Ausgabe 
(10.4.1915) 84. Erstes Blatt
Seite
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9 Bezugsore 5 9 2 monatl. 75 Pf., viertel 8 jährl. Mk. 2.20, durch 3 55 Abhole- u. Zweigstellen Siezenergemiliendlütter; 5 mega 65 Pf.: 8 2 wöchentl. Kreis⸗ die Post Mk. 2. viertel⸗ lett für den Kreis Gietzen jährl. ausschl. Bestellg⸗ (Dienstag und Freitag): Zeilenpreis: lotol 15 Pf, zweimal monatl. L. ausw. 20 Pi. Haupt- wirtschaftliche ze schriftleiter: Aug. Goetz. Fernsprech · Anschluͤsse: K. Verantwortlich sür den ur die Schriitleituuig 112 politischen Teil und das edles! 2 82 Zeuilleton: Aug. Goetz; Adresse ür Drahtnach⸗. für Stadt und Land, richter: en.* Vermischtes und Ge⸗ Aunaae don richtssaal: Otto Braun; für die Tagesnummer für den Anzeigenteil: H.

Gef

eine bedeutende

1

1 4 .

im Gange

Massen von ihren

bis vormittags 9 Uhr.

Schwere verluste der

TB.) Großes Hauptquartier, 9. April. (Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz. l

Aus dem völlig zusammengeschossenen Orte Drie Grachten an der Hser wurden die Belgier wieder ver⸗ trieben, zwei belgische Offiziere, 100 Mann und zwei Ma⸗ schinengewehre fielen dabei in unsere Hünde.

Als Erwiderung auf die Beschießung der hinter unserer Stellung gelegenen Ortschaften wurde Reims, in dem große Ansammlungen von Truppen und Batterien erkannt wurden mit Brandgranaten belegt.

Nördlich von dem Gehöft Beaufs jour, nordöstlich Le Mesnil, entrissen wir gestern abend den Franzosen meh⸗ dere Gräben, zwei Maschinengewehre wurden erbeutet. Zwei roberungsversuche während der Nacht waren er⸗ olglos.

In den Argonnen mißglückte ein französischer In⸗ fanterieangriff, bei dem die Franzosen erneut Bomben mit einer betäubenden Gaswirkung verwendeten.

Die Kämpfe zwischen Maas und Mosel dauerten mit gesteigerter Heftigkeit an. Die Franzosen hatten bei den gänzlich erfolglosen Angriffen die schwersten Verluste.

In der Woeyre⸗Ebene griffen sie vormittags und abends erfolglos an. Zur Besitznahme der Maashöhe bei Combres sebten sie dauernd neue Kräfte ein. Ein Angriff aus dem Selousewalde nördlich St Mihiel brach an unseren Hinder⸗ nissen zusammen. Im Aillywalde sind wir im langsamen Borschreiten. Westlich Apremont mißglückte ein französischer Vorstuß. Französische Angriffe erstarben westlich Flirey in unserem Artilleriefeuer, fuͤhrten aber nördlich und nordöst⸗ lich des Ortes zu erbittertem Handgemenge, in dem unsere Truppen die Oberhand gewannen und den Feind zurück⸗ warfen. Nächtliche Vorstöße der Franzosen waren hier er⸗ folglos. Auch im Priesterwalde gewannen die Franzosen

keinen Boden. Ein feindl Versuch, das von uns besetzte Dorf nde südwestlich von Chateau Salins zu

La G nehmen, scheiterte.

Am Sudelkopf wurde ein Mann des franzö sischen

Regiments gefangen genommen, der Dum⸗Dum⸗ che lssse bei sich hatte. Am Hartmannsweiler⸗ f fand nur Artilleriekampf statt. % Oestlicher Kriegsschauplatz.

Destlich von Nalwarja haben sich Gefechte entwickelt, die noch nicht übgeschlossen sind. 5

Sonst hat sich auf der Ostfront nichts ereignet.

Oberste Heeresleitung.

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* 80*ñ

Berlin, 9. April.(WTB. Amtlich.) Am 1. April 1915 befanden sich in deutscher Kriegsgefangen⸗ schaft: Franzosen: Offiziere und sonstige im Offiziers⸗ 0 ide onen 3868 und Mannschaften 238 496; Russen: Offiziere usm. 5140. Mannschaften 504 210, Bel⸗ gie: Offiziere usto 647 Mannschaften 39 620; Engländer: 08 uw. 520, Manuschaften 20 307. Zusammen

range stehende Persone

* 8*

Wir dürfen dem ausführlichen, in bestimmten Aus⸗ drücken abgefaßten Tagesbericht unserer obersten Heereslei⸗ tung über die Kämpfe im Westen voll vertrauen, obwohl auch von. ein Bericht ausgeht, der ebenfalls von er⸗ rungenen rteilen und schweren Verlusten des Feindes spricht. In Frankreich weiß

