nenne sid made da eben, fiber
„und un murr en Grundstock, den Pee mntelansschuß— Serulte ng vorschlägt, soll
Der verhüten, daß diejenigen, die nach uns die Verwaltung und
Vertretung der Provinz verkörpern werden, die Pflichten vergessen, die sie dauernd denjenigen schulden, die in Zeiten größter Gefahr des Vaterlandes Schutz und Hort gewesen sind. Nicht für jetzt, sondern für später soll gesorgt werden. Nicht heute, sondern nach Jah⸗ ren muß Geld, viel Geld vorhanden sein, damit kommende Pro- vinzial vertretungen nicht aus Mangel an Mitteln in die be⸗ schämende Lage versetzt sind, einer Ehrenpflicht nicht nach⸗ kommen zu können, die in der Vergangenheit ihre Wurzeln hat. Deshalb fell auch der Fonds zunächst möglichst unberührt bleiben und seine allmähliche Verstärkung erwogen werden. dabei die Möglichkeit offen gelassen ist, ihm auch private Zuwendungen zufließen zu lassen, ist eigentlich etwas Selbstverständliches Wenn der Zweck des Fonds erst in der breiteren Oeffentlichkeit bekannt wird, dürfte es ihm an solchen Zuwendungen, die in ieder Höhe willkommen sind, sicherlich nicht fehlen. Erwägenswert ist viel leicht auch die ob nicht alle in den Kreisen, Städten und rößeren Landgemeinden zu gleichen oder ähnlichen weitgesteckten ielen bestimmte oder gesammelte Gelder diesem Provinzialsonds zugeführt werden könnten. Damit wäre einer Zersplitterung der Kräfte d über die gerade jetzt öfters in der* leit geklagt wird; eine gleichmäßige Berücksichtigung aller In⸗ teressen in Stadt und Land könnte durch Zuziehung von Ver⸗ tretern der Beteiligten in die zu schaffenden Verwaltungsorganb⸗ sation gewährleistet werden. 5
Ales dies sind Fragen, die uns heute noch nicht int einzelnen u beschaͤftigen— 2 Im Vordergrun de, und zwar im Dusaum mit von Ihnen erbetenen Bewilligung steht lebt die Bekundung des Willens der Provinzialvertre⸗ tung, in späteren Generationen die nn denen 8 lebendig zu erhalten, die in Zeiten, wie sie chwerer die Geschichte wohl nicht kennt, freudig alles für
as Vaterland eingesetzt haben.
Die 2. 158 882 des 8 L der nebenher von u erfüllenden großen wirtschaftlichen n heute so kräftig 2 daß die—— Provinzialtagsmitglieder den vont Provinzialausschuß vorgeschlagenen Weg un⸗ bedenklich gehen können.
Rubrik VIII wird hierauf einstimmig angenommen, ebenso werden ohne weitere Debatte die noch folgenden Rubriken
utgeheißen. Schließlich wird der Voranschlag der Kegel der Provinz Oberhessen für das
echnungs jahr 1915 im Ganzen in Einnahme und Ausgabe mit 1003 069,52 Mark genehmigt.
Zu Punkt 4. Voranschlag des Wasserwerks In⸗
ide n 16 1915. Der Vorsitzende stellt gleichfalls den ö au. ist der Pro vin⸗ zialtag einverstanden. Der Voranschlag sieht in Ein⸗
und Ausgabe den Betrag von 962000 Mark vor. enehmigung wird erteilt.
0 u Punkt Voranschlag der elektrischen
F der Provinz Oberhessen für
Der Vorsitzende weist darauf hin, daß dies der erste Vor⸗
lag der elektrischen Ueberlandanlage sei, der dem Provinzial⸗
zur Genehmigung vorgelegt werde. Im vorigen Jahre habe man,
ellerdings nur zu internen Zwecken, einen Voranschlag aufgestellt,
1— im Laufe des Jahres 1914 ergeben, daß der damalige a.
habe Vorans⸗ eine brauchbare Unterlage für jetzt abgäbe und der j 2 e
nach den vorjährigen Normen en. Voranschlag sieht in Einnahme und Ausgabe den Betrag 620 150 Mark vor. Die Genehmigung wird er
ilt. Hierauf erklärte der Vorsitzende, daß die Tagesordnung erschöpft mur er noch kurz babon Mitteilung du„daß in Seen des vom Provinzialtag am 7. Februar 1914 gefaßten Beschlusses, Verhandlungen mit der Staatsver⸗ waltung wegen Stromlieferung für die Kreise Alsfeld und Lauter⸗ eingeleitet worden seien, und daß sich diese Verhandlungen darauf erstreckt hätten, ob nicht mit Rücksicht auf die damals 8 erne ert nne. a * 28 einem positiven 1— rigen seien gen wegen der
. 5 Krieges die Möglichkeit, in diesem Ne erfand der Kraise Msjeld und Lanerbach winn S 5—.5 al a. eden Wolsersbeim zu besich⸗
sobald möglich, ichtigung finden. Da wenend mehr das Wort wänscg, schl letzt der Vor- mit Worten des Dankes an die Anwesenden die Sitzung.
