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London, 21. April. WTB. Nichtamtlich.)„Mornin g. les ist unklar, daß wir
pvost“ meldet aus Tientsin: Die hiesige britische Kolonie] Das Blatt fährt fort: Auch das Lob der britischen Flotte
lann nicht glauben, daß die britische Regierung zustimmt, daß follte mit der offenen
apan den britischen Konzessionären ihre Konzessionen entreißt. ine Fortsetzung der Verhandlungen unter der Voraussetzung, daß Japan die jetzigen Zugeständnisse Chinas mit England später
jetzt größer sist, a
das Ansehen Englands verhän anisvoll und würde rung seit August in ie jahrelange Arbeit der britischen Gesandtschaft und der britischen gierung besteht. Finanzleute vernichten und außerdem bei den Chinesen den Ein⸗ Der Untergang druck erwecken, daß England bereit sei, seine extensiven Interessen
uf Japans Befehl preiszugeben.
schiff erheblich beschädigt worden sein soll. Voot unter Feuer auf: 5 Mitteilungen im englischen Oberhause. und der„Majestic“, . London, 21. April.(WT. Nichtamtlich.) Reuter Unterseebobt zu erreiche
sche Streitkräfte gefaßt gewesen sei, und daß der Feind in zweiten?
g eber die Blockade Deutsch-Ostafrikas und Kameruns. IT K durchgeführt. 00
deutsche U-Krieg für den Handel der Feinde nach sich zieht, beweist, in London, Agostin E
ö 5 5 5 ae.d an die Regierung über wie verschiedenen Morgenblättern über Brüssel gemeldet wird, Seni e
tal den letzten ihnen verliehenen Markt, nämlich England, Valparaiso einlief,
Berlin, 22. April. De außergewöhnliche Leistung eines] der deutschen Matrosen eutschen Fliegers, der englische Plätze mit Bomben belegt hat,
it zwei deutschen Flugzeugen zu tun zu haben. Als der englische lung cher zh, Nach der
ahrtrichtung zu urteilen, meinen die„Times“, dürfte der deutsche] chilenischen Kriegsschiff weidecker aus Zeebrügge gekommen sein.
Die englische Retrutierung. kehren mit ihren deutsche Haag, 21. April. N Nichtamtlich.)„Nieuwe Cou⸗ Der Passag nt“ meldet aus Londo
würde. Lord Kitchener ist ehr zufrieden mit
den der Aufruf an die Freiwilligen hatte. mäßig weiter. Ein Bekenntnis und eine Kritit der„Times“. N
London, 21. April. WTB. Nichtamtlich.„Times“„Der reiben in einem Leitartikel: Troß vollkommenerlo⸗ Lonstantinoy
1 Das Große Haupt
kaler Erfolge änderte sich die Kriegslage in Zwei fe
stfront am 20. April an vielen Punkten überraschend ähn⸗ lich der am 20. Oktober.
.
Deutschen ändert da
. Die amtlichen Berichte über die Ereignisse] Rampf wurden sie gez
n Dardanellen lassen vieles ungesagt. Die Aktion] ihres Lagers zu verbergen. Das Feuer, welches von unserer
Ueberlegung unternom⸗ Artillerie gegen vier i
men es wurden große Fehler gemacht. Die wirkliche] kleine— und gegen zwei Motorboote eröffnet worden war, ö i e. 8 Die Kämpfe am 8 1 F 975 heschadigte zwei dieser Schiffe. Auf unserer Seite wurde ein ege ausposaunt. Tatsache ist,] Mann getötet, zehn verwundet. Die Verluste des Feindes
erren des unteren Mesopota“]sind noch unbekannt.
