Aftbetracht der rect intrressanten
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ö im Verbindung mit dem guten Zweck hätte erwarten dürfen. Der Redner schilderte, f Riesenarbeit unsere Post im Inlande mit der Fortschaffung der gewaltigen Menge von Liebesgaben⸗Paketen an das im Felde kämpfende. Heer nach zwei Grenzen zu leisten hat und wie dann in Feindesland erst die Schwierigkeiten der eigentlichen Feldpost beginnen, um die Sendungen bis in die Hände jedes einzelnen Soldaten an die Front zu bringen. Mahnend erhob der Redner seine Stimme gegen die überflüssige, die Post unnötig be⸗ lastende Vielschreiberei: er versicherte, daß es Familien gibt, die so unvernünftig sind, daß jedes einzelne der 6 oder 7 Familienmitglieder jeden Tag einen besonderen Feldpostbrief an denselben Empfänger 8 statt die Briefe in einen Umschlag zu tun. Würde jeder Brief nur 10 Pfg. Porto kosten, so würde dieser Unfug aus der Welt geschafft werden. Ebenso verurteilte der Vor⸗ tragende das Absenden von Bier⸗ oder Ulkkarten an unsere Sol⸗ daten im Felde. Danach stehe den Leuten draußen im Schützen⸗ graben der Sinn gar nicht. Die Zeit sei viel zu ernst, um fade zu machen. Man solle sich auch nicht wundern, wenn hier da eine Sendung nicht an den Adressaten gelangt, denn gar häufig seien die Verpackung oder die Adresse von Sendungen so mangelhaft, daß man fie statt an den gewollten Empfänger an das Lazarett für* 4 53 Feldpostsendungen abliefern müsse. Was man in diesem Lazarett nach dieser Richtung zu sehen bekomme, sei ganz unglaublich. Man müsse sich wundern, daß selbst unsere gebildeten Kreise Liebesgaben, wie Butter und Schmalz in Ziga⸗ rettenkasten oder Rum usw. in Glasflaschen ganz unzulänglich verpackt zur Beförderung bringen. Zum Schluß zeigte der Redner einen Ueberfall in Feindesland, der von Zivilisten auf einer Wald⸗ straße auf die Feldpost verübt wurde.
Zur Kriegsanleihe wurden, wie man uns noch nach- träglich mitzuteilen bittet, von den Beamten und Arbeitern der Etsenbahn⸗Betriebswerkstätte Gießen 7600 Mark gezeichnet.
* Der Ausschuß der Studentenschaft an der Landesuniversität stistete für Sanitätshunde 100 Mark, für die Gießener Hinterbliebenen 50 Mark.
in Die Versendung mehrerer Pakete mit einer Paketkarte ist für die Zeit vom 29 März bis einschließlich 3. April im inneren deutschen Verkehr nicht gestattet.
* Gold und Messing. Wie auch bei geringen Leuten in mancher verborgenen Ecke des Kleiderschrankes oder der Truhe noch manches Goldstück schlummert, beweist die Tatsache, daß in der hiesigen Stadtknabenschule
Aleine Tageschronil.
Der in Hannover kürzlich verstorbene Rentner Wellecke vermachte, dem annoverschen Kurier“ zufolge, der dortigen Blindenanstalt 000 Mark. Ein Teil des Kapitals soll zur Er⸗ bauung eines Asyls für arbeitsunsähige Blinde verwandt, der Rest zur Verpflegung der in das Asyl aufgenommenen Blinden dienen.
Bandel.
it Gewerkschaft Louise, Brauneisenstein, welche ihre Grubenfelder in der Provinz Oberhessen, ihre kaufmännische Gere waltung in Nieder-Ohmen hat, zahlt für das erste Quartal 1915 eine Ausbeute von Mk. 30 je Kux.
Märkte. 0 10, Frankfurt a. M., 23. März. Heu- und Strohmarkt. Man notierte: Heu 4,80—5,10 Mk. Stroh(Kornlangstroh) 0.00 bis 6.00 Mt., Wirrstroh 0,00—0,00 Mark. Alles je 50 Kilo. Ge⸗ schäst langsam. Die Zusuhren waren aus den Kreisen Friedberg, Hanau und Dieburg.
Standesamts nachrichten. Bad⸗Nauheim.
