15
m e enden Sautenaribe; Imfig wen per;
28 engräben süldlich von der Na⸗ pelle in unsere Hände. Wir fanden darin meh⸗ rere 2 Gefallene. Die Deutschen stießen darauf aus Ablain vor, doch wurde ihr Gegenangriff ohne weiteres gebrochen. Wir nahmen alsbald die Offensive wieder auf und gewannen in der Richtung auf die Zuckerfabrik von Souchez Boden. Die deutsche Stellung in Carency wurde von uns enger umfaßt.— Wir nahmen ihnen mehrere Häuserblocks im östlichen Teil des Dorfes sort und machten 50 Gefangene, darunter einen Offizier Wir mach⸗ ten weitere Fortschritte gegen das Gehölz östlich vom Dorfe. Die Verbindungen von Carency und Ablain mit Souchez werden für den Feind immer schwieriger. Nach heftigem Kampf haben wir uns des Kirchhoses von Neuville-St. Vast, der von den Deut⸗ schen sehr stark eingerichtet war, bemächtigt. Wir rückten sodann südwestlich des Dorfes vor, welches wir von Westen und Osten her umfassen. Auf dem ganzen Abschnitt Loos— Arras, wo wir am Sonntag, den 9. Mai, drei Reihen deutschen Schützengräben
eingenommen haben, wird um die vierte Reihe gekämpft. Ge-
fangene, deren Anzahl fortgesetzt zunimmt, erklärten, daß der Be⸗ fehl worden war, die Kapelle und die Feldbefestigung von Notre⸗Dame de Lorette um jeden Preis zu halten. Von der übrigen Front ist nichts wichtiges zu melden.
..„ 5
Ausschreitungen gegen Deutsche in Johannisburg.
London, 14. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Das Reuter⸗ sche Bureau meldet aus Johannesburg: Gestern fanden den ganzen Tag ernste Ausschreitungen gegen deut- sches Eigentum und deutsche Firmen statt. Der bekannte Klub„Liederkranz“ wurde völlig zerstört, ebenso das Gebäude von Sir George Albu und anderen leitenden Geschäftsleuten. Der Schaden wird auf /½ Million Pfund Sterling geschätzt. Während der Ausschreitun— gen wurden 51 Gebäude ganz oder teilweise ver⸗ nichtet, einschließlich der großen Warenhäuser, Hotels und Läden. Der Inhalt der Gebäude wurde verbrannt oder in Stücke gerissen..
Die Kämpfe in Südafrika.
London, 14. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Das Reu⸗ tersche Bureau meldet amtlich aus Kapstadt: General Botha ist gestern mittag in Windhuk einmarschiert, ohne Widerstand zu finden. Er hat die englische Flagge auf dem Rathaus gehißt. Ungefähr 3000 Europäer und 12000 Eingeborene wurden in der Stadt vorgefunden.
Aus Stadt und Fand. Gießen, 14. Mai 1915. Die Gräber der 116 er.