kas in eine Silbtolonte, aber Grundlage Wir si
werden, daß die Kriegsstärke der deutschen Flotte
1 4 470 dit& in 0 1 1 f 12 9 5 ns Reine bringen könnte, wäre nach hiesiger Auffassung für] weit England in Frage kommt, glauben wir, daß die Aende
8 1.; London, 21. April.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Ein euglisches Schlachtschisf durch einen Reuterschen Bureaus. Die Admiralität veröffentlicht einen Zeppelinangriff beschädigt. Bericht, der Einzelheiten über den Verlust des Untersee⸗
21. April.(WTB. Nichtamtlich.) Aus zu-[bootes„E 15“ gibt. Das Unterseeboot ist danach in Gefahr nun, 58 lpril r 8 17 0 ge eli„gewesen, in brauchbarem Zustand in die Hände des Feindes zu verlässiger Quelle verlautet, aß bei dem kürz ichen Zeppelin⸗Hsallen. Die Türken hätten große Anstrengungen gemacht, das angriff auf den Tyne auch ein englisches Schlacht-[Boot zu nehmen. Die Versuche der britischen Schlachtschiffe, das
glückt. Infolgedessen hätten zwei kleine Boote von der„Triumph“
N— 5 7 8 eine Erklä- tigen Feuer der türkischen Batterien, die nur wenige hundert meldung. Im Oherhause gab 5 Crewe eine 8 Dards entfernt waren, ausgesetzt. Trotzdem gelang es, das Unter⸗ ing über die endeten enen in Mesopotamien 6 750 Er seeboot zu sprengen und unbrauchbar zu machen. Ein Boot von eilte mit, daß man auf einen Angriff durch große türki⸗ der„Majestie“ wurde versenkt, die Besatzung wurde von einem
0 jewese: 0 da, g v dot gerettet. Der einzige Verlust war ein Mann, der an dem Gefecht am 14. April schätzungsweise nicht weniger als seinen Wunden starb. Alle an dem Unternehmen Beteiligten leg⸗
2500 Mann verlor. Lord Lucas gab für das Kriegsdeparte ten größte Tapferkeit an den Tag.
ment eine allgemeine Uebersicht über die Kriegsoperationen 4. 1
in den afrikanischen Kolonien. Der einzige deutsche Bert 9 0 e* eee. Dampfer auf den großen Seen wurde zum Sinken gebracht hin, 24 April.(Wi Nichtamtlich.) Die„B. Z. am
i K den“ an der chilenischen Küste wird in allen chilenischen Volks- „ Eine Folge des Seekrieges. klassen in würdiger Weise besprochen.
Berlin, 22. April. Welche verhängnisvollen Folgen dern militärischer Seite verdenkt man es dem chilenischen Gesandten,
ein Alarmartikel des„Temps“, welcher feststellt, daß der vormals Wiederaufnahme der verloren gegangenen Spur des Kreuzers durch so blühende Südfr chtehandel durch das Aufhören des] das verfolgende britische Geschwader„Kent“,„Glasgow“ und
„ 1 8 e.„Drama“ waren. Einige chilenische Blätter deuten an, die Eng⸗ regelmäßigen Schiffsverkehrs zwischen Frankreich und England länder würden jedenfalls den Aufenthalt der„Dresden“ in der seinem völligen Ruin entgegengeht. Der„Temps“ sagt, daß den Cumberlandbucht nicht so schnell erfahren haben, wenn der Kom
französischen Südfrüchten und Blumen die Märkte Belgiens und mandant des Kreuzers, Kapitän Lüdecke, nicht großmütig die Be⸗ N eutschlands schon seit Monaten verschlossen seien und nun könn- satzung des gekaperten englischen Seglers„Conway Castle“ ans
1 3. 5 Land gesetzt hätte. Als der englische Kreuzer„Orama“ mit den en sie infolge der Ampesenheit der deutschen U-Boote im Aermel⸗ ersten deutschen Toten und Verwundeten an Bord am 16. März in
cht mehr erreichen und verfaulten an Ort und Stelle. die Ankunft des Kreuzers. Beim, Ausschiffen der Toten entblößten
1 die Umstehenden schweigend ihre Häupter, während beim Abtrans⸗ Die letzte deutsche Flugleistung über der port der Verwundeten die Menge in st ürmische Hochrufe englischen Küste. auf die deut sche Marine ausbrach. Aus den Erzählungen
das Schießen noch nicht einstellten, als die Besatzung der von 3 e 5 ö 5 2 ihrem Kommandanten in die Luft gesprengten„Dresden“ in über⸗ bringen die„Times“ laut„Deutscher Tageszeitung“ folgende] füllten Booten und teils auch schwimmend ans Land strebte.
