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Stelle
zu nehmen, und was findet er 1 det ihm 5 Pfd. Mehl,
Kakao. Es zeugt dies chkeit, nebenbei aber ist
8 chan s schwarz in schwarz zu malen.
* Baumblüte. Der älteste und der schönste Kirsch⸗ baum in unserer Stadt steht augenblicklich in voller Blüten⸗ pracht der Baum, der unmittelbar auf der Grenze zwischen der Synagoge und dem Alkesschen Grundstück an der Süd⸗
anlage steht. Nach den Akten der Israelitischen Religions⸗
gemeinde ist der Baum über fünfzig Jahre alt; er stand
schon an der Stelle, als mit dem Bau der Synagoge 1865
angefangen wurde. Man entfernte den Baum, der auf der Grenze des Bauplatzes stand, damals nicht aus rituellen Gründen, die es verbieten, einen Früchte bringenden Baum
zu fällen. Landkreis Gießen.
Lich, 6. Mai. Dem Unteroffizier der Landwehr Christian Vater vom Feld- Art.⸗Regt. 61 von hier wurde die Hessische Tapferkeits medaille verliehen.
n Lindenstruth, 6. Mai. Von den aus hiesiger Gemeinde ins Feld gerückten Männern war es dem Landsturmmann Karl Maurer vergönnt, sich besondere Lorbeeren zu erwerben. Nach- dem er einige Wochen in Gießen Dienst getan, rückte er mit dem Landsturm-Bataillon Darmstadt IV ins Feld. den Kämpsen erwarb er sich das Eiserne Kreuz 2. Klasse und die Hessische Tapferkeitsmedgille und wurde kurz hintereinander zum Gefreiten und Unteroffizier befördert. Außer ihm wurde von den Söhnen rer Gemeinde noch der Musketier Lud. Weiß vom Infanterie-Regiment 116 mit der Hessischen Tapserkeitsmedaille
ausgezeichnet.
Starkenburg und Rheinhessen. Langen, 6. Mai. Oberamtsrichter Geheimrat Itt mann ist hier im Alter von 70 Jahren verstorben. Am hiesigen Ge⸗ richt war der verdiente Beamte 21 Jahre tätig.
n Aus dem Kreise Offenbach, 6. Mai. Wegen Ver ⸗ geheus gegen die Kriegsbäckerei-Bestimmungen wurde gegen den Bäckermeister Sp. aus Groß- Steinheim durch das Ossenbacher Schöffengericht eine Geldstrafe von 100 Mk. verhängt. Seine elf 0 n aus Offenbach und Mühlheim kamen mit einer ge-
Hessen⸗Nassau. 12 Frank furt a. M., 6. Mai. Beim Ueberschreiten der Gleise an
f linderen Geldstrase durch.
ber den Sitze beansprucht ihrer Fraktionsstärke entsprechend die so⸗
zialdemokratische Partei. In einer gestern abgehaltenen Magistratswah
Sitzung des lausschusses wurden zwar die Wünsche der Sozialdemokraten als berechtigt anerkannt, doch lehnten die Fortschrittler und Nationalliberalen die Ansprüche der Sozial⸗ demokraten ab und verlangten von diesen im Interesse des Burg⸗ 15 die Zurückstellung ihrer Wünsche bis auf spätere
X. Hanau, 6. Mai. In der heutigen Stadtverordneten sitzung wurde einem neuen Bertrage der Stadt Hanau mit dem Theaterdtrektor Adalbert Steffter zugestimmt, wonach dem Direktor Steffter das hiesige städtische Schauspielhaus nach Ab- lauf des jetzigen Bertrages im Herbst 1916 auf eine kurzfristige 71* 16. September 1916 bis 15. Mai 1917, weiter über⸗ a
h. Bad Homburg v. d. H., 6. Mui. Bon zwei kriegs⸗ gefangenen Franzosen, die am Sountag aus dem Wetz⸗ larer Lager antsbrachen, wurde einer im nahen Dorn⸗
X Kassel, 6. Mai. Aus Anlaß des Krieges haben Porstand und Ausschuß der Landes versicherungs-Anstalt Hessen⸗ Nassau bisher insgesamt 17 373 200 Mk. zur Verfügung gestellt.
Ats Ehrengabe an die Hinterbliebenen der ihren Wunden erlegenen
Kriegsteilnehmer, soweit solche zuletzt Marken der hessen-nassauischen Landesversicherungs⸗Anstalt geklebt haben, ist bis zum 31. März d. J. der Betrag von 64 360 Mk. ausbezahlt worden.