Zeilen, die uns ein Freund unserer Zeitung zur 2 stellt, wird jeder, dem ein Angehöriger oder
e l
in feindlicher Erde ruht, mit Dankbarkeit und Zum Trost und zur Beruhigung aller r e die teure A 5 in der blutdurchtränkten Erde kenserer Schlachtfelder begraben wissen, möchte ich im folgenden von den freundlichen Eindrücken erzählen, die ich vom Zustande solcher Soldatengräber kürzlich empfangen habe. Als ich im Winter zum ersten Male das Schlachtfeld von Anloy besuchte, auf dem unser Gießener Regiment seine Feuertaufe in diesem Kriege erlitt, war der Eindruck der Gräber, die sich in langer Reihe auf den Aeckern und an den Waldrändern hinter Anloy entlang ziehen, unendlich trostlos. Rohe Holzkreuze, auf die mit Blaustift die Namen oder bei Massengräbern die Zahl der im Grabe Liegenden aufgeschrieben waren, bezeichneten die einzelnen Grab⸗ 1 4 e er an. hie 15 da arauf. Die sonstige ein Herri g der Gräber hatte Sturm und Regen ede o. st⸗ und Winte t auseinander⸗ 1 Waffenstücke oder Helme, mit die Gräber 0 enweise geschmückt gewesen waren, hatte ebenfalls die Witt verdorben oder die Bevölkerung davongeschleppt. Und ein grauer Winterhimmel, der sich trüb über die weite wellige Landschaft mit ihren zerschossenen Dörfern breitete, verstärkte das Gefühl unendlicher Traurigkeit, mit dem der Anblick dieser einsamen Gräber das erfüllte. Ganz anders waren die Eindrücke, die ich. als ich vor einigen Wochen ein zweites Mal nach Anloy kam. war jetzt Frühling und schon der Anblick der Land⸗ immte anders. Als wir am Morgen von Libramont die sanften Höhenzüge des Lessetals nach Anloy fuhren,
hüllte allerdings Nebel die Gegend ein, und als wir in Anloy den Friedhof bei der Kirche mit seinen Massengräbern nicht bloß von deutschen und französischen Soldaten, sondern auch von Einwohnern, die im hinterlistigen Kampfe gegen die Unsrigen getötet worden waren, besuchten und durch die noch immer in Schutt und Trümmern liegenden Häuser wanderten, ließ ein feiner Regen das Bild der Zerstörung und des Hasses noch immer so hoffnungslos erscheinen, wie es im Winter gewesen war. Aber als wir dann gegen Mittag oben auf den Höhenzügen hinter Anloy an den Gräbern unseres Regiments standen, brach die Sonne durch den Wolkenschleier. Ein frischer Frühlingswind wehte über die junge Saat, die aus dem blutgetränkten Acker schon wieder emporsproßte, und die Lerchen zwitscherten so fröhlich in der Luft, als wären sie niemals vom Kanonendonner verscheucht gewesen. Und weithin leuchteten jetzt die neuhergerich⸗ teten Gräber unserer Gefallenen. Nur mit tiefer Be⸗ wegung konnte man wahrnehmen, mit welcher Liebe und Sorgfalt der deutsche Landsturm, der dort draußen im feindlichen Lande liegt, die verlassenen Gräber in seine Obhut genommen hat. Als der Frühling kam, sind sie alle neu und würdig hergestellt worden. Jedes Grab hat einen richtigen, sauberen, mit Grasnarbe sorgfältig belegten Hügel bekommen. Größere Lebensbäume und Stämmchen von Buchsbaum und niedrige Rosensträucher sind darauf ge— pflanzt. Kränze aus Fichtenzweigen und jungen Kätzchen haben die Landsturmleute für jedes Grab gewunden. Ein kräftiges Holzgeländer, das mit einer dicken Fichtengirlande geschmückt ist, faßt die Gräber ein, und die alten, aus Holzlatten zusammengenagelten Kreuze, die bis dahin die Gräber gekennzeichnet hatten, sind durch große, schön gear⸗ beitete und blendend weiß gestrichene Kreuze mit den Namen oder der Zahl der Beerdigten und der Regimentsnummer ersetzt worden. Nicht dankbar genug können alle Angehörigen der Gefallenen unserm braven Landsturm für die außer⸗ ordentliche Arbeit sein, die er dort draußen in der Auf⸗ suchung und Pflege der Gräber leistet. Unermüdlich wird nach Gräbern geforscht und immer wieder werden neue Gräber gefunden, versteckt in Gebüschen oder Wäldern. Wir fuhren von Anloy zurück über Ochamps und den Wald von Luchy, in dem andere Regimenter damals gekämpft hatten, und überall leuchteten aus dem Dickicht die weißen Kreuze wohlgepflegter Gräber hervor. Wenn es erst gestattet sein wird, photographische Aufnahmen dieser Ruhestätten zu verbreiten, wird man sich auch in der Heimat durch den unmittelbaren Augenschein von der würdevollen Art über⸗ zeugen können, in der das Andenken unserer Toten da, wo sie gefallen sind, gehegt und gepflegt wird.
