccaccio.“ Mittwoch, den
26. Mai, abends 7 Uhr: Wagner Zyklus II.:„Der fliegende Holländer.“ Donnerstag, den 27. Mai, abends 7 Uhr:„Der Waffenschmied.“
Schauspielhaus.
Montag, den 17. Mat, abends /½8 Uhr:„Im weißen Rößl.“ Dienstag, den 18. Mai, abends ½%8 Uhr:„Die Venus mit dem Papagei.“ Mittwoch, den 19. Mai, abends ½8 Uhr:„Die Schöne vom Strande.“ Donnerstag, den 20. Mai, geschlossen. Freitag, den 21. Mai, abends 8 Uhr:„Die Zierpuppen.“ Hierauf:„Der eingebildete Kranke.“ Samstag, den 22. Mai, abends ½8 Uhr: „Im weißen Rößl.“ Sonntag, den 23. Mai, nachmittags 3 Uhr: „Husarenfieber.“ Abends ½8 Uhr:„Der Alpenkönig und der Menschenseind.“ Montag, den 24. Mai, nachmittags 3 Uhr:„Die Schöne vom Strande.“ Abends ½8 Uhr:„Der Alpenkönig und der Menschenseind.“ Dienstag, den 25. Mai, abends ½8 Uhr: „Ini weißen Rößl.“ Mittwoch, den 26. Mai, abends ½8 Uhr: „Der Alpenkönig und der Menschenseind.“
Standes amts nachrichten.
Friedberg.
Geborene: Mai 4. Tem Schneider Heinrich Wilhelm Daniel Fischer eine Tochter, Hedwig.— 5. Dem Vizefeldwebel Michael Fell ein Sohn, Joseph Anton Friedel.— 9. Dem Elektro⸗ mechaniker Carl Julius Lüdke eine Tochter, Marie Luise.
Sterbefälle: Mai 5. Wilhelm Meyer, Rentner, 76 Jahre alt.— 11. Martin Werth, Schneiderlehrling in Friedrichsthal, Kreis Usingen, 16 Jahre alt.
Bad⸗Nauheim.
Geborene: April 2. Dem Schreibgehilfen Heinrich Hart⸗ mann VII. eine Tochter, Christine Auguste Käthe.— 3. Dem Spengler Heinrich Fisch VII. eine Tochter, Ernstine Marie.— 6. Dem Gastwirt Nilolaus Hertlein ein Sohn, Karl Johann.— 11. Dem Zimmermann Johannes Will VII. eine Tochter, Karoline Marie Katharine.
Eheschließungen: April 7. Karl August Theodor Gruber, Direktor in Lüdenscheid, mit Katharina Sophie Stockfisch in Lüden⸗ scheid.— 8. Dragoner der 4. Landw⸗Eskadron des Drag.⸗Rgts. 24 Ernst Borchert, Landwirt in Bad⸗Nauheim, mit Emma Scherer in Bad⸗ Nauheim.— 17. Landw.⸗Gefreite der Genesungskompagnie des Res.⸗Inf.⸗Rgts. Nr. 116 Heinrich Ziegler, Kaufmann in Bad⸗ Nauheim, mit Auguste Lack in Bad⸗Nauheim.— 30. Max Gold⸗ berg, Kaufmann in Kassel, mit Ida Ries in Bad⸗Nauheim.
Sterbefälle: April 5. Clisabeth Christine Emilie Aletter, 10 Mon. alt.— Karl Wilhelm Blättermann, Rentner, 56 Jahre alt. — 16. Katharina Salzmann, geb. Fisch, 60 Jahre alt.— Elisabethe Marie Böckel, 16 Jahre alt.— 17. Jean Peter Wetter, Hotel⸗ besitzer, 59 Jahre alt.
Israelitische Religionsgesellschaft. Gottesdienst. Mittwoch, den 19. und Donnerstag, den 20. Mai 1915: Wochen fest..
1. Tag: Vorabend: 8.00 Uhr. Vormittags 8.00 Uhr. Nachmittags: 4.00 Uhr. Vorabend: 9.00 Uhr. Vormittags: 8.00 Uhr. Nachmittags: 4.00 Uhr. Festesausgang 9.05 Uhr.
