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Schuß abgefeuert hat, herrscht Ruhe in den Dardanellen. Hier und da vergnügt sich der Feind damit, längst verlassene Stel⸗ lungen in den Dörfern an den äußersten Spitzen der beiden Ufer immer und immer wieder zu beschießen. Ab und zu surrt ein feindlicher Flieger über die türkischen Stellungen dahin, von dem Abwehrgeschütze rasch in Höhen getrieben, in denen er zwar frische Luft genießt, aber keinen Ausblick auf die Batterien, die ihm viel interessanter sind als die schönste Landschaft. 1 5 März traten im Fort Hamidieh die deutschen Offi-] Kräften einen neuen Versuch macht, so wird er dieselben Mann. ziere und Mannschaften an, die freiwillig in der türkischen Armee g Dienst tun, und eine Anzahl von ihnen wurde aus den Reihen der Kameraden vorgerufen, um die schönste äußere Belohnung für die am 18. März bewiesene Tapferkeit zu empfangen.
Bild III.
Der Generalinspekteur der Küstenbefestigungen, dessen Name in unserer deutschen Marine einen sehr guten Klang hat, ließ nicht vorübergehen, ohne die Soldaten darauf
finden wie am 18. März.
heißumstrittene Meerenge, über das jetzt ganz
ob der Feind vielleicht schon die Absicht habe, si
Und während das Hurra auf den allerhöchsten Kriegsherrn durch das stille Tal hallte, rauschte hoch in den Lüften über
lände hin, wo vor Jahrtausenden der zehnjährige Kampf um das stolze Ilion tobte, ein türkischer Flieger*
Er sah aber nur ein kleines Häuflein von Schiffen, die sich um
die vereinsamte Ge⸗ um zu schauen, wieder zu regen.
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Betauntmachung.
In unser Handelsregister Abt. A wurde heute bezüglich der Firma Heinrich Vogel, Gießen einge⸗ tragen: Das Geschäft ist auf die Witwe des bis⸗ herigen Inhabers Friedrich Habenicht, Minna geb. Friese in Gießen mit Aktiven und Passiven über⸗ gegangen, die es unter der bisherigen Firma weiterführt. Dem Friedrich Habenicht in Gießen ist Prokura erteilt.
Gießen, den 9. April 1915.
Großherzogliches Amtsgericht.
Holzversteigerung
Montag, den 19. d. Mts. wird in dem hiesigen Gemeindewald folgendes Brennholz ver⸗ steigert:
Scheiter: 6 Buchen, 6 Eichen, 113 Kiefern.
Knüppel: 2 Buchen, 4 Eichen, 67 Kiefern.
Wellen: 200 Buchen, 1200 Kiefern, 2900 Fichten.
Stöcke: 4 Rm. Buchen, 13 Rm. Eichen, 46 Rm. Kiefern, 18 Rm. Fichten.
Die Zusammenkunft ist mittags 1½ Uhr im Distrikt Stockschlag an der Jägerschneise.
Großen⸗Linden, am 11. April 1915.
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Verei. nolin-Febrik Martinikenfelde.
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Amtliche Bekauntmachungen der Stadt Gießen.
Die be e der Familienunterstützungen für 16. bis Ende Avril an die Angehörigen der zum es · dienst Einberufenen findet N reitag, den 16. April amstag, den 17. Ap Montag, den 19. April und Dienstag. den 20. April 8885 vormittags von 8—1 Uhr im Stadthaus, Zimmer 16. statt.
7 N* 2
Die lanbwittschaftliche Bebauung ven Hrunbstücen
Es muß aus volkswirtschaftlichen Gründen der gsößte Wert darauf gelegt werden, daß alles Gelände, das land ⸗ wirtschaftlich benutzbar ist, au r wird. Ich richte daber an alle Eigentümer und Pächter von Grundstücken die dringende Aufforderung, dafür Sorge zu tragen, daß keines der in ihrem Besitz stebenden Grundstücke unbebaul bleibt, auch wenn das Grundstück nur von geringer Aus ⸗ dehnung ist oder bisher anderen Zwecken gedient hat. Sollte ein Grundstücksbesitzer aus zwingenden Gründen nicht in der Lage sein, seine Grundstücke selbst zu bewirtschaften, so wird gebeten, hiervon aufdem Stadthaus— Zimmer Nr. 15— Anzeige zu erstatten, damit ich in der Lage bin, die Aus⸗ stellung dieses Grundstücks anderweit sicherzustellen. 367 B
Verpachtung von Hätten au Wismarer Mel. Mittwoch, den 22. April 1915, nachmittags 4 Uhr. läßt die Stadt Gießen am Wismarer Weg rechts der Lahn, egenüber der Militärbadeanstalt, 13 nebeneinander ge⸗ egene eingefriedigte und mit Gartenbäuschen versehene Gärten in der Größe von etwa 300 am auf die Dauer von echs Jahren meiübtetend verpachten. Die eee ndet an Ort und Stelle statt. 13338 Belr: Das Einhalten der Tauben während der Saaszeit.
Die Besitzer von Tauben werden unter Hinweis auf Artikel 39 Ziffer 2 des Feldstrasgesetzes vom 13. Juli 1904 e ibre Tauben wegen der Saatzeit bis Ende d. Mts. einzuhalten. 5
Diese Bekanntmachung findet auf die Militär⸗Bries⸗ tauben keine Anwendung. 70 B
Bel Niederschlägen stesen vielsach dle Wässer aus Winkeln und Regenrohrsinktasten an den Straßenfronten auf den Bürgersteig, wodurch die Fußsteige verunreinigt werden. Um dies 40 vermeiden, ist filr eine eingehende Rei⸗ nigung der Hosfwässereinläufe und Regenrohrsinkkasten 1 sorgen. 13
Die Wroßh. Kürverwaltung Bad⸗Naubelsm Fal die Wahrnebmung gemacht, daß in den benachbarten Städten und Orten Fremde Wobnung nehmen, von da aus die Kurmittel in Bad⸗Nauheim gebrauchen, die Konzerte und das Kurhaus besuchen und die Zablung der Kurtaxe auf
diese Weise zu umgehen suchen. Daher ist angeordnet l⸗Ettinberg. worden, daß die Mbaabe 11* in den gabepäuern zu Bad⸗Naubeim an dle n n von Bad⸗Naubeim rand. o Leicht. 8327 J karten dem Aufsichtspersonal in den Badehäusern vor⸗
13374 Alicestraße 24.
Kaufgesuche Nan
Sanee — unter 02016 an den
Gießener Anzeiger erbeten.
Bulle und Eber.
Freitag, den 16. April lfd. J., vormittags 10 ½ Uhr, werden ein abgängiger Bulle und Eber, der hiesigen Gemeinde gehörig, versteigert.
Allendorf a. d. Lumda, den 12. April 1915. Großherzogliche W Allendorf a. d. Lumda.
in. 3381
gezeigt werden. a
Die Aus stellung von N 2 auf Antrag der in Gießen Ansässigen auf meinem Amtsz Nr. 15 im Stadibaus. Personen, welche zufällig nur zu Besuch in 1 weilen, kännen, Legitimationskarten nicht erhalten. Als ortsansässig gilt derjenige, welcher mindestens 3 Monate in Gießen W und Steuer bezahlt bat. Die Ausstellung von Legilimatlonskarten unterbleibt jedoch, insosern die Ortsansässigen in Bad ⸗Nauheim Wobnung genommen baben und nicht nach 1
Die Legitimatlonskgrten baben nur
Bade an demselben Tage nach Gießen U. Alti* das Kalenderjahr, in dem sie ausgesertigt 10 1


