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Frilhjahrsbestellung nur in den allerdringendsten Fällen zu militärischen Hilfeleistungen herangezogen werden.
» Dankschreiben der 116er. An unser Regiment ging Ende Februar eine größere Liebesgabensendung, bestehend in Nahrungsmitteln, Wein, Spirituosen, Kerzen und Lederfett, ab. Es ist darauf folgendes Dankschreiben des Regimentskommandeurs beim hiesigen Roten Kreuz eingegangen:
„Die in Ihrem freundlichen Schreiben vom 286. II. in Aus- sicht gestellte Liebesgaben-Sendung ist vor einigen Tagen richtig hier eingetroffen und Ihrem Wunsche entsprechend an die Kom- pa gnien verteilt worden. Neben den Genußmitteln sind Seife, Kerzen und Ledersett den Mannschasten besonders willkommen ge wesen.
Zonen, sehr geehrter Herr Landgerichtsrat, und dem von Ihnen vertretenen Verein vom Roten Kreuz zu Gießen spreche ich auch im Namen aller Angehörigen des Regiments unseren herzlichsten Dank aus fiir die wiederholten prachtvollen Gaben der Fürsorge, wie sie uns von Ihnen zugegangen sind. Das Regtment Kasser Wilhelm wird der Tätigkeit des Gießener Roten Kreuzes in semer Regimentsgeschichte gedenken.
Mit der Bitte, unseren Dank allen Mitgliedern des Vereins zu übermitteln, bin ich mit Hochachtung
Ihr sehr ergebener ge, Rothardt, Oberstleutnant und Regiments- Kommandeur,
„Stadttheater. Nochmals seti auf die morgige letzte Vorstellung der Spielzeit bingewiesen, die durch Aufführung des Fesispieles Des deulschen Volkes Ekkehart“ von Herm. Steingoetter und das anschließende Schaufpiel„Hans Lange“ von Paul Heyse eine Vorseier zu Bismarcks hundertstem Geburts- tag bedeutet.— Direktor Steingoetters Jestspiel, das übrigens auch im Albert⸗Schumann-Theater in Frankfurt für den 1. Aprtl vorbereitet wird, hat bei allen Stellen, denen es zugänglich ge- macht worden war, eine sehr günstige Beurteilung gefunden. Die Intendanz des Stuttgarter Hostheaters z. B. betont ausdrücklich „die Eigenart und die von der Dichtung ausgebende dramatische Wirkung“; der Intendant des Hostheaters zu Neustrelit schreubt: „mit aurichtigem Interesse habe ich das Bis marck-Festspiel ge⸗ lesen, dessen nicht hoch genug anzuschlagender Vorzug trotz glühen- der Begeisterung in hochflammender Vaterlandsliebe in der dis- kreten, so gar nicht aufdringlich wirkenden valriotischen Färbung besteht“ und die Leitung des Schillertheaters zu Berlm endlich, die das Wert warm an andere Bühnen weiter empfohlen hat, bemerkt:„Wir haben Ihr Bis marcksenspiel mit außerorsentlichem ZJuteresse gelesen. Wenn wir auch zu unserem lebhaften Bedauern keinen Gebrauch von einer ähnlichen Gelegenheitsdichtung machen können, so möchten wir Ihnen doch unsere Freude auslprechen, das kleine ortqinelle, für seinen Zweck sehr geeignete Werk kennen elernt zu haben.“
0 Landkreis Gießen.
Großen-Linden, 29 März. Gestern nachmistag sand im Beisein der Eltern und des Schulvorstandes die Entlassung in unserer Schule statt. Hauptlehrer Bach behandelte den Welt⸗ krieg; dazu kamen Kriegsgedichte, Vaterlandslieder und schltetzlich eine Ansprache an die Schüler, denen Piarrer Schulte noch warme Worte der Ermahnung mit auf den Weg gab. 38 Schüler wurden entlassen; mit den 45 Schulrekruten wird das neue Schul⸗ jahr 862 Schüler zählen.
Baudel.
Berlin, 25. März.(WTB. Nichtamtlich.) Bei der Reichs- bank hat sich der Goldbestand um 14, der Silberbestand um drei Milltonen Mark erhöht, wogegen die Darlehnskafsenscheine um 12 Millionen Mark auf 184 Millionen zurückgingen. Hiervon floffen 6 Milltonen in den Verkehr, 6 Millionen wurden den Dar lehnskassen zurückgegeben, entsprechend der Ver min erung der aus- geliehenen Tarlehen bei diesen. Die Abnahme des Efsektenbestandes um rund 30 Millionen Mark, der in der Vorwoche eine Erhöhung
Bekanntmachung.