5 Der neue Weg des Jasmatzi⸗Ronzerns. Die Erwerbung der Aktien und Anteile der zum Konzern der e erfolgte, 2 n * Verl, mitteilen, unmittelbar auf eine Anregung der
qterung hin.. Die dem Fachblatte darüber zugegangenen Nachrichten besagen Die Rei i und die Banken waren bei dieser Aktion von.— itet, dem Kampf, der die dee Ziga⸗ rettenindustrie in zwei Lager spaltet, ein Ende zu bereiten, und zwar s im Interesse der mittleren und kleineren Fabriken, die den in der Zigarettenindustrie eingerissenen verworrenen und Verhältnissen besonders zu leiden hatten. Die gegen⸗ Zeitverhältnisse, die ohnehin an jedes Unternehmen wirt⸗ schaftlich die höchsten Anforderungen stellen, ließen dieses Ein⸗ greifen besonders geboten erscheinen, da eine Anzahl der mittleren
leineren Unternehmungen eben am der Exi⸗ 8 angelangt sind. Durch die völlige Ausscheidung amerifanischen und englischen Einflusses wird, so hofft man,
auch der Kampf zwischen beiden Lagern zu Ende sein. Allerdings bleiben die zum 2— gehöri Ge⸗
en: Jasmatzi A.-G., Dresden; Zigarettenfabrik Delta, e Zigarettenfabril Josetti, Berlin; Joh. Jasmatzi, Dres⸗ Dresden
: Zigarettenfabrik Sarasvati, Dresden; Adler-Comp. A.-G., Zigarettensabrik Sulima G. m. b. H., Dresden; A. Bat
schari& m. b. H., Baden-Baden, weiter in einer vereint, im Gegenteil, man rechnet sogar damit, daß die noch bende Glie⸗ in eine Anzahl einzelner Unternehmen aufhören und daß)
aus allen zusammen ein einziger zusammenhängender Betrieb ge⸗ bildet werden wird. Den Einwänden gegenüber, daß dadurch noch mehr als bisher ein——.— Unternehmen größten Umfanges in der deuts 8 industrie bestehen würde, wird damit begegnet, daß die Anteile ja nicht in den Händen einer kleinem 1 sich befänden, sondern daß etwa 20 der größten deutschen „und zwar in allen Teilen des Reiches, in Berlin, wie in Nordbeutschland, in Sachsen und in Bayern, daran 4 sind, Dingen die Konzentration in wenigen Händen
beteiligten Banken herangetreten sind, ihre Unternehmungen eben⸗ falls und sie also in den Jasmatzi-Konzern aufgehen zu lassen ober sie im mindesten ihm anzuschließen. Wird auch nur im beschrünktem Umfange von diesen Angeboten Gebrauch go⸗
bedenklicheren und gefährlicheren, weil so
viel Jorm als früher. Diese Feststellung ist unse—
R* P
res Erachtens das wichtigste Ergebnis, bas die neue Sachlage bis⸗ her gebracht hat, und alle die es mit ber Selbständigkeit und Un⸗ abhängigkeit der deutschen Zigarettenindustrie und überhaupt des ganzen deutschen Tabakgewerbes ernst nehmen, dürfen keinen Augen⸗ blick zögern, hieraus die ernsteste Folgerung zu ziehen und alle Maßnahmen zu treffen, die erforderlich sind, um das drohende Aufkommen eines überragenden Trustes zu bekämpfen.
An ein Monvppol braucht man, wie noch hinzugefügt wird nicht zu denken. Es gilt als wenig wahrscheinlich, daß das Reich, das aus der Zigarettenindustrie so hohe Erträge zieht, das Risilo eingehen wird, diesen sicheren Gewinn aufs Spiel zu setzen, um die unsicheren Aussichten eines Monopols einzutauschen, ganz ab⸗ geeben davon, daß ein solches Unternehmen wohl dem schärfsten Widerstand auch im Reichstag begegnen würde. Die Rücksicht auf die beteiligten Nebenindustrien, die ja von einem Monopol zweifel⸗ los schwer betroffen werben würden, wirkt hierbei ebenfalls mit. Auch ermutigen die Erfahrungen, die in Italien, Frankreich und Oesterreich mit dem Monopol gemacht worden sind, durchaus nicht zur Nachahmung.
