Ausgabe 
(1.4.1915) 77. Zweites Blatt
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krührender Anhänglichkeit hielt er hieran fest, und es mag 5 nicht immer leicht gewesen sein, sein Verantwortlich⸗ lichkeitsgefühl vor Gott und dem Volke seiner Liebe und Anhänglichkeit zum König auf versöhnliche Art verständlich zu machen. . Was lernen wir von ihm? Mach' dein Vaterland stark, so ruft er uns zu, indem du dich beugen lernst vor Gott, der seine Geschicke lenkt. Denn wir Deutsche fürchten Gott, und dann brauchen wir sonst nichts zu fürchten. Als sinngemäße Fortsetzung der Stimmung erschienen alsdann Geibels Lied auf Vaterlandes Schönheit, Sitte und Art und auf deutsches Heldentum und das Preislied auf den deutschen Gesang. Zum Schlusse bestieg Musikdirektor Krauße noch einmal das Podtum, um mit dem Folkunger Krönungsmarsch seiner mit hinreißendem Schwung und ab⸗ getönter Eleganz spielenden Kapelle Gelegenheit zu einem stimmungsvollen Beschluß des Festaktes zu geben. Das war Gießens Bismarckfeier. Sie ist sicherlich im Sinne dessen, dem sie galt, und im Sinne unserer großen Zeit gewesen. 5 Hessische Erste Kammer. rb. Darmstadt, 31. März. 0 Am Regierungstische: Staatsminister Dr. v. En ald, Fi⸗ nanzminister Dr. Braun, Minister des Innern v. Hom⸗ bergk, Staatsrat Dr. Becker, Ministerialrat Schlie y hake. N Präsident Fürst Solms⸗Hohensolms- Lich eröffnet die Sitzung um 10½ Uhr. Nach Bekanntgabe geschäftlicher Ein⸗ gänge tritt das Haus in die Beratungen ein. Die Regierungs⸗ vorlage, betr. die Nichterhebung des Deckgeldes für ausgehobene Stuten wird nach dem Bericht des Grafen Stol⸗ berg Roßla in Uebereinstimmung mit dem Beschluß der Zweiten 3 er angenommen. Desgleichen die Vorlage, betr. die Er⸗ weiterung des Amtsgerichtsgebäudes zu Offenbach. Ter Reserent Geh. Kommerzienrat Dr. Strecker wies in seiner Begründung darauf hin, daß die geplante Erweiterung absolut notwendig sei. Die Räume entsprächen kaum noch der Würde des Gerichts. Man müsse die Akten oft aus den Kellerräumen herauf⸗ pbolen, die erforderlichen Beratungszimmer müßten erst vorher 5 rt und hergerichtet werden uff. Der Bau sei nach jeder 5 Ki stung voll gerechtfertigt, umsomehr, als dem dienstaufficht⸗

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führenden Amtsrichter auch eine Dienstwohnung, auf die er An⸗ spruch hat, zur Versügung gestellt werden soll. * Ueber die Regierungsvorlagen, betr. die summarische Ueber⸗ sicht der Einnahmen und Ausgaben der Staatsschuldenverwal⸗ g tung für 1910 und für 1911, sowie für die Großh. Landeskredit⸗ Aucsse für 1911, erstattet der Vorsitzende des Finanzausschusses, * Graf Er bach⸗Fürstenau, einen kurzen Bericht. 0 Die Vorlagen werden darauf genehmigt, ebenso tritt das Haus den Beschlüssen der Zweiten Kammer bei betr. der Regie⸗ rungsvorlage it die Beteiligung des hessischen Staates an der Kriegsgetreide⸗Gesellschaft m. b. H. in Berlin, Be⸗ N atter Oberbürgermeister Dr. Göttelmann. Dem Ge⸗ 5 über die Wertzuwachssteuer(Berichterstatter Graf Erbach⸗Fürstenau), der Vorlage über bauliche Ver⸗ nderungen auf Hof Gräben bruch(Ref. Graf Stolberg⸗ Roßla) und über den Verkauf des fis kalischen Hofgutes Schönau(Ref. Bankdirektor Parcus). Ueber die Regierumgsvorlage, inanzgesetzes für 1914 namens des Finanz us schuif