8 Vermischtes. Schwierige Lage der Seehunds jagd. Auch die
Seehunds jagd ist durch den Krieg in eine schlimme Lage geraten,
da es infolge des Darniederliegens aller Geschäste ganz unmöglich ist, den vorjährigen Ertrag von etwa 300 000 Fellen, die in Händen der New Porker Maller sich befinden, abzusetzen. An den
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ist. Vom Standpunkt des Naturfreundes aus wäre eine solche Einstellung der Seehundsjagd nicht genug zu begrüßen, indem dann die zu stark verfolgten Tiere Gelegenheit hätten, sich wieder etwas reichlicher zu vermehren. In London war im Herbst der Gedanke aufgetaucht, aus Seehundsfellen Winterkleider für die Feldsoldaten herzustellen. Indessen hat man von seiner Ausführung bisher nichts weiter gehört.
Amtlicher Wetterbericht. Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
Die von Westen heranrückende Tepression reicht mit einem Teiltief über Mitteldeutschland, die uns heute über ganz Deutsch⸗ land verbreitete Gewitter bringen wird. Morgen werden wir wieder mit Abnahme der Bewölkung zu rechnen haben. Wetteraussichten in Hessen am Samstag, den 8. Mai 1915: Ziemlich heiter, trocken, mild, nordwestliche Winde.
Letzte Nachrichten. Die Verdienste an der Karpathenschlacht.
Wien, 7. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Von zustündiger Stelle des k. u. k. Oberkommandos erhielt das Kriegs⸗ pressequartier nachstehende Mitteilung:
Während es unter den an der Führung der Heere Be— teiligten ganz ausgeschlossen erscheint, Einzelverdienste und wichtige Einzelerscheinungen besonders hervorzuheben, wer⸗ den in der Publiziftik nicht selten bestimmte Erfolge an ein⸗ zelne Persönlichleiten geknüpft. So ist dies auch hinsichtlich der jüngsten Ereignisse in Galizien vielfach der Fall ge⸗ wesen. An den Anschlägen und an den Plänen im Kriege arbeiten stets mehrere; der oberste Feldherr deckt sie dann mit seiner Verantwortung. Was die jetzige Operation in Westgalizien betrifft, war sie ingleicher Weise bereits im März geplant, und es wurden damals die überhaupt verfügbar zu machenden Krüfte zum Durch⸗ stoß an der stets als entscheidend angesehenen Richtung über Gorlice in die Beckenreihe gegen Zmygrod angesetzt. Diese Kräfte erwiesen sich jedoch als numerisch zu schwach, um trotz anfänglicher Erfolge bei Senkowa und Gorlice einen Durch⸗ stoß der hartnückig verteidigten feindlichen Front zu bewirken. Erst das vom General von Falkeuhayn vorge⸗ geschlagene und von der Deutschen Obersten e verfügte Ange bot, starke deutsche
räfte zu einem Vorstoß heranzuführen, schuf die Grundlage für dessen Gelingen durch die un⸗ vergleichlich starke Macht und den glänzenden Er⸗
folg des 1. Mai durch die Armeen von Mackensen, Erzherzöge Josef und Friedrich, und Boroeviec. ** 8*
Die russische Niederlage in Westgalizien.
K. K. Hriegspressequartier, 7. Mai. Heute. am 6. Mai, vormittags 10 Uhr, wurde Tarnow von unseren Trup⸗ pen besetzt. Es war seit gestern auch von Süden her bedroht worden und die Straße Tarnom. Pilzno, die für den Rückzeig der Rußsen wichtig ist, wurde unter unser Axtilleriesener genom- men. Dem Rückzug der geschlagenen dritten russischen Armee Deri⸗ triew folgt die Armer Mackensen bereits bis in den Raum von Jaslo und Dufla. Die dritte österreichisch-ungarische Armee Borde⸗ dic nähert sich der Verbindung mit der Armee Mackensen. Anch dir zwischen den beiden Armeen eingellemmten russischen Beskiden⸗ truppen machen verzweifelte Anstrengungen, sich der Umklammerung zu entziehen, erleiden aber auf der Flucht fortgesetzt schwerste Ver⸗ luste. Die Zahl der Gefangenen beträgt jetzt über 50 000; immer weitere Tausend kommen noch hinzu. Im Oravatal wurde ein Nachtangriff der Russen auf Ostry von dem Korps Hoffmann blutig abgewiesen. Allenthalben schreitet die Offensive vor. Die
Straße Tarnow Pilzuo, dir die Rusfen mit großer Machtent⸗ fal decken, um chre großen Vorräte abtransportieren zu kön⸗ nen, ist unter Feuer genommen worden. Die aus Ungarn
Anser
b Russen werden ebenfalls von der Armee Borvevic ver⸗
folgt und sind nun auch östlich des Lumlow⸗Passes im Rückzuge. Italien.
