Ausgabe 
(3.3.1915) 52. Erstes Blatt
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* 0 rtrãge eine prozentual viel stärkere, e e e e dee len Univ noch ni en ge N in anderen Süädten mußten de Säle wegen Ueber⸗ 0 polizeilich geschlossen werden), auch die Aufforde⸗ rung zu Kriegskochkursen ist auf dem Land auf viel frucht⸗ Boden gefallen, wie in Gießen. So trugen sich in einem verhältnismäßig kleinen Dorf sofort über 20 Per⸗ ö ein, so daß dort an Ort und Stelle ein Kursus ge⸗ halten wird. Es ergeht deshalb nochmals die dringende Mahnung an die Gießener Bevölkerung, der Frage der Ernährung die größte Aufmerksamkeit zuzuwenden, aber sich nicht nur in Vorträgen Aufklärung zu holen, sondern sich auch praktisch in Kriegsküche unterweisen zu lassen. Den Frauen und Mädchen, vor allem auch den Dienstboten, ist hier eine Aufgabe gestellt, mit deren Lösung sie dem Vaterland einen großen Dienst erweisen können, ebenso Groß mindestens wie derjenige, den sie durch Nähen und tricken durch Pflege von Verwarndeten bereits er⸗ wiesen haben. *

Sisernes Kreuz 1. Klasse. DemBerliner Tage- blatt(Nr. 11e) zufolge ist Herr Kurt Wehner, Oberleutnant bei der Marmeimanterie, mit dem Eisernen Kreuz erster Rlasse ausgezeichnet worden. Herr Wehner stand bekanntlich vor einigen Jahren im hiesigen Regiment als Leutnant, verließ aber Gießen, um in die Marine überzutreten.

* Vom Roten Kreuz wurden im Monat Februar sol⸗ gende Gegenstände als Liebes gaben ins Feld gesandt: 761 Hemden, 316 Unterhosen, 475 Paar Handschuhe, 54 Kniewärmer, 1132 Paar Strümpfe, 32 gefütterte Aermelwesten, 40 gefütterte Jacken, 86 gestrickte Wämse und Trikotjacken, 42 pelzgesütterte Müffe 1 Pelzsußsack, 1 Pelzmantel und 1 Pelzkragen, 158 wollene Halstücher, 77 Kopfschüter, 85 Ohrenschützer, 32 Brustschutzer, 109 Leibbinden, 168 Paar Pulswärmer, 1078 Handtücher, 172 Taschen⸗ tücher, 1481 wollene Decken und 8 große Kisten mit Lazarett⸗ bedarf. Außerdem wurde an unser Regiment eine große Liebes⸗ gubensendung, bestehend in Kerzen, Seife, Spirituosen, Ledersett

um Schmieren der Stiefel, Wurst, Speck, Schokolade, getrocknetem

bst, Zucker, Tabak, Taschenwärmern mit dazugehörigen Glüh⸗ r abgesandt. Mit diesen Sendungen sind die Vorräte fa erschöpft und Auffüllung durch Liebesgaben in Naturalien und Geldspenden sehr erwünscht.

* Liebesgaben für deutsche Gefangene in England. Durch Vermittlung einer neutralen Macht ist der Wunsch ausgesprochen worden, daß den englischen Wohl- tätigkeitsgesellschaften, insbesondere der Church Army, ge⸗ stattet werde, Liebesgaben nach Deutschland zur Verteilung an die in Deutschland befindlichen Kriegs- und Zivilgefan⸗ genen abzusenden. Nachdem englischerseits die Gegensei⸗ tigkeit zugesichert worden ist, ist dem Antrage von deutscher

