daß bie Eng
5— 44 de beißen der ge, sagt er, er sei keineswogs sicher, daß sie heute noch gewinnen könn⸗ ten, und ist sogar überzeugt davon, daß die Deutschen wenigstens „gut abschmeiden“ würden.„Denn“, so sagt er,„die deutsche! Ueber⸗ legenheit an Organisation und in Kampfkraft ist nur ein Symbol ihrer Ueberlegenheit an znoralischem und nationalem Enthufiasmus. Es ist ganz unmöglich, in der Schilderung des Nationalgeistes und Enthusiasmus der Deutschen in dieser Krisis zu übertreiben. Dieses ruhige und disziplinterte Volk zeigte bereits im Jahre 1814, daß es einer außerordentlichen leidenschaftlichen Hingebung fähig sei, aber 1914 nahm dieser Patriotismus einen fast reli⸗ giösen Eifer an, und eine Welt in Waffen vermochte ihn nicht zu dämpfen. In dieser Beziehung von Militarismus zu reden ist lächerliches Geschwätz. Das ganze deutsche Volk steht in diesem Kriege hinter dem Kaiser und ist feierlich entschlossen, ihn bis zu einem großen Ausgange durchzuführen.“
Das Triumvirat Asquith, Winston Churchill und Kitchener steht vor Gericht, sagt Harris, und hat ungefähr so wenig geleistet, wie Menschen leisten können, so daß sich die Welt über ihre Armut an Ideen wundert. Bitter fügt er hinzu:„Niemand, der sie kennt, erwartet viel von Asquith, Churchill oder Kitchener. Asaquith ist ein milder, gutmütiger Jurist mit einer guten alltäglichen Intelligenz, ohne jede originelle Idee und dabei doch mit einer ganz bedeutenden Fähigkeit für voll⸗ tönende Phrasen begabt. Er liebt ein gutes Essen und eine gute Flasche Wein und befolgt das französische Sprichwort, welches sagt, daß man nach dem 40. Jahre die Kellertür offenhalten müsse... Churchill besitzt einen guten Posten Energie und schnelle Entschlossenheit, kennt aber keine Sprache außer der eige⸗ nen, ist nicht belesen und hat keine Spur von Genie. Kitchener ist längst über seine beste Zeit hinaus und hat, meiner Anficht ach, es immer leichter gefunden, weise auszusehen als weise zu eden. Immerhin ist Grey noch da, und er ist ein Mann von beträchtlicher Bedeutung, bewundernswerter Stärke, Charakter⸗ größe und von einiger Fähigkeit, unabhängig zu denken. Wenn England in dieser Krisis irgend etwas Bemerkenswertes tun sollte, o rührt die Initiatiwe wahrscheinlich von Sir Edward Grey her.“ 25 Harris behauptet, daß Deutschland durchaus bereit sei, Frank⸗ reich und Rußland Frieden zu gewähren, ihnen die besetzten Ge⸗ bietsteile zurückzugeben und Frankreich vielleicht sogar einige rein französtsche lothringische Gemeinden zuzugestehen(2), unter der Bedingung, daß man ihm Antwerpen und eine gewisse Souveräni⸗ tät, wenn nicht die ganze Souveränität über Belgien lasse. Er erklärt, daß Frankreich fühle, daß es sich böse die Finger verbrannt 5 habe, als es für England die Kastanien aus dem Feuer holte. Es würde schon im September Frieden gemacht haben, wenn Eng⸗ land nicht gedroht hätte, in diesem Falle Frankreich als Feind behandeln zu wollen, und es auf diese Weise gezwungen hätte, das Uebereinkommen zu unterschreiben, daß keiner der Alliierten einen Sonderfrieden schließen werde.
