c des gute Meldungen von allen Kriegsschauplätzen sowie die befriedi den Beri Mo
markte man bei
unten. Wie weit diese voraussagen, weil eben
Kreis Alsfeld.
OBüß feld, 9. April. Heute morgen ½7 Uhr brach in der e des Landwirts Georg Casper Feuer aus. Das alte
nhaus, Scheuer und Stallungen wurden ein Raub der
men, das neue Wohnhaus wurde durch die Tätigkeit der
0 wehren gerettet.
s dessen⸗Nassau. f
d. Dillenburg, 9. April. Der biesige Borschuß verein hatte im verflossenen Jabre eine Einnahme von Mk. 4623 965,74, der Kassenbestand am 31. Dezember 1914 betrug Mk. 46 008,54. Die Vorschuß⸗ und Hypothekenrückzahlungen erfolgten pünktlicher und stärter als in Friedenszeiten. Ferner brauchte die im August vor. Js. beschlossene Erhöhung des Zinssußes im Kontokorrent⸗ verkehr nicht zu ertolgen! es geschah also die Zins berechnung wie im Frieden. Der Reingewinn in 1914 betrug Mk. 16 475,72. Neben großen Zuwendungen für Reservefonds und Abschreibungen für 1 Mobilienkonto werden, wie alljährlich, 6 v. H. Dividende vertei
Kirchhain, 9. April. Die gestrige Kreistagssitzung beschästigte sich in der Hauptsache mit Kommissionswahlen. Der
Kreishaushaltsetat für 1915 wurde mit 243 300 Mk. ge; nehmigt. Erhoben werden 50 Prozent allgemeine Kreissteuern einschließlich 10 Prozent Bezirkssteuern. Die gesamten Steuer- einnahmen sind mit 90 690 Mk. veranschlagt. Wie aus dem gleich- zeitig mitgeteilten Verwaltungsbericht für das Jahr 1914 hervor- ging, wur den in den 93 Landgemeinden an Umlagen erhoben in 5 Gemeinden unter 100, in 2 Gemeinden 125, in 3 Gemeinden 150, in 1 Gemeinde 169, in 4 Gemeinden 175, in 1 Gemeinde 190, in 10 Gemeinden 200, in 1 Gemeinde 220, in 1 Gemeinde 230, in
Gemeinden 250 und in 1 Gemeinde 300 Prozent. Die Arbeiten
m Zusammenlegungs verfahren von Amöneburg, Kirch-
hain, Neustadt und Rauschenberg schreiten trotz des Krieges sort.
h. Bad Homburg v. d. H., 9. April. Die hiesige Spar- und Vorschußkasse“ feiert demnächst i 50jähriges Bestehen. Eine Feier wird mit Rücksicht auf den Ernst der Zeit nicht abgehalten. Die Kasse ist im Laufe der fünf verflossenen Ja hnte zu einem unent⸗ behrlichen Finanzinstitute der Einwohnerschaft geworden. An der Spitze der Kasse, die im letzten Jahre einen Umsa von 31,5 Millionen Mark(im Gründungsjahr 13 800 Mk. hatte, steht wüärtig Direktor Wilhelm Enke, als Kon⸗ trolleur ist seit 40 Jahren Heinrich Bausch tätig.
b. Haiger, 9. April. Aus dem Mühlgraben wurde der 64jährige Sattlermeister Zeuner als Leiche gezogen. Ob ein .— 8 ein Selbstmord vorliegt, vermochte man noch nicht
ustellen..
h. Aus dem Westerwald, 9. April. Die Holzarten, die im Kriege zu Wagen⸗ und Schlittendeichseln, Spatenstielen und Zeltstöcken reiche Verwendung finden, nämlich Hainbuchen und Eschen, erzielen bei den augenblicklich stattfindenden Bersteige⸗ rungen Preise von ungekannten Höhen. Während früher das Fest⸗ meter Eschen im Stamm 40 Mark kostete, bezahlt man heute mindestens 120 Mark; für Eschenrollen erhält man zurzeit 18 Mk. gegen 4—6 Mark ehedem. Der Preis der Hainbuche stieg von 18 auf 30 Mark fürs Festmeter.
h. Frankfurt a. M., 9. April. Das„Neue Theater“ hat das neue Drama von Karl Schönherr„Der Weibs⸗ teufel“ zur Aufführung erworben.
b. Gettenau(Oberhessen), 9. April. Der hier wohnhafte Zimmerer Heinrich Wetzstein geriet im Wormser Gefangenen⸗ lager unter einen schwer beladenen Holzwagen. Er trug dabei Verletzungen davon, die seinen Tod nach kurzer Zeit zur Folge
hatten. 5 —....— Dermischtes. a
Ein Mord.