Aber noch eine andere tröstliche Erfahrung möchte ich nicht unerwähnt lassen. Der Zweck meiner Fahrt war die Zurückholung eines Gefallenen, die vom Generalkommando und der Etappeninspektion genehmigt worden war. Fast tat es einem weh, das so liebevoll hergerichtete Grab wieder zerstören zu müssen. Aber nachdem alle Vorbereitungen ge— troffen waren, konnte es doch nicht mehr unterbleiben. Die Oeffnung des Grabes gab in jeder Beziehung die beruhi⸗ gende Gewißheit, daß auch die Beerdigung der Ge⸗ fallenen mit Liebe und Andacht ausgeführt worden war. Die 7. Kompagnie unseres Regiments, die einst diese traurige Arbeit verrichten mußte, hat ihre Kameraden wür⸗ dig begraben.
Mögen aus diesen Mitteilun alle die trauernden Herzen, die einen Gatten oder Sohn, Bruder oder Freund dort verloren haben, die tröstliche Ueberzeugung gewinnen, daß unsere Toten in der belgischen Erde eine ihrer würdige Ruhestätte gefunden haben, würdig unter der Erde wie über ihr, und daß ihre Gräber sich in treuer liebevoller Pflege befinden. Gewiß wird es sich das Regiment dereinst nicht nehmen lassen, in der Mitte dieser Gräber ein Denkmal für die Gefallenen zu errichten, das dann auch die Namen derer verkünden wird, die heute noch namenlos an dieser Stelle ruhen. N W. K.
* Heidelbeeren. In den Waldungen des Oden⸗ walds, Vogelsbergs, der Rhön und des Spessart blühen zur⸗ zeit die Heidelbeeren prächtig; ein Zeichen, daß sie 125 eichnet überwintert haben und eine gute Ernte be⸗ vorsteht.
» Fahrraddiebstahl. Gestern wurde aus dem Hofe der Wirtschast auf dem Schiffenberg ein Fahrrad Marke„Solid“ von der Firma„Herbert Arnold Erfurt“ mit der Polizeinummer
blaues 6 6684 entwendet. Als Täter sollen Schüler im Alter von 10 bis 12 Jahren in Frage kommen. Sachdienliche Mit- teilungen nimmt die Kriminal-Abteilung Großh. Polizeiamt
Gießen entgegen. Kreis Friedberg.
* Friedberg, 14. Mai. Aus dem hiesigen Kriegs⸗ gefangenenlager sind entwichen der russische Ober⸗ leutnant Gogolinski, 1,80 Meter groß, schlank, bartlos, dunkelblaue Augen, spricht gebrochen deutsch, der russische Leutnant Moissejew, 1,72 Meter groß, bartlos, schwar⸗ zes Haar, und der französische Leutnant Randon, 1,77 Meter groß, schlank, dunkelblonder kleiner Schnurrbart, trägt Klemmer. Die Flüchtlinge tragen Rucksäcke und sonsti⸗ ges Gepäck.
Sturkenburg und Rheinhessen.
rb. Darmstadt, 13. Mai. In der gestrigen Stadt ver⸗ ordnetensitzung kam es zu ausführlichen Darlegungen des l Oberbürgermeisters über die Maßnahmen, die seitens der Stadt⸗ verwaltung zum Schutze gegen die Lebensmittelverteue« rung getroffen worden sind. Das hiesige sozialdemokratische Blatt hatte die Bürgermeisterei scharf angegriffen und ihr direkt Kartof⸗ felwucher vorgeworfen. Demgegenüber stellte der Oberbürgermeister fest, daß alsbald nach Eintritt des Kartoffelmangels die Stadt fortgesetzt und zu jedem Preise Kartoffeln einkaufte, auch über den Höchstpreisen, so daß für 400 000 Mark Vorräte angesammelt wurden. Diese Kartoffeln beschloß die Stadt, jetzt abzugeben, und zwar an die minderbemittelten Kreise mit einem Einkommen bis zu 2600 Mark für 6 Mark, d. i. stark unter dem Einkaufspreis, und für die übrige Bevölkerung für den ungefähren Selbstkostenpreis von 7 Mark pro Zentner. Zur Regelung der Kartoffelabgabe soll ähnlich, wie für Brot, auch eine Kartoffelkarte an alle Fa⸗ milien abgegeben