Ausgabe 
(2.3.1915) 51. Erstes Blatt
Seite
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Der Austausch der Schwerverwundeten.

Berlin, 1. März.(WTB. Nichtamtlich.) Der Aus⸗ tausch der schwerverwundeten, zu jedem militäri⸗ schen Dienst unfähigen deutschen und b W chen Kriegs⸗ gefangenen erfolgt vom 2. März ab ausgetauschten deutschen Verwundeten werden zunächst in 9 Lazarette Karlsruhe und Heidelberg übergeführt.

Der Augriff auf die Außenforts der Dardanellen.

Konstantinopel, 2. März.(WTB. Nichtamtlich.) Das Hauptquartier teilt mit, die feindliche Flotte setzte heute mit größeren Zwischenpausen die Beschießung der Batterien von Sed⸗ul⸗Bahr fort. Feindliche Versuche, an einzelnen Stellen Erkundungsabteilungen zu landen, scheiterten. Schließlich wur⸗ den fünf feindliche Panzerschiffe, die gegen andere unserer Batterien erfolglos feuerten, von sieben darauf abgefeuerten Granaten getroffen und zum Rück⸗ zug genötigt.

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Japan und China.

Petersburg, 1. März.(WTB Nichtamtlich.) Di 5Nowoje Wremia meldet aus Peking am 23. Februar:Peking Gazette teilt mit, daß Japan von den 21 japanischen 174 gen den Ententemächten nur 11 mitgeteilt und 10 bisher verschwie⸗

gen habe. Daher sei die Erklärung des russischen Ministers des Kußern verständlich, daß die englisch-russischen Interessen und die Integrität Chinas durch diese Forderungen nicht berührt würden. Die PekingDaily News sprechen die Erwartung aus, daß Japan die übrigen Forderungen alsbald zurückziehen werde, da sie den Ententemächten nicht mitgeteilt wurden.

Berlin, 2. März. Das amtliche Organ der japanischen Re⸗ gierung in Tokio veröffentlicht, wie verschiedenen Morgenblättern gemeldet wird, eine Erklärung der Regierung, nach der Japan, nicht zulassen werde, daß eine dritte Macht als Ver⸗ mittler in den japanisch⸗chinesischen Streitfragen auftrete.

Der Zivil⸗ Gouverneur von Indochina ermordet.

Amsterdam, 1. März.(ctr. Bln.) Aus Paris wird be⸗ richtet: Hier eingetroffene Nachrichten aus Cambodscha bestätigen, daß der Zivilgouverneur von Indochina, Trouffot, im Hinter⸗ land von Huong ermordet worden ist. Er hatte mit einer Leibwache von etwa 50 Mann eine Inspektionsreise durch dieses Gebiet unter⸗ nommen, als er plötzlich in der Nacht vom 9. zum 10. Januar in seinem Lager von aufrührerischen Eingeborenen überfallen und durch Säbelhiebe so schwer verletzt wurde, daß er bald darauf starb. Vier Mann seiner Leibwache wurden gleichfalls getötet, während es den anderen gelang, zu entkommen.

Die Getreideernte in Argentinien von England aufgekauft.

Berlin, 2. März. Aus Rom wird derMorgenpost von informierter Seite gemeldet, die Vereinigung der Kauf⸗ leute habe die Nachricht erhalten, daß England die gesamte Getreideernte 1916 in Argentinien aufgekauft

habe. Der Seekrieg.

Paris, 1. März.(WTB. Nichtamtlich.) DerTemps meldet aus de Havre 2 Der englische DampferHar⸗ vation, dessen Wrack 1 bei Kap Antifer ge⸗ sehen wurde, versank, bevor er nach Le Havre geschledpt werden konnte.

Kopenhagen, ich.) Aus h de wird Im In Laier bei Krik wurde heute

die 7 deutschen Marinesoldaten* Die Leiche war zwei Rettun In versehen.