Eheschließungen: Febr 13 Res. der 1 Stamm⸗Kom⸗ pagnie des Inf.⸗Ers.⸗Batl. Nr. 88 Konrad Wilhelm Kuhn, Stuk⸗ käteur in Mainz, mit Katharina Maria Esch in Bad⸗Nauheim. 15. Leutnant im Ersatz⸗Pionier⸗Batl. Nr. 31 Philipp Georg Richard Bert, in Mainz⸗Kastel, mit Else Wilhelmine Karoline Fanselau in Berlin⸗Friedenau.— 24. Johann Wilhelm Schaller. Witwer, Hotelbesitzer, mit Elisabethe Wagner, beide in Bad⸗Nau⸗ Fe— Landsturm⸗Rekrut im Rekruten⸗Depot 2, Ers.⸗Batl. Res⸗
nf.⸗Rgt. 118, Theodor Becker, Weißbinder in Monzernheim, mit Pauline Ida Harnisch in Bad⸗Nauheim.
Geborene: Febr 2. Dem Bäckermeister Karl Hugo Ernst Piorkow ein Sohn, Friedrich Karl Otto Sigurd.— 3. Dem Leder⸗ schärfer Pinkus Rusbaum ein Sohn, Bernhard.— 4. Dem Hand⸗ arbeiter Peter Dienst ein Sohn, Heinrich Karl Konrad.— 9. Dem 9 Johannes Kaufmann eine Tochter, Marie Lina Emmy.— 8. Kaufmann Karl Stamm ein Sohn, Richard Karl.— 13. Dem Gerichtsdiener Reinhard Lehmann ein Sohn, Siegfried. — 14. Dem Postschaffner Georg Löbig ein Sohn, Georg Siegfried. — 17. Dem Hoteldiener Georg Bernhard Julius Müller ein Sohn, Hermann Kurt.— 21. Dem Badcewärter Friedrich Karl Sprengel eine Tochter, Juliane Ida.— 27. Dem Kaufmann Ludwig Franz
bis jetzt nahezu 9000 Mark Gold gesammelt wurde. Elfri
Außerdem brachten die Knaben 70 pfund messingene Pa⸗ tronen⸗Hülsen und 30 Pfund anderes Messing zusammen. Als Belohnung für ihre Sammlungen erhielten sie gestern den versprochenen schulfreien Tag.
* Sammlung von Goldmünzen durchdie Land⸗ briefträger. Zur Beschleunigung des Rückflusses der Gold⸗ münzen in die Reichsbank war in mehreren Oberpostdirektions⸗ bezirken die Einrichtung roffen worden, daß die Land⸗ besteller auf ihren Best n versuchsweise für vier Wochen Goldgegen Papiergeld umtauschten. Der Versuch hat das außerordentlich günstige Ergebnis gezeitigt, daß rund 5,4 Mil⸗ lionen Mark Gold eingetauscht und an die Reichsbank ab⸗ geliefert werden konnten. Dabei hat sich gezeigt, daß sich in den leinen Städten und auf dem Lande noch bedeutende Goldbeträge in den Händen des Publikums befinden. Das Reichs⸗Postamt hat das geschilderte Verfahren nunmehr auf das gesamte Reichs⸗Post⸗ gebiet ausgedehnt, so daß sich jetzt überall die Landbesteller nit dem Umtausch von Gold gegen Papiergeld befassen.
Landkreis Gießen.
Allendorf a. d. Lda., 21. März. Wie am Ende des vierten Kriegsmonats sand heute hier in der Kirche wieder eine ergreiiende Feier statt zum Gedächtnis von drei weiteren auf dem Felde der Ehre Gefallenen aus unserer Gemeinde. Auch diesmal beteiligte sich der Krieger, erein mit verhüllter Fahne. Bis jetzt sind acht hiesige Krieger gefallen.— Lehrer Sager don hier, Offizier⸗ Stellvertreter im Res.-Inf.-Regt. 254, erhielt kürzlich
das Eiserne Kreuz. — Hessen⸗Nassau.
O Fellingsbhausen, 22. März. Weiß bindermeister Friedrich Bernhard, der als der jüngste unter 4 Brüdern am Feldzug 18 0/1 teilnahm, wurde am Sonntag unter großer Be — beerdigt. Die Gießener Landsturmkapelle spielte Trauer⸗
oräle. h. Cronberg, 22. März. Der bjährige Gärtner Karl Gröber ließ sich auf dem hiesigen Bahnhose von einem Zuge übersahren und wurde sosort getötet.
———————— Sturm an der maroktanischen Küste. Paris, 22. März.(W. T. B. Nichtamtlich.) Die„Agence Havas“ meldet aus Algeciras: Seit zwei Tagen wütet ein furchtbarer Sturm an der Küste. Hunderte von Schiffen aller Nationalitäten sind in die Bucht von Algeciras geflüchtet. Vier mit spanischen Aus wanderern besetzte Barken sind gekentert. Die Zahl der Ertrunkenen wird auf 800 geschätzt.