entsprochen worden. Der Postpaketverkehr bei Liebes⸗ gabensendungen aus England ist in ähnlicher Weise zugelas⸗ sen worden, wie bei den Liebesgabensendungen für fran⸗ zösische Kriegsgefangene⸗ Diese Paketsendungen genießen Porto- und Zollfreiheit. Damit ist eine Möglichkeit gegeben, daß auch die deutschen Wohltätigkeits⸗ oder son⸗ stigen Vereine an die in England und dessen Kolonien befindlichen deutschen Kriegs⸗ und Zivilgefan⸗ genen Liebesgabensammelsendungen ohne nä⸗ here Bezeichnung der Empfänger gelangen lassen können. Solche Sendungen(oder auch Geldbeträge dafür) können dem Zentralkomitee der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz, Ab⸗ teilung für Gesangenenfürsorge, Berlin SW. 11, Abgeord⸗ netenhaus, zugestellt werden, das die Gaben schnell und sicher nach England befördert. Es steht dem aber auch nichts im Wege, die Sendungen unmittelbar an die Kommandanturen der verschiedenen Kriegs- und Zivilgefangenenlager in Eng⸗ land oder an das Prisoners of war Informationsbureau in London mit der Bitte um Verteilung an bedürftige deutsche Kriegsgefangene und Zivilgefangene in England zu richten. 1 letzteren Fällen empfiehlt es sich, dem genannten Zentral- mitee von jeder Sendung Kenntnis zu geben, damit die ver⸗ schiedenen Gefangenenlager in England tunlichst gleichmäßig bedacht werden.

Die e in beiden Hessen. Im letzten Vierteljahr 1914 wurden in Hessen⸗Nassau der Feischbeschau unterzogen: 501 Pferde und andere Einhufer, 6122 Ochsen, 1943 Bullen, 18 497 Kühe, 11177 Jungrinder über 3 Monate alt, 32 333 Kälber bis 3 Monate alt, 336 764 Schweine, 16 697 Schafe, 3803 Ziegen. Im Groß⸗ herzogtum Hessen waren es: 313 Pferde und andere Einhufer, 12175 Ochsen, 1347 Bullen, 13073 Kühe, 8204 Jungri über 3 Monate alt, 13 602 Kälber bis 3 Monate alt, 117436 Schweine, 6106 Schafe, 5480 Ziegen. Hunde wurden in beiden Hessen der Fleischbeschau 3 unterzogen.

* Das Vorlesungs verzeichnis der Landes- universität für das kommende Semester ist erschtenen. In

diesem Zusammenhang erscheint es angebracht, nochmals an die vor 127: ier Sielle hennes gesehene Feststellung des

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Rektors zu eri daß der Jahrbetrieb im Sommersemester keinerlei Elnsch D erfahren wird, vielmehr wo⸗ möglich in noch gesteigertem Umfang wieder aufgenommen werden soll. Für Dozenten, die durch den Krieg noch abberufen werden sollten, wird nach Möglichkeit für Vertretung gesorgt werden. Dem Verzeichnis der Vorlesungen entnehmen wir u. a., daß Prof. Dr. Gmelin ein für Hörer aller Fakultäten berechnetes Kolleg über völker⸗ und staatsrechtliche Fragen im gegenwärtigen Kriege lesen wird. Privatdozent Dr. Weidenbach liest Freitags über die Phbilosophie des Krieges, Tr. Peppler über geronautische Me⸗ tebrologie mit besonderer Berücksichtigung des Krieges. Prof. Dr. Kable behandelt in einem einstündigen Kolleg die Geschichte Aegyptens bis zur Gegenwart, während Dr. Franz über Land und Kultur in Frankreich liest.

Kreis Schotten.

Schotten, 2. März. Die hiesige Bezirkssparkasse hat dem Hessischen Landesverein vom Roten Kreuz einen Beitrag von 3000 Mark überweisen lassen.

Aus dem oberen Vogelsberg, 1. März. Seit gestern sind ungeheure Schneemassen herabgekommen. Der Wind braust mit aller Macht daher und hat stellenweise meterhohe Schneewehen angehäuft. Die tie er gelegenen Striche, wo noch vor zwei Tagen das schwarze Erdreich überall zu sehen war, und wo sich schon einzelne Lerchen eingesunden hatten, sind nun auch wieder völlig mit Schnee bedeckt.

Hessen⸗Nassau.