„Aber“, so sagte er,„Abkommen sind kaum mehr als Fetzen Papier.“ Sobald Rußland sieht, daß es in seinem Interesse ist, 2 schließen, wird es dies tun, ohne sich groß darum —— ob dies Frankreich oder England paßt. England hofft natürlich auf einen Krieg bis zum bitteren Ende, denn nur auf ee se Weise könnte es hoffen, Deutschlands Handel an sich zu reißen. n Wirklichkeit leidet aber nicht England, sondern seine Ver⸗ ndeten haben die Last des Krieges zu tragen. u kann annehmen, daß der Frieden von Frankreich oder von B bland oder von beiden Ländern vor dem Ende des Jahres 1915 illkommen geheißen werden wird, wenn es Deutschland gelingen . sellte, sich in Frankreich und Rußland zu halten. Der Zar ist g glühender Bewunderer des Kaisers. Rußland hat es satt, sich der deutschen Linie in Polen den Schädel einzurennen; es an, sich seiner Schwäche bewußt zu werden und seine Ver⸗ d üpeln. Sonst hätten wir nicht das Bild von drei Großmächte, die in Paris über eine gemeinsame ihr verhandeln. Deutschland kann es sich leisten, edelmütig sein, wenn man—+ gestattet, Antwerpen und eine gewisse rolle ber en. Und wer könnte es daran i daß es Den Trost behält? England allein, und 2 land würde ohne Verbündete machtlos sein. Wer wird znerst g werden, Deutschland oder England? Deutschland, dem es Rußland und Frankreich Frieden anbietet, oder England, m es sie und Italien dazu zu einer neuen gigantischen Kraft⸗ ig aufhetzt, um Deutschland, seinen großen Handels⸗ len, zu ruinieren? Seit vier Monaten haben die Deutschen große Schwierigkeit ganz Belgien, ein Achtel von Frankreich g und eim großes Stück von Rußland gehalten; überall sind sie im Vorteil. Wenn England auch die See hält, so ist es ihm doch bis jetzt nicht gelungen, Deutschland zu blockieren oder ihm den Bezug notwendigen Kriegsmaterials wie Kupfer und Gummi zu unter⸗ We Auch die deutsche Finanzlage ist viel besser, als irgendein 9 vor sechs Monaten prophezeit haben würde. 5 Ist irgendein vernünftiger Wrund für die Annahme vorhanden, daß die nächsten sechs, zwölf oder auch vierzig Monate dies ab⸗ g De Kriegsanteil ins Gegenteil umwandeln könnten?“ f Aus Stadt und Cand. Gießen, 17. April 1915. Englische Waren. Am 8. April ist in London eine Li ga begründet worden, die den Kampf gegen deutsche Arbeit, deutsche Güter und deutschen Einfluß in Gro britan⸗ 3 nien auf ihre Fahne geschrieben hat. Damit ist einer der siehnlichsten Wünsche 5 85 stockenglischen Patrioten Sidney Whiteman in Erfüllung gegangen, der schon im Herbst vorigen Jahres unter dem Titel: War on German Trade“(Der Krieg gegen deutschen Handel) eine Reihe wüster Hetzartikel geschrieben hat, in denen er seinen Lands⸗ leuten beweisen wollte, wie sehr sie schon durch ihre Be⸗ quemlichteit auf wirtschaftlichem Gebiete sich von den Deut⸗ schen im eigenen Lande hätten ins Hintertreffen bringen laf en. Leider ist das Buch, das diese Artikel zusammenfaßt 5 das unter dem Titel„Trieg dem deutschen Handel“ in einer verdienstvollen deutschen Uebersetzung erschienen ist, noch viel zu wenig beachtet worden. Jeder 1 deutsche Kaufmann sollte das Buch lesen, um einmal einen tiefen Einblick in die Seele des englischen Krämervolkes zu tun. England, das einst als Pionier der„Offenen Tür“ die halbe Welt erobert oder unter seinen Einfluß gebracht hat, England, das Land des freiesten„Freihandels“, soll jetzt auf den Weg gedrängt werden, im eigenen Lande die Tür a beg alles Deutsche zu schließen. Nun wohl! Dann ist es höchste Zeit, daß wir uns in chland darauf gefaßt machen, diesen Wirtschaftskri ein bis zwei Jahrzehnte mit demselben Nachdru zu führen, wie der Kampf von uns jetzt auf den Schlacht⸗ [dern im Osten und Westen so glänzend 1 8 77 5 wird. Je eher wir uns darauf einrichten, desto besser. Bisher war unsere Vergeltungspolitik gegen England wenig mehr als ein zaghaftes Tasten. Nun werden wir sie mit der ganzen Rücksichtslosigkeit zu führen haben, deren der Deutsche doch auch noch fähig ist, wenn er sich in seinen Lebensinteressen bedroht sieht. Mit Lamentationen, wie dem schönen„Du stolzes England schäme dich!“ können wir keine wirksame Antwort auf die Parole der neuen antideutschen Liga in England geben, die da lautet:„Das britif Reich den Briten.“ Hier— es zu handeln. Unsere Braven zu Wasser und zu Lande und die mit uns verbün⸗ deten Heere mögen allerwärts dafür sorgen, daß das Reich, das dem Briten gehört, den anderen Weltvölkern des Erd⸗ balls den nötigen freien Spielraum nicht beeinträchtigt. Wir aber, die wir friedlich unserem Gewerbe nachgehen,
77
e
nt werde. Ihre, und die tern. Wenn diese jetzt mit der Briten unterstützen, dann mögen sie ihnen später auch
land wird ihrer ebensowenig bedürfen, wie jetzt ihrer Kanonen zu seinem endgültigen Siege.