Strande bei 75 0 heute früh eine Mine ge 8 Dasel. 1(WTB. Nichtamtlich.) Die nal⸗ meldet, daß in den Häfen Folkestone, Calais, Bou⸗ ILe Havre strenge Vorschriften erlassen worden sind, 5 e die ahrt i einer Militärperson in Passagier⸗ schifsen für den Reiseverkehr zwischen Paris und SVondon verbieten. Dies soll eine Sicherheit geben, daß so Schiffe nicht als Truppentransportschiffe 73 enkt werden. Uebrigens glaubt man, daß schon die große Schnelligkeit der Turbinendampfer und ihr Fahren wüßrend im der wo die Periskopes unmöglich ist,

sie vor der 1 Weg rde 8 9 en ee TeBer

Berlin, 1. März. meldet aus Turin: DerStampa wird aus London telegraphiert, Kabeldepeschen des Lloydagenten aus Con⸗ cepcion in Chile zufolge habe der 822. Hilfs⸗ 1Prinz Eitel Friedrich das französische

ße Ischif,Jean und das englische große SeselschKildanton in Grund gebohrt, nach⸗ dem er deren gesamten Mannschaften gestattet hatte, sich in Sicherheit zu bringen.

Ein französisches Torpedoboot beschädigt.

Berlin, 1. März.(Priv.⸗Tel.) DieVossische Zeitung meldet aus Chiasso:Secolo berichtet aus Florenz aus erlässi⸗ igster Quelle, daß in der Nacht in der Nähe von Porto San Stefano bei der Monte Christo Insel ein französisches ernstlich beschädigtes Tor⸗ pedoboot gesichtet worden sei.

Ein französisches unterseeboot in den spanischen Gewässern.

Lyon, 2. März.(WTB. Nichtamtlich.)Progress mel⸗ det aus Madrid: Die Regierung bestätigt die Anwesenheit eines Unterseebootes in den Gewässern von Bil⸗ ba o. Es handelt sich wahrscheinlich um ein französi⸗ sches Unterseeboot, das Versuchs fahrten unternimmt.

Die deutsche Antwortnote an Amerika.

Berlin, 1. März.(WTB. Nichtamtlich.) Die deut⸗ sche Antwortnote auf die Vorschläge des Präsidenten ist heute dem amerikanischen Botschafter überreicht worden.

Englands 2 an Präsident Wilson.

Berlin, 2. Ueber Euglauds Antwort an Präsident melbet faulVossischer ZeitungDaily Chronicle aus ington aus bester Quelle, England habe auf die Vorschläge

die Lebens mittelversorgung der Zivilbevölkerung Deutsch⸗ lands 2 daß es sich infolge der Erklärung der englischen er als Kriegsgebiet durch Deutschland die Freiheit vor⸗ behalte, nach eigenem Ermessen zu handeln. Prahlereien Lloyd Georges.

Berlin, 2. März. In einer am letzten des vorigen Monats Kuren Versammlung sagte Lloyd Georges derTa

schau zufolge, die Verbündeten hätten 20 Millionen Sol⸗ daten zur Verfügung, wãhrend die Feinde kaum die Hälfte davon ins Feld stellen könnten. Den Verbündeten fehlten in höherem Maße nur die Aus rüstungsgegenstände, sie hätten aber allen Grund, vertrauensvoll zu sein.

Die Ausstandsbewegung in England.

Berlin, 2. März. Ueber den Werftenstreik in Eng⸗ land erfährt dieVossische Zeitung, daß sich der Maschinenbauer⸗ streit in den Clube⸗Werften immer mehr ausdehne, Es seien bereits jetzt über 10000 Mann an dem Streik beteiligt. Die großen 2 seien völlig stillgelegt und es bestehe wenig Aus⸗ sicht auf Erzielung einer Einigung.

reer*

Die Diktatur in Portugal.

2 37 1. März.(WTB. Nichtanttlich.) DerTemps mel⸗ det aus Lif 1 eee Offiziere des Heeres und der Marine brachten dem Ninisterpräsident General Ca⸗

stro eine Huldigung dar. Der Ministerpräsident dankte und er⸗ klärte in einer Ansprache, die Regierung wolle außerhalb der Parteien stehen. Er habe die Diktatur nur angenommen, um Portugal von den demagogischen Umtrieben zu befreien. Zivi⸗ listen, welche eine Gegenkundgebung unternehmen wollten, wur⸗ den durch die republikanische Garde auseinandergetrieben. Bei dem Handgemenge wurden mehrere Personen verletzt. Zahlreiche Verhaftungen wurden vorgenommen.

Die Parlamentswahlen, welche am 7. März statt⸗ finden sollten, wurden durch einen Regierungserlaß auf den 6. Jun verschoben. Der Demokratenführer 2 Costa greift diesen Ex⸗ laß heftig an, weil er den Gedanken des parlamentarischen Regi⸗ mes aufgebe.