Basel, 7. Mai. Die Basler Nachrichten geben folgenden Ausspruch einer gut infor wiert en italienischen Per- fönlichkeit wieder: Ich bin überzeugt, daß wir keinen Krieg führen werden. Wenn wir jedoch dazu genötigt werden sollten, so werden alle ohne Ausnahme mitmachen. Wer etwas anderes Maubt, der kennt das italienische Volk nicht..
Ter Avanti schreibt: Die kleine Klique, die unter dem Vorwand eines militärischen Spazierganges seit 3% Monaten alles opfert, ohne etwas anderes zu erreichen, als das Unglück des italienischen Volkes, will Italien in einen schrecklichen Krieg stürzen, Italien, an dessen Füßen das Bleigewicht Libyen hängt.
Der„Bund“ schreibt: Der Bericht, den die italienische offi⸗ ziöse Mgentur Stefani über die Frier in Quarto ins Ausland sandte, zeichnet sich ebenso durch eine ungewöhnliche Kürze, wie durch gewisse Redewendungen aus, wie, die Feier hatte einen vollen
Daß ihr das un großen und ganzen gelungen ist, macht die starke Hand, in der heute das Steuer Italiens ruht. Dem Bund zu⸗ 1 80 veranlaßte Tittoni d Anunzio einen Teil aus seiner Rede zu streichen.
Die Interessen Italiens und Serbiens an der Adria. Zürich, 7. Mai. Das„Journal des Débats“ unterzieht
die Interessen, die Italien und Serbien an der Adria
haben, einer abermaligen Betrachtung. Das Adriaproblem sei aber durch die verschiedenen Nationalitäten fehr schwie⸗ rig. Man müsse wissen, daß diese es vorziehen, unter öster⸗ reichischer Herrschaft zu bleiben, als unter eine andere Fremdherrschaft, das heißt, Italiens, zu geraten.
Der Seekrieg.
Kopenhagen, 7. Mai. Der schwedische Dampfer„Meri⸗ kana“, der gestern aus Hull kommend Stavanger anlief, wurde im nördlichen Teile der Nordsee von englischen Kreuzern vor deutschen„IU“-Booten gewarnt, die von englischen Kreuzern ge⸗
jagt, aber entkommen seien.
Stocholm, 7. Mai. Wie„Stockholms Didningen“ aus Helsingborg meldet, ist der Helsingborgdampfer„Nautic“ auf der Reise nach dem Tyne in der Nähe der schottischen Küste von einem deutschen Unterseebvot angehalten worden. Nach⸗ dem der Kapitän sich an Bord des Unterserbootes begeben und nrit seinen Schiffspapieren legitimiert hatte, durfte der Dampfer seine Reise fortsetzen. Der Götheborger Dampfer„Hollandia“, der Mittwoch aus Methil in Gütheborg eingetroffen ist, hat unterwegs die Besatzung eines torpedierten englischen Fischer⸗ bootes gerettet. Die Besatzung wurde später von einem eng⸗ lischen Kreuzer an Bord genommen. Die Manuschaft berichtet. daß sie gesehen habe, wie eine Anzahl englischer Fischdampfer von deutschen Unterseebooten versenkt worden fei.
Aus dem englischen Unterhaus.
London, 7. Mai.(WTB. Nichtamtlich.) Unterhaus. In einer kurzen Besprechung der Operationen an den Darda⸗ nellen erwähnte Asquith die erfolgreiche Landung der Alliier⸗ ten an sechs verschiedenen Punkten und betonte besonders den Fort⸗ schritt der Division, die bei Sed⸗ül⸗Bahr gelandet set und sich jetzt auf der Strecke zwei Seemeilen nach dem Innern der Haspinsel zu befinde Die festgesetzten Operationen würden unter sehr befriedigenden Bedingungen fortgesetzt.
Die englischen Verluste an den Dardanellen.
Genf, 7. Mai. Einer Privatmeldung aus Kairv zufolge ordnete General Hamilton an, daß nur ein ganz ge⸗ ringer Prozentsatz der an den Dardanellen Verwundeten und vornehmlich der Leichterverletzten nach Aegypten gebracht werde. Bestimmend hierfür war die Besorgnis, daß die Nachschübe durch den Anblick der Schwerverwun⸗ deten sichentmutigen lassen könnten. Trotz dieser Vor⸗ sicht weiß man heute in Aegypten, daß die Gesamtlage der Hamiltonschen Streitmacht ungünstig ist.
Kriegsgefangene als Arbeiter in russischen Fabriken.
