e
erbericht des Neulghnrnastunts, buß die Gesamtsthdler- 81% 28 n hat, 3 231 Protestan⸗ 18 Katholiken und 21 Israeliten. 168 Schüler stammten
fürs Vaterland gestorben. Vier Lehrer ha⸗ ben sich bereits das Eiserne Kreuz erstritten. Am 10. Ok⸗
i geschlossen; desgleichen am 18. Dezember 1914 wegen des kühnen Vorstoßes unserer Flotte gegen die englische Küste und der siegreichen Entscheidung in Polen; am 17. Februar fiel der Unterricht zur Feier des glänzenden Sieges in Masuren und der Befreiung Ostpreußens aus.— Während der Sommer⸗ ferien hatte sich eine größere Anzahl unserer Schüler an den Erntearbeiten in der Umgebung von Gießen beteiligt. — Die Wochenschrift„Der Weltkrieg“, deren voll⸗ ständiger Reingewinn bedürftigen Kindern im Felde stehender Männer zuteil wird, wird dauernd von 105 1 der Anstalt gehalten.— Eine eifrige Tätigkeit haben die Schüler entfaltet, um das für sie erreichbare Goldgeld der Reichs⸗ bank zuzuführen. Durch die Schule sind in der Zeit vom 20. Februar bis 19. März 1915 48 635 Mk. Goldgeld an die Reichsbank abgeführt worden. Zur Belohnung wurden Klassenspaziergänge gemacht und fiel am 15. März der Unter⸗ richt aus. Diejenigen beiden Schüler, die die größten Sum- men gesammelt hatten(U II Klotz 5000 Mark und O01 Rockemer 4645 Mark), wurden durch Prämien ausgezeich⸗ net.— An den Veranstaltungen, die der militärischen Vorbereitung der Jugend dienen, beteiligen sich 37 Schüler der oberen und mittleren Klassen.
** Großherzogliches Gym nasinm. Nach dem von Direktor Dr. Hensell erstatteten Jahresbericht des Gymnasiums haben im Schuljahr 1914/15 im ganzen 384 Schüler die Anstalt, die Vorschule einbezogen, besucht. Unter ihnen befanden sich 9 Schülerinnen. Dem Glaubens⸗ bekenntnis nach waren 311 evangelisch, 26 katholisch, 27 israe⸗
litisch und 5 gehörten anderen Bekenntnissen an. 303 stamm⸗
ten aus Gießen, 48 aus anderen hessischen, 17 aus nichthessi⸗ schen Orten und einer aus dem Auslande. Die Chronik der Anstalt im abgelaufenen Jahr befaßte sich naturgemäß in erster Linie mit den Folgen des Krieges für das Leben an der Schule. Da ist zunächst zu erwähnen, daß am 5. August und 30. September Notprüfungen stattgefunden haben, daß die Schule und ihre Turnhalle einer Reihe militärischer Zwecke, wie der Unterstützung der Mobilmachung usw., dienen mußten, weiterhin, daß sich die Schüler samt und sonders in irgendeiner Art dem lande nützlich zu machen such⸗ ten, bei der Truppenverpflegung, bei der Exntehilfe usw.; die ganze Oberprima meldete sich zur Notreifeprüfung, und bis hinunter zur Untersekunda traten viele Schüler ins Heer, größtenteils beim bekannten Bischweiler Regiment. Fünf⸗ 11 ig Namen früherer Schüler verzeichnet der Bericht, die den Heldentod gestorben sind, während drei Mitglieder des ebnete r e eee Liebe zum Vaterland im Tode bewiesen. Der Leiter der Anstalt widmet ihnen im Jahres⸗ bericht zu Herzen sprechende Worte des Gedenkens. Trotzdem 1 3 des 1 82 die 29 7— ge⸗ ang es, uterrichtsbetrieb fast ganz aufrecht zu erhalten. Ueber 42 000 Mk. Goldgeld konnten die Schüler der Reichs⸗ 3— Das neue Schuljahr beginnt am Montag, n 12.
lich unter staatlicher Aufsicht steht, verö re fol
Erlaubnis erhielt, eine Unterstufe für Schulpf 1 2 M.
der
ganz aufgelöst, da unter die Kleben 1. August bis 1. September geschlossen, i von Sommer und Herbst mit je 14 Tagen gezogen wurden. Nach der Wiedereröffnung des Unterrichts vertrat den Direktor, der im Felde stand, aber 1. Oktober verwundet und dienstunbrauchbar zurückkehrte, in Leitung und Unterricht Herr Lehramtsreferendar Keßler. Sieben Schüler stehen vorm Feinde.— Am 1. April wird die Anstalt in ein neues, bedeutend vergrößertes Heim übersiedeln, wo mit dem Pädagogium ein Schülerheim verbunden ist. * Verkauf eingeführter belgischer Pferde. Donnerstag, den 1. April, vorm 1¹„findet im Hofe des Jagdschlosses Kranichstein Versteigerung von 25 aus Belgien eingeführten 1½—3jährigen Pferden statt. Die Versteigerung erfolgt nur gegen Barzahlung ohne
wurde vom die geri n
25 ammen⸗
g. Franz
cht] in.— 23. Anna Weirich, beide in Gießen.