1915 er⸗ Dr. Göt⸗ 9 7.4 15 auch mur an⸗ da über eine

Eine Aussprache findet nicht statt. Bei der Abstimmung wird erst der Antrag Korell⸗Angenrod zu Kap 75 4, dann der Strich Kap. 771, der Antrag Henrich, Dr. Ofann und Wünzer zum Kap. 89(15 weitere Stellen für Aktuariatsassistenten),

Korell⸗A d auf von Mitteln zur Beschaffung von Saatgut und Futtermitteln(100 000 Mark), endlich der Zufatz⸗ antrag der Zweiten Kummer über die Deckung eines etwaigen Fehl⸗ 6(als Art. 6 des Finanzgesetzes) einstimmig ange⸗ nommen, ebenso das ganze Finanzgesetz.

Im Anschluß daran richtet Gewerberat alk⸗ Mainz an die Megierung das Ersuchen, im i ndwerks die Anwendu ng des Antrags 8 22

parsamkeit nicht allzu aben für die Heeres⸗ lich un andwerker fast gänz⸗

1

9 8 Götte 1

5 Fnandausschusses gewesen, bei Annahme des Ersuchens

auf Sparsamfeit die Preise für die Arbeiten möglichst 7 stellen. sondern zu sparen hinsichtlich derjenigen Maßnahmen, deren

5 Ausführung eine Zurückstellung ermöglicht.

a Staatsminister Dr. v Ewald erklärt, die Großh. Regierun habe durch ihre Zustimmung zu dem Antrag der 8 95 daß die sozialen Rückfichten nicht außer acht gelassen werden sollten, bereits ihre Absicht bekundet, im Sinne des Exsuchens des Herrn

k zu verfahren. Graf Erbach ⸗Fürstenau erklärt, der Finanzausst halte es für seine Pflicht, die großartigen Leistungen der muß bessischen Eiseubahngemeinschaft an dieser Stelle dankend anzuerken⸗ nen, die während der Mob ngszeit und auch während der

lmann bemerkt, es sei nicht

5 1 bil machu * Kriegszeit geradezu bewundernswerte Arbeit geleistet habe. 0 9

ngssatzes für Einquar⸗ elI- An

0 betr. Bekanntmachun Kriegsgesetze, dem Antrag Grünewald, Besetzung frei⸗

werdender Stellen inr Staats⸗ und Kommunaldienst und einigen weiteren Beschlüssen der Zweiten Kammer dei. Auch der Ne- gierungs vorlage, betr. den Entwurf eines Gesetzes zur Ergänzung 5 Ges. Nutarialsgesetz betr. stimmt die Kamm leichen dem Irhrn. Riedesel zu die Erste Kammer. hensolms lange Zeit kei

daß finden wird. Sollte der Krieg aber

über den Verke 6 eine weitere Steigerung der Futtermittel preise zu verhüten und die im Inlande der Landwirtschaft möglichst in den nächsten Wo 7 der 0 an Futtermitteln besonders an diesem Tage der Bezugsvereini deut scher m. b. H., Berlin, Potsdamer Straße 38, anzei,

nicht selbst verbraucht oder verarbeitet, einem Doppelzentner von jeder Art bleiben. Der

Inlande vorhanden waren oder bis zum lande vorhandenen Rohstoffen hergestellt die 1 abgesetzt werden. 2 träge eine Ausnahme vorgesehen. Ferner i itzern, Händ⸗ lern oder Herstellern solcher Futtermittel die Verpflichtu worden, sie der überlassen. Die 1915 abnehmen. einigung übernehmen will, hat sie einen

digung der geg verhütet 1 ist noch eine Ausnahmevorschrift zugunsten ausländischer t

er ohne] dem A Rohstoffen Auslande eingeführt sind, hleiben von nommen.

gegenzutreten, daß S. 18 1 2

ise isekartoffel 1 i i 1 ale Ne e e e

oder von landwirtschaftlichen amtlichen Vertretungen aner

hessische Zweite Kammer.

rb. Darmstadt, 31. März.