[1 Marburg, 2. März. In einer gestern abend ab gehaltenen Sitzung der Stadtverordneten teilte Ober⸗ bürgermeister Troje mit, daß trotz des Aussalls von rund 45 000 Mk. an Einnahmen keine Steuererhöhung eintritt. Der Ausfall soll aus den Mitteln des Steuerausgleichsonds gedeckt werden. Der Nachforderung von 100 00 Yk. für Fleischdauer⸗ ware wurde zugestimmt. Von jetzt ab bis zum 31. Mai kostet laut behördlicher Festsetzung die Milch unter 5 Liter 24 und über 5 Liter 22 Pig. der Liter.

Dermischtes.

Das größte Unterseeboot der Welt. Wie aus Wasbington berichtet wird, sind im Marinedepartement der Ver- einigten Staaten die Pläne für ein neues Unterseeboot ausgearbeitet worden, die eine Umwälzung auf dem Gebiete dieser neuesten See⸗ waffe hervorrufen dürste, ähnlich wie der Bau des Dreadnoughts vor Jahren den modernen Schlachtschiffen eine völlig veränderte Gestalt gab. Dieses Unterseeboot soll 10 Meter lang werden und eine Wasserverdrängung von 1200 Tonnen ausweisen; es wird also zwölfmal so groß sein als die gegenwärtigen Unterseeboote. Diese Vergrößerung erfolgt, um dem neuen Schiffstyp eine größere Schnelligkeit zu geben, so daß es der Hochseeflotte überall hin folgen kann, während die jetzigen Unterseeboote an Schnelligkeit bedeutend hinter allen anderen Kriegsschiffen zurückstehen. Zu diesem Zwecke erhalt dis Boot stärkere Maschinen; weiterhin soll es so viel Torpedogeschosse an Bord nehmen, daß es eineganze Flotte moderner Dreadnoughts während einer Fahrt vernichten kann. Bei einer Geschwindigkeit von 21 Knoten wird es einen Aktions radius von 5-= bis 6000 Kilometer besitzen. Die Kosten dieses größten Unterseebootes der Welt sollen sich auf 6 Millionen Mark beziffern.

Märkte. Je. Fraukfurt a. M. Schweinemarktberich! vom 3. März. Ausgetrieben waren 1516 Schweine. Vollfleischige Schweine von 80 bis 100 Lebendgewicht 85.00 86.00 Mk., Schlachtgewicht 103.00 105.00 Mk, vollfleischige Schweine unter 80 kg Lebendgewicht 80.0085.00 Mt., Schlachtgewicht 1000 102. Mk.: vollfleischige Schweine von 100120 kg Lebendgewicht 85.0086.00 Mk, Schlachtgewicht 103.00105 Mk., vollfleischige Schweine von 120 bis 150 Lebendgewicht 85.00 86.00 Mk., Schlachtgewicht 103 105.00 Mk. Geschäft lebhaft. se. Frankfurt a. M., 3. März.(Orig.⸗Telegr. des Gieß. Anz.) Kartoffelmarkt. Kartoffeln im Großhandel Mk. 11,50 bis 12,00 Mk., im Kleinhandel Mk. 12,00 13,00. Alles per 100 4g. se. Frankfurt a. M., 3. März.(Orig.⸗Teleqr. desGieß. Anz.) Das Geschäft in Brotgetreide und Hafer hat sich kaum geändert. In Futtermitteln war das Gesch ft

sehr jest. nach zuckerhaltigen herrschte große Nachfrage. Man 0 Mais 50653 Pk., Biertreber 3133 Mk. Alles für kg.

a, Frankfurt a. M., 2. März. Heu⸗ und Strohmarkt. Auf dem heutigen Heu- und Strohmarkt war nichts angefahren.

Amtlicher Wetterbericht. Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.

Wetteraussichten in Hessen am Donnerstag, den 4. März 1915: Wolkig, doch noch meist trocken, etwas wärmer, südwestliche Winde.

Letzte Nachrichten. England sperrt sich immer mehr ab. Rotterdam, 3. März. Noch immer sind die Montag früh erschienenen Morgenblätter aus London nicht eingetroffen. Auch der englische Telegraphenn achrichtendienst gestal⸗

tete sich in den letzten Tagen dürftiger. Man muß daraus schließen, daß die englische Zensur ihre Hand im Spiele hat, wohl in

- U. bärtenbauverein bieden

Samstag, den 6. März, abends 8 uhr,

Vereins⸗Versammlung

im Saale des Felsenkeller, Bahnhofstraße.