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ö Vermischtes. A Fulda, 22. März Bei Kerzell sand heute nachmittags 2 Uhr ein Zusammenstoß zweier Güterzüge statt. Beide Geleise sind gesperrt. Ein Mann wurde schwer verletzt, der Material- schaden ist bedeutend.
2 85 illinge, Christiane Martha Else, Eleonore Franziska
Sterbefälle: Febr. 7. Dr. Karl Eser, Großh. Bade⸗ direktor, Geh. Baurat, 60 Jahre alt.— 8. Flora Mai, geb. Ko⸗ kosky, Rentnerin, 38 Jahre alt.— 10. Katharine Grünewald, 80 Jahre alt.— 12. Max Hermann Teschner, 12 Tage alt.— 14. Nark Hammann, 1 Monat alt.— 15. Rentner Johann Heinrich Fritz, 71 Jahre alt.— 17. Rentnerin Elisabethe Eller, geborene Momberger, 68 Jahre alt.— 24. Peter Wilhelm Heinrich Krauß, 3 Jahre alt.— 28. Friedrich Wilhelm Suter, 5 Jahre alt.
Friedberg.
Aufgebote: März 15. Adolf Keller, Evangelist in Reinach. mit Katharina Lydia Oetliker in Zofingen.
Geborene: März 12. Tem Maler Jakob Wilhelm Faatz ein Sohn, Friedrich Philipp.
Sterbefälle: März 14. Anna Wilhelmine Maria Thaler, geb. Schmidt, 40 Jahre alt.— Georg Ritschel, Arbeiter in Assen⸗ 7 58 Jahre alt.— 16. Marianne Benedikte Reitz, geb. Mulch.
7 Jahre alt.
Im Felde gefallen: Dezbr. 18. Eugen Dölger, Vize⸗ feldwebel, Student an der Städtischen Polytechnischen Lehranstalt. 22 Jahre alt.
Hungen.
Geborene: März 7. Dem Forstwart Friedrich Ziegler eine 9 Ama.— 8. Tem Bahnhofswirt Wilhelm Pletsch II. ein
n.
Sterbefälle: März 15. Heinrich Schmidt I., 57 Jahre alt.— 17. Maria Falk, geb Seipp, 31 Jahre alt.
meteorologlische Beobachtungen der Station Gießen.
8 2 42— 8 722 nan Se 1 ß r ale 118 E58 3 23 3 52 8. 55 S 8 5 S& Fes 22] J 52,2 11,1 3,0 30 8 2 1 Sonnenschein 22.8 51,2 3,8 4.2 71 2 0 Klarer Himmel 23.„ 50,6] 2,8 3,6 64 WSW. 2 7 Sonnenschein . zchste Temperatur am 21. bis 22. März 1918 7 118 0. liedrigsie„ 71.„ 1„ ji.. Miederschlag: 0, min. ———
Amtlicher Wetterbericht. Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen. Wetteraussichten in Hessen am Mittwoch, den 24. März 1915: Wolkig, noch meist trocken, mild, füdwestliche Winde.
Heute großer Waggon O
Taleneia Jes men;
Im Pr
Letzte Nachrichten.
Die französischen Reserven.
Genf, 23. März. Nach Meldungen französischer Blätter be⸗ absichtigt der Kriegsminister Millerand die Reserveterritorial⸗ Truppen der Klassen 1890 bis 1887 ebenfalls einzuberufen, ebenso die nachträglich ausgemusterten Untauglichen dieser Klassen.
Der Dampferdienst Vlissingen— England.
Rotterdam, 23. März. Infolge der Einstellung des Güter⸗ transportes der Dampfschiffahrtsgesellschaft Zeeland von Vlissingen nach England verkehrt auch der Fleischtransportzug, der sonst mittags von Groningen nach Vlisfingen ging, nicht mehr. Der Postdampfer„Orange Nassau“ fuhr heute früh wie gewöhnlich von Vissingen nach Til⸗ burby, hatte aber nur Passagiere und Post an Bord. Die Amster⸗ dam⸗holländische Stbombootmaatshappy, deren Dampfer„Zaan⸗ stroom“ von den Deutschen nach Zeebrügge gebracht worden ist, nimmt zunächst eine abwartende Haltung ein. Sie läßt ihre Dampfer in gewohnter Weise abgehen und will eine Erklärung
der Direktion hatte eine Unterredung mit dem Minister des Aeußern im Haag. 5 Das Leben in Warschau.