Lissabon, 5 März.(WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agence Havas. Der Deputierte Henrique Cardoso wurde vor dem Gebäude des republikanischen Direktoriums durch einen Revolverschuß getötet.

Aus dem Reiche.

Die Kartoffelpreise.

Berlin, 1. März.(WTB. Nichtamtlich.) In den Krei⸗ sen der großstädtischen Bevölkerung und der Bewohner grö⸗ A1 Industriegebiete macht sich in letzter Zeit eine gewisse

Besorgnis über das Anziehen der Kartoffel- preise geltend, sowie auch über die an verschiedenen Orten aufgetretene Knappheit an Kartoffelvorräten. Dabei bildete die Erhöhung der für den Verkauf durch Produzenten fest⸗ gesetzten Höchstpreise, welche durch die Bundesratsverordnung vom 15. Februar erfolgte, verschiedentlich einen Gegenstand zu Angriffen. Hierbei ist übersehen, daß nur ein Preis, welcher höher als der Verfütterungswert der Kartoffel liegt, die Versorgung des Marktes mit Speisekartoffeln gewähr⸗ leisten kann. In der Zeit, welche erfahrungsgemäß für das Angebot der Speisekartoffeln die ungünstigste ist, weil der Landwirt wegen der Frostgefahr die Mieten noch nicht öffnen kann, werden selbst die erhöhten Preise Stockungen auf dem Kartoffelmarkte nicht völlig ausschließen können. Um die infolge der Jahreszeit beschränkten Zufuhren nicht völlig nach anderen Gegenden abzulenken, wo noch keine oder höhere Preise für den Kleinhandel bestanden, mußten des⸗ halb vorübergehend auch vom Oberkommando in den Mar⸗ ken die festgesetzten Höchstpreise für den Kleinhandel auf⸗ gehoben werden, so daß in den letzten Tagen verschiedent⸗ lich über sehr hohe Kartoffelpreise Klage geführt wurde. Wenn aber vorübergehend einmal höhere Preise eintreten, so ist dieser Zustand dem Stocken der gesamten Kartoffel⸗ zufuhr immer noch vorzuziehen. Es besteht, wie zuverlässig mitgeteilt wird, kein Grund zu der Befürchtung, daß Mangel an Speisekartoffeln im Lande Anlaß zu Lartosselknappheit der letzten Tage gegeben habe. Die dem⸗ nächst stattfindende Bestandsaufnahme der Vorräte wird in dieser 3 Gewißheit und Beruhigung schaffen. Die Art der e bringt es mit fich, daß die von verschie⸗ denen Seiten in Vorschlag gebrachte allgemeine Beschlag⸗ nahme von Kartoffeln 3 zum Ziele gleich⸗ mäßiger Versorgu kanten kann. Die Lagerung in großen Mengen ist undurchführbar. Wer Kartoffeln zwecks Heiker⸗ veräußerung kauft, muß auch das Risiko für Transport und Lagerung am Verkaufsorte übernehmen. Die Ausschaltu⸗ des an der Erhaltung der Ware persönlich und geg interessierten Händlers würde nicht die Versorgung der Städte mit Kartoffeln 4 sondern große Vorräte dem Verderben aussetzen. Es bedarf nicht des Hinweises, daß bei der abgeschlossenen wirtschaftlichen Lage unseres Vaterlandes dies unter allen Umständen vermieden werden muß. Sollten sich an einzelnen Orten weiterhin dauernde Schwierigkeiten in der r herausstellen, so 4 die eee angewies 8 70 1 1885 i von der

i vom uguf assung vom 19. 6 e ee Befugnis der Ent⸗ eignung zugunsten der betroffenen Gemeinden Gebrauch zu machen. Es darf aber erwartet werden, daß mit Ein⸗ tritt wärmerer Witterung sich auch auf dem Kartoffel- markte wieder normale Verhältnisse einstellen.

Berlin, 2. März. Die sozialdemokrati 8 Fraktion hat gestern lautVorwärts folgende frage in der Berliner A nr eingebracht: Welche Maßnahmen 3 der Magistrat zu

treffen, um auf dem hiesigen Kartoffelmarkt der 2 Preissteigerung en nzuwirken, die, wie auch preußische Mnistertalerlaß vom 26. Februar anerkennt,

zu. Ausbeutung des Publikums geführt habe.