* Hausfrauen, schädigt nicht durch das Verbrennen von Knochen das Vaterland, sorgt für Verwertung der Lumpen! Der hohe fe volkswirtschaftliche Wert der alten Knochen und Lumpen ist weiten Kreisen völlig unbekannt. In der jetzigen Kriegs⸗ zeit sind die großen Mengen von Fett, Glyzerin und Leim, die die Industrie der Verarbeitung der Knochen entnimmt, gerade für militärische Zwecke von unschätz arem Werte. Die übrigbleibende Knochenmasse wird zu. ver⸗ arbeitet, das, dank seinem starken Gehalte an Stickstoff und Phosp horsäure gerade in diesem Sommer unserer Landwirt⸗ schaft die wichtigsten Dienste zu leisten bestimmt ist. Aus den Lumpen bereitet die Industrie außer Papier auch Schießbaumwolle, Kleiderstoffe, wollene Decken usw., also Gegenstände, die ebenfalls zum notwendigsten Kriegsbedarf gehören. Unsere breiten Bevskkerungsschichten haben schon bisher Knochen und Lumpen an die Sammler fleißig zu den jeweiligen Tagespreisen abgegeben. Aber gerade aus den Häusern der besser bemittelten Stände sind die Sammler vielsach durch die Dienstmädchen, denen die Aufsammlung von Knochen und Lumpen unbequem wurde, verscheucht worden. Die Knochen werden leider recht oft in den Küchen verbrannt oder zum Kehricht geworfen, die Lumpen sonst⸗ wie verschleudert. Das muß jetzt anders werden! Alle unsere Hausfrauen, ob reich, ob arm, müssen dafür sorgen, daß ü leine Knochen und keine Lumpen mehr den Sammlern, die sich bereitwillig wieder einstellen werden, vorenthalten werden. Damit werden unsere Frauen eine vaterländische Pflicht von nicht geringer Bedeutung erfüllen.
* Dienstjubiläum. Schutzmann Johs. Schmidt, Sandgasse 18, begeht heute sein 25jähriges Dienst⸗
jubiläum. Landkreis Gießen.
f. Geilshausen, 16. April. Der Kreisstraßenwärter Christian Schultheiß von hier, zurzeit Unteroffizier im Landw. Ersatz⸗Batl. 42, ist mit der hessischen Tapfer⸗ keitsmedaille ausgezeichnet worden.
Hessen⸗Nassan.
h. Frankfurt a. M., 16. April. Der vierzigjährige Schisser Gerhard Burg har d stürzte im Osthafen von seinem Schiff in den Main und ertrank. Die Leiche wurde nach kurzer Zeit geborgen.
h Dillenburg, 16. April. Der Bau der neuen Bahn- linie zwischen Dillenburg— Siegen— Weidenau ist soweit sertiggestellt, daß die Betriebseröffnung am J. Juli erfolgen dürfte. Der Schienenweg zwischen Frankfurt und Siegen wird durch die Bahn um 23 Kilometer verkürzt. In diesen Tagen wurde auch der 2645 Meter lange Durchstich zwischen den Dörsern Boden- bach und Rudersdorf hart an der nassauisch-westsälischen Grenze vollendet. Der Tunnel ift der viertlängste in Deutschland.
Frauen⸗Rundschau.
Allerlei Neues von der Frühjahrsmode.