————— meteorologische Beobachtungen der Station Gießen.
Predigt. Dag
3
Bekanntmachung
betreffend vorratserhebung und Beschlagnahme über Gummibereifung für Uraftfahrzenge eber Art. 4
Nachstehende Verfügung wird hiermit zur allgemeinen Kennt⸗ nis gebracht mit dem Bemerken, daß jede Uebertretung(worunter auch verspätete oder unvollständige Meldung fällt), sowie jedes Anreizen zur Uebertretung der erlassenen Vorschrift, soweit nicht nach den allgemeinen Strafgesetzen höhere Strafen verwirkt sind, nach 8 9 Ziffer„b“ des Gesetzes über den Belagerungszustand vom 4. Juni 1851(oder Artikel 4 Ziffer 2 des Bayerischen Gesetzes über den Kriegszustand vom 5. November 1912, oder nach § 5 der Bekanntmachung über Vorratserhebungen vom 2. Februar 1915) mit Gefängnis bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 10000 Mark bestraft wird, und daß Vorräte, die ver⸗ schwiegen sind, im Urteil für dem Staat verfallen erklärt werden 1 können.
11 Von der Verfügung betroffene Gegenstände. Meldepflichtig und beschlagnahmt sind vom festgesetzten Melde⸗ tag ab bis auf weiteres sämtliche Vorräte an Gummi-Vereifung (Decken, Schläuchen, Vollreifen) für Kraftfahrzeuge jeder Art, auch die an Fahrzeugen, für welche eine erneute Zulassungsbescheini⸗ gung nicht erteilt wird, befindliche Bereifung. a
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9 2. 5 Von der Verfügung betroffene Personen, Gesellschaften usw. 17 Von dieser Verfugung betroffen werden: 1 9 a) alle Personen und Firmen, die die in 8 1 aufgeführten
Gegenstände in Gewahrsam haben, soweit die Vorräte sich 175 in ihrem Gewahrsam und/oder ber ihnen unter Zollaufsicht 1 befinden; 7 g. f 5 15 b) alle Kommunen, öffentlich rechtliche Körperschaften und Ver⸗ 0 bände, die solche Gegenstände in Gewahrsam haben, soweit 1 die Vorräte sich in ihrem Gewahrsam und /oder bei ihnen unter Zollaufsicht befinden; J 17 c) alle Empfänger(in dem unter a und h bezeichneten, Uum⸗ fang) solcher Gegenstände nach Empfang derselben, falls die Gegenstände sich am Meldetage auf dem Versand befinden und nicht bei einem der unter a und b aufgeführten, Ver- 0 sonen usw. in Gewahrsam und/ oder unter Zollaufsicht ge⸗ halten werden. g 5. Vorräte, die in fremden Speichern, Lagerräumen und anderen 1 Aufbewahrungsräumen lagern, sind, falls der Verfügungsberech⸗ 5 tigte seine Vorräte nicht unter eigenem Verschluß hält, von den In⸗ habern der betreffenden Aufbewahrungsräume zu melden und gel⸗ ten als bei diesen beschlagnahmt. 1 5 1 Sind in dem Bezirk der verfügenden Behörde Zweigstellen vorhanden(Zweigfabriken, Filialen, Zweigbureaus und dergl.) so ist die Hauptstelle zur Meldung und zur Durchführung der Be⸗ 2 schlagnahmebestimmungen auch für diese Zweigstellen 8* Die außerhalb des genannten Bezirks(in welchem sich die Haupt⸗ stelle befindet) ansässigen Zweigstellen werden einzeln en.