wohl heute jedes mehreren Ta

gen große Angriffe zwischen Maas und Mosel sind, und man begreift es, daß die französische Heeresleitung darüber Günstiges berichten will und muß. n bei dem impulsiven Wesen unserer Nachbarn im Westen würde die Wahrheit allzu niederschlagend wirken. Wie man bekanntlich durch Statistik alles mögliche beweisen kann, so macht sich die französische Heeresleitung durch dicken, unwahr⸗ haftigen Auftrag einzelner lokaler Vorgänge in besonderem Zeitabschnitt für die Zeitungen allerlei Kunststücke zurecht. Der Ueberblick über das Ganze, das Abwägen und Zusam⸗ menfassen der endgültigen Einzelergebnisse, soweit sie zur Zeit der Ausgabe des neuesten Berichtes vorliegen, fehlt. Wir haben aus den Kämpfen in der Champagne gewisse Er⸗ sahrungen. Auch damals wurden in Frankreich Berichte über Erfolge und schwere Verluste der Deutschen ausgegeben, und am Ende hatte die große französische Angriffstaktik doch nur e Schlappe erlitten. Zwischen Maas und Mosel ist es heute gewiß nicht anders. Die Tatsachen haben später den deutschen Berichten stets recht gegeben, und so freuen zir uns, daß die beutschen Heeressäulen im Westen dem Feinde gegenüber so unerschütterlich und stark entgegentreten. Auch aus den Karpathen kommt ein günstiger Bericht. Die österreichisch⸗ungarische Heeresleitung spricht von Bergen von Leichen und Verwundeten der Russen, deren Führern rücksichtslos ins Verderben gepeitscht werden. Wir wollen hoffen, daß es der russischen 11 hl nicht gelingen wird, die tapfere Front unserer Bundesgenossen auseinanderzusprengen. Ueber neue Kämpfe im Kaulasus wird heute nur eine kurze, ziemlich nichts⸗ sagende Meldung des Stabes der russischen kasus-Armee ausgegeben. Die diplomatische Lage im nahen Osten hat sich der jenigen auf den Schlachtfeldern angepaßt. Neue Berichte aus Bukarest sprechen von einem Stimmungsumschwung

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Kind, daß seit

In Neuserbien ist ein Aufstand ausge

Zuschauer verharren,

mänien ins Einvernehmen se

haupteten alle Gewinne

durch eine unserer Granate

menfassung verschafften u

oberten wir nahezu die Gesamtheit der vom

Deutschen stark verschanzt waren. Der Feind konnte

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Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Univ.⸗Buch⸗ und Steindruckerei n. Lange. Schriftleitung, Seschäftsstelle u. druckerei: Schulstr. 7.

Beck, sänitlich in Gießen.

einde im Westen und in den Karpathen. Bulgarisch⸗serbische Auseinandersetzungen.

in Rumänien zugunsten der Zentralmächte, wozu die russi⸗ schen Expansionsgelüste wohl das ihrige beigetragen haben. brochen, der den Ser⸗ ben Anlaß gibt, Bulgarien als Anstifter zu beschuldigen, was aber offenbar eine willkürliche Annahme ist, da die bedrückte Bevölkerung sich wohl von selbst gegen die serbische Gewaltherrschaft erhoben haben wird. Wir dürfen diese Vorgänge mit einiger Genugtuung betrachten, beweisen sie doch, wie unversoͤhnlich die serbisch⸗bulgarischen Gegen⸗ sätze auch heute noch sind. Wenn sich die französische Presse gegen Bulgarien ereifert und den maßgebenden Kreisen in Sofia damit droht, Griechenland und Rumänien würden bei einem Angriff Bulgariens auf Serbien nicht als stille 8 so wird damit eine Lage gekennzeich⸗ net, die der Berlin-⸗Wienerischen Politik nicht ungünstig liegt. Bulgarien wird sich vielleicht doch noch mit Ru- i zen, um den russisch-serbischen Größenwahn zu dämpfen. Seit Venizelos kaltgestellt ist und die Haltung Griechenlands nicht mehr unbedingt für unsere Gegner spricht, nimmt sich die Baltanlage für uns vorteil⸗ hafter aus.

* *

Der amtliche französische Bericht.

Paris, 9. April.(WTB. Nichtamtlich.) Gestern nach- mittag wurde amtlich bekanntgegeben: Die am gestrigen Abend gemeldeten guten Ergebnisse zwischen Maas und Mosel haben sich bestätigt. Die letzten Regenfälle weichten den lehmigen Vo⸗ gesenboden tief auf und machten Bewegungen der Artillerie schwie⸗ rig, auch hindern sie die Geschosse am Krepieren. Unsere Truppen April gemachten Fortschritte. trotz der außerordentlich heftigen Gegen⸗ Bei Eparges führte der letzte mit Regimentern ausgeführte Gegenangriff zu ungeheuren Verlusten; Leichname bedecken das Gelände; 300 Mann, welche in dem Augenblick vor den deutschen Linien vorrückten, wurden von unseren Maschinen⸗

befestigten die am 6.

angriffe.