Diejenigen unserer Einleger, die auf die
Bekanntmachung
Das Umlagekataster der land- und sorstwirt⸗
um ungefähr den gleichen Betrag gezenũdergestanden batte, ist darauf zurückzuführen, daß in der Vorwoche Schaganwetsungen mit einer Lau zeit über drei Monate distonttiert wurden, die wegen der Näherrückung der Fälllateit dieser Schagscheine gemäß den bankgesetzlichen Betimmungen nunmehr von dem Effeltenkonto auf das Ronto: bankmäßige Deckung(Wechsel, Schecks und diskontable Schatzanweisungen) übertragen wurden. Der Bestand an öffent- lichen und privaten Guthaben hat mit 238% Millionen Mart den größten se dagewesenen Betrag erreicht. Die Golddeckung der Noten beträgt 47,1 Prozent gegen 46,9 Prozent in der Vorwoche. Die übrigen Deckungszahlen baden sich nur wenig verandert.
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Märkte.
Gießen, 27. März. Marktberlcht. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter das Piund 1,20— 1.30 Mk. Hühner ⸗ cler 1 Stück 10—11 Pa., 2 Stück 00 Pig. Enteneier 1 St. 0 Pfg. 2 St. 00 Pig.: Oänseeier 1 St. 0—0 Pia, 2 St. 00 Pfg.: Käse das Stück 7—8 Pig, Käfematte 2 Stück 6—0 Pfg. Tauben das Paar 1,00—1,0 Mk., Hühner das Stück 1,00— 2,50 Mt., Hahnen das Stück 100 250 Mt., Enten das Stück 2,50— 8,00 Mk., Gänse das Vid. 7080 Pin; Welsche 4—5 Mt., Ochsenfleisch da Bid. 0- 98 P., Rindfleisch das Bund 90—94 Pfa., Kuhfleisch 8—90 Pfg., Schweine · fleisch das Piund 100-116 Pig, Kalbfleisch das Pid. 78 80 Pig., Hammelfleisch das Pfund 80—96 Kartosseln 100 Kilo 12—14 bit., Weißkraut das Stück 15—25 Pig.: Iwiebeln der Ztr 12,00— 15,00 t. Milch das Liter 24 Pfg.: Aepfel der Zentner 15—20 Mk.; Birnen das Pfund 12—15 Pig, Nüsse 100 Stück 40—50 Pig.— Marktzeit von 8 bis 2 Uhr.
Uluüiechliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde. Sonntag, balmarum, den 28. März:
Laudes-Buß⸗ nud Bettag.
Kollekte für bedürftige hessische evangelische Gemeinden in Orten mit überwiegender katholischer Bevölkerung. Gottesdienst.
In der Stadttirche.
Vormittags 9% Uhr: Piarrer Schwabe. Vormittags 11 Uhr: Beichte und heiliges Abendmahl für die Militärgemeinde. Plarrer Schwabe. Nachmittags 2 Uhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde. Pfarrer Schwabe. Abends 6 Uhr: Pfarrassissent dosfmann. In der Johanneslirche. Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Aus seld. Vormutags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesge meinde. Pfarrer Ausfeld. Abends 6 Uhr: Pfarrer Bechtols heimer. Beichte und heiliges Abendmahl für Lukas- und Johannes⸗ gemeinde. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Pi
Gründonnerstag, den 1. April: In der Stadtlirche.
Abends 6 Uhr: Pfarrer Schwabe.
Beichte und heiliges Abendmahl für Matthäus- und Markus gemeinde gemeinsam. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jede. Gemeinde erbeten.
In der Johanneskirche.
Abends 7 Uhr: Pfarrer Bechtols heimer.
Beichte und heil. Abendmahl für die Lukas- und Johannes⸗ gemeinde gemeinsam. Anmeldungen vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.
Karfreitag, den 2. April: In der Stadtkirche. Kollekte für die evangelischen Anta n ten in Jerufalem.
Vormittags 9% Uhr: Pfarrer Schwade.
Beichte und heiliges Abendmahl für Mattgäus- und Markus gemeinde gemeinsam. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. 1
gemeinde gemeinsam. Vfarrassistent Hoffmann Siebe Johanneskirche.
Abends 6 Uhr: In der Jo
Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Aus seld.
Betchte und heiliges Abendmahl für Lukas- und Johannes geweende. Anmeldung vorher dei dem Pfarrer jeder Wemeinde erbeten.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Johannesgemein
Pfarrer Aus seld.
Abends 6 Uhr: Piarrer Bechtols heimer.