Die Leipziger Messe.

Leipzig, 1. März.(WTB. Nichtamtlich.) Heute sind hier etwa 15 Guslänbische Jour nalisten aus Berlin eingetroffen, um die Messe in Augenschein zu nehmen, f darunter Vertreter norwegischer, dänischer, amerikanischer, spanischer, italienischer und südamerikanischer Zeitungen und Zeitschriften sowie ausländischer Pressebureaus. Ferner waren einige Illustrationsphotographen und Filmopera⸗ teure anwesend, um das festzuhalten. In Leipzig übernahmen der Vorsitzende des Leipziger Verkehrsvereins, Professor Roth, und einige Vor⸗ standsmitglieder des Vereins die Führung. Es wurden die Meßstraßen und die Meßpaläste besichtigt und erläutert. Nach einem Rundgange durch die Stadt begaben sich die Gäste zur Besichtigung des Völkerschlachtdenkmals. Die Be⸗ sucher waren von dem Gesehenen sehr befriedigt. Die Leipziger Messe ist trotz des Krieges von rund 2500 Aus⸗ stellern beschickt, gewiß ein bedeutsames Zeichen von der guten wirtschaftlichen Lage 1

ten Budgetausschuß des Abgeordnetenhauses, der heute den Voranschlag der Eisenbahnverwaltung geneh⸗ migte, wurde sowohl von dem Vorsitzenden, wie von Mitglie⸗ dern hohe Anerkennung gezollt für die großen Leistu n- gen, durch welche die Eisenbahn verwaltung den i in⸗ folge des Krieges an sie herangetretenen Anforderungen in vollstem Maße entsprochen hat. Der Minister hob hervor,

gl.] Haß seit 2. November 70 Prozent aller vor dem 4 in

Betrieb gewesenen Zugverbindungen wieder benutzbar Der Personen- und Güterverkehr hätte sich fortlaufend bis Januar 1915 gesteigert, ersterer auf über 80 Prozent, der Güterverkehr auf über 90 Prozent des normalen Verkehrs. Auf Ausnahmetarife sei überall, wo die Lage es erfordere, Bedacht genommen.

Frankfurt a. M., 1. März.(WTB. Nichtamtlich.)] der Die Deutsche Luftschiffahrts⸗Attien⸗Gesellschaft zu Frankfurt am Main hat sich an der neuen Hriegsanleihe mit

einem Betrage von einer Million Mark beteiligt.

Gesehene gleichzeitig in Bildern feld.

Berlin, 1. März. T. Nichtamtlich.) Im verstärk⸗ stadt

Gießen, 2. März 1015. 5 0 8 nach dem Kalender.

aber in anderen Ländern bürgerte sich nicht so leicht ein, und so sehen wir denn9 daß der in vielen Ländern noch lange als der erste Monat im blieb. Bei den Franken ist in der Zeit vor den Karolin die große 1 der Reichsstände, das 88 stets am 1. i Iten worden, und mit dem dieser Zusammenkunft begann dann auch das neue Selbst die Päpste in Rom kümmerten sich 5 den offiziellen Jahresanfang am 1. Januar und 1 Jahr weiter mit dem 1. beginnen. So erklärte 5. Jahrhundert Papst 45 50 Ostern in den ersten Mo fallen müsse. Auch bei den barden und bei den mannen scheint das Jahr mit 1. März 1 haben. Ebenso war bis ins 14. Jahrhundert hinein bei 1 8 5 An des A i und Ser ielt sogar m 2 4 an dieser Einri

13

das war das sogenannte Marienjahr. 5 5

scheint im 11. ee 5 t Nikolaus bestimmt

worden zu sein,

Behörden zum ersten

Einrichtung en 20 weil man 1 7 8 Maria ee als J

gung, eben den

Maã e 19 sich e in een verbreitet. Es behauptete sich aber im No eine viel kürzere Zeit als in den südlichen S vereinzelt aber bestand es noch im 16. e Auch in Deutschland herrschte es in verschiedenen teilen, im Norden sowohl, als auch im Westen, hier nament⸗ lich in der zese Trier. Da daneben in Deutschland noch der gewöhnliche Jahresanfang bestand, wurde das Marienjahr Triersche Zeit genannt. In Deutschland der März in der vormittelalterlichen Zeit Lentzinmano oder Lenzenmonat, und dieser Name wird auch