Es scheint, als wolle der Stiefel wieder den Schuh ein wenig verdrängen; wenigstens wird der Schuh nicht mehr so sast ausschließlich getragen. Der moderne Stiefel ist, das ist wohl das neueste an ihm, ungewöhnlich, wohl weil er den weiten kurzen Rock angemessen ergänzen soll. Man hat* und Einsatz⸗ stiefel, sehr beliebt sind, wie überhaupt in hlingsmode, Schwarz und Weiß, auch Schwarz und Grau— 55 viel getragen; auch ein recht vornehmer und einfacher gelbbrauner glatter Stiefel, der geknöpft oder geschnürt werden kann; im allgemeinen wird wohl in diesem Jahr der Knopfstiefel und Schuh vorgezogen wer⸗ den. Sehr reiche Auswahl hat man jetzt 2 Hüten. Es wird so ziemlich alles getragen, was einigermaßen das verlangt die heutige Mode. Kein Hut wird über mittelgroß getragen, aber innerhalb dieser— ist fast alles erlaubt. Man hat ganz kleine Hüte, die den Kopf eng. sie sind immer länglich, oft kahnförmig und mit losen flatternden Bandschleifen verziert, die wie„aufgeflogen“ aussehen sollen und werden in den Farben immer dunkel gehalten: Schwarz, Dunkel⸗ braun, Rötlichgrau und Russischgrün. Als Material kommt wohl nur der Taft in Frage, wenn die Hüte ganz aus Seidenstoffen gemacht sein sollen: zu Bandschmuck eignet sich auch sehr dickes Moiréband. Die großeren Hüte werden mit flachen, ungleich breiten Krempen gern getragen, dann schmückt man sie mit dicken Kränzen aus Astern, 8 und Laub oder Margueriten; werden sie mit aufgeschlagenen Krempen gewählt, so dommt eine einzelne Blume, viel und hin und wieder auch eine Feder zum Aufputz in Frage. Einzelne Reiher und Marabus dürften wohl wieder vorherrschend sein. Die Hüte find, wenn sie nicht
z aus Seide sind, durchweg aus sehr feinem leichten Stroh, Tagal oder Roßhaargeflecht und werden fast immer sehr tief und sehr schief auf dem Kopfe getragen. Außerordentlich„* ist in diesem Jahre in allen Modesachen Schwarz und Weiß, es wird dem Weiß mit 4— entschieden vorg 3 75 und mäßig
stehende Pelzstolen wurden Bänder getragen Sommer
man alles reich mit Band esche 3 In der Wäschemode hat das Band ja immer eine bedeutende Rolle gespielt, und die elegante Unterbluse, die Kombination und das Beinkleid waren ohne Bandschmuck eigentlich kaum denkbar. Jetzt wird der wieder⸗ kehrende Unterrock dieser reizenden Mode neue A zu zarten 2 duftigen Schöpfungen geben, die mit deutschen Spitzen ver⸗
sein und sicherlich recht viel Anklang finden werden. In der
Kiebelnude hatte man das Band eigentlich nur als Gürtel, wo ihm ja wenig„ gegeben waren. Der neue weite Rock braucht unbedingt den 1 und weil der Gürtel, um nicht plump zu wirken, t breit sein 2 wiederum das Band das geeignetste dazu. Der glatte Gürtel wird auch jetzt wieder getragen, hinten oder an der Seite mit einer großen Schleife 2 andere Gürtel sind aus mehrfach um die Hüften Bändern hergestellt, oder, schärpenühnlich lofe um die Hüften gelnotet,— andere sind von hinten nach vorne geschlungen und lassen die lose verknüpften Bänder mit langen Enden herabfallen. Außerdem hat man noch glänzende oder mit Stoff überzogene Gürtelschnallen als Abschluß.
Zu Blenden und zu Rosetten wird auch wieder mit Vor⸗ liebe Band verwendet, ebenso zu den militärischen Abzelchen, die aten e want den das Feng air dt entbehren deren
Hutmode könnte jetzt das Band gar nicht entbehren, abgesehen von Schlehen, Rosetten und Rüschen, n und die nun wieder alle getragen werden, hat man noch eine allerliebste Neuheit: man stellt aus Band entzückende kleine Ge⸗
che bilde her, die man vielleicht unter dem Namen Rosetten zusammen⸗
fassen muß, die aber mit der bekannten und gewohnten. nichts weiter gemein haben. Da gibt es Bandro ga täuschend lebenswahr aussehen, Riefenspinnen, Galerie n vers ene Knoten, von denen der Augurenknoten und der Mos⸗ —.— besondere Erwähnung verdienen. Neben dem einfarbigen Taftbande hat man gestreifte Moiré- und Faillebänder, weiß⸗ schwarze und grau⸗schwarze Chinabänder und bunte, römisch⸗ge⸗ streifte Ripsbänder.