Wartburg, evangellscher Jünglings⸗ und Männer⸗bereln. (Diezstraße 15.) Sonntag, den 28. März, abends: Vortrag. Dienstag, den 30. März, abends 8 ½ Ur: Bibelstunde. Samstag, den 3. April, abends 8¼½ Uhr:; Aeltere Abteilung. Gäste, besonders die Neukonfirmierten, stets willkommen.
Evangelischer Gottesdienst. Sonntag, den 25. März(Buß- und, vor- mutags 10 Uhr. Nachmittags 1¼ Uhr Kollekte. Gründonnerstag, den 1. April, vormittags 9 Uhr (Vassions-Kindergottesdienst). Kacfrettag, den 2. April, vormittags 10 Uhr. Lollar: Karfreuag, 2. April, nachm. 1½ Uhr(Heil. Abendmahl).
Tetan Guß mann.
Uatholische Gemeinde. Sottesdienst. Samstag, den 27. Rärz: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenbelt zur beil. Meichte. Samstag Nachmittag und Abend wird ein fremder Priester Beichte hören. Sonntag, den 28. März, Balm- Sonntag: Vormittags von 6¼ Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beichte. um 7 Uhr: Die erste heil. Messe.* 0 um 8 Uhr: Aus teilung der hl, Kommunion. 7 um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt. Vor dem um 8% Uhr findet die Palmweihe statt. 4 um 11 Uhr: Ol. Messe mit Predigt. Nachmittags um 6 Uhr: Christenlehre: darauf Passions- Andacht. Dienstag abend um s Uhr ist Jastenandacht.
Diaspora⸗Gottesdlenst. — Grünberg um 9 Uhr. n Hungen um 9 Uhr.
Kirchberg:
Israelitische Religlonsgemelnde.
Gottesdienst in der Synagoge(Süd- Anlage]. Dienstag, den 30. und Mittwoch, den 31. März 1015: Passa h s e st.
1. Tag: Vorabend: 6.45 Uhr. Morgens: 8.30 Uhr. Predigt. Nachmittags: 4 Uhr. 2. Tag: r— Nacht 4 orgen s: 8. hr. a ags: 4 Uhr. Abende: 7.45 Uhr. 1
Formamint Feldpostbrief⸗Packungen
in allen Apotheken und Drogerien.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche Dr Mettbdus- ub Na N
neue Kriegs⸗Anleihe
gezeichnet haben, werden ersucht, das Sparbuch und die ihnen zugehende Rechnung zur Abschreibung der zu zahlenden Beträge Anfaugs Llpril l. Js., spätestens 12. k. Mts. bei unserer Kasse während der Zahlstunden 8—1 Uhr vormittags
vorzulegen. Beträge, die innerhalb der Zeichnungs⸗ frist, vor 20. März l. J., nicht angemeldet worden sind, können keine Berücksichtigung finden.
Gießen, den 24. März 1915.
Der Vorstand der Bezirkssparkasse Gießen. Zacheis. 20 D
Bekanntmachung.
Das Umlagekataster der land- und sorstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Großher⸗ zogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wo⸗ chen lang, nämlich vom 29. März bis 9. April dieses Jahres, auf der Bürgermeisterei zur Einsicht offen. Etwaige Widersprüche dagegen, wie er ver⸗ anlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ab⸗ lauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstand der ge⸗ nannten Berufsgenossenschaft zu erheben.
Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung finden. 2872
Climbach, den 25. März 1915.
Großherzogliche n Climbach. tein.
Das Umlagekataster der land- und forstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft sür das Großher⸗ zogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wo⸗ chen lang, nämlich vom 29. März bis zum 12. April dieses Jahres, auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offen⸗ legungsfrist bei dem Vorstande der land- und forst⸗ wirtschaftlichen Berufsgenossenschaft zu erheben.
Steinbach, am 26. April 1915.
Großherzogliche Bürgermeisterei Steinbach. Krämer. 2866
Das Umlagekataster der land- und forstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Jahr 1914 liegt vom 28. März bis 11. April d. Is. bei unter⸗ zeichneter Stelle offen. Widersprüche sind innerhalb eines Monats bei dem Vorstand in Darmstadt nach Ablauf der Offenlegung zu erheben.
Rabertshausen, den 26. März 1915.
schaftlichen Berufsgenossenschaft für 1914 liegt vom 29. d. Mts. ab zwei Wochen auf unterzeichneter Bürgermeisterei offen. Einwendungen sind inner⸗ halb eines Monats nach Ablauf der Offenlegung bei dem Vorstand der land- und forstwirtschaft⸗ lichen Berufsgenossenschaft in Darmstadt vorzu⸗ bringen. 2868 Daubringen, am 26. März 1915. Großherzogliche I Ife Daubringen. alter.