jede Rilckvergütung. Zugelassen werden nur Landwirte dem Großherzogtum Hessen. ö 1 Landkreis Giezen. A Lollar, 28. März. Samstag, den 27. d. Mts., abends 9 Uhr, findet eine Gedenkfeier zu Ehren des 100 jährigen Ge⸗ burtstages des Jürsten Bismarck durch die Jugendwehren des Kirchspiels Kirchberg bei der Kirche in Kirchberg statt. Die Krieger · vereine sowie die höheren Klassen der Schulen des Kirchspiels sind hierzu eingeladen. Anschließend findet eine Nachtselddienstübung der Jugendwehren statt. Als markierter deind werden Mitglieder der Kriegervereine eintreten.
Großen ⸗Buseck, 26. März. Die Landsturm⸗ pflichtigen der Jahrgänge 1884—1875 veranstalteten anläßlich der Aushebung eine freiwillige Geldspende. Dieselbe ergab den Betrag von 184 Mk., wovon 51,19 Mk. den Ostpreußen als Kriegsspende überwiesen wurden.
O Beuern, 26. März. Unteroffizier Ludwig Stein im Landwehr-Regiment 116 wurde die Hessische Tapferkeits⸗ medaille verliehen.
3 1 Kreis Schotten.
O Aus dem oberen Vogelsberg, 25. März. Auf Veranlassung der Kreisbehörde waren vor einiger Zeit alle Geist⸗ lichen und Lehrer des Kreises zu einem Vortrage, den Herr Oeko⸗ nomierat Spie ß, Direktor der Obstbau⸗ und landwirtschaftlichen Winterschule zu Friedberg hielt, nach Schotten eingeladen worden. Der Redner sprach über die Volks ernährung. Das Ergebnis der Besprechung war: Die Geistlichen und Lehrer sollten in ihren Wirkungsorten die Leute aufklären, z. B. über die Frühgemüse⸗ kultur, rechtzeitiges Bestellen der Felder u. a., und sie vor allen Dingen zur Sparsamkeit anregen. Nun haben bis jetzt auch an fast allen Orten des Kreises solche Vorträge stattgefunden, die durchweg Themen der Volksernährung behandelten. Üeberall wur⸗ den die Anwesenden aufgefordert, ihre Goldbestände doch der Reichs⸗ bank zuzuführen.— In letzter Zeit flossen wieder aus einigen Ge⸗ meinden des Kreises Geldbeträge dem Roten ⸗Kreuz⸗Aus⸗ schuß in Schotten zu: Wohnseld 500 Mk., Meiches Mk., Altenhain 27 Mk., Lardenbach 150 Mk., Ober⸗Seibertenrod 152 Mark, Schotten 3000 Mk., Kölzenhain 70 Mk., Feldkrücken 12 Mk.
Kreis Friedberg.
Aus der Wetterau, 26. März. Pünktlich hat sich der Frühling eingestellt. Ueberall sieht man insolgedessen den Land⸗ mann an der Arbeit. Die Drillmaschine wird schon fleißig benutzt, gilt es doch, die rn Gerade vorzüglich hat die Winterfrucht u intert. Zuversichtlich blickt der Landmann in die Zukunft; denn bei weiterhin günstiger Früh⸗ 1 steht eine gute Ernte in Aussicht. Auch das
au„der Klee, hat den Winter gut überstanden. Leider
tritt in einigen Gemarkungen die Mäuseplage empfindlich
auf. Stellenweise haben die schädlichen Nager den Klee vernichtet. Starkenburg und Rheinhessen.
h- Aus Rheinhessen, 26. März. Die Witterung ist flir
die Durchführung der Arbeiten in den Weinbergen günstig.
Die Weinbergbesitzer denken die notwendigsten Arbeiten mit den vorhandenen Männern und den Frauen und Kindern durchführen zu können. Zu den Bekämpfungsarbeiten werden freilich Kriegs- gefangene hinzugezogen werden. Der zweite Abstich der 1914er Weine ist im Gange. Die Weine haben sich zufriedenstellend ent⸗ wickelt und dürsten Anklang finden. Der Verkauf von 1914er Weinen ist belebt. Versteigerungen werden in diesem Frühjahre nur wenige abgehalten werden.