Am Regierungstische: Staatsminister Dr. v. Ewald, Fi⸗ nanzminister Dr. Braun u. a. 2 K

Vizepräsident K orell⸗ Angenrod eröffnet die Sitzung gegen 12 Uhr. Das Haus tritt sosort in die Beratung der dringlichen An⸗ frage des Abg. Uebel über die zollpflichtige Behand- lung getragener Wäschestücke ein: f N

Ist es Großh. Regierung bekannt, daß getragene Wäschestücke, die zum Zwecke der Reinigung und Ausbesserung von unseren Soldaten aus der Front im Westen an ihre Angehörigen in die Heimat geschickt werden, von hessischen Zollbeamten als zoll⸗ pflichtig behandelt und den Adressaten nur gegen Zahlung eines Zolles ausgehändigt werden? Ist Großh. Regierung bereit, sofortige Abstellung dieser underständlichen Zollmaßnahme her⸗ beizuführen?

Finanzminister Dr. Braun beantwortet die Anfrage und erklärt, daß derartige Wäschestücke, wie sie die Anfrage des Abg. Uebel bezeichnet, zollfrei seien. Wenn dafür ein Zoll erhoben wurde, so könne nur ein Irrtum vorliegen, oder es seien die vor⸗ schriftsmäßigen Bedingungen für die Zollfreiheit nicht erfüllt worden. Der Minister ersucht den Fragesteller, ihm über die in Frage kommenden Sendungen nähere Angaben zu machen, damit er der Sache auf den Grund gehen könne.*

Abg. Uebe! erwidert, daß ihn die Antwort des Ministers nicht befriedigen könne Es seien ihm Dutzende von Fällen bekannt geworden, in denen bei der Ablieferung der Gepäckstücke vom Post⸗ boten eine Gebühr von 20 Pfg. erhoben wurde, und zwar habe dieser erklärt, daß das die Zollgebühr sei Der Redner zeigt einige solcher Zollstücke als Probe vor und ersucht die Regierung, der Sache energisch nachzugehen und sich nicht auf einen rein theoreti⸗ schen Standpunkt zu lichen Truppen seien genug belastet, und wenn die Soldaten ihre Wäsche zum Reinigen nach Hause schicken, so sollte man das an⸗ erlennen und nach Möglichkeit erleichtern. Wenn es sich bei der Erhebung der 20 Pfg. um eine Postgebühr handle, so sei das ein postalischer Unfug.

Finanzminister Dr. Braun erhebt gegen den letzteren Aus⸗ druck des Vorredners Widerspruch und bemerkt, er habe diesem schon im Privatgespräch gesagt, daß es sich lediglich um eine Post⸗ gebühr und nicht um eine Zollgebühr handeln könne.

Abg. Mergell(natl.) gibt darauf eine längere Darlegung über die einschlägigen Postvorschriften, worauf

Abg. Uebel dem Finanzminister kurz erwidert.