Lodz, 23. März. Ein deutscher Kaufmann berichtet nach der deutschen„Lodzer Zeitung“ Über die Lage in Warschau folgen⸗ des: Die Stimmung ist allgemein recht gedrückt. Ob⸗ gleich man unter dem Zwange der strengen Polizeimaßregeln seiner Ansicht nicht laut Ausdruck geben darf, zweifelt doch niemand mehr daran, daß die 2 0— 13 Feinde genommen werden wird. Aeußer seinen ge⸗ wohnten Gang. Die Behörden sind alle noch in der Stadt. Die Reichsbank ist geöffnet. Polizei und Gericht arbeiten, aber die Unsicherheit ist groß. Es herrscht große Teuerung. Einzelne Artikel waren zeitweise gar nicht zu haben, wie Tee. Zucker, Tabak und Mehl und fehlten tagelang vollständig. Besonders empfindlich ist der Mangel an Heizmaterial. Vor ungefähr drei Wochen bekamen alle Angehörigen der feindlichen Staaten den Ausweisungsbefehl. Sie wurden, wie auch unser Gewährsmann⸗ auf Umwegen in die Heimat abgeschoben mit Ausnahme der⸗ jenigen, die gedient hatten und nur wegen Ueberschreitung der Altersgrenze die Erlaubnis bekommen hatten, aus dem Uralgebiet zurückzukehren. Sie wurden mim wieder dahin verschickt. Die deutschsprechenden russischen Untertanen werden einstweilen noch nicht behelligt. Die aus den Vororten zogen in Massen zur Stadt, weil sie sich hier vor der Ausweisung sicherer glaubten.
Telegrammwechsel zwischen dem Prinzen Adalbert und den Verteidigern der Dardanellen.
Konstantinopel, 23. März. Prinz Adalbert von Preußen hat aus Anlaß des türkischen Sieges vor den Dardanellen an Enver Pascha folgendes Telegramm aus Wilhelmshaven gerichtet:
Ew. Exzellenz spreche ich zu der glänzenden Waffentat der Be⸗ satzung der Dardanellenforts, die das Sinken dreier Linienschifse zur Folge hatte, meine bewundernden Glückwünsche aus.
Enver Paschas Antwort lautete.
Ew. Königlichen Hoheit danke ich untertänigst für die gnädigen Glückwünsche zu der siegreichen Abwehr der feindlichen Schiffe gegen die Dardanellen. Ich wünsche, daß dieser Erfolg auch für unsere gemeinsamen großen Aufgaben von Nutzen sein möge.
Auch General v. Falkenhayn hat Enver Pascha zu dem Siege in den Dardanellen beglückwünscht.
Gegen Liebknecht und Genossen.
Dresden, 3. März. Die„Dresdner Volks- zeitung“, deren Chefredakteur der Reichstagsabgeordnete Dr. Gradnauer ist, schreibt u. a.:
Wir bedauern in hohem Maße, daß die Abstimmung über die
Kriegskredite und über den Etat nicht überstinrmend durch alle Mitglieder der sozialdemokratischen Fraktion erfolgt ist. Wir stellen jedoch fest, daß die Haltung der nicht mitabstimmenden Mitglieder keineswegs eine Verleugnung des Eintretens für die Landesvertei⸗ digung bedeutet. Die Fraktion hat sich nochmals ausdrücklich für den Grundsatz der Landesverteidigung und der Pflichterfüllung egen die herandrängenden feindlichen Heerscharen erklärt. Wenn Liebknechn und Rühel es für angemessen hielten, ersterer zum zweiten Male, sich demonstrativ gegen die Beschlüsse der überwältigenden Fraktionsmehrheit aufzulehnen, so ist das nur ein Ausfluß der seltsamen Einwirkung, daß sie allein das Programm und die Parteibeschlüsse der Sozialdemokratie richtig zu beurteilen befähigt seien. Das Verhalten Ledebours ist als bedauerlich zu bezeich⸗ nen. Er hätte seine Angriffe in der Fraktionssitzung oder in der Budgetkommission anbringen können anstatt dem Auslande so die Möglichkeit gehässiger Ausnutzung zu geben.
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Auf einen neuen Weg zu sparen, verweist die bekannte prak · tische Moden⸗und Hausfrauen Zeitschrift„Dies Blatt gehört der Hausfrau“. Wenn es auch den Berufs schneiderinnen stets vorbe ⸗ balten bleiben sol und wird, jene Aufgaben der Schneiderkunst zu erfüllen, die besonderes Geschick erfordern, so gibt es doch zablret
einfachere Aufgaben, die auch jede geschickte Hausfrau und je
fleissige Haustochter bewältigen kann. Sie mögen es nur einmal versuchen. Leicht genug ist es ihnen heutzutage gemacht, das sich mit Hilfe von Schnittmustern jedes einfachere Kleidungsstück bei nur einigermaßem guten Willen leicht im Hause berstellen läßt. Die Leserinnen werden 15 besonders auf den der beutigen Nummer beiliegenden Prospekt der genannten Zeitschrift verwiesen. 26490
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