Berlin, 9. April.(Triv.⸗Tel.) Das„Berl. Tagebl.“ mel⸗ 8 L. VBertbe wischen Braunsselde un
8 1
ist unbekannt. g
Berlin, 10. April. In den Vogesen und im Schwarz⸗ wald haben gestern heftige Schneestürme getobt. Die Vogesen⸗ kette trägt bis 500 Meter Höhe eine Neuschneedecke. 0 5 Der„Vossischen Zeitung“ wird aus dem Ober⸗Elsaß Hochwasser gemeldet. Jede Verbin⸗ Jung zwischen den einzelnen Orten sei unmöglich geworden. Die deutschen Pioniere leisteten Uebermenschliches, um den Hochwasserschäden von den ohnehin hart mitgenommenen Sundgaugemeinden abzuhelfen.
Börsen⸗Wochenbericht.
Frankfurt a. M., 10. April.
a eee eee e e i vorwi r Haltung Das allgemeine Vertrauen zur Reichsbank und zu unserer 2 1 ziellen 18 hat durch die Auslassungen des eichsbankpräsidenten Havenstein in der Generalversammlung des 1 neue. nde Mit 1 licher ers nnen unsere wi ichen Kreise in die kunft blicken. In vortrefflicher Weise heben sich die ohne Stockung arbeitenden Einrichtungen Deutschlands von den Verlegenheiten des feindlichen Auslandes ab. Diese finanzielle Rüstung und Stärke i 11 denn ee 1——4.— 7— für 1 Fe it, die trotz gelegentli Abschwächung rundzug eien Börsenverkehrs bildet. In dieser Woche wirkten überdies
en Berichte aus dem Wirtschaftsleben, namentlich aus der n⸗ tanindustrie und einigen anderen Gewerben, günstig auf die Stauung ein. Besondere Beachtung verdient die Entwicklung der Geldverhältnisse, zumal diese jetzt im Zeichen der Ein⸗ gen auf die zweite Kriegsanleihe stehen. Der letzte Reichs⸗ bankausweis zeigte die Bank in Rekordziffern, aber der jetzt fällige Ausweis wird wenigstens zum Teil die große Entlastung bringen, die man eben von der neuen Anleihe erwartet. Am offenen Geld⸗ hatten wir in den letzten Tagen ziemlich feste Sätze, sowohl für kurzes Geld wie für den Privatdiskont. Dieser stellt sich auf etwa 4 Proz., tägliches Geld auf etwa 4½ Proz. Freilich hat diesen Sä zu beachten, daß es nur immer ungefähre Angaben sind. Im allgemeinen neigten die Sätze wieder nach schwächung gehen wird, läßt sich nicht die Einzahlungen auf die Kriegs⸗ anleihe fortdauern und es sich dabei um Beträge handelt, die in kurzer Zeit geschoben werden. Viele Stellen haben schon jetzt Voll⸗ i Zwangseinzahlungstermin, ich noch besonderen Einfluß haben wird. hat sich die feste Tendenz erhalten und wieder auf dem alten Höhepunkt der Notie⸗ angelangt. Eine Ausnahme machte Wien, das nach der tsbewegung zu m dieser Woche in den letzten Tagen schwächer lag. Im Kukeig mit der Flüssiakeit am Geld⸗ i
nbilder billig.
anderen täten lebhaft den dabei WWler
Fahrzeug Eisenach und Bergmann Elektrizität. Banken lagen ruhig und wenig verändert.
no-
—
Märkte.
Gießen, 10. April. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter das Mund 1,25—1,35 Mk.: Hühner⸗ eier 1 Stiick 10—11 Pfg., 2 Stick 0 Pig. Enteneier 1 St. 0 Pfa. 2 St. 00 Pig.: Gänseeier 1 St. 0-0 Pfg., 2 St. 00 Pig.: Käse das Stück 7—8 Pig, Käsemalte 2 Stück 6—0 Pfg.: Tauben das Paar 1,00—1,40 Mk., Hühner das Stück 1,00— 2,50 Mt., Hahnen das Stück 1,00— 2,50 Mk., Enten das Stück 2,50—3,00 Mk., Welsche 4—5 Mk.; Ochsenfleisch das Pfund 96— 100 Pig., Rind⸗ fleisch das Pfund 94-98 Pfa., Kuhfleisch 86—90 Pfg., Schweine ⸗ sleisch das Pfund 100— 116 Uig, Kalbfleisch das Pfd. 86— 90 Pfg., Hammelfleisch das Pfund 90—100 Big. Kartoffeln 100 Kis 12—13,50 Mk., Weißkraut d. St. 20—30 Pig.: Zwiebeln der Ztr 12,00— 15.00 Mk.. Milch das Liter 24 Pfg. Aepfel das Pfund — 5 Pfg.: Nüsse 100 Stück 60 Pfg.— Marktzeit von 8 bis
r.