Einzelheiten: Am Freitag flog ein alscher Flieger über Kent und Später, als die englischen Rettungsboote kamen, habe sich auch warf neun Bomben auf Farersham und Sittingbourne, ohne leiner der Schwimmenden retten lassen nach dem Grundsatz:
8 1 f 3„Lieber ertrinken, als von denen gerettet werden.“ Eine erfreu⸗ Schaden anzurichten. Er überflog dann die Insel Sheppey, ging iche Ausnahme von dem Verhalten der meisten Engländer bildet aber nac einwärts und verschwand endlich gegen 1 Uhr. Ein] das Verhalten des englischen Stabsarztes Welham, an Bord
5 glischer Flieger stieg nun auf, um den Feind zu verfolgen. Allein der„Orama“, der alle seine Kunst aufbot, um die Leiden der Ver⸗ er nahm eine nso unregelmäßigen Weg, daß man glaubte, es wundeten zu mildern. Zu den deutschen Offizieren der„Dresden“
5 a aus über den Neutralitätsbruch seiner Landsleute und bemerkte: lieger aufstieg, verschwand der deutsche, der einen Vorsprung von Ich wollte, ich wäre nicht dabei gewesen.“ Tie gerettete Be⸗
000 bis 9000 Fuß hatte, mit orußter Schnelligkeit. Nach der[satzung der„Dresden“, 315 Mann, ist teilweise auf dem
in Valparaiso internierten Damp er des Norddeutschen Lloyd Vork“ untergebracht worden. Die Offiziere der„Esmarulda“ ver⸗
au n: In der heutigen Sitzung des Amsterdam, 21. April.(WTB. Nichtamtlich.) Die inter haufes sagte Lloyd George, die Negierung Blätter melden, daß die Verfügung der englischen Ad⸗ ist nicht der Ansicht, daß der Krieg mit mehr Erfolg geführt mi ralität, wonach die Postdampfer der Zeeland⸗ werden würde, wenn die allgemeine 2412 eingeführt linie während einer Woche keine Passagiere befördern dür⸗
m Erfolge, fen, wieder au fgehoben wurde. Der Dienst geht regel⸗
Dll bre sechs Monaten wenig, sie war an derfkasischen Front hat sich nichts von Bedeutung ereignet.
8 gib i l l ble Panzerschiffe schleuderten gestern
Die Russen haben viel zu leisten, in Jwischenräumen aus weitem Abstande erfolglos über 100
Us sie den Krieg auf deutsches Gebiet tragen können. Die] Granaten gegen unsere Battersen an den Dardanellen, Schlachtlinie an der Westfront steht sehr ähnlich da wie] die es nicht für nötig hielten, das Feuer zu erwidern.
Oktober. Kein Hinweis auf die ungeheuren Verluste der Die Engländer, welche füdlich 4 U lagern, wurden
Auch auf den entlege⸗sam 12. April in der Frühe von unseren! unt
len. Nach einem bis in den Nachmittag hinein dauernden
Vormarsch auf Bagdad Türkische Flugzeuge. Armee zusammenzogen, London, 21. April.(WTB. Nicht amtlich„Daily
is 12 Stunden vor Basra Chronicle“ meldet aus Athen, daß türki 8 ion erklärt nicht deutlich, wie 2187 aus Smyrna dor den 85 0 4 2
Streich nach dem Herzen un— kommen sind. Die Flugzeuge flogen über die im Golf von le wir nicht allzu stark, wenn] Saros ankernde Flotte der Alliierten und warfen Boltgen, Ferner hieß es in den kurzen ohne jedoch Schaden anzurichten.