N 2 eroberten wir einen feindlichen Schützengraben.

Paris, 9. April.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlicher Bericht von Donnerstag abend. Trotz schlechten Wetters neue Erfolge zwischen Maas und Mosel während der Nacht vom 7. auf den 8. und am 8. April. In Eparges gestattete uns ein Nachtangriff einen neuen Sprung vorwärts zu machen. Wir be⸗ haupteten unsere Fortschritte trotz sehr heftiger Gegenangriffe. Wir zählten auf dem Gelände schon über 1000 deutsche Leichname. Weiter südlich, im Gehölz von Mor ville vernichteten wir in lebhafter Infanterieaktion eine deutsche Kompagnie, von der nur zehn Mann al. Leben blieben, die wir gefangen nahmen. Im Walde von Ailly eroberten wir neue Schützengräben und warfen zwei Gegenangriffe zurück. Im Walde von Mortmare(nördlich Flirey) faßten wir in der Defensivorganisation des Feindes Fuß und behaupteten uns dort ungeachtet der Bemühungen, die der Feind machte, um diese zurückzuerobern. Nordwestlich dieses Wal⸗ des, in Pannes, wurde das Kabel eines deutschen Fesselballons n durchschnitten. Der Fesselballon südöstlicher Richtung ab. In der Zusam⸗ ns die Angriffe, die wir seit dem J. April zwischen Maas und Mosel unternahmen, schon jetzt folgende Er⸗ gebnisse: 1. Auf den Fronten im Nordosten von Verdun ge⸗ wannen wir auf einer Front von 20 Kilometer Länge einen bis drei Kilometer in der Tiefe. Wir besetzten die Höhen, die den Lauf des Orneflusses beherrschen, und eroberten die Dörfer Gussain⸗ ville und Fromezey; 2. Auf den Maashöhen in Eparges er⸗ i Feinde auf dem Plateau gewonnenen Gelände trotz zahlreicher äußerst heftiger Gegenangriffe: 3. Weiter südlich, nahe St. Mihiel, hemächtigten wir uns des ganzen Südwestteiles des Waldes von Ailly, wo die den Wald trotz wiederholter Gegenangriffe nicht wieder einnehmen; 4. Im Süd⸗ woevre, zwischen dem Walde von Mortmarre und dem Priester⸗ walde, eroberten wir auf der 78 Kilometer langen Front drei Kilometer in der Tiefe. Wir entrissen dem Feinde die Dörfer Fey-en⸗Haye und Regnié ville. Auf allen diesen Stellen erlitten die Deutschen furchtbare Verluste, deren Bedeutung zu ermessen die Zahl der in Eparges gefundenen Leichname gestattet.

(Es braucht kaum immer wieder gesagt zu werden, daß die französischen Berichte die eigenen Verluste grundsätzlich verschwei⸗ gen und die unseren ebenso grundsätzlich maßlos übertreiben. Wolfbureau.)

Die Behandlung von Frauen und Kindern in Lille.

Berlin, 10. April. Aus Vossischen Zeitung zufolge Montag plötzlich 1000 erschienen und den En

trieb in unsere Linie in

Boulogne merdet der Daily Telegraph, daß am Französinnen und Kinder in La Bassse gländern mitteilten, sie hätten Erlaub⸗ nis erhalten, ohne ihre Grund für diese Maßnahme sei der Wunsch der Deutschen angegeben worden, in Lille die Zahl der Leute zu verringern, die ernährt werden müssen. Die Frauen und Kinder strotzten vor Gesundheit. Sie hatten keinerlei K lagen vorzubringen. Sie sagten, daß die Lebensmittel in Lille reich⸗ lich vorhanden seien. Die Behandlung sei gut gewesen. Die Erzählungen von Grausamkeiten der Deutschen gegen Frauen und Kinder seien völlig haltlos.

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Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht. Wien, 9. April.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird nerlautbart: 9. April. mittags: An der Front in den Ost⸗ beskiden herrscht im allgemeinen Ruhe. Im Waldgebirge setzt der Gegner seine Frontal vorstöße unter schonungslosester Ausnutzung seines Men⸗ schenmaterials in andauernden Sturmangriffen fort.

Wir be⸗ den

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Männer Lille zu verlassen. Als f

Bergevon Leichenund Berwundeten kennzeichnen die im wirkungsvollsten Geschütz⸗ und Maschinengewehrfeuer unserer Stellungen liegenden russischen Angriffsselder. 160% unverwundete Feinde wurden in den gestri⸗ gen Kämpfen gefangen. An allen übrigen Fronten keine be⸗ sonderen Ereignisse.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes

v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

Der amtliche russische Bericht.