Bekanntmachang.
Das Umlagekataster der land- und forstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Großher⸗ zogtum Hessen für das Jahr 1914 liegt zwei Wo⸗ chen lang, nämlich vom 28. März bis 7. April dieses Jahres, auf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten ossen. Etwaige Widersprüche da⸗ gegen, daß ein Betrieb in das Kataster aufgenom- men oder nicht aufgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstande der land und sorftwirischaftlichen Berufsgenossenschaft in Darmstadt zu erheben. 287
Langd, den 27. März 1915.
roßherzogliche Bürgermeisterei. Meyer.
Bekanntmachung.
Das Umlagekataster der land- und forstwirt⸗ 1 Berufsgenossenschaft für 1914 liegt vom . d. Mts. ab zwei Wochen bei unterzeichneter Stelle offen. Widersprüche sind innerhalb eines Monats bei dem Vorstand der land- und forstwirt⸗ schaftlichen Berufsgenossenschaft in Darmstadt nach Ablauf der Offenlegung zu erheben. Später ein⸗ gehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden.
8 den 26. März 1915. Großherzogliche Bürgermeisterei Rüddingshausen. Braun. 2864
Bekanntmachung.
Der vom Gemeinderat durchberatene Vor⸗ anschlag der Gemeinde Weitershain für 1915 Ri. liegt vom 30. März d. J. ab eine Woche lang auf dem Bureau des Großh. Beigeordneten zur Ein⸗ sicht der Beteiligten offen. Einwendungen können innerhalb dieser Frist schriftlich oder zu Protokoll vorgebracht werden. Es werden Umlagen erhoben, zu denen auch die Ausmärker beizutragen haben.
Weiters hain, den 26. März 1915.
Großh. Bürgermeisterei Weiters hain.
G liche Bür isterei. roßherzog* 1
5 Reichh 2865
O nicht aufgenommen, sowie da
dei Eruitupten, Wusden ond Eatzüdedengen
Salbe elser Art, olle ges Beinen, Kramplad ers, Bresd- ——— ehe, Keating. Gicht, lachles, Piechles Mu. 1. 50 allet Ari stets mii den beste Erloigen astre wandt. Hamm l. Wes tlales.
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In den Apoth. zu babe. Wo nicht, d. Vermfitluntg der Fabri:
Hans Heiss& Co., Dunpräp. O. m. b. H. Darmstadt.
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Bekanntmachung.
Das Umlagekataster der land- u. forstwirtschaft⸗ lichen Berufsgenossenschaft 15 das Großherzogtum Hessen für das Fach 1914 liegt zwei Wochen lang, nämlich vom 29. März bis zum 12. April dieses Jahres, auf der Bürgermeisterei Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster aufgenommen oder en, wie er veran⸗ lagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegungsfrist bei dem Vorstande der land⸗ und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Wider⸗ sprüche können keine Berücksichtigung mehr finden.
Steinheim, am 27. März 1915. een Büͤrgermeisterei. i
las.
2867
Versteigerung.
Montag, den 29. ds, Mis., nachm. 2 Ubr, sollen dabier Walltorstraße 6(Darmstadter Haus)
1 kine Partie Kinderanzüge und eine größere An⸗ zahl Herrenhosen, 1 Kitchen Apfelringe
2 1 Vertiko, 1 Wandschränkchen, 1 Sofa. 1 Partie Feuer⸗ werkstörver, 1 Küchenschrank u. v. A. zwanasweise gegen bar versteigert werden.
1 ad 1 ganz bestimmt. Gießen, den Marz 1915. Deckenbach, stellvertr. Gerichts vollzieber.
Dienstag, den 30. d. Mis., vormittags 11 nor, soll ein der Gemeinde gehöriger, guter
Vogelsberger Bulle
pro Zentner Lebendgewicht auf dem Submissions⸗ wege vergeben werden.— Gleichzeitig soll in diesem Termin ein Eber und ein Ziegenbock versteigert werden. Staufenberg, den 25. März 1915. Großherzogliche Bürgermeisterei Staufenberg.
5 fs e e Ke 2( Voftfolli) Pillen Vorzügich 0 50 sd. Babnelm b. 2 r del Seblat. 9 Pd. Ia. Ciebeine Dickb. 8.75 Nu. 1.50. abeentleeg- 0 Pfd. La- Holt, Holl Kase 450 kell. Verdzssets- pad Mages- 9 Id. Ia. ge c. Nivvensped 12 berebeerdes und desjchtaas- 9 Ufdb. agr. Schweins bac eben 60. Ad. Ja. Euter-Mauchsisch. 400
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