5 8 3. 72 Umfang der Meldung. U Die 2— 5 außer den Angaben über Vorrats⸗ 0 mengen noch folgende Fragen: 5 15 a) wem die remden Vorräte gehören, welche sich im Gewahr⸗ 1 sam des Auskunftspflichtigen befinden; l 7
b) ob, und gegebenenfalls durch welche Stelle bereits von an⸗ derer Seite eine W der Vorräte erfolgt ist. 15
. 4. 11 Inkrafttreten der Verfügung. ö Für die Meldepflicht und die Beschlagnahme ist der am 17. Mai 1915(Meldetag) mittags 12 Uhr bestehende batch Zustand maßgebend. ö 2 Für die in 8 2 Absatz e bezeichneten Gegenstände treten Melde⸗ 85 pflicht und Beschlagnahme erst mit dem Empfang oder der Ein⸗ lagerung der Gegenstände in Kraft. ö N. Beschlagnahmt send uch alle nach dem 17. Mat 1915 wa hinzukommenden Gegenstände. 2
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*
9 5.. Beschlagnahmebestimmungen. N
Die beschlagnahmten Reifen und Schläuche verbleiben in den nd sind tumlichst gesondert aufe es i
und Militär-
ane Fagerbucfi ichten uud den Pole
eine Lager rung einzuri un izei⸗ 1 behörden jederzeit die Prüfung der Lager sowie der Lagerbuchfüh⸗ rung zu gestatten. 175
8. 6.
Meldebestimmungen. 1088 Die Meldung hat unter Benutzung der amtlichen vrange Meldescheine für Bereifung zu 1—— 1 für die Vordrucke in den Postanstalten 1. und 2. Klasse erhältlich sind.*
Dem Meldepflichtigen wird anheimgestellt, in der Meldung ein— 2595 Verkauf eines Teils seiner Bestände oder der ganzen Bestände zu machen. 5 1 Weitere Mitteilungen irgendwelcher Art darf die Meldung nicht enthalten. en 5 77 Die Meldezettel sind an die Königliche Inspektion des Kraft⸗ sahrwesens Berlin⸗Schöneberg vorschristsmäßig ausgefüllt bis zum
t der Großherzog den Generalintendanten Grafen Hülsen⸗ 3 5. 5 aeseler 25 Fegen. zu Puttlitz das Großkreuz des Phi⸗ 8 32 3 2 2 22 27. Mai 1915 einschließlich 8. wech lppsordens dem Syndikus Wirkl. Geh. Admiralitätsmt Dr.] Mai e B 5 2 3 28 An 8 1 4 alle Anfragen zu richten, 18 Felisch⸗ Berlin und dem Direktor Gregor-Wien das Kom⸗ 8 2 8— 3 58 ER 2 855 Wetten u Rust. 16. Mai 1915. f 1 0 een ee eee.—— 1615 8 82 83 5 8 89 8 8 122 Stellv. Generalkommando 18. Armeekorps. 3 iet 2 8
8— Bekanntmachun f
Ein automatischer Zugmelder. Die Schweizer 7. e g. a 5 f 1 Behörden haben, wie die„Gazette de Laufanne“ berichtet, ein]! 7 749,4 13, 5,0 43 8E 2 3 Sonnenschein Wegen Vornahme von Walzarbeiten wird die Kreisstraße
Patent für ein neues Meldesystem erteilt, durch das zwei Züge, 3 5 2 9,5 6,1. NE 2 4 Bew. Himmel] Langsdorf—Nieder⸗Bessingen vom 17. d. Mis ab bis auf wei⸗⸗ die auf einem Gleise aufeinander zufahren, ihre Annäherung ein⸗ 17.07 744,8 8,9 5,6 N 2 1 Sonnenschein f teres für jeden Fuhrwerks⸗ und Automobilverkehr gesperrt. 15 ander automatisch mitteilen. Diese Erfindung kann mit verhält- Der Verkehr wird über Ober⸗Bessingen umgeleitet. 4
nismäßig geringen Kosten den bestehenden Eisenbahneinrichtungen K Gießen, den 15. Mai 1915.. 80
eingefügt werden. Ihre Besonderheit besteht darin, daß die beiden] Höchste Temperatur am 15. bis 16. Mai 1915= + 15,0 0. Großherzogliche Kreisamt Gießen. 195 Züge in Verbindung miteinander treten, schon auf weite Ent-! Niedrigste 15,„ 16.„ 1018 0,4 r. Usinger. 2
1 55
Die Verwundeten trinken ihn gern.
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