Ausgabe 
(6.4.1915) 80. Erstes Blatt
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den Frieden haben wolle. Andrassh sagte

Erstes Blatt Der Sleßener Anzeiger erscheint täglich, außer Sonntags. Beilagen: viermal wöchentlich Sießzener Famtlienblätter; weimal wöchentl. Kreis- latt für den Kreis Glehen (Dienstag und Freitag), zweimal monatl. Land⸗ wirtschaftliche Zeitfragen Fernsprech- Anschlüsse: jür die Schristleitungl12 Verlag, Geschäftsstelled! Adresse für Drahtnach⸗ richten: Anzeiger Gleßen.

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105. Jahrgang

Gießener Anzeiger

General⸗Anzeiger für Oberhessen

Rotationsdruck und verlag der Brühl'schen Univ.⸗Buch⸗ und Steindrucerei R. Lange. Schriftleitung, Geschäftsstelle u. druckerei: Schulstr. 7.

Dienstag, 6. April 1015

Bezugspret⸗ monatl. 75 Pf., viertel⸗ jährl. Mk. 2.20; durch

monatl. 65 Pf.; durch die Post Mk. 2. viertel jährl. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf. Haupt⸗ schriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge⸗ richtssaal: Otto Braun; für den Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen.

Mißerfolge der Russen am d

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jjestr. Ein russischer Angriff au

Mariampol abgeschlagen. Mißglückte Vorstöße der Franzosen.

(WTB.) Großes

(Amtlich.) Westlicher Kriegsschauplatz.

Nach dem Orte Drie Grachten, der sich seit dem 3. April bis auf einige Häuser an dem Nordrande in un serem Besitz befindet, suchten die Belgier Verstärkungen her⸗ anzuziehen; sie wurden jedoch durch unser Artilleriefeuer zurückgetrieben. Ebenso verhinderte unser Artilleriefeuer französische Angriffsversuche im Argoanner Walde. Ein starker feind⸗ licher Angriff gegen die Höhenstellung westlich Poureuilles (südlich von Varennes) brach dicht vor unseren Hindernissen zufammen.

Französische Infanterievorstöße westlich von Pont⸗à⸗ Mousson hatten keinen Erfolg. Dagegen brachten uns mehrere Minensurengungen Geländegewinn im Priester⸗

wealde. Hiestlicher Kriegsschauplatz. Ein russischer Angriff auf Mariam pol wurde unter schmeren Verlusten für den Feind abgeschlagen. Sonst hat sich an der ganzen Ostfront nichts ereignet. Oberste Heeresleitung.

***

Hauptquartier, 5. April.

In den Karpathen wird immer noch weitergekämpft, und je länger dieses Ringen dauert, desto klarer wird es, daß die Russen mit ihrer Ueberzahl nichts wesentliches auszitrichten vermögen. Am südlichen Dnjestr-Ufer, östlich von Zaleszezyki, haben sie versucht, vorzugehen, sie erlitten aber, wie aus dem neuen österreichisch-ungarischen Tages⸗ bericht hervorgeht, dabei eine bemerkenswerte Niederlage. Im Gouvernement Suwalki wurde ein russischer Angriff auf Mariampol(4050 Kilometer östlich von Stallupönen) unter schweren Verlusten für den Feind zurückgeschlagen. Kurz vorher waren auch wie in dem deutschen Tagesbericht vom 4. April erwähnt worden war, russische Angriffe in der 515 von Angustow(80 Kilometer südlich von Mariam⸗ pol) siegreich abgewehrt worden.

Ebensowenig Glück wie die Russen haben auch die Franzosen mit mehreren schwachen Angriffsversuchen. Sir Edward Grey, von dem wir gestern berichteten, daß er einen Urlaub angetreten habe, soll nun im englischen Haupt⸗ quartier auf dem westlichen Kriegsschauplatz eingetroffen sein. Ob ihm der Gedanke, nach Frieden auszuschauen, heute etwas näher liegt? Die Dinge erscheinen gegenwärtig den Engländern nicht im günstigsten Lichte; der gescheiterte An griff auf die Dardanellen war der noch in frischer Erinne rung stehende letzte Mißerfolg der englischen Politik, dem sich voraussichtlich noch weitere anschließen werden. Die bri tischen Handelsschiffe dürfen fortan nur noch nachts die Häfen verlassen, damit sie möglichst wenig Aufmerksamkeit erwecken und der verstärkten Tätigkeit der deutschen Unterseeboote somit besser auszuweichen vermögen. Die Engländer wollen neuerdings herausgefunden haben, daß deutsche Schiffe un ter neutraler Flagge durch Signale und ähnliche Tätig- keit Kriegsdienste tun. Nun knurrt der britische Leu darob die Neutralen an und ersucht sie, zur Erleichterung der britischen Maßregeln möglichst aus der Sehweite der eng lischen Kriegsschiffe zu bleiben. Vielleicht haben wir auf dieses seltsame Gebaren demnächst eine amtliche deutsche Erklärung zu erwarten.