Stockholm, 7. Mai. Die„Nowoje Wremja“ meldet aus Moskau: In der letzten Zeit verlangten viele Arbeiter auf Grund der unerhörten Lebensmittelteuerung eine Lohn⸗ erhöhung. In den metallurgischen Fabriken wurden nun die Löhne erhöht. Viele Fabriken in Moskau haben jedoch in letzter Zeit Kriegsgefangene als Arbeiter ein⸗ gestellt. Die erste Abteilung von Kriegsgefangenen hat bereits in einer der großen Fabriken ihre Arbeit begonnen
China und Japan.
Rotterdam, 7. Mai. Ein Telegramm Reuters aus Tokio meldet: Nach den letzten Auslassungen informierter Kreise wird die Regierung die Absendung eines Ultima tums an China verschieben, da noch nicht alle diplo⸗ matischen Wege erschöpft seien. ö
Autlicher Teint.
Bekanntmachung.
Betr.: Den Ankauf von Wiesenheu. 5 1
Die Landwirtschaftliche Central⸗Darlehnskasse für Deutschland, Filiale Frankfurt a. M., ist von der stellvertretenden Intendantur des XVIII. Armeekorps daselbst als Kommissionär zum Heuankauf für die Ankaufsbezirke der Proviantämter Hanau, Darmstadt, Mainz ernannt worden. Angebote von Heulieferungen können daher auch an die genannte Central-Darlehnskasse gerichtet werden.
Gießen, den 6. Mai 1915 N
Großherzogliches Kreisamt Gießen. Dr. Usinger.
Betr.: Erhebung der Vorräte an Getreide und Mehl am 9. Mai 1915.
An den Oberbürgermeister der Stadt Gießen und an die
Großh. Bürgermeistereien der Landgemeinden des Kreises.
Sie wollen uns umgehend berichten, wieviel ausländi⸗
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. Fangplätzen selbst, namentlich auf Neu-Fundland, sollen weitere] Erfolg. Man will in italienischen offiziellen Kreisen, so glauben sches Getreide und Mehl nach dem 1. Februar 1915 in Ihre 2333 000 Felle lagern. Man trägt sich deshalb mit dem Gedanken,] wir, peinliche Momente vermeiden. Wie es heißt, hat Salandra] Gemeinde eingeführt worden und wieviel hiervon gegenwärtig noch die Seehundsjagd, die seit Jahren einen wichtigen Erwerbszweig] selbst einen Vertreter der Interventionisten kommen lassen und ihm vorhanden ist. Fehlanzeige ist gegebenenfalls erforderlich. der Neufundländer bildet, in diesem Jahre ganz ruhen zu lassen, nahe gelegt, die Interventionisten möchten ihre Zunge im Gießen, den 6. Mai 1915. g zumal der Absatz von rohem Tran nach Deutschland, der sonst den Za wme halten. So hat die Regierung alles daran gesetzt, Großherzogliches Kreisamt Gießen. Hauptteil dieses Handels ausmachte, vorläufig unmöglich geworden! die Feier rein patriotisch ohne aggressiwe Momente zu veranstalten. Dr. Usinger. 5 e. /e 5 5 1 2 Wanderungen 5 leigt. Hahn, Piessen g Günst Oel heit 50 rund Urn Gießen un 8 E S S S S N el Neustadt 2 Szmenhandlung. Lale, 4⁰³ 1 N für * Preis 1 Mark 3 zm Einkauf preiswerter Gartenbau und Landwirtschaft offeriert: f 3 Das husten lonont einem wirklichen Bedürf- Frũ hjah 18 und Sommer- Schuhwaren Gemüsesamen Runkelruben, Eekendorfer 1 nis nach, wie schon eine kurze Einsichtnahm 1 a i. 54 1 960 ee use ri. trotz bedeutender Preisaufschläge. ee ee 1 3 r 2 8 zusammenges und in knapper Form be- HA 22—-u. 8 0 8 1 8 in Gieß 6 5 Militärschaft- U. Schnürstiefel Schnabel- u. Markerbsen] Grassamen-Mischungen N . anderungen in Gießens nächster Um a f zur A Wi * mit eee(wasserdicht) 383———- Erd cue. 1 bezeichnungen in der Umgebung von Gießen 5 Gamaschen g g a A und Rieichrnnen N 1 . 20 Hauptlinien des V. H. C. 5 sowie in schwarz, braun und feldgrau Blumenzwiebeln, wie 3 andere Sortengräser 1 Wanderungen in Kurhessen, im Vogelsberg. 5 1* Gladiolus, Lilien ete. ommersamen ete. 33 1 5 ee und im Taunus 1 1 5 1¹ 17 4 der weltberühmten ere, Bast, Baumwachs, Cocosstricke, Nau- ebrtägige Wanderungen 5 Assia- J 5 5 0 5 7 E es terunsg derungen im Vogelsberg 208 r Diehl Hasta, Ak. 10.50, 12.50, 15.50 manns Rlumen- und Gemüsedduger. N* ester wa.
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