——— Ein amerikanisches Unterseeboot gesun
London, 26. März.(WTB. Nichtamtlich.) Aus Honolulu wird über New Pork gemeldet: Das amerisanische Untersee⸗ boot„F 4“ tauchte bei Schießübungen unter und kam nicht wieder an die Oberfläche. Die Untersuchung ergab, daß das Boot in großer Tiese lag. Hebungsversuche mißlangen. Man befürchtet, daß die Besatzung erstickt ist.
Standes amts nachrichten.
Gießen.
Aufgebote: März 20. Wilhelm Martin Jude, Geschäfts⸗
reisender, mit Wilhelmine Emma Müller, beide in Gießen. Eheschließungen: März 20. Karl Anton Bonarius, hilfe, mit Maria Kätha Frieda Bück, beide in Gießen. 5 i Neukirchner, Kaufmann in Frankfurt a. M., mit Wilhelmine Regine Margarete Emilie Johannette Nelly Schädel Anton Sondermann, Elektromonteur, mit
Dem Eisenbahnschaffner August Schmittdiel Tochter, Anna Emilie.— Dem Arbeitshaus⸗ Aufseher Johann Georg Kober in Kislau eine Tochter, Erna
arie Lina. 4. Dem Arbeiter Heinrich Sann eine Tochter, Marie Lina Elisabeth.— 15. Dem Eisenbahnschaffner Friedrich Gombel ein Sohn, Friedrich Wilhelm.— Dem Taglöhner Heinrich Philippi eine Tochter, Anna Margarete— 16. Dem Spengler⸗ meister Emil Ludwig Dörr ein Sohn, Walter Helmut Reinhard. 17. Dem Lokomotivheizer Peter Joseph Hausrath eine Tochter, Elisabeth.— 21. Dem Kellner Heinrich Rühl ein n, i Dem Trompeter⸗Sergeanten Ernst
—
Geborene: März 13. ittdiel eine
Karl Franz.— 23. Max Nentwig in Darmstadt ein Sohn, Otto. Sterbefälle: März 20. Marie Müller, Becker
83 Jahre alt, Roonstraße 36.— Heinrich Richard Andrejewski, 1 Monat alt, Asterweg 16.— 21. Friedrich Habenicht, Kaufmann, 57 Jahre alt, West⸗Anlage 32.— Auguste Lang, geb. Geller, 72 Jahre alt, Rodheimer Straße 40.— Luise Wörner, geb. Lohnes, 48 Jahre alt, Kaiser⸗Allee 14.— 24. Karl Johannes Alfred Thormann, 4 Jahre alt, Bruchstraße 10.— arie Kirstein, 61 Jahre alt, Licher Straße 74. ö
g Grünberg. eee März 14. Jakob Otto Pfeffer, Speng⸗
ler, 1 2
Geborene: März 14. Dem Landwirt Queckbõ ein Sohn, Heinrich. 16. Dem Sauer Be Fühl ein Sohn, Karl Kurt.
Murz 186. Andreas„ Rentner, 8⁵ Konrad Rahn, Schneider, 62 Jahre alt. 24. ilhelm Hartmann, 9 Monate alt.— 25. Heinrich Karl Rudolph Kappes, 9 Jahre alt.
Hungen. Eheschließungen: März 25. Hermann Walz, Holz⸗ arbeiter, mit Maria Merkel, beide in Hungen 3 Sterbefälle: März 18. Wilhelm Schmitz, Dienstknecht, aus Bellersheim. Friedberg.
Aufgebote: März 19. Jakob Emil Weil, Bahnarbeiter, mit Bertha Hebeling, beide in 3 a 5 Geborene: März 16. Dem Tapezier Wilhelm Schmidt V. Tochter, Franziska Else. 8 Sterbefälle: März 17. Emilie Hohmann, 14 Jahre alt. — 21. Emilie Martha Frischauf, geb. Bindernagel, 40 Jahre alt. — Wilhelm Balzer, Schneiderlehrling von Steinfurth, 15 Jahre alt. Butzbach. Aufgebote: März 23. Georg Bleuler, Straßenbahnwagen⸗ führer in Off a. M., mit Margarete van Groningen Schinkel, geb. Haase, in Offenbach a. M. 5 Sheschließungen: März 13. Heinrich Lemp, Fahr⸗ bursche, Wehrmann, mit Maria Barbara Hitzel, Haushälterin, beide in Butzbach.— 24. Johann Georg Seeger, Eisenbahn⸗ stationsarbeiter in Butzbach, mit Maria Katharina Lottig, von Steinfurth(Kreis Friedberg). 5 Geborene: Februar 25. Dem Maschinenschlosser Heinrich Heller eine Tochter, Melitta Elise.— März 1. Dem Bremser Hugo August Duphorn ein Sohn, Werner Karl.— 3. Dem Zimmer⸗ mann Adam Philipp August Wedler ein Sohn, Wilhelm August. = 16. Dem Lokomotivführer Johann Maier eine Tochter, Anna Maria Theresia.— 19. Dem Metzgermeister Heinrich Stein⸗ häuser VII. eine Tochter, Erna.— 22. Dem Kreisbauführer Karl Rudolf, genannt Fritz Schätte, ein Sohn, Oans. 2 Sterbefälle Oktober 30. Großh. Kreisgeometer Heinrich Weber, n 41 Jahre alt, bei Ipers gefallen. März 23. Li 3 inger, 61 Jahre alt. ppenrod. 5 Sterbefälle: März 17. Dem Landwirt Ludwig Brück ein toter Sohn.— 22. Maria Elise Haas, geb. Brück, 27 Jahre alt.