migen dessen eingedenk sein, daß den Briten nicht nur 100 Reich, sondern auch ihre Ware von Herzen ge⸗
an ö rikani oßer Lebe den Kriegd
bescheiden ist, denn 5
ihre sonstigen Industrieerzeugnisse verkaufen. Deutsch⸗ bei den
5
fanden, fanden sie den Sbeisesael in einen Riesen 4 955 vor dem der Hausherr und seine Gattin die Wut im Aufzuge eines Löwenbändigers und einer Vogelfängerin wurde jeder Gast als ein Tier verkleidet und erhielt zugleich die Verpflichtung, die Laute der Bestie, in die er verwandelt worden war, nach Kräften nachzuahmen. So verwandelten sich die Millio⸗ näre und ihre weiblichen Angehörigen in Rhinozerosse, Gazellen, Bären, Zebras, Leoparden, Tiger usw., und da bezüglich der Nachahmung der Tierlaute ein jeder tat, was er konnte, so— stand ein Chor, der nicht gerade erfreuli N haben — aber die Festteilnehmer sehr spaßig g N
wurde 91 0
Tisch
e Gipfel und die
Wie gie Nachrichten. vangelische Gemeinde. Sonntag, den 18. N HD Domini. In der Stadtkirche. 2 b Vormittaas 9¼ Uhr: Pfarrer D. Schlosser. l Nachmittags 2¼ Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde. Pfarrassistent Hoffmann. Die seitherigen Mitglieder der Vereinigungen der kon ⸗ ii. der Matthäusgemeinde werden zu einer letzten Versammlung an diesem Sonntag in den Gememde⸗ saal eingeladen, die weiblichen Mitglieder auf 5 Uhr, die männ⸗ lichen auf 6 Uhr. Pfarrer D. Schlosser. f In der Johanneskirche. 5 Vormittags 9¼ Uhr: Prosessor D. Schian. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde. Pfarrer Bechtolsheimer. Mittwoch, den 21. April, abends 8 Uhr: Kriegsbetstunde. Pfarrer Bechtols heimer.
Wartburg. evangelischer Jünglings⸗ und männer berein. (Diezstraße 15.) Sonntag, den 18. April, abends: Vortrag. Dienstag, den 20. April, abends 8 ¼ Uhr: Bibelstunde. Samstag, den 24. April, abends 8¼ Uhr: Aeltere Abteilung. Gäste, besonders die Neukonfirmierken, stets willkommen. Bibelkränzchen für Schüler höherer Lehranstalten. Für die jüngere Abteilung jeden Mittwoch von 6—7 Uhr, für die ältere Abteilung jeden Samstag von 6—7 Uhr.
Bibelkränzchen für Mädchen aus der Jeden Dienstag von 6—7 Uhr im Johannessaal.
Uatholische Gemeinde. Sottesdienst. 8 Samstag, den 17. Ne Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: e zur beil. Beichte. Senn e e nach Ostern: ormittags von r an: egen zur Beichte. 4 um 7 Uhr: Die erste heil. Messe. 1 um 8 Uhr: Austellung der hl. Kommunion. — 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. 11 Uhr: Ol. Messe mit Predigt. 1 a8 e Nachmittags um* stenlehre; arauf sakrament, Bruderschafts-Andacht. ar Dienstag und Freitag abend um 8 Uhr ist aalegebittnach.
r diaspora- Sottes di In Lich um 9½ 9 e
Zigaretten
em Galem Hold!
bringt. s Wee e dere 87d Feed frusifrei!
ö
4 Eine ee eee eubeit, welche die 9 spielend
lichkeit erlangen läßt* 5 e 90 Anregung ver.
Bertie d. Leser kostenf rel Ban ff estles Kinderm„ b. O.
Berlin Es ist dies eine— Ischneidevuppe mit drei f
allexliebsten Gewändern. unsch wird auch eine
berühmten Kindermehles belgefügl.