Aus Stadt und Land. Gießen, 4. Mai 1915. Handhabung des Liebesgabendienstes.
Der nie versiegende Opfersinn unseres Volkes, das seine Söhne und Angehörigen in Feindesland, die Kämpfer in den Schützengräben und die Dulder in den Lazaretten, mit Zeichen der Liebe und der treuen Fürsorge bedenken will, hat sich wieder in dieser ernsten Zeit länzend be⸗ währt. Millionen an Werten, in den verschiedensten For⸗ men unserem Heere zugeführt, legen für diese Hingabe beredtes Zeugnis ab..
Seit dem Beginn des Krieges machte sich in der Heimat das natürliche und begreifliche Streben geltend, nur be⸗ kannte Truppen mit Gaben zu bedenken. Jeder gab gern und reichlich, sobald er sicher war, daß seine Spende an einen Angehörigen, an einen Freund oder wenigstens an eine befreundete Formation gelangte. Diesem„Fa⸗ miliensinn“ ist die Heeresleitung entgegengekommen und 271 bis an die Grenze des Möglichen. Aber diese Art er Betätigung, bei der jeder jedes Einzelnen geden ken durfte, hatte zur Folge, daß der Allgemeinheit allzu wenig edacht wurde. Die aus reichen Standorten stammenden
ruppenkeile wurden in überreichem Maße beschenkt, andere Regimenter, die in einer armen Gegend beheimatet oder sogar ohne Heimatgarnison neu gebildet waren, litten Not und dann auch unter dem bittersten Gefühl, von der Heimat, für die sie kämpften, vergessen zu sein. Diesem Zustand gegenüber konnte die Heeresleitung sich nicht gleichgültig verhalten. Deshalb wurde die Regelung in der Weise ge⸗ troffen, daß für Spenden an namentlich bezeichnete Adressaten 3 oder Truppenteile) die Post und die Eisenbahn-Eilgut⸗ oder Güterabfertigungen bezw. Mili⸗ tärpaketdepots— ständig sind. S en dieser Art werden als Feldpostbriese bis zu 500 Gramm befördert, zurzeit auch— allerdings widerruflich— für den westlichen Kriegsschauplatz und einen erheblichen Teil des östlichen Kriegsschauplatzes als Privatpakete bis zu 10 Kilogramm und als Privatfrachtgüter von 10—50 Kilo⸗ gramm zugelassen. Für die der Allgemeinheit gewidmeten
Spenden d ogenannte Liebesgaben, sind aus⸗ schließlich die hier bestimmten Einri der frei⸗ willigen Kran nämlich die amtlichen
.
Abnahmestellen am Sitze— Sunpertretenden General- kommandos und die von diesen über die Liebesgabenabtei⸗ lungen bei den Sammelstationen versorgten Depots an den Etappenhauptorten. Dabei ist Bedacht genommen, daß die amtlichen Abnahmestellen vorzugsweise an diejenigen Sam⸗ melstationen bezw. Etappenhauptorte liefern, von denen aus die im Bezirk der Abnahmestellen beheimateten Heeres⸗ verbände versorgt werden. Hi wird dem Wunsche der heimatli Spender, ihre Gaben bestimmten Heeres⸗ verbänden zukommen 35. lassen, in weitgehendem Umfange Rechnung getragen. Ohne Vermittelung einer Abnahme⸗
sendungen künftig von keiner
stelle werden— 5— Güterabfertigungsstelle* angenommen werden.
Im In se einer gleichmäßigen Versorgung aller Truppen muß dringlichst um Sammlung von Liebesgaben ür die Allgemeinheit ten werden, damit alle 45 onen,* 1 or mationen, i un r Landsturm, sowie die Lazarette mit 2 werden können. Die Tatsache, daß einst⸗ weilen— jederzeit widerruflich— Privatpakete und Pri⸗ vatfrachtgüter wie oben exwähnt befördert werden und so⸗ mit bis auf weiteres die Möglichkeit gegeben ist, auf diesem
auch Gaben an Einzeladressen gelangen zu lassen, nicht dazu führen, daß die Sammlungen für die All⸗
gemeinheit aufhören.