Petersburg, 9. April.(WTB. Nichtamtlich.) Der Ge⸗ neralstab des Generallissimus teilt mit: In den Karpathen warfen unsere Truppen beim Vorrücken im Onda vatale am 6, April die Oesterreicher aus dem Abschnitt von Stropko und Puczacz. In der Gegend von Mesolahorcz versuchten die Oesterreicher und Deutschen, l l kungen erhalten hatten, im Angriff vorzugehen. Dennoch wiesen unsere Truppen, nachdem sie die Front Sz a baiocz⸗Szuko eingenommen hatten, alle Angriffe unter schweren Verlusten für den Feind zurück. In der Gegend nördlich der Eisenbahn Ujck⸗ Berbzana bewerkstelligten unsere Truppen mit Erfolg einen Uebergang über die Hauptkette der Kar pathen und erzielten einen taktisch wesentlichen Erfolg auf den Höhen südlich und nördlich von Volosate. Auf den übrigen Stellen der ganzen Front leine wesentliche Veränderung. 5 2

Petersburg, 9. April.(WDB. Nichtamtlich.) Der Stab der Kaukasusarmee teilt mit: An der Küste dauerte am 7. April das Gewehrfeuer den ganzen Tag. In der Richtung auf Artwin und nördlich von Olty geht unser Angriff besonders weiter. Türkische Angriffsversuche gegen den Paß von Klitszhghiaduk im Tale von Alaschkert wur⸗

abgewies

sen. An übrigen Fronten keine Verände⸗ rungen. i Die Ernte 1915 in ungarn. Bu da pest, 9. April.(WDB Nichtamtlich.) Das Amts⸗

blatt veröffentlicht eine Verordnung,

käufe der Ernte 1915 von 75 Roggen, Gerste, er, Mais, enfrüchten, Naps, adten und Kur- bofßeln 7 für ungültig erklärt.

Serbien und Bulgarien.

Sofia, 9. April.(WTB Nichtamtlich.) Die Presse⸗ leitung veröffentlicht folgende Mitteilungen: Die Bemüh⸗ ungen der serbischen Diplomatie, die Haltung der bulgari⸗ schen Regierung in der Angelegenheit des in Serbisch⸗ Mazedonien ausgebrochenen Aufru his bloßzustellen, scheiterte an der Korrektheit der bulgarischen Regierung gegenüber Serbien. Diese wurde seit dem Beginn der euro⸗ päischen Krise streng eingehalten. Dies geht auf das Deut⸗ lichste aus der zwischen den Kabinetten von Nisch und So fia gewechselten diplomatischen Korrespondenz wegen der jüng⸗ sten Zwischenfälle von Valondovo hervor. Ein neuerlicher Be⸗ weis des tadellosen Verhaltens der bulgarischen Regie⸗ rung sei durch den Befehl geliefert, daß die Aufrührer, die sich mit Waffen in der Hand an der bulgarischen Grenze einfinden, entwaffnet und den bulgarischen Gesetzen gemäß behandelt werden würden. Der Befehl sei bereits durchge⸗ führt, zahlreiche Aufrührer entwaffnet und in das Landes⸗ innere verwiesen worden.

Sofia, 9.

der mazedonischen Bevöl bereitet wird. Die Muselmanen Tikwech, unterdrückt und am End

und in Nisch aufgerichtete sche Regierung noch

ihre

9. April.(WTB. Nichtamtlich.) Die Presse äußert sich in scharfer Weise über die Antwort Bulga⸗ riens an Serbien und erklärt, die bulgarische Regie⸗ rung entstelle die Tatsachen, um die Verantwortung für den Zwischenfall Serbien zuschreiben zu können. DerTemps erklärt, ein solches Verhalten widerspreche den Traditionen der bulgarischen Politik nicht; aber diese Taktik veri öge niemand zu täuschen. DerTemps hebt hervor, daß gleich- zeitig mit dem serbisch⸗bulgarischen Zwischenfall ein solcher an der griechischen Grenze stattfand, wogegen Grie⸗ chenland ebenfalls protestiert habe. Die bulgarische Regie⸗ rung dürfe nicht glauben, daß Griechenland und ginmänien

einem Angriff Igariens auf Serbien untätig z en würden. Man müsse hoffen, daß Bulgarien die Angelegen⸗ heit nicht bis zu einer für Bulgarien unheilvollen Ent⸗

schließung treibe. Wenn Radoslawo w und seine Kollegen unfähig seien, dem Einflusse Deutschlands und der maze⸗

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nachdem sie beträchtliche Verstär⸗

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Samstag, 10. April 1015

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