Staatsrat Dr. Becker geht auf die Behandlung der ganzen Angelegenheit näher ein und führt aus, daß der Fragesteller das alleinige Verschulden an der ganzen Diskussion darüber trage. Nach weiteren Bemerkungen der Abg. Mergall, Uebel

und Wiegand bedauert

Finanzminister Dr. Braun das heutige Auswachsen der Frage und spricht die Befürchtung aus, daß die Regierungsver⸗ treter künftig alle privaten Unterhaltungen mit einzelnen Mit⸗ gliedern der Volksvertretung zu unterlassen gezwungen werden könnten.* Damit ist die Besprechung der Anfrage erledigt. Vizepräsident Korell⸗Angenrod teilt darauf mit, daß der weitere Punkt der Tagesordnung: Rückäußerungen der Ersten Kammer, hinfällig geworden sei. Die Erste Kammer sei allen Beschlüssen der Zweiten Kammer beigetreten und es habe sich besonders über die Beschlüsse zum Finanzgesetz für 1915 eine sehr erfreuliche Uebereinstimmung zwischen beiden Ständekammern zeigt. Er könne noch mit besonderer Freude feststellen, daß im Hessen für die zweite Kri von 15

iegsanleihe ein Betrag illionen gezeichnet worden sei, während die Zeichnung für die erste Kriegsanleihe nur 66 Millionen betrug.

Sontlerblatt des dic hener Anzeigers

mit dem Tagesbericht der obersten heeresleitung

Zustellung taglich zwischen 1 und; uhr,

auch Sonntags · Bezugspreis 50 pfg.monat⸗

lich. Im Einzelverkauf 5 pfg. durch dic

Austrager und in der seschaftsstelle des blcßener Anzeigers.

Aus dem Reiche.

Beschlüsse des Bundesrats.

Berlin, 31. März.(WTB. Amtlich.) Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung vom 31. März 1915 eine

hr mit Futtermitteln beschlossen, um

vorhandenen Futtermittel in nutzbringender Weise chen zuzuführen, in April 1915 in Gewahrsam hat, 5 2 ilmuß sie Landwirte, G. 5 soweit er sie oder soweit Be, nicht unter

ver 5 ng ist der Erwerb und Vertrieb diefer Futtermittel le Futtermittel, die vor dem Inkrafttreten der im i 1. Juni aus den im In⸗

Futtermitt

am 8.

Bezugs vereinigung muß sie spätestens bis 1. Juni Für die Futtermittel, Die 8 angemessenen i zu

durch die eine.

eingeführt werden, sowie Futtermittel

dieser Weiter hat der Bundesrat, um den vi agten beise far teffekn west werden, 1915 ab alle

Mißstanden 21 Nur 115 beschzussen. 9 am* 3 8 6 vom 25. April 1 unter dig Büch

Ea, Die aus t- en stammen, die von der Duschen Vundewirisch 9 g

Endlich hat der Bundesrat durch Aenderung der

über die Bereitu Weizenbrot aus reinem Weizenmehl zugelassen, weint der Weizen

ug von Bachwaxen das Erbaken von

stellen. Die Angehörigen der im Krieg befind⸗ 2

Der Prasident vertagt darauf die Kammer mit dem Wunsche auf einen tigen e an einen baldigen segens reichen Seien.

zuzulassen.

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Berlin, 31. März.(WTS. Amtlich) Beim Kriegsmini⸗ sterium laufen zahlreiche Gesuche um Ueberla ssu. von Veutepferden und dienstunbrauchbaren Pferden ein. Ver⸗ teilung dieser Pferde ist aber in Preußen und denjenigen staaten, die im Bezirk preußischer Armeekorps liegen, Sache der Landwirtschaftskammern. Anträge auf Pferdeüberweisung wolle man daher stets an die zuständigen Landwirtschaftskammern richten. .

5 vermischtes.