Es gilt nicht allein Einzelne zu erfreuen, sondern durch Spenden für die Allgemeinheit die Möglichkeit zu schaffen, daß alle unsere Truppen mit Gaben bedacht werden. An freiwilligen Gaben ist alles erwünscht, was sich zur Ver⸗ sendung ins Feld eignet.
r wee wink der uch nent derer besonders zu ge⸗
denken, welche nicht in der glücklichen Lage sind, von An⸗ gehörigen mit Feldpost⸗ oder Frachtgutsendungen bedacht du n. Daher ergeht an die Organisationen des Roten
Kreuzes und alle, welche dazu imstande sind, auch die Bitte, für die aus der Heimat nicht unterstützten Kriegs“ teilnehmer kleinere Einzelpakete für einen Mann mit Genußmitteln und Gebrauchsartikeln den amtlichen Abnahmestellen II für freiwillige Gaben zur Verfügung zu stellen. Die Abnahmestellen werden für schnellste Beförde⸗ rung der Pakete an die Front Sorge tragen. Damit aber dort sachgemäße Verteilung der Pakete an bedürftige Mann⸗ schaften ermöglicht wird, empfiehlt es sich, den Inhalt auf der Umhüllung anzugeben. Auch wird jeder Spender gebe⸗ ten, Namen und Wohnort in dem Paket zu verzeichnen: Wie es dem Bedachten ein Bedürfnis sein wird, dem Spender zu danken, so wird sich dieser freuen, wenn auch er von der Dankbarkeit hört, mit der seine Gaben aufgenommen sind. Dann wird auch in den treuen Kämpfern, die von An-
ehörigen nicht bedacht werden können, das beglückende Ge⸗
ihl erweckt werden, in der Heimat nicht vergessen zu sein.
* Papier, Früchte, Obstreste und sonstige Ab⸗ fälle sollte man nicht auf Bürgersteige und Straßen werfen. Hierdurch werden die Straßen ver⸗ unreinigt und Gefahren für die Passanten hervorgerufen, die durch Ausgleiten auf Obstresten und dergleichen zu Falle kommen und sich erheblich verletzen können.(Siehe amtliche Bekanntmachung.)
Landkreis Gießen.
u. Oroßen-Linden, 3. Mai. Dem Oberjäger Wilhelm Velten, Inhaber des Eisernen Kreuzes, einem geborenen Großen— Lindener, wurde die Hessische Tapferkeitsmedatlle ver- liehen. Er kämpft seit Ansang des Krieges bei dem 11. Reserve— Bataillon.
Kreis Schotten. +Hartmannshain, 3. Mai. Sergeant Fredrich Kreuzer von hier beim Pionierbatalllon Nr. II erhielt, nach⸗ dem er schon im November vor igen Jahres das Eiserne Kreuz 2. Klasse erhalten hatte, nun auch die Pessische Tapferkeit medaille. Hessen⸗Nassau.
m Neustadt, 3. Wal. Emmen anerkennenswerten Beschluß, der Nachahmung verdient, aste dieser Tage der hie⸗ sige Magistrat, auf Grund dessen die Ländereien von olchen gamiltien, deren Männer im Felde stehen, im Auftrage der Stadt bewirtschaftet werden sollen und zwar gegen spätere Rückvergütung. Ein größeres Besigtum wurde vor einigen Tagen schon durch bestellte Gespanne für die Irühzahrsbestellung zurecht gemacht.
se. Frankfurt a.
—
Märkte.
Gießen, 4. Mai. Marktbericht. Auf dent heutigen Wochenmarkte kostete: Butter das Pfund 1,40—1,50 Mt.; Hühner⸗ eier 1 Stück 10 und 11 Pig., 2 Stück 00 Pfg.; Enteneier 1 St. 0 Ula. 2 St. 00 Pig. Gänseeier 1 St. 0-0 Pig, 2 St. 00 Pfg.: Käse das Stück 7—8 Pig., Käsematte 2 Stück 6—0 Pfg.: Tauben das Paar 1,0— 1,40 Mk., Hühner das Stück 1,00— 2,0 Mk., Hahnen das Stück 1,00— 2,50 Mk., Enten das Stück 2,50— 3,00 Mk., Welsche 4—5 Mk.; Ochsenfleisch das Pund Mk. 1,04—1,12, Rind. lleisch das Pfund 104—112 Pfg., Kuhfleisch 104—112 Pfg., Schweine · fleisch das Pfd. 1,24—1,30 Mt., Kalbfleisch das id. 92— 96 J Hammelfleisch das Pfund 90—100 fg. Kartoffeln 100 Kilo 13,00—18,50 Mk., Weißkraut d. St. 20—30 Pig. Zwiebeln d. Ztr. 25,00— 30,00 Mk.; Milch das Liter 24 Pfg.! Aepfel das Pfund * Pfg.: Nüsse 100 Stück 60 Pig.— Marktzeit von 7 bis
.
le. Frankfurt a. M. Viehhofmarktbericht vom 3. Mai Austrieb: Rinder 1590(Ochsen 143, Bullen 59, Kühe und Färsen 1388), Kälber 304, Schafe 41, Schweine 1873.