werden. Auch hinsichtlich der Fleischversor⸗ gung hat die Stadt umfassende Vorkehrungen getroffen und große Einkäufe an gutem Dauerfleisch gemacht. Auch hiervon soll infolge der enormen Preissteigerung jetzt schon ein Teil ab⸗ gegeben werden, und zwar zu einem sehr entgegen⸗ kommenden Preise. Die Schuld an der Preissteigerung lag, wie vom Ausschuß seinerzeit einwandfrei festgestellt wurde, nicht an den Metzgern, sondern an der Verfügung, daß die Kommunen zur Versorgung mit Dauerware verpflichtet wurden und weiter an dem großen Bedarf der Heeresverwaltung. Durch das jetzige Falle⸗ lassen der Bestimmung für die Versorgung mit Dauerware de voraussichtlich eine günstige Wendung erzielt werden. Die Stadt⸗ 1 verwaltung habe auch weiter alles zur Vermeidung der Mil ch⸗ preiserhöhung getan, und diese so lange als möglich hintan gehalten. In einer neuerlichen Konferenz mit den Milchlieferanten sei die Aussicht eröffnet worden, daß nach Versorgung mit dem nötigen Grünfutter in 3—4 Wochen eine Herabsetzung der Milchpreise sich ermöglichen lassen werde. Bezüglich der Ge⸗ staltung des Brotpreises sei die Stadt von der Kriegsgetreide⸗ gesellschaft in Berlin abhängig. Der Antrag, Darmstadt als Ver⸗ braucher zu behandeln und ihm das Getreide direkt zu liefern, 9 damit es auf den 28 zur Verfügung stehenden Mühlen gemahlen werden könne, sei abgelehnt worden. Der Oberbürgermeister hofft aber, daß man wenigstens auf die Lieferung der Hälfte in i und der Hälfte in Mehl eingehen werde. In der Aussprache wurde betont, daß trotz der Herab⸗ setzung der Mehlpreise in Berlin in Darmstadt noch nichts davon zu verspüren sei. Es sei Pflicht der Reichsregierung, Vorsorge zu treffen, daß nicht die Großmühlen hohe Dividenden erzielen, dig Mehlpreise aber in enormer Höhe blieben. Besonders bei der neuen Ernte müsse dieser Mißstand vermieden werden. 3 Hessen⸗Nassau. 1 [1 Marburg, 12. Mai. Im nahen Dörschen Marbach fiel gestern das Kind der Eheleute Schmidt, ein Mädchen im Alter von 1 Jahren, als die Mutter kurze Zeit das Zimmer ver⸗ ließ, in den auf dem Fußboden stehenden Waschtopf und er⸗ trank. Der Vater des Kindes ist zum Heere eingezogen. 1 8—
3
*
0
Betr.: Lehrerkonferenz. 993 An die Herrn Lehrer der Landgemeinden des Kreises. 5 Mittwoch, den 19. Mai l. Is., vormittags 10 Uhr, soll eine
gemeinsame Konferenz für die Bezirke Grünberg, Hungen, Lich
und Gießen⸗Land im Hotel Großherzog zu Gießen stattfinden. 0 N e e 5 1. Der ländliche Gartenbau in der Kriegszeit; Vortrag des Herrn Lehrer Sprengel zu Bellersheim. a
2. Mitteilungen.* An die Konferenz wird sich ein einfaches Mittagessen an⸗ schließen. Es wird ersucht, eine etwaige Verhinderung, am gemein⸗
schaftlichen Essen teilzunehmen, rechtzeitig anzuzeigen. 5 Gießen, den 13. Mai 1915. 5 a 9
Großherzogliche Kreisschulkommission Gießen. Dr. Usinger.
Mie Ausstellun Sn;
wenn Sie Ihre Wäsche stets mit„Luhns“ Nu lassen.
findet statt:
Samstag, den 15. Mai 1915, 1on 8—12 und 2—6 Uht.
Es wird darauf hingewiesen, daß neue Mark
karte und gegen Ablieferung der umschläge der alten Markenhefte verabfolgt werden. Etwa aicht verbrauchte Marken sind ebenfalls abzuliefern. ö
Vielfach ist die Ansicht verbreitet, daß ersparte Brotmarken bei der Neuausgabe Diese Annahme ist irrig; Abzüge finden
dem Markenempfänger abgezogen werden. lediglich wegen vorhandener Mehlvorräte statt.