Tätowierung als Erkennungszeichen Die Tätowierung, die früher in England nur bei exzentrischen Damen, bei Matrosen und Artisten üblich war, ist jetzt unter den englischen Offizieren zu einer Mode geworden, die auch einen gewissen Nutzen haben soll. Wie ein bekannterTätowierungskünstler in einem englischen Blatt erzählt, lassen sich sehr viele Offiziere und Sol⸗ daten überhaupt die Abzeichen ihres Regiments* Arm tätowieren. Die Tätowierung dient ihnen zugleich al marke und soll schon manchen guten Dienst geleistet haben.Ich habe jetzt fast nur noch Kunden, die im Heere dienen, sagte Tätowierungsmeister.Es gibt kein Abzeichen eines Regiments in der englischen Armee, das ich nicht tätowiert hätte. Viele wollen auch eine künstlerische Verzierung um ihre Narben haben, und ich muß ihnen mit der Tätowiernadel Datum und Ort unter die Wunde ritzen, an denen sie sie empfangen. Erst neulich schrieb mir ein Kunde vom Kriegsschauplatz in Frankreich, daß man reits verschiedenr besinnungslos durch ih wierung identifiziert habe. Im Matabele⸗Krieg wurde einer meiner 5 Kunden auf diese Weise erkannt. Er war von den Zulus getötet worden; einige Zeit später entdeckte man 1 Ueberreste und denti⸗

Krieg. J00 baz

55 5

das Leben gerettet. Das auch im Matabele

dem Betreffenden eine große Teufelsfigur auf den tätowiert.

Er wurde von den Eingeborenen gefangen und sollte getötet wer⸗

den. Da er aber ihre. kannte, erzählte er ihnen,

Teufel auf seinem Rücken seinen Tod in furchtbarer Welse rächen

39 75 und so ließen ihn die Wilden voller Angst l. 0 no ute.

Wien, 31. März.(W B. Nichtamtlich.) In der Sitzung des Verwaltungsrats der Skodawerke 5 dtn. Geld. wurde beschlossen, der am 26. April stattfindenden General-Ver⸗ sammlung vorzuschlagen, von dem Reingewinn von Kr. 7 076 626 eine Dividende von vierzehn Prozent, also 28 Kronen per Aktie, gegen 15 Prozent, also 30 Kronen im Vorjahre, zur Ver⸗ teilung zu bringen, 200 C000 Kronen dem Reservefonds zuzuwenden,

ger wodurch dieser die statuarische Höhe von 4 200 000 Kronen er⸗

reicht, und den nach allen Abschreibungen verbleibenden Rest vor 584.366 Kronen auf neue Rechnung vorzutragen.

dfleisch das Pfund 9498 Pig, Kuhfl I 1213,50 Mk, Weißfraut d. St. 2030 Pig.

2030 Pig.; Nüsse 100 2 Uhr.* 20

Tirchliche Nachrichten. 5 Israelitische Religionsgemeinde. 5 in der(Süd-Anlage), 1 den 3. April 1915: a Lo rab end: 6.45 Uhr. l Morgens: 8.30 Uhr. 5 Nachmittags: 4.00 Uhr. 5 Sabbatausdang⸗ 7.45 Uhr.

Israelitische Bendl en sesellschalt. b ust. Sabbat feier am 3. April 1915: abend 6.30 Uhr. ö 8 vormittag 8.00 Uhr.

0 Aepfel das Pfund Stück 60 Pfg. 8 von 8 bis

nachmittag 4.00 lihr. 7.45 Uhr. 8 5 Montag, den 5. und Dienstag, den 6. April 1915 R Henne. 0 1 1 7. Tag: Vorabend: 6.50 Uhr.

8 2 0 Nachmitt 4. r. 8 e 155 00 i wachmittags: 4.00 Uhr : 8. r. 2 K. 4 7.55 Uhr.* e

Wochengactesdtenst; Morgens 6. 30, abends 7.55 Ubr. ...... Meteorologische Beobachtungen der Station 6 1

2 F 3 22 33 32 3 f März Z f 55 S 33 2 N 170 25 5 5 8

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7 31. 25 747,0 40 4,9 81 NNR 2 10 995 31.0 9 750% 4 0,1 4,0 87 8E 2 0 5 1. 1% 154,1 8,4 33 93 SE 2 0 8 3

bis 31. März 1915 L 83 · 0.

Hochste Temwperati am 30. Lecce. 1515 2

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