Tendenz: Rinder lebhast, geräumt, Kälber lebhaft, geräumt.
Schafe ruhig, Schweine ruhig. Preise für 100 Pfd. Lebend Schlacht · gewicht. Ochsen. gewicht Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- Mk. Mk. wertes, 4—7 Jahre alt. 62—68 118—125 die noch nicht 9 7(ungejochte) 55—60 100—110 ullen Vollfleischige, ausgewachsene, höchsten Schlachtw. 58—61 100—105 Vollfleischige, jüngere 5. 54—57 93—98 Färsen, Kühe. Vollfleischige ausgem. Färsen höchst. Schlachtw. 58—62 104—112 Vollfleischige ausgem. Kühe höchsten Schlacht⸗ wertes bis zu 7 Jahren. 55—60 102—107 Wenig gut entwickelte Färsen 5356 102—108 Aeltere ausgemästete Kühe 50—53 93—98 Mäßig genährte Kühe und Färsen. 4146 82—92 Gering genährte e Järsen. 3440 7784 älber. .. 68—00 113—00 Mittlere Mast- und beste Saugkälber 64—66 107110 Geringere Mast- und gute Saugkälber. 60—63 102107 , 97—100 Schafe. Stallmastschafe: Mastlämmer und jüngere Masthammel. 55—00 120—00 Schweine.
Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kg Lebendgewicht... 100.00-107.50 125.00 180.00 Vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebend gewicht.. 97.50—105 115.00—125.00 Vollfleischige Schweine von 100 bis 120 kg Lebendgewicht... 105.00 108 125.00— 135.00 FO. Wiesbaden. Biehhof⸗ Marktbericht vom 3. Mai. Auftrieb: Rinder 229—— 35, Bullen 28, Kühe und Färsen 171), Kälber 463, Schase 14, Schweine 735. Marktverlauf: Geschäft rege, Markt beinahe geräumt.
9 4 Pfd. chlacht; Ochsen. gewicht. Vollfleischige, ausgemästete, höchsten Schlacht- Mk. Mk. wertes im Alter von 4—7 Jahren. 62—68 102—115 Junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete.*.... 56—60 95—100 ullen. Vollfleischige, ausgew. höchsten Schlachtw. 54—56 100—102 Färsen. Kühe. Vollfleischige, ausgemästete Färsen höchsten Schlachtwer lese„„ 36. Vollfleischige ausgemästete Kühe böchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren 327 98—102 Aeltere ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe 40—45 82—90 Kälber. Ann Mittlere Mast- und beste Saugkälber.„„ 66—68 110—113 Geringere Mast- und gute Saugkälber. 54—62 96—103 Schafe keine Notierung. Schweine.
Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 kg Ange 0 Vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgew. 88—93 114120
Woͤchentl. Uebersicht der Todesfälle i. d. Stadt Sießen 17. Woche. Vom 18. bis 24. April 1915. Einwohnerzahl:* zu 32 900(inkl. 1600 Mann Militär). terblichkeitszisser: 44,92%, Nach Abzug von 13 Ortsfremden 28,70. Kinder
Es starben an Zu.. n im 1. Lebens- vom 2. bits
lahr 18. Fabr Angeborener Lebensschwäche 2(J) Altersschwäche 1 Keuchhusten 2 Wundinfektionen Tuberkulose Lungenentz Spopllte(hereditäre) Kankheiten der Kreislauf- organe Krankheiten d. Verdauungs- organe Blinddarmentzündung Krankheiten des Nerven-
1181
0
1 f 10 20 3
18 2 2
— 1
1 — 2
—
systems
Krankheiten der Harnorgane Selbstmord d. Erschießen Andere Todesursache Unbekannter Ursache
5 2 22 S
to 1 e
—
2
Ee
— — —
— i-— V— —
—
A
der Todesfälle in der betreffenden Krankhei nach Gießen gebrachte Kranke kommen..
— 8
Jr ²˙ 21. 7˙²
*
* 8 8 g