3 im Volke genannt. Auch Frühjahrsmonat heißt

er 1275. nimmt die sehr stark Nach an ae päische Zeit ging die Sonne am 28 Nibru um 6 Uhr 53 Minuten auf und 5 Uhr 33 Meinten unter, am 31. März aber tritt sie um 5 Uhr 41 Minuten hervor und geht 6 5 29 Minuten unter. Gegen den letzten im Februar scheint die Sonne am letzten ärz 2 den 8 Minuten länger und zwar am n um 72 Mi⸗ nuten und am Abend um 56 Minute ie Tageslänge beträgt am 31. März 12 Stunden 48 Minuten gen 10 Stunden 40 Minuten am 28. Februar. Im Kalender N französischen Republik fiel unser März bis zum 20. in den Ventöse oder Windmonat und von diesem Datum ab in den Germinal oder Keim⸗ und Sproßmonat.

*

* Das Eiserne Kreuz im Inf. ⸗Regt. 116. Nach

der letzten Zusammenstellung des 3 8 erhielten 22 Angehörige des i Leutnant d. Ref.

Leutnant d. R. G e 8 Pfe 2 W ch(4. Karla 100* Ste zak(9.), Gefr. Kohl(M.), Geff. Schmitt II.(4.), Reservist Becker Res. Dickel(12), Kriegsfrw. Schwen Ni ar tz N. ker(8), San.⸗Unteroffz. Diek(11.), San Schã⸗ fer(M.), Krankenträger Gerbig(4), Bizeseldw. Speer(3). Mus 15 Ihm(M.) * Hessische e ten⸗Ermittelung Darm⸗

15

75

11785 125 8*

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Robbe

stad t. Wie notwendig ng einer 1 vermißter hessischer Soldaten war, zeigt schon zur deer 1086 hohe Zahl der bis jetzt eingelaufenen WBiltgesuche Ueber

5 beladen. Vun eigenes Bureau ist Werktag können hier 3 e 20) von 46 5 nachmittags Briefe ab 1 ö erteilt werden. Die ö di 1 mit gehörigen der Vermißten wird durch Dr in den einzelnen Kreisen des Landes hergestellt. Folgende Herren haben sich in uneigennütziger Weise bereit erklärt, dieses äußerst

wichtige Amt eines Vertrauensmannes übernehmen: Darmstadt* Haster, Stadthaus, Zimmer Nr. 20. Offenbach(Stadt): Die⸗

burg: Geh. 6

Erbach Pfarrer Sell. 5 Kreisamts-⸗Bureauvor⸗ steher Schneider. Bensheim:. W Karl Müller. Gießen: Kaiserlicher 1 Reg.⸗Rat a.

D. IJhering. Alsfeld: Beigeordneter erte in Ober⸗Brezenbach Lauterbach: ! N.. inn ier d Lenz in r erg: Kreisamts-⸗Bur⸗

in des Roten Kreuzes,. N hel Wernher. Alzey: N Kriegshilse.

Um die Pläne der Zentrale zur Ausführung können, müssen en, f bee zahlrei bisher von Nichtun ten geleisset licher Wichtigkeit bei der Vermißtensu⸗ 3 und Ort des Gefangenenlagers oder Lazarettes von solchen Ge⸗ fangenen mitgeteilt wird, die bereits in die Heimat 5 g 3* oft 1 ist, N dieser A

eichen ausfindig zu machen rück⸗ 5 Vermißten

5

e Anmeldungen f man so 1 1 mit der Feldyo e, 2 un! Gefechtes Ver⸗ uf seins, sowie(wenn möglich) der marke des Ver⸗ mißten wie bisher an Herrn Rechnungsrat Schupp Darm⸗

senden.

** Sitzung des Provinzial⸗ Ii Am Samstag, den 6. März 1915, vormitt Uhr, fin⸗ det eine brei al Aus schucsedung mit 8 ages 0

ordnung statt: 1. Enteignung von Gelände in der. er⸗ kung Alsfeld zur Erweiterung des Ba wane die zu leistende Entf

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5 Handwerkskammer hat, wie sie

uns 188 en in ihrer letzten Sitzung vers An⸗

gelegenheiten von allgemeinem se übernommenen Seefest mr Ane

geteilt, daß weite Kreise des 8 1 Arbeit

versehen sind und daß die von 6 e e e.

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