t ficht, um die Oelleitungslinie der Ad⸗ Ein türtisches Dementi. Wir sind auf allen diesen Konstantinopel, 21. April.(WTB. Nichtamtlich. netzt praktisch in der De⸗[Meldung der Agence Milli. Die von ausländischen Korre⸗ angreifen, geschieht es zu defen⸗spondenken in Sofia verbreiteten Nachrichten, nach welchen wir 3 0 was in Ost⸗[die Flotte der. Mann im Golf e Presse erörtert fröhlich die von Saros aus eschifft n soll, 1 jeder b ermü är a f
einen Zoll deutschen Gebietes besetzten. Anerkennung der Tatsache verbunden ls bei Beginndes Krieges. So⸗ dem verringerten Zutrauen zur Re—
des englischen Unterseebootes „E 15.
weite Entfernung zu zerstöcen, seien miß⸗
„die mit Freiwilligen bemannt waren, das
n versucht. Die Boote waren einem hef⸗
eiten über den Untergang des Kreuzers bt: Der ehrenhafte Untergang der„Dres⸗
Von gewisser, namentlich dwards, stark, daß dessen Depeschen
die Bewegungen der„Dresden“ in den ahrscheinlich indirekt die Veranlassung zur
erwartete eine ungeheure Menschenmenge
geht hervor, daß die Engländer anfangs
Santiagoer Presse, bitter aber aufrichtig
„Esmaralda“ und teilweise auf dem
n Kameraden äußerst zuvorkommend. ierverkehr mit England.
4 5 türkische Bericht.
el, 21. April.(WTB. Nichtamtlich.) quartier teilt mit: Auf der kau⸗
ruppen angegrif⸗ wungen, sich in den Verschanzungen er Schiffe— zwei große und zwei
rdanellen ange⸗
nicht nur uicht 10000 Mann ausgeschi u auch, daß bisher tein seindlicher Soldat den Fuß ausdie Küste des Golfes von Sarosgesetzt hat. Die Behauptungen der erwähnten Korrespondenten geh also in die Reihe der von Journalisten ohne Informationen verbreiteten Erfindungen. a f 5
Französische Kämpfe in Marotto. 5
Paris, 22. April. WI Nichtamtlich) Im Gebiete von Tadla und Khenifra wurde, wie der„Temps“ aus Tanger meldet, der Oberst Duplestes auf einer Inspektionsreise ant 14. April von Zaian-Leuten heftig angegriffen. Der Feind sei unter ernsten Verlusten zurückgeworfen worden. Die Franzosen hätten vier Verwundete gehabt.. ** 5
Amer ita und Japan f
dom don, 21. April. WZB Nichtamtlich. Reuter meldet aus Washington: Alle japanischen Kriegsschiffe in der Nähe 5 5 2 7 nischen 1 5 1 4 2 sich nach ihren Heimatsstationen zu begeben mit nahme en 5 die mit der Bergung der„Asama“ zu tun haben. Der Lommmbant des Kreuzers„New Orleans“ berichtete, er fand nichts einer angebli Tätigkeit der Japaner in Tur daß sie das des Kriegsschiffes„Asama“ zu bergen 8
„Eine Nation der Selbstbeherrschung.“
Me Nor k, 21. April. WT Nichtamtlich.) Reutermel⸗ dung, Praäsident Wil son sagte in einer Rede bei einem Mahle der Associated Preß, die Neutralität der Vereinigten Staaten sei nicht dem kleinlichen Wunsche zuzuschreiben,