. Frankfurt a. M., 9. April. Heu- und Strohmarkt. Man notierte Heu 4,70—5,00 Mk., Stroh(Rornlangstroh) 0.00 bis 4.00 Mk., Wirr stroh 5 0,0—0,00 Mark. Alles je 50 Kilo. Ge⸗ schäft schleppend. Die Zufuhren waren aus den Kreisen Fried- berg, Hanau und Dieburg.
—— Amtlicher Wetterbericht. Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
Wetteraussichten in Hessen am Sonntag, den 11. April 1915 Wolkig, meist trocken, nordwestliche Winde.
* Letzte Nachrichten. Ein Ultimatum der Feinde an Bulgarien?
Kopenhagen, 10. April.„National Tidende“ meldet aus Paris, die Gesandten der Alliierten in Sofia hätten den Auftrag, einen gemeinsamen Schritt bei der bulgarischen Regierung zu unternehmen und eine Erklärung für den Grenz⸗ zwischenfall zu fordern. Die Anfrage würde die Form eines Ultimatums haben und es würde klarste Abfassung der Ant⸗ wort gefordert werden.
Vorträge des Freiherrn v. Nordenstjöld in Deutschland.
3— April. 1. reiste von Stockholm„ unt auf Einladung wis⸗ senschaftlicher Gesellschaften in Berlin, Wien und Stuttgart Vor⸗ träge über seine letzte Forschungsreise durch Südamerika zu halten. Zahlreiches Material dieser Expedition, daß nach früheren Mel⸗ dungen auf dem von der„Karlsruhe“ torpedierten englischen Dampfer„La France“ befördert werden sollte, ist laut„Vossischer Zeitung“, wie in Stockholm angelangte amtliche Nachrichten be⸗ sagen, in Amerika zurückgehalten und so gerettet worden.
werde.„Wenn Euer Land“, so sagte der Payst, den Krieg
digen rieden aufdasamerikanische isch, jederzeit, neutral in allen seinen Be⸗
Die englische Zensur.
Rotterdam, 10. April. Dem„Nieuwe Rotterdam⸗ sche Courant“ wird von einem Leser aus der Kapkolonie mitgeteilt, die Zeitung sei, wenn sie dort eintreffe, durch den Ja or so i lt, daß sie bar geworden sei. Ganze
palten wer ausgeschnitten. Oefters wird die Zeitu, überhaupt nicht ausgeliefert. Der Leser schließt daraus, daß vieles vorzuliegen scheine, was die Engländer geheim⸗ gehalten haben wollen. J
f Amtlicher Teil. Bekanntmachung.
Betr.: Den Ausschlag und die Erhebung der Beiträge der Vieh⸗ besitzer zur Entschädigung für Viehverluste.
Auf Grund der Artikel 10 bis 13 des Ausführungsgesetzes zum Reichsviehseuchengesetz und der Artikel 6 und 7 des Ge⸗ setzes über die Entschädigung für an Maul⸗ und Klauenseuche gefallenes Rindvieh vom 29. April 1912 hat Großh. Ministerium des Innern durch Verfügung vom 29. v. Mts. zu Nr. M. d.— 5 2085 in Ausführung des 8 16 Absatz 1—4 der Ausführungs⸗ anwei zu beiden Gesetzen vom 30. April 1912 das Nach⸗ stehende bestimmt:
8 Rindvieh ist zur Deckung der Ausgaben nach Ar⸗ ti
des Ausführungsgesetzes vom 29. April 1912 für das abgelaufene Rechnungsjahr 1914 ein Beitrag von 30 Pfennig für ein Tier mit eingetretenem Zahnwechsel und 10
Pfennig für ein Tier ohne Zahnwechsel zu erheben. 2. Für Pferde ist ein Beitrag für das abgelaufene Rechnungs⸗
jahr nicht zu erheben.
3. Die Hebgebühr für die Vereinnahmung und Ablieferung der Beiträge wird auf 5 vom Hundert fesigesetzt.
Außerdem erhalten die Erheber nach 9 16 Absatz 3 der Aus⸗ führungsanweisung für die bei der Erhebung der Beiträge vorge⸗ nommene Neuaufnahme der Viehbestünde 3 vom Hundert der vereinnahmten Beiträge.
Gießen, den 9. April 1915.
e Kreisamt Gießen. U
inger.
Bekanntmachung.