***

Der österreichisch⸗ungarische Tagesbericht. Wien, 5. April.(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wir verlautbart: 5. April mittags.. 5 1

In den Ka rpathen wird im Laborczatale und in den beiderseits sich anschließenden Abschnitten weiter heftig ge kämpft. An allen übrigen Fronten stellenweise Artillerie kämpfe. Sonst Ruhe.

Bei Usweiebispuie, östlich Zalesczyki, versuchten stärkere feindliche Kräfte am südlichen Dnjestr-üfer Fuß zu fassen. Sie wurden nach mehrstündigem Kampfe zurück geworfen, 140 Mann gefangen, sieben Maschinen⸗ gewehre erbeutet.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabes: v. Höfer, Feldmarschalleutnant. Keine Friedenswünsche Oesterreich-ungarns. Wien, 5. April.(WTB. Nichtamtlich.) In letzter Zeit kamen in der ausländischen Presse immer häufiger Mel⸗ dungen über angebliche Friedenswünsche Oester reich⸗-Ungarns vor. A f. stand gerade in derTimes eine solche Mitteilung aus dem BlatteRußkoje Slomp, wonach der Kaiser und König Franz Josef die Vermittlung des Heiligen Vaters oder der schweizerischen Regierung in Auspruch genommen habe. Das Wiener Telegraphische Kor respondenz⸗Bureau ist ermächtigt, zu ertlären, daß alle diese und ähnliche Meldungen absolut unwahr und glatt er⸗ funden find. Wien, 5 April.(WTB. Nichtamtlich.) Das

Morgen veröffentlicht eine Erklärung des Grafen Julius An⸗ brassi zu der von der Presse des feindlichen Auslandes neuer⸗ dings wieder gebrachten Meldung, daß diggen in Ungarn Wenn e Fei Gegensätze in Ungarn große Dormagen get ban e sie eine ebenso große Enttäuschung erlebt. In dem Drama Sarajewo ist der Auschlag unserer Feinde g. die Jute⸗

unzeres Staates so deutlich zum Ausdruck nen, daß

Montagsblatt

innere

nòeralobersten von Kluck en

unser Patriotismus jedes and

0 t indere Gefühl in den Hintergrund ge⸗ drängt hat. Sicher wünscht jede

it. mann den Frieden, doch nur einen guten Frieden, der geeignet ist, jenen Gefahren ein Ende zu machen, gegen die gekämpft werden muß. Wenn es politische Gegensätze in Ungarn gegeben hat und solche wahrscheinlich auch in Zukunft geben wird, so gibt es darüber leine Meinungsverschieden heiten, daß wir in diesem kriege siegen müssen und daß dieser Krieg die Grundpfeil Staates berührt! Unsere Feinde täuschen sich gewaltig, wenn glauben, daß auch nur ein Teil Ungarns ihre Aufgabe erleichteen wolle oder werde. Sir Edward Grey auf dem westlichen Kriegsschauplatz.

Berlin, 6. April. Laut berschiedenen Morgenblättern meldet derCorriere della ra aus Lissabon das Ein trefsen Greys im englische auptquartier in Frankreich. Grey beabsichtige, sich von ins französische Haupt quartier und dann nach Pa zu begeben.

Die Verletzung des 6 ralobersten v. Kluck.

Berlin, 6. April. llung der Wunde des Ge t, wie derBerliner Lokal digenden Verlauf. Der lreiche Bundesfürsten und

anzeiger berichtet, einen Kronprinz, Prinz Adalbert, die Attachés neutraler Stag finden des Generalobersten Deutsch

Paris, 5. April. Temps wurde am Sam sechsten Male von einem de das vier Bomben abwarf. E

digen lassen.

eger.

Nichtamtlich.) Nach dem ormittag St. Dié zum Flugzeug bombardiert, ombe verletzte drei Per- ngen Sachschaden an. amtlich.) DerNouvel⸗

liste erfährt aus H nerstag Ar mentis. g belegt. Zivilperson wurde getötet, dreh englische Soldaten und sieben Zivilisten wurden verwundet. Eine andere Taube überflog am 3. April Haverskerke und warf Bomben ab, die mehrere Soldaten verwundeten. f Die in Frankreich gefangenen Leutnants v. Schierstädt und Graf Strachwitz.