Sterbefälle: alt. 23.
eine
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentlicher Wetterdienst, Gi
Wetteraussichten in Hessen am Sonntag, den Wolkig, trocken, Nachtfrost, östliche Winde.
e n.
e 5 28. März 1015:
Die Kämpfe bei Czernowitz.
Budapest, 27. März.„Az Est“ meldet aus Czerno⸗ witz: Der Feind sammelte bei Nowo Sielica die zer⸗ sprengten Kräfte und versuchte, durch neue Truppen ver⸗ stärkt, einen neuen Gegenangriff auf unsere aus der Rich⸗ tung Czernowitz vorrückenden Truppen. Diese drängten je⸗ doch die Russen erfolgreich und besetzten bereits meh⸗ rere russische Ortschaften zwischen Pruth und Dujester. Nörd⸗ lich Nowo Sielica haben sich die Russen eine festungs⸗ mäßige Stellung, eingerichtet, die jedoch infolge der un⸗ unterbrochenen Beschießung durch unsere Artillerie merklich beschädigt worden ist.
a Die Haltung Rumäniens.. 5
Honstantinopel, 27. März. Wie der„Tanin“ er⸗ fährt, hat der englische Gesandte in Athen, um die Hil
Griechenlands„Herrn Venizelos mitgeteilt, daß Rumänien die seste Zusage gemacht„in Bulgarien . wenn Bulgarien 25 Abf. 1 gung Gri ands am Kriege feindselige i gegen Griechenland verraten würde. Jetzt aber ich heraus⸗ gestellt, daß Rumänien eine* usage nicht gemacht hat. Die Niederlagen verbündeten tten
nd die des Dreiverbandes, so setzt das Blatt hi 1 35 Wee auf die in Betracht e
Staaten wirken. K 8
Konstantinopel, 27. März. Heute erschienen hier alle Zeitungen in doppelter Stärke. Bisher konnten die Zeitung seit Beginn des Krieges nur in halbem Umfange erscheinen, wei der Papierimport aus Deutschland fehlte und erst jetzt aus Rumänien in vollem Umfange geregelt worden ist. Die Presse benutzt den großen Raum zu langen Leitartikeln. „Tasvir⸗i⸗Efkiar“ und„Ikdam“ betonen, wie die rumänische Stim⸗ mung sich seither gebessert habe. Selbst die russenfreundlichen Blätter seien in den letzten Tagen mäßiger geworden. Seit. dem Siege in den en am 18. März erkläre die rumänische Presse die Forcierung der Meerengen für un⸗ ntöglich.„Ikdam“ spricht geradezu von einer günstigeren Wen⸗ dung in der rumnänischen Politik. Andere Blätter erinnern heute an den Jahrestag des Falles von Adrianopel, an die schnelle Wendung von damals, und erhoffen, vergleichend dieselben guten Resultate von der Tapferkeit derselben Armee, die jetzt die Darda⸗ nellen schütze. Von Smyrna ist jetzt eine Telephonleitung fertig⸗ gestellt, die zum ersten Male in der Türber eine Verbindung zwischen zwei Städten schlägt. Sie geht nach Magnesia, dem all⸗ gemeinen Knotenpunkt Kleinasiens.
Segen nusten/ Heiserkeit, Verschlelmung, Inffuenta eto.
Pasllllen]
Bekanntmachung.
Betreffend: Sonntagsruhe in den Apotheken.
Wir bringen zur öffentlichen Kenntnis, daß von Sonntag, den 28. d. Mts., nachmittags 3 Uhr, bis Mon⸗ tag, den 29. d. Mts., früh nur die Hirsch⸗Apotheke ge⸗ öffnet ist.
Gießen, den 26. März 1915.
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