2 der Verordnung über den Verkehr mit Futter⸗
Wer nach mitteln vom 31 1915 folgende Futtermittel: Körnerfutter
Mais, 1(auch geschroten), Ackerbohnen, Soja⸗
einem
mit dem Anfügen hin, daß die
ordnung vbliegenden Verpflichtung nicht nachkommt,
B. Lbfälfe der Mülleref
kleie und ⸗spelzen, Haferkleie, Reisfuttermehl, Haferfuttermehl, Erbsenschalen und eie, Graupenfutter, Gerstenkleie, Weizen- und Roggenkleie, die vor dem Inkrafttreten dieser Verordnung aus dem Ausland eingeführt ist, Maisabfälle(Homco, Homini, Mai⸗ zena usw.); g 5 C. Abfälle der Zucker- und Stärkefabrikation f sowie der. N Kartoffelpülpe. getrocknet, eidetreber, getrocknet, Roggen⸗ schlempe, getrocknet, Zuckerrüben, getrocknet(als Viehfutter), Bier⸗ treber, getrocknet, Malzkeime, getrocknet, Maisschlempe, getrocknet, Hefe, getrocknet(als Viehfutter); 7 D. Oelkuchen l 2
Ravisonkuchen, Hederichkuchen, Rübsenkuchen, Leindotterkuchen, Rapskuchen, Nigerkuchen, Sonnenblumenkuchen, Mohnkuchen, Palmkernkuchen, Sesamkuchen, Sesamkuchen in Deutschland ge⸗ n
und lleie, Haferspelzen, Hirseschalen, i,
schlagen, Sojabohnenkuchen, Leinkuchen, Kokoskuchen, Mais kuchen, D Baumwollsaatkuchen, Erdnußkuchen, Mehle aus 4 Oelkuchen; 25 E. Oelmehle(durch Extraktion gewonnen) 73 Palmkernmehl und ⸗schrot, Raps⸗ und Rübsenmehl, Leinmehl ⸗schrot, Kokosmehl und ⸗schrot, Sojamehl und aschrot;* F. Tierische Produkte und Ah fälle 1 Tierkörpermehl, Kadavermehl, Heringmehl, Walfischmehl, Fisch⸗ futtermehl, Dorschmehl, fettarm, Fischsuttermehl, Dorschmehl, sett⸗ reich Fleischkuchen, Fleischkuchen, gemahlen, Blutmehl, Fettgrieben, Fleischfuttermehl; 79 G. Hilfsstoffe 5 Torfstreu, Torfmull, Futterralk, kohlensaurer und phosphor⸗ saurer, fertig präpariert g 2 mit Beginn des 8. April 1915 in Gewahrsam hat, ist verpflichtet, sofern er nicht Verbraucher ist oder die Mengen unter Doppelzentner in jeder Art sind, die vorhandenen Mengen getrennt nach Arten und ihren Eigentümern unter Nennung der Eigentümer der Bezugs vereinigung der deutschen Landwirte in Berlin, Am Karlsbad 16, anzuzeigen, und zwar von 1 dz an. 5 Wer solche Gegenstände im Betriebe seines Gewerbes berstellt, sich der Bezugs vereinigung anzuzeigen, welche Mengen er voraus- ichtlich bis zum 1. Juni 1915 herstellen wird. 75 Die in 8 4 der Verordnung bezeichneten Personen haben, soweit sie vorhandene Mengen zur Erfüllung von Verträgen be⸗ durfen, die gemäß 8 4 zu berücksichtigen sind, gleichzeitig den Nachweis hierfür beizubringen.“* 9 Wir weisen hierdurch auf die Pflicht zur Abgabe der Anzeige ie Anzeigeformulare durch die Groß. Handelskammern unentgeltlich zu erhalten sind. Die aus⸗ gefüllten Anzeigen und die nach 8 4 der Verordnu 8 beizubringenden Nachweise sind an die Gro h. Handelskam⸗ mern, die die Weitergabe an die Bezugs vereinigung derunlasses werden, sofort abzugeben. 7 1 Wer dieser ihm auf Grund des 8 2 Abs. 1 und 5 4 der Ver⸗ 0 wird mit Geldstrafe bis zu 15 000 175
5 8
und
Gefängnis bis zu 6 Monaten oder mit Mark bestraft.
Darmstadt, den 6. April 1915. 2 Großherzogliches Ministeritum des Innern. 2 v. Homberg. Krämer. 9
der Verordnung lautet:
die weni r 2
age nachweislich vor dem Inkrafttreten diesen
Salem Aleikum Salem Gold
Zigaretten
1*. 4 8 6 8 10 Freien A 0 b d
20 Stck feldpostmàssig verpadt portofrei? 50 Stüc fedpastmàssig werpad 10 P Porto!* Orient. Labek- u ci ide, Dresden
2
h Hugo Zit Harlieferant S d Köigör Sachsen
Trusffrei!
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Die verschiedenen Kurse in Maßnehmen, Nusterzeichnen, Zuschneiden und Ansertigen von Kleidern aller Art beginnen am 12. April 1918 Anmeldungen nehme jederzeit entgegen(ae:
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