sein. Eine solche Nation müsse bei der W der t der Welt nach dem Kriege eine wichtige Rolle 8 Die Ver⸗ einigten Staaten wünschten keinen Fuß f. 18 und seien deshalb frei, anderen Nationen zu dienen. lle Ameri⸗ laner sollten als Motto haben„America first“! Die Freund⸗ schaftsprobe bestehe nicht in der Sympathie mit der einen oder der anderen kriegführenden Partei, sondern in einer Vorbereitung zur Hilfe für beide, wenn der Krieg vorüber sei. 5. Der italien ische Handel. .. Rom, 21. April.(WTB. Nichtamtlich. Der Wert— iu fuhr im Monat März betrug 269 689 000 Lire, was gegen März 1914 eine Verminderung um 53 319 000 Lire bedeu⸗ tete der Wer der Aus fuhr 252 404 000 Lire mehr 24 042 000 Lire, Die Verminderung der Einfuhr ist ich bei* 8 8,1 Millionen), Dampflesseln, Maschinen usw.(6,2 Mill.), Wo waren 5,4 Mill.), Baumwollwaren(4,4 Mill.). Die Getreideein⸗ fuhr stieg um 27,4 Millionen, eine Zunahme ist auch bel Schaf⸗ wolle, Baumwolle, Silber, Tabak, Jute und Kaffee zu verzeichnen Bei der Ausfuhr weisen erhebliche 1 auf Bau garne(10,8 Mill.), Baumwollwaren(9,8 9 ill.) ö Millionen), Futtermittel(5,3 Mill.) und Sta(4,3 M Rückgang zeigen die von Ausfuhrverboten betroffenen Waren wie Eier, Reis, Teigwaren, Mehl und Hanf, au Wein
und Hüte. Die Kämpfe in Südafrika.
London, 21. April. WTB. Nichtamtlich.) Das Reutersche Bureau meldet aus Kapstadt: General Smits sagt in einen Armeebefehl, die Besetzung von Bet anien, Seeheim und Teetmanshoop bilde den Abschluß einer wichtigen Phase der Operationen. Die südlichste Provinz in Deut sch⸗Südwest⸗ afrika sei besetzt. Die zentralen, östlichen und südlichen Streit⸗ kräfte, die bisher getrennt vo ngen seien, hätten Punkte erreicht, von denen aus ein enges Jusenmnenarbellgz möglich sei, In Zu⸗
*
Unterschied von der nördlichen Armee unter Bot ha, die die 0
4
em Besehl heißt
0 lle und sich deshalb() in keine inlasse! In e Duncan Mackenzie hat, nachdem sie erst aus strategischen
vor. Oberst v Deventer erwarb sich große iste, indem er mit dem Südheer durch die feindliche Verteidigungslinie nach der Grenze zog und den Marsch nach Uebergabe Keim pes gegen Norden 300 Nellen weit puch dußerst peschwerssches. Ae e b mit großen Sandflachen in einer(Jegend fortsetzte, die der 5 Adee ri 1h fing 8 fee dee e Abteilungen und läng arrasgebi N 1 und Keetmanshoop. Er wurde wegen seiner Verdienste zum. gadegeneral befördert. a 5
aus Stadt und aud. 5 Giehen, 22. April 1915.
zarlerge für 7
1
d durch 5 retten sestgestellt werde, bei wie Kriegsbef Ueberführung in einen neuen Beruf in Betracht Diese Erhebungen seien noch andauernd im ursachten dort einige Schwierigkeiten, w nötigen and bei bereits als lassenen handele. iter seien in einer Rei 7— des Landes.
chädigtenfürsorge i der in denen sehr wichtige Aufgaben gestellt 5 allem dazu berufen, den in der betreffenden
ie nutzbar zu machen bie ee die Technischen digtenfürsorge gestellt habe. 5 5 erden igeber den enden 8 zu lösenden Aufgaben des A es und erteilte sodann das Wort Medizinalrat Dr entis ch und Professor Eberhardt von Offenbach, die 15 der vom S nkt des Arztes und des Technikers aus dar⸗ 1 legten, in wel Weise die Technischen Lehranstal«. ten in Offenbach dazu dienten, die Kriegs besch 9 entweder wieder zur Ausübung ihres früheren fs zu fähigen oder in einen neuen geeigneteren Be 22 „Diese hochinteressanten Au en wi
chtigt, formell zu erklären, daß
tisch veranschaulicht durch einen Rundgang