Gießen, den 12. Mai 1915.
5 Der Oberbürgermeister.
Keller.
Brotmarkenausgabe.
Die Ausgabe der für die Zeit vom 17. bis 30. Mai gültigen Brotmarkenhefte
en nur gegen Vorlage der Ausweis-
4181.
Bekanntmachung.
Der von dem Gemeinderat durchberatene Vor—
anschlag liegt während einer Woche und zwar vom 17. d. Mts. ab auf der Amtsstube des Bürger— meisters offen. Die Beteiligten können innerhalb dieser Frist den Voranschlag einsehen und bei dem Bürgermeister schriftlich oder zu Protokoll Ein⸗ wendungen gegen den Inhalt vorbringen.
Bemerkt wird, daß die Erhebung einer Um—
lage beschlossen wurde, zu der auch die Ausmärker herangezogen werden. 1
Lang⸗Göns, 13. Mai 1915.
Großherzogliche Bürgermeisterei.
Kognak- Arrak. Rum
diverse Liköre sthein-, Mosel-, Rot- und Weiß- Wein
Aepfelwein in Flaschen und Gebinden in anerkannt vorzüglicher u. preiswürdlgster Ware empfiehlt
Kolonialwaren, Delikatessen und Weinhandlung Telephon 262
Hochfeinen alten
A. Goldschmid
Garnierte
Damen- und Kindertüte
werden von heute an
zu jedem annehmbaren Preise
verkauft
t
Schulstrasse 6, Giessen
Ich bitte um Besichtigung meines grossen Hut-Schaufensters!
wie Gilka, Steinhäger Mampe Halb& Halb
ugust Wallenfels
Gartenmöbel sowie Friedhofa⸗Bänke, Stühle und Gießkaunen
empfiehlt zu billigsten Preisen Edgar Borrmann
Eisenwaren, Haus⸗ und Küchengerätehandlung.
Salon⸗Petroleu m 790 Gramm, 5. Lit. 80 Pf. Korn⸗Kaffer z. Pfd. ö, Il. Speisefett Pfd. 110, als Ersatz für Schmalz,
A. Nuß butter Pfd. 100 15
In Weißbinder⸗ u. Lackiererarbeiten
sowie—
Iunen- U. Auffen-Ausstattungsarbeften empfiehlt sich
Eduard Kohlermann, Weißbindergesch, Kreuzpl. 9.
N
15
4240
Marktplatz 17 Mitglied des Rabattsparvereins Gieben.
Ro m p* 4220 5 g 2 4000 3 5 N 8* 6 t — 7 7 Achtung A den Markt ee Sung fesscaellochenen owie täg 8 rima Stangen⸗Spargel fund 30 Pig. 0 S chw erh r. anz 3 9e vebnd Ogi. Spargel
Bruchspargel per? 2644
A. Hammel.
5 igen
7 15 Nachricht daß der Absebkursus begiunt. Unentgeltliche Herzog
Errichlet 1831
us kunft und 3 Probestunden umsonst erteilt bis zum ai von 9—12 und 3—4 Frl. Helene Muhle, ärztlich
ohlene Lehrerin der Absehkunst, z. Z. Gi„Hotel Besaboffrage Zanner A Il. e 088
——
Sommerunterricht 2. pril.
„ braunschw. Baugewerkschule Hokzminden. Hochbau 8 i Lief bau Direktor
C. Haarmann Relfeprusung. Winterunterricht 15. Oktober.
selchberechtigt mit den Konigl. ureull. Baugewechschulen.—
Reh
empfiehlt billigst J. Zörb Ww., Mäusburg 9.
Much sarlen aller
Neue Zwiebeln Pfd. 50, Schön. Sauerkraut, 15,
so lange die Vorräte reichen zu haben bei 14162
Georgeallenfele
Metallbetten
Holzrahmenmatr., Kinderbett. bill. an Private. Kat frei. hy
Fiseamdbettabrik, San l. u.
02617
un maul eee eee lletert in jeder gewünschten Ausstattung stilrein u. preiswert d Brühlsche al.
1