Tagesordnung: Die Bewirtschaftung des Gartens zur eigen Zeit. Referent: Herr Dr. Hoffmann.

53 dieser Bersammlung lade ich unsere Mitglieder freund

! ein und bitte auf un Besuch hinwirken zu

en. Alle Gartenliebhaber und insbesondere unsere

Alice-Frauen-Verein. Lesshaalssuunden nur. Montag, Mitvoch, Freag,

Frau. Gebhardt, I. Vorsitzende.

12 D

der Absicht. 2 englis i dem Kontinent durchsickern bench* hätte sounlt1 den Erpole,

wenig über bee Mbsahrt und die Uukunft

en. Der

daß 7

land sich selbst dem Kontinent gegenüber immer mehr isolieren muß. Neues von der Beschießung der Dardanellen.

Konstantinopel, 3. März. Aus Saloniki wird ge⸗ meldet, daß der RreuzerZephyr mit 150 Ver⸗ wundeten schwer beschädigt von den Dardanellen in Saloniki angelangt sei. Die BlätterSabah und Tasvir⸗i-Efkiar erklären, die Beschießung der Dardanellen habe das Selbstverteidigungsgefühl der türkischen Nation gestärkt. Die ganze Welt werde sehen, wie hervisch die Türken für die Verteidigung ihres Landes zu kämpfen wissen. Die ganze Nation sei in dieser Hinsicht einig. Die Dardanellen werden das Grab der Feinde der Türkei sein.

Haag, 3. März. WieDaily Chronicle aus Athen er⸗ fährt, haben die Türken in dem nördlichen Teil der Dardanellen vier schwere Dampfer verankert und sie vermutlich mit Sprengstoffen gefüllt, so daß fie, wenn wider Erwarten die Außergefechtsetzung der unterhalb der Sperrstelle liegenden Außenforts durch die vereinigte Flotte der Verbündeten erreicht werden sollte, vom Lande aus in die Luft gesprengt werden können, um die Durchfahrt völlig zu sperren.

Konstantinopel, 3. März. Nachdem gestern die Be⸗ schießung der Dardanellen vermutlich wegen des starken Regens und des heftigen Windes unterbrochen worden war, wurde sie heute bei klarem Wetter wieder aufgenommen. Am Vormittag waren die feindlichen Geschütze gegen das Außenfort Kum⸗Kaleh gerichtet; am Nachmittag nahmen neun englische Kriegsschiffe an dem Kampfe teil. Ueber die Beschießung schreibt der Korrespondent derVoss. Ztg.: Von einem alten Fun gstuem und später von dem Fort Hamidieh aus konnte ihr Berichterstatter das Schauspiel beobachten und sehen, wie die Schüsse der feindlichen Schiffe in die Talenge der asiatischen Hügel aufschlugen, ohne den geringsten Schaden anzurichten. Das er wurde von den Höhen af europaischer Seite erwidert mit dem Erfolg, daß ein englisches Schiff durch einen Treffer in Brand geschossen wurde. Während des Kampfes stieg ein feindlicher Flieger auf, wahrscheinlich um die türkis Batterien zu erkunden, anscheinend jedoch, ohne etwas feststellen zu können; denn kurz darauf wurde der Kampf eingestellt.

Griechenland demobilisiert? 4 e ee Maunzenf 5 riechen ichtige, die annschaften ahrgangs 2 zu entlassen, um damit einen Beweis für die Absicht der Wah⸗ rung der Neutralität zu geben. Teuerungsunruhen in Italien.

Mailand, 3. März. Nach demCorriere della Sera tu⸗ multierten gestern in Pisa die Frauen gegen die hohen Brot⸗ preise, Carabinieri und Gendarmen stellten die Ordnung wieder her. Auch aus anderen italienischen Städten werden Krawalle wegen der Brotteuerung gemeldet.

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