Berlin, 4. April. Nach Mitteilung der hiesigen ame rikanischen Botschaft hat die französische Regierung der ameritanischen Botschaft in Paris erklärt, daß eine De portation der durch ein französisches Kriegsgericht ver⸗ urteilten Leutnants v. Schierstädt und Graf Strachwitz niemals beabsichtigt gewesen sei, und daß die beiden Offiziere nicht weiter als Strafgefangene, sondern als Kriegsgefangene behandelt werden sollen.

Berlin, 6. April. Zu der Meldung des WTB., wo⸗ nach die beiden in französische Kriegsgefangenschaft geratenen deutschen Leutnants von Schierstädt und Graf Strach witz vor Deportation bewahrt bleiben, schreibt derBer- liner Lokal⸗ Anzeiger:

Nun ist doch, wenugleich reichlich spät, die sranzösische Regie⸗ rung zu der Erkenntnis gekommen, daß die Behandlung der beiden gefangenen preußischen Offiziere unwürdig und ungesetzmäßig war. Die beiden Leutnants taten vor der Gefangennahme nichts, was der Soldatenpflicht zuwiderlief. Wenn sie trotzdem gleich Verbrechern ins Zuchthaus geworsen wurden, so hat dies der französischen Ehre einen Flecken zugefügt, den auch jetzt der Befehl zur besseren Be handlung nicht zu tilgen vermag.

ImBerliner Tageblatt wird festgestellt, daß die Nachricht, Graf Strachwitz sei nach Cayenne gebracht worden, aus demMatin stamme, der sie mit allerlei Einzelheiten und sicht lichem Vehagen veröffentlichte.

In derVossischen Zeitung wird gesagt: Es ist ein

Kriegsgerichtsurteil aufgehoben worden, das in Deutschland berech

tigte Empörung hervorgerufen hat. Beide Kavallerieoffiziere, die Garderegimentern angehören, wurden auf einem Patrouillenritt gefangen genommen und, obwohl sie sich in Ausübung ihrer mili tärischen Pflicht befanden, unter Mißachtung des Völkerrechtes von einem französischen Kriegsgericht zu je fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Die Nachricht von einer Deportation nach Cayenne stammt aus französischen Blättern, nach deren Schilderung beide Offiziere bereits auf dem Wege nach einer im Dreyfusprozeß viel genannten Kolonie waren. 5

- Eine Feier in Wien.

Wien, 5. April.(WTB. Nichtamtlich.) Die Wiener Infanterie⸗Division hat für den Witwen⸗ und Waisen⸗Hilfsfonds der Armee 18000 Kronen aufgebracht, die heute durch Einschlagen von Nägeln in den in Wien aufgestelltenWehrmann in Eisen dem obenerwähn⸗ ten Fonds in feierlicher Weise zugeführt wurden. Hierbei hielt Prinz Eduard von Parma als Delegierter des Kom⸗ mandeurs der Divifion, des Erzherzogs Peter Ferdinand, eine Ansprache, in der er die Opferfreudigkeit der Truppen für die Hinterbliebenen ihrer gefallenen Kameraden rühmte und erklärte, er der Wiener Bevölkerung mitzuteilen, daß ihre Söhne mit felsenfester Zuversicht auf den sieg⸗ reichen Ausaang des Kampfes bauen und von der Bevöl⸗ kerung ein gleich zähes Durchhalten erwarten. Die Rede wurde mit Jubel aufgenommen. Vizebürgermeister Hier⸗

mmer sprach die Ueberzeugung aus, der Heldenmut der Truppen werde bald den gebührenden Lohn finden, und die bermacht der Feinde an diesem ehernen Wall zer⸗ schellen. Die erhebende Feier schloß mit der Absendung eines Huldigungstelegramms an den ka obten Divi⸗ stonstom mandanten Erzherzog Peter Ferdinand 2 2

hätten sich nach dem Be

au be hat am Don⸗ 1(FJ 1

Ein gescheiterter Landungsversuch an der asiatischen Küste der Dardanellen. Berlin, 6. April. An der asiatischen Küste der Dar⸗

nale d'Italia berichtet, 1800 Mann der englisch französischen Truppen. Sie seien von den Türken bei Nacht überfallen undsämtlichnieder gemacht worden.

Die Haltung Griechenlands.

Berlin, 6. April.Politiken erfährt, wie derBer⸗ liner Lokalanzeiger meldet, aus Athen, daß die griechische Regierung einen Kronrat einberief, um die Haltung Griechenlands bei der gegenwärtigen Lage besonders gegenüber Bulgarien zu erörtern. Wie verlautet, herrsche unter den Mitgliedern der Regierung vollkommenste Einigkeit darüber, daß Griechenland andauernd strengste Neutralität beobachte.

Der Uutergang desMedschidie. Konstantinopel, 4. April.(WTB. Nichtamtlich.)

Die Nachricht von dem Untergang desMedschi⸗ die, die heute abend amtlich bekannt gemacht wurde, wurde von der türkischen Bevölkerung mit großer Ruhe auf⸗ genommen, da man sich vor Augen hält, daß dieser Ver⸗ lust im Vergleich zu jenen der Verbündeten vor den Dar⸗ danellen unbedeutend ist. Ueberdies weist man darauf hin, daß die türkische Flotte seit Beginn des Krieges dem russi⸗ schen Geschwader größere Verluste zugefügt hat. Die ge⸗

schen Transportdampfers wurden heute abend

Frhr v. d. Goltz auf der »Wien, 5. April.(WTB. Nichtamtlich.) Je N Freiherr v. d. Goltz Pascha ist aus Berlin der

Weiterreise nach Konstantinopel hier eingetroffen.

Türkische Widerlegung russischer Unwahrheiten.

Konstantinopel, 5. April.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung derAgence Milli. Der amtliche ruffische Bericht vom 28. März erzählt, daß die Russen den Bos⸗ porus erfolgreich beschossen hätten. Die Tatsache, daß die Vefestigungen dort unversehrt sind, widerlegt die russischen Behauptungen genügend. Derselbe Bericht. fügt noch hinzu, daß ein großes türkisches Transportschiff beschossen wurde, als es in die Meerenge einfuhr und daß die Besatzung das Schiff in die Luft sprengte. Es ist richtig, daß die Russen dieses Schiff beschossen haben. Sie feuerten

mehr als 250 Granaten ab. Das Lächerliche an ihrem Be⸗

richte ist, daß das in Rede stehende Transportschiff namens Seihan Seraiz, das nach den Angaben der Russen ver⸗ nichtet sein soll, von keinem einzigen Geschoß getroffen wurde und noch am selben Abend in die Meerengen und seinen Hafen einfuhr, wo es seine Ladung löschte.

Falsche Gerüchte.

Konstantinopel, 5. April.(WTB. Nichtamtlich.) türkischen Blätter nehmen die Gerüchte mit Un⸗

Die

fangen genommenen Matrosen eines gestern versenkten russie⸗

Abhole- u. Zweigstellen

2 8 r

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glauben auf, daß in Berlin, Paris und London von ameri⸗

kanischer Seite Versuche einer Friedensvermitt⸗ lung gemacht werden. Sie drücken die Meinung aus, daß der Augenblick des Friedens noch nicht gekommen sei, und heben hervor, daß weder die Türkei noch ihre Verbündeten ermüdet seien.Tanin weist auf das entschiedenste die Ge⸗ rüchte zurück, daß Hakki Pascha und Dschavid Bei in Berlin vom Abschluß eines Sonderfriedens gesprochen hätten. Das Blatt sagt: Solange die Ergebnisse, die durch einen Frieden erreicht werden, in keinem Verhältnis zum vergossenen Blut und zu den geopferten Kräften stehen, denkt niemand von uns an Friedensschluß. Die Türkei ist keineswegs erschöpft, denn sie hat noch nicht einmal den dritten Teil der Kraft aufgewendet, über die sie verfügen kann. Wir gehen einen Weg, dessen Ende wir wohl berechnet haben, und es ist unmöglich, ihn zurückzuschreiten. Das BlattTasvir i Ef⸗ kiar hebt hervor, daß der Verlust des SchiffesMedschi⸗ dieh nicht imstande sei, der Türkei die Ueberlegenheit im Schwarzen Meer zu nehmen.

Die von Deutschland und Oesterreich- ungarn

besetzten Gebiete.

Wien, 5. April.(WTB. Nichtamtl.) Aus dem Hriegs⸗ pressequartier wird gemeldet: Wir und unsere Ver- bündeten halten nach der Feststellung vom 25. März vom Gebiete Rußlands besetzt: 46 581,8 Quadratwerst= 53 010,3 Quadratkilometer mit einer Einwohnerzahl von 5492 820. Nach einzelnen Gouvernements angegeben sind die Ziffern (wobei die Flächen in Quadratwersten angegeben sind) fol⸗ gende: Laliß: Fläche 991,3, Einwohnerzahl: 118 800; Pe⸗ trikau 10 763 bezw. 1981366; Kielce 4434, bezw. 486 600; Radom 1646 bezw. 148 400; Warschau 5832,5 bezw. 624 900; Plozk 6216 bezw. 555 000; Lomza 2316,5 bezw. 172 120; Suwalki 5412, bezw. 340 700.

Die Kämpfe in Afrita.

London, 5. April. WTB. Nichtamtlich.) Reuter mel⸗ det aus Livingstone: Eine Patrouille der